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Kieler Erinnerungstag: 14. Februar 1961

Mittelalterlicher Kieler Pestfriedhof gefunden

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Mittelalterlicher Kieler Pestfriedhof gefunden

Am 15. Februar 1961 war unter der Überschrift „Lag früher ein Friedhof vor dem ’Dänischen

Tor’ ?“ Folgendes in den Kieler Nachrichten zu lesen:

„ ’Brrr!’ schüttelte sich ein Arbeiter, als er die Totenschädel zeigte, die er gestern bei Ausschachtungsarbeiten an der Dänischen Straße fand. ’Man findet ja manches beim Buddeln’, meinte er, ’aber so viele Knochen auf einmal sind ekelhaft.’

Dabei konnte die Kriminalpolizei die beruhigende Versicherung geben, dass es sich um sehr, sehr alte Knochen handeln muss. Sie liegen direkt unter den Straßenbahnschienen, nicht einmal sehr tief, und es ist überraschend, dass sie nicht schon früher gefunden worden sind.

Wie viele Gebeine dort noch liegen, kann keiner sagen. Ausgrabungsarbeiten haben in Kiel eigentlich nie sehr hoch im Kurs gestanden. Um die Vergangenheit hat sich kaum jemand gekümmert. Es ist nicht einmal bekannt, wo ein altes Kloster gestanden hat, das irgendwo im Bereich des alten Kiels gelegen haben muss. Und vom alten Pestfriedhof weiß auch keiner, wo er lag. . . .“

Aber nun war es klar, wo der alte Pestfriedhof von 1350 gelegen hatte, denn man hatte ihn bei diesen Ausgrabungen 1961/62. am Südende des Schlossgartens, ungefähr gegenüber den Geschäften zwischen Juwelier Hansen und dem Conti Hansa gefunden. Über 100 Skelette kamen dabei zum Vorschein. Das Anthropologische Institut untersuchte sie, und es stellte sich heraus, dass fast alles männliche Skelette waren. Wie auch an anderen Orten hatte man hier im Mittelalter Frauen und Männer getrennt beerdigt , und man war1961 bei den Erdarbeiten offenbar auf den mit Männern belegten Teil des alten Pestfriedhofes gestoßen. Die Tatsache, dass es seit 1350 einen solchen Friedhof gegeben hatte, war durch Quellen bekannt. Nach dem Pesteinbruch erwarb die Stadt Kiel 1350 in der Brunswik vor dem Dänischen Tor von dem Ritter Nicolaus Split Grund und Boden, für den Graf Johann von Holstein der Stadt die Erlaubnis übertragen hatte, dort einen Friedhof anzulegen und eine hölzerne Kapelle zu errichten.

Nach der Urkunde des Bremer Erzbischofs wurde die Kapelle den Heiligen Fabian, Sebastian, Antonius und der Heiligen Gertrud geweiht. Hauptpatronin war St. Gertrud, die gleichzeitig Schutzheilige einer Kieler Gilde war. So hieß die Kapelle nur Gertrudenkapelle. Wann sie eingegangen ist, ist unbekannt. 1530 vergab der Rat noch eine Pfründe hierfür.1570 heißt es aber in einem Bericht an den Herzog, die Kapelle sei abgebrochen. Auch der Friedhof verschwand. Später wusste man nicht mehr, wo beide gelegen hatten.

Die Frage ist, warum Kiel während der Pest 1350 diesen Friedhof anlegte. Einige Historiker vermuten, dass er aus hygienischen Gründen errichtet wurde, weil die Pesttoten eine Gefahr für die Gesundheit der Einwohner gewesen sein könnten. Andere meinen, dass infolge der Pest der Platz für die vielen Toten auf den vorhandenen Friedhöfen an der Nikolaikirche und am Kloster nicht ausreichten und dass deshalb ein neuer Kirchhof angelegt werden musste. Es gibt aber auch die Auffassung, dass „die Errichtung neuer, der Heiligen Gertrud geweihten Armenfriedhöfe in Kiel, Lübeck und Hamburg neben hygienischen Aspekten vor allem den geordneten, die soziale Hierarchie im christlichen Sinne wahrenden Beerdigungsriten“ diente. Weiter heißt es bei Jürgen Hartwig Ibs: „An diesen Beispielen wird deutlich, wie sehr die öffentliche Ordnung von christlichen Vorstellungen bestimmt wurde. Die Friedhöfe sollten einen geregelten Ablauf der Beerdigungsriten in den Zeiten, in denen täglich außerordentlich viele Menschen starben, sicherstellen. Sowohl die fest in die Gesellschaft und Familie eingebundenen Städter als auch die Armen, Verwaisten und Heimatlosen wussten um den festen Ort für die Toten. Gleichzeitig wurde den hygienischen Ansprüchen Genüge geleistet. In direkten Bezug zur Pest wurde der Kieler Friedhof gestellt...“

Stich von Braun und Hogenberg um 1588
Stich von Braun und Hogenberg um 1588

Die Pest im 14. Jahrhundert

Die Pest, die seit dem 17. Jahrhundert „Schwarzer Tod“ genannt wurde, war im Spätmittelalter und in der frühen Neuzeit für die Menschen in ganz Europa eine Heimsuchung.

Schon im 6. Jahrhundert hatte es eine Pestepidemie gegeben, die aber in Vergessenheit geraten war,

als sich 1347 die Seuche, angeblich von Zentralasien ausgehend, vom Vorderen Orient her nach Westen über den Kontinent ausbreitete. Sie endete erst 1351/52. Es gab danach immer wieder Pestepidemien, besonders häufig jedoch im 14. Jahrhundert. In Schleswig-Holstein trat sie das letzte Mal 1711-1713 auf. Obwohl 1894 der Pesterreger entdeckt wurde, gab es noch 1974 weltweit 2737 Pesterkrankungen.

Die Seuche entsteht durch eine bakterielle Infektion bei wilden Nagetieren, z. B. Wühlmäusen und Ratten. Die infizierten Ratten sterben nach 2-4 Wochen. Die in ihrem Fell lebenden Flöhe gehen auf die Menschen über und infizieren diese mit den Pesterregern. Ungefähr drei Wochen nach dem großen Rattensterben bricht bei den Menschen die Krankheit aus, die sich schnell ausbreitet, nicht nur durch Flohstiche, sondern auch durch Berührung von durch Ratten verseuchte Lebensmittel, ebenso durch Wäsche, Kleider, Gebrauchsgegenstände und Ausscheidungen von Pestkranken. Hinzu kommt die Übertragung von Mensch zu Mensch durch Tröpfcheninfektion (Lungenpest). Die Krankheit beginnt mit plötzlichem hohen Fieber, Kopfschmerzen, lallender Sprache, taumelndem Gang. Schon am zweiten Krankheitstag bilden sich oft gänseeigroße, schmerzhafte Anschwellungen der Lymphknoten (Bubonen) in den Leisten, den Achselhöhlen und am Hals. Von den Lymphknoten kann der Erreger in die Blutbahnen gelangen. Häufig kommt es auch zu dunklen Hautverfärbungen, die wahrscheinlich zur Bezeichnung „Schwarzer Tod“ geführt haben.

Niemand weiß, wie viele Tote die Pest von 1347-1352 gefordert hat. Die zeitgenössischen Schätzungen können nicht als exakte Zählungen angesehen werden. Man nimmt heute aber an, dass 25% der europäischen Bevölkerung der Seuche zum Opfer gefallen sind, dies würde 20 bis 25 Millionen Tote bedeuten. Tatsächlich ist die Schätzung der Todesrate jedoch äußerst schwierig.

Mangelnde Hygiene in mittelalterlichen Städten

In mittelalterlichen Städten konnte sich die Pest schnell ausbreiten und zu großen Opfern führen.

Kiel lag zu der Zeit auf der kleinen Halbinsel zwischen Förde und Kleinem Kiel, nur im Norden zum Dorf Brunswik mit dem Land verbunden. Nach heutigen Vorstellungen mag die Stadt, wie andere Städte im Mittelalter auch, wenig ansehnlich gewesen sein. An den Straßenfronten wechselten größere Wohnhäuser, meist aus Fachwerk mit Backstein- oder Lehmwänden, mit kleinen Buden, den Läden oder Werkstätten, ab. Die Straßen und auch selbst der Marktplatz waren nicht gepflastert. Viele Bürger betrieben noch Landwirtschaft im Nebenberuf und hielten in den Häusern Vieh. Kühe und Schweine wurden durch die Straßen vor die Tore der Stadt auf die Weiden und in die Wälder zur Mast getrieben. Die Straßen werden auch Löcher und Vertiefungen gehabt haben, in denen sich Regenwasser und Unrat sammelten. Eine regelmäßige Straßenreinigung und Abwasserbeseitigung waren unbekannt. Schlachter hatten am Rathaus, das sich am Markt befand, ihre Verkaufsstände und warfen die Abfälle einfach auf die dahinter liegende Straße. Die Faulstraße hieß früher „fulstrate“, in den Stadtbüchern „via immunda“, d. h. schmutzige Straße. An ihrer Außenseite führte die Stadtmauer entlang, und dahinter befand sich der Platz, wo die Abfälle aus der Stadt abgeladen wurden, und wo es daher übel roch.

Es ist leicht zu verstehen, dass in diesem Schmutz mittelalterlicher Städte Seuchen sich schnell ausbreiten konnten.

Thalbitzer-Plan der Innenstadt 1853
Thalbitzer-Plan der Innenstadt 1853

1350 - Höhepunkt der Pest in Schleswig-Holstein

Die Quellenlage zur Pest von 1350 in Schleswig-Holstein ist äußerst schlecht. Für Kiel gibt es aus dieser Zeit nur die Nachricht über den neuen Pestfriedhof. Nimmt man Quellen aus anderen schleswig-holsteinischen Orten hinzu, lässt sich doch einiges über diese Pest im Lande sagen. Aber aus den wenigen vorliegenden Daten ist es nicht möglich, Verlauf und Dauer der Seuche genau herauszuarbeiten.

Nach Jürgen Hartwig Ibs muss die Pest Kiel relativ früh erreicht haben, denn die Urkunde des Bremer Bischofs bezüglich des Friedhofs und der Getrudenkapelle stammt vom 24. Juni 1350. Es sei anzunehmen, dass der Rat auf dem Gipfelpunkt der Epidemie erkannt habe, dass für die vielen Toten der Platz auf den vorhandenen Kirchhöfen nicht ausreiche. Bis der Rat seinen Wunsch beim Bischof habe durchsetzen können, seien wahrscheinlich vier Wochen vergangen, so dass der Gipfel der Pest in Kiel im Mai gewesen sei. Aus der Chronik von Lübeck ließe sich dieser Zeitpunkt bestätigen. Der frühe Zeitpunkt in Kiel ist möglicherweise damit zu erklären, dass die Bevölkerung auf dem Seeweg angesteckt wurde, denn in Visby trat die Epidemie schon im März 1350 auf.

Für Lübeck ergibt sich der Juli/August, für Krempe der September, für Hamburg die Sommermonate als Gipfelpunkt der Pest. Die Gebiete mögen von Süden infiziert worden sein. In den Urkunden gibt es auch Hinweise auf die Pest in Hadersleben, Ripen, Schleswig, Cismar, so dass man annehmen kann, dass ganz Schleswig-Holstein 1350 von der Pest befallen war, die ungefähr ein halbes Jahr andauerte.

Bevölkerungsverluste durch den Schwarzen Tod in Schleswig-Holstein

Zur Frage der Sterblichkeit während der Pest 1350 in Schleswig-Holstein ist die Quellenlage ebenfalls schlecht. Wenn in Chroniken Zahlen genannt werden, entsprechen diese häufig nicht der Realität, da sie unter dem Massensterben durch die furchtbare Krankheit übertrieben dargestellt wurden, auch um die gewünschte Hilfe zu bekommen.

Untersuchungen haben ergeben, dass die Sterblichkeitsrate für Lübeck mit über 25% anzunehmen ist, wobei die Bewohner von Backhäusern und deren Nachbarn besonders stark betroffen waren, was auf die vielen Ratten in diesen Werkstätten zurückzuführen ist. Auch bei den Armen war die Sterblichkeit wegen der unzureichenden Ernährung überdurchschnittlich hoch. Unter den Kaufleuten war die Anzahl der Toten am geringsten.

Für Hamburg wird die Bevölkerungseinbuße auf ein Drittel geschätzt. In Kiel musste zwar 1350 ein neuer Pestfriedhof angelegt werden. Ibs meint, dass daraus aber nicht auf eine besonders hohe Sterblichkeit geschlossen werden könne, da die vorhandenen Friedhöfe schon vor der Pest stark belegt gewesen seien und der neue auch aus hygienischen Gründen notwendig geworden sei. Es wird geschätzt, dass um 1300 in Kiel 1800-2000 Einwohner gelebt haben, nach der Pest jedoch nur noch 1600.

Allgemein ist aufgrund der Hamburger und Lübecker Zahlen davon auszugehen, dass während der Pest 1350 in Schleswig-Holstein etwa 30% der Bevölkerung gestorben ist, d. h. ungefähr 125 000 Menschen fanden den Tod.

Wirtschaftliche und soziale Folgen der Pest

Die schlagartig auftretende Seuche veranlasste die Menschen zu vielfältigen Reaktionen. Eltern ließen ihre Kinder im Stich, Kinder verließen ihre Eltern aus Furcht sich anzustecken. Viele hatten Angst, ohne priesterlichen Beistand zu sterben. Eine Urkunde aus Krempe zeigt, dass die Einwohner das Verhalten des Vizerektors Johann von Luttekense lobten, weil er ohne Angst vor Ansteckungen seine priesterlichen Aufgaben wahrgenommen und weiterhin die Sakramente gespendet hatte. Offensichtlich müssen andere Geistliche ihre Pflichten nicht mehr erfüllt haben und geflohen sein.

Aus Sorge um ihr Seelenheil vermachten Bürger, ob arm oder reich, Kirchen und Klöster Stiftungen, auch hofften sie auf die Fürbitte durch die Geistlichen. In Lübeck müssen während und nach der Pest den kirchlichen Institutionen reichlich Gelder zugeflossen sein, denn nach 1350 kauften sie zahlreiche Grundstücke auf dem Lande auf.

Viele Dörfer lagen nach der Pest verlassen da, weil die Einwohner gestorben waren. Das hatte Folgen für die Städte, auch für Kiel, das vorwiegend vom lokalen Handel mit Getreide lebte. Durch die sinkende Nachfrage nach landwirtschaftlichen Produkten wegen des Bevölkerungsverlustes sank der Getreidepreis und war auch Schwankungen ausgesetzt. Daher war der Handel mit Getreide zu einem Risiko geworden. Andererseits fragte die ländliche Bevölkerung weniger überregionale Güter nach, so dass mit einem wirtschaftlichen Rückgang Kiels während und nach der Pest zu rechnen ist.

Die Menschen sahen in dem schicksalhaften Hereinbrechen der Pest eine Strafe Gottes, einen Einbruch in die göttliche Weltordnung. Als Zerstörer der christlichen Ordnung wurden die Juden angesehen, und daher kam es in Städten des Ostseeraumes zu Judenverfolgungen. Für Schleswig-Holstein gibt es darüber zwar keine Hinweise, interessant ist aber, dass in Städten, in denen keine Juden lebten, Christen beschuldigt wurden, von Juden angestiftet worden zu sein, den Tod zu bringen, meist durch Vergiftung.

In Kiel und Lübeck lebten damals keine Juden, aber der Lübecker Rat bittet 1350 den Herzog Otto von Braunschweig-Lüneburg, die Juden in seinem Territorium, die er unter seinen Schutz gestellt hatte, zu vernichten. Denn das Sterben, von Juden angezettelt, werde nicht eher beendet sein, solange diese unter dem Schutz adliger Herren lebten. In Lüneburg wurden die Juden erschlagen und ihre Häuser der Stadt übereignet. In Lübeck aber ließ der Rat einen Mann verbrennen, der angeblich gestanden hatte, von Juden für Geld gedungen worden zu sein, Vergiftungen durch giftige Würmer vorgenommen zu haben.

Bis zum 15. Jahrhundert scheinen die Menschen der Pest gegenüber eine passive Haltung eingenommen zu haben. Es gibt keine Überlieferungen, dass man versucht hat, die Krankheit auf medizinischem Wege einzudämmen. Erst im 15. Jahrhundert findet man Regelungen, die das Eindringen und die Verbreitung der Pest verhindern sollten. So gibt es Marktverbote von 1466 in Plön, Oldenburg und Lütjenburg. Für Kiel vermerkt die Chronik von Asmus Bremer, dass der Rat 1582 wegen der Pest den Markt eingestellt hat. Von der Verlegung des Umschlages wird bereits aus den Jahren 1565/66 berichtet. 1584 wandte sich der Rat sogar an Herzog Adolf um Hilfe, damit die Pest sich nicht in Stadt ausbreitet. Denn in der Vorstadt vor dem Holsteinischen Tor war sie bereits ausgebrochen. Die Menschen hier sollten sich von den Bewohnern der Stadt Kiel fern halten.

Möglicherweise sind durch diese und andere Maßnahmen die Zahl der Toten bei späteren Pestepidemien geringer gewesen als während der fürchterlichen Katastrophe 1347-1352.

Christa Geckeler

Literatur

Chronicon Kiliense tragicum-curiosum 1432-1717. Die Chronik des Asmus Bremer Bürgermeisters von Kiel, hrsg. von Moritz Stern, Mitteilungen der Gesellschaft für Kieler Stadtgeschichte, Heft 18/19, Kiel 1916, S. 393, 512f.

Das älteste Kieler Rentebuch 1300-1487, hrsg. von Christian Reuter, Mitteilungen der Gesellschaft für Kieler Stadtgeschichte, Heft 9, Kiel 1891, S. LXXIV ff.

Das Kieler Erbebuch 1411-1604, hrsg. von Christian Reuter, Mitteilungen der Gesellschaft für Kieler Stadtgeschichte, Heft 14/15, Kiel 1896, S. LV f.

Der Große Brockhaus, Leipzig 1933

Grönhoff, Johann: Kieler Begräbnisplätze einst und jetzt, Mitteilungen der Gesellschaft für Kieler Stadtgeschichte, 1953, Heft 4

Hanssen, Peter: Geschichte der Epidemien in Schleswig-Holstein und den Nachbarländern, Kiel, o. J.

Hoffmann, Erich: Die Gründung der Stadt Kiel, in: 750 Jahre Kiel. Beiträge zur Geschichte und Gegenwart der Stadt, Kiel 1992, S. 33-48

Ibs, Jürgen Hartwig: Die Pest in Schleswig-Holstein 1350 bis 1547/48. Eine sozialgeschichtliche Studie über eine wiederkehrende Katastrophe, Kieler Werkstücke, Reihe A: Beiträge zur schleswig-holsteinischen und skandinavischen Geschichte, Band 12, Frankfurt/Main, 1994

Kieler Nachrichten vom 15. Februar 1961

Rodenberg, C.: Aus dem Kieler Leben im 14. und 15. Jahrhundert, Mitteilungen der Gesellschaft für Kieler Stadtgeschichte, Heft 12, 1894

Sievert, Hedwig: Kiel im Mittelalter, in: Heimat Kiel, Heft 6, Kiel 1956

Sievert, Hedwig: Stadtgeschichte auf Kieler Friedhöfen, in: Kieler Nachrichten vom 18. November 1975

Tuchmann, Barbara: Der ferne Spiegel. Das dramatische 14. Jahrhundert, München 1988, 8. Auflage

Willert, Helmut: Anfänge und frühe Entwicklung der Städte Kiel, Oldesloe und Plön, Mitteilungen der Gesellschaft für Kieler Stadtgeschichte, Band 76, Neumünster 1990


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