Von der Holstenstadt der Schauenburger zur Landesstadt des holsteinischen Adels (1242 bis 1544)
1232/ 1233 | Planung der kirchenrechtlichen Eingliederung und dörflichen Aufsiedlung des Westufers der Förde durch das Kloster Preetz |
| nach 1236 | Graf Adolf IV. beginnt mit der Errichtung einer "Holstenstadt" auf der Halbinsel zwischen Förde und Kleinem Kiel |
| 1239 | Adolf IV. (gest. 1261) wird Franziskaner in Hamburg; seine noch unmündigen Söhne stehen unter Vormundschaft des Schwiegersohnes, Herzog Abels von Schleswig (bis 1241) |
| 1242 | Verleihung des Lübischen Stadtrechts an die Holstenstadt durch Graf Johann I.; der holsteinische Anteil der Förde wird Teil des städtischen Weichbildes |
| 1245 | Baubeginn an Kloster und Kirche der Franziskaner (Backstein-"Stutzbasilika") in Kiel |
| 1257 | Die Grafen Johann I. und Gerhard I. stiften das Heilig-Geist-Spital in Kiel |
| 1260 | Zollfreiheit für die Kieler im Herzogtum Schleswig |
| 1264 | Der Rat lässt ein erstes Stadtbuch anlegen |
| 1280 | Erste Fernwasserleitung nach Kiel |
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