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Kieler Erinnerungstag: 01. Januar 1907

Anstellung eines wissenschaftlichen Archivars im Kieler Stadtarchiv

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Anstellung eines wissenschaftlichen Archivars im Kieler Stadtarchiv

Seit Gründung der Stadt Kiel wurden wichtige und wertvolle Dokumente der Kieler Stadtverwaltung dauerhaft aufbewahrt. Ein modernes wissenschaftliches Stadtarchiv, das auch der Öffentlichkeit zugänglich war, entstand jedoch erst 1907, als mit Dr. Franz Gundlach der erste hauptamtliche Stadtarchivar seinen Dienst antrat.

Bis ins 19. Jahrhundert verwalteten städtische Beamte, der Bürgermeister und der Stadtschreiber (Syndikus), nebenbei die wertvollen Bestände, die bis zur Gründungsurkunde der Stadt von 1242 zurückreichten. Mit zunehmendem Aktenmaterial war es ihnen aber nicht immer möglich, eine systematische Ordnung und Aufbewahrung der Archivalien vorzunehmen.

Bürgermeister Asmus Bremer: Begründer des Kieler Stadtarchivs

Bürgermeister Asmus Bremer (1652-1720) war der Erste, der ein alphabetisches Verzeichnis der Dokumente und Korrespondenzen anlegte und aus dieser gründlichen Kenntnis der Akten dann seine berühmte „Chronicon Kiliense tragicum-curiosum 1432-1717“ schrieb, die eine Sammlung sensationeller Konflikte und Straffälle aus Kiel enthält. Somit kann Asmus Bremer durchaus als Begründer des Kieler Stadtarchivs angesehen werden. Nachdem er 1702 Bürgermeister geworden war, sorgte er dafür, dass die städtischen Urkunden und Akten sachgerecht aufbewahrt wurden. In einem Raum neben der Ratsstube im alten Rathaus am Markt ordnete er sie nach Gruppen, diese nach Konvoluten und legte für die einzelnen Stücke zeitlich eine Reihenfolge an. Dieses Register reicht bis 1713.

Asmus Bremer besucht 1998 das Stadtarchiv
Asmus Bremer besucht 1998 das Stadtarchiv

Der Ratsverwandte Jacob Noodt, Senator, Syndikus und von 1732-1754 Bürgermeister, setzte den Bremerschen Index bis zum Jahre 1737 fort, wurde aber der herrschenden Unordnung letztlich nicht Herr.

Das Stadtarchiv in „confüsen Umständen“

Syndikus Schmidt aber hatte in seiner langen Amtszeit von 1740-1772 am Stadtarchiv vermutlich wenig Gefallen gefunden, denn nicht eine einzige Akte trug er in das Bremer-Noodtsche Register nach. In einer Beurteilung von 1754 heißt es, dass „das Stadt-Archiv in sehr mangelhaften und confüsen Umständen sei“.

Als 1766 das General-Landes-und Ökonomie-Verbesserungs-Direktorium in Kiel eine beglaubigte Abschrift des Registranten aus dem Stadtarchiv verlangte, übersandte der Magistrat das Bremer-Noodtsche Register, betonte aber, dass darin Akten aufgeführt seien, die es nicht mehr gebe. Das Direktorium verlangte daher, den Registranten auf den neusten Stand zu bringen.

Der Magistrat versuchte sich seiner Verpflichtung mit immer neuen Einwänden zu entziehen: Das Archiv müsse durchgearbeitet werden, aber dazu müsse man durch die Ratsstube, wo das Landgericht gegenwärtig tage. Wenn die Sitzungen beendet seien, sei es in dem Raum zu dunkel. Nach einer Fristverlängerung heißt es 1767, dass die wenigen Dienststunden, die die tägliche Ratsverrichtung übrig lasse „mit diesem so beträchtlichen und mühseeligen Geschäfte unmöglich zum Stande kommen mögen“. Auf Drängen des Direktoriums erklärte der Magistrat im März 1769, dass der Registrant im Konzept fertig, aber im Detail noch nicht ausgearbeitet sei. Am 26. Juli hieß es, dass so schnell keine Ordnung geschaffen werden könne, denn Verwaltungs- und Gerichtsakten seien vermengt und einige Akten 1745 in die Pfandkammer geschafft worden, um Platz zu schaffen für die Feierlichkeiten zur Vermählung des Großfürsten Peter.

Erst durch Androhung einer Geldstrafe stellte der Magistrat im Oktober 1769 den neuen Registranten fertig, wobei er die von Asmus Bremer eingeführte Einteilung nach alphabetischen Stichworten beibehielt.

Auf dem Rathausboden, in unbeheizten Räumen

Aber im Laufe der Zeit erlahmte das Interesse am Archiv wieder. Erst ab 1815 begannen neue Aktivitäten. Der Registrant wurde in der Raumaufteilung erweitert und auch fortgeschrieben. Probleme bereiteten die immer wieder neu hinzukommenden Akten.

Der Aktuar Richard Lindemann schlug daher 1869 die Einrichtung eines eigenen Archivzimmers vor, „groß genug zur Aufnahme des gesamten Stadtarchivs und herstellig ohne bedeutende Kosten“. Das bisherige Archiv „befinde resp. befand sich aufgestellt in 23 Schränken, die in 6 Localitäten zerstreut stehen. ...Ein so zerstreut aufgestelltes Archiv, welches noch dazu theilweise in Localitäten steht, die nicht immer erwärmt werden, ist für die Dauer schwer in Ordnung zu halten“. In einem abgekleideten Bodenraum des alten Rathauses brachte Lindemann die Archivalien geordnet unter. Eine Neuordnung nahm er jedoch nicht vor.

Schlimm sah es nach wie vor um die alten Urkunden der Stadt aus. Z. T. lagen sie wild durcheinander an mehreren Stellen des Rathausbodens, bedeckt mit Staub oder eingezwängt in kleine Schachteln. Ein Urkundenbuch, in dem der Bestand verzeichnet war, gab es nicht. Dr. Paul Hasse, später Professor für Geschichte in Kiel, wurde 1872 beauftragt, die alten Urkunden zu ordnen, zu bearbeiten und ein Urkundenbuch zu erstellen, das dann Ende des Jahres vorlag.

Das Stadtarchiv als Anhängsel des Magistratsbüros

Als Archivar Lindemann 1877 aus dem Archiv ausschied, übernahm seine Funktion der ehemalige Feldwebel Paul Schlaegel, der zunächst Hilfsarbeiter dann Vorsteher des Magistratsbüros und Stadtsekretär war. Für die Archivarbeit blieb ihm daher kaum Zeit. Das Archiv führte in den Dachgeschossräumen des Hauses Dammstraße 3a, das 1877 erworben und als Stadthaus eingerichtet war, ein verborgenes Dasein. Die Lagerung der wertvollen Archivalien auf offenem Boden wurde vom Stadtbauamt als nicht verantwortungsvoll bezeichnet und daher 1900 der Neubau eines Archivs vorgeschlagen, zumal sich die Aktenbestände durch Eingemeindungen stark vermehrt hatten. Aber nichts geschah.

Größer als die Zugänge waren leider die Verluste, die das Stadtarchiv zu verzeichnen hatte. Nachweislich standen Asmus Bremer für seine Kieler Chronik wertvolle Archivalien zur Verfügung, die unwiederbringlich verloren sind. Auch die Gründungsurkunde Kiels von 1242 ist heute nicht mehr vorhanden. Offensichtlich ging man mit städtischen Dokumenten und Siegeln früher sehr sorglos um. In der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts wurden Niedergerichtsakten, Geschichtsquellen ersten Ranges, an das Amtsgericht, Brückenprotokolle an das Kreisgericht und Kirchenrechnungen an die Nikolaikirche abgegeben, angeblich wertlose Akten, z. B. Hafen- und Kämmereirechnungen, vernichtet.

1907 – Einstellung eines wissenschaftlichen Archivars

Äußerlich schien das Archiv in Ordnung zu sein, eine innere Ordnung aber fehlte. Der große Prozess zwischen der Stadt Kiel und dem Fiskus 1899 um das Eigentum am Kieler Hafen, in dem eine Vielzahl von Akten verwendet werden musste, zeigte deutlich, wie notwendig es war, ein geordnetes Stadtarchiv zu besitzen.

Der Magistrat beschloss 1904, „einer sachkundigen Durchprüfung und Ordnung des städtischen Archivs näher zutreten“. Am 1. Juli 1905 übernahm Dr. Franz Gundlach, der Germanistik und Geschichte studiert hatte und im Archiv in Marburg und Schleswig tätig gewesen war, die kommissarische Leitung des Kieler Stadtarchivs. Am 1. Januar 1907 erfolgte seine Ernennung als Stadtarchivar auf Lebenszeit, denn man hielt es nicht für zweckmäßig, die Verwaltung der Archivalien erneut in die Hand „eines nicht fachmännischen Beamten, etwa eines Stadtsekretärs, zu legen.“ 1911 erhielt das Stadtarchiv im neu erbauten Rathaus Räumlichkeiten, die es bis heute nutzt.

Dr. Franz Gundlach
Dr. Franz Gundlach

Bis 1909 hatte Gundlach alle Bestände neu verzeichnet und statt des alten Stichwortsystems eine Ordnung nach modernen archivischen Standards eingeführt, die in ihrem inneren Aufbau den gesamten städtischen Verwaltungsorganismus wiedergab. Ungeordnete Papierstöße fügte er Blatt für Blatt zu einem gehefteten Aktenarchiv zusammen. Mit großem Erfolg bemühte er sich auch, wichtige andere Aktenbestände als Depositum ins Kieler Stadtarchiv zu bringen, vor allem das Kirchenarchiv, das der Kieler Stiftungen (Muhliussche Waisenstiftung) und der meisten Kieler Zünfte. Neben der Archivarbeit baute er die Bibliothek auf und legte eine Sammlung von Karten, Plänen, Ansichten und Bildern zur Stadtgeschichte an, ebenso eine Sammlung von Münzen Medaillen und Siegeln.

Auslagerung wertvoller Archivalien während des Zweiten Weltkrieges

1933 schied Gundlach aus dem Archiv aus, das dann sechs Jahre lang ohne hauptamtlichen Archivar blieb, bis im Dezember 1939 Dr. Hedwig Sievert ihren Dienst als Leiterin des Kieler Stadtarchivs antrat. Sie setzte die Arbeit Gundlachs fort, gleichzeitig nahm sie die Familienforschung auf.

Verabschiedung von Dr. Sievert
Verabschiedung von Dr. Sievert

Da Kiel im Zweiten Weltkrieg unter häufigen Luftangriffen zu leiden hatte, war eine der wichtigsten Aufgaben, die wertvollen Archivalien auszulagern. Knapp die Hälfte der Unterlagen ging in Transporten nach Putlitz (Brandenburg), nach Dresden, nach Schloss Glücksburg, in ein Bergwerk bei Heilbronn, in einen Kieler Bunker und auf das Gut Schönweide im Kreis Plön. Die im Archiv im Rathausturm verbliebenen Archivalien überstanden im wesentlichen – bis auf einige Diebstähle – den Krieg. Unter den ausgelagerten Beständen waren dagegen große Verluste zu beklagen.

Archivalien im Kalten Krieg: Rückführung mit List und Tücke

Schwierigkeiten gab es bei der Rückführung der z. T. wertvollsten Teile des Archivs aus Putlitz. Bestände waren auf einem Müllabfuhrplatz gelandet und von einem Mann gefunden worden, der in der schwierigen Nachkriegszeit für sich daraus Kapital zu schlagen versuchte. Er forderte eine finanzielle Entschädigung, Lebensmittel, eine Hose, ein Paar Damen- und Herrschschuhe. Ständig kamen neue Forderungen, so z. B. nach Feinkonserven, Zigarren und Zigaretten. Mit List und Tücke und viel Engagement gelang es Hedwig Sievert, die Hälfte der Urkunden und zwei Drittel der Zunftakten, Protokolle und Handschriften aus Putlitz zurückzubekommen.

Kodex des Lübischen Rechts
Kodex des Lübischen Rechts

Zu den vermissten Stücken gehörte das wertvollste Stück der Stadtgeschichte, der Kieler Kodex lübischen Rechts, der zwischen 1280 und 1350 abgefasst wurde. Heute ist bekannt, dass sich diese Handschrift schon 1946 als Kriegsbeute in der Sowjetunion befand. 2003 kam der Kodex im Rahmen der Rückgabe von Kulturgütern aus der Republik Armenien zurück. Die eigentliche Bedeutung des Originals liegt darin, dass diese Kieler Handschrift „der deutsche Hauptkodex des lübischen Rechts im 13. Jahrhundert“ ist und damit ein Kulturgut von herausragender Bedeutung darstellt. 1987 schon waren die nach Dresden ausgelagerten Akten nach Kiel zurückgekehrt, nachdem die beiden deutschen Staaten vereinbart hatten, kriegsbedingt verlagerte Kulturgüter auszutauschen.

Archivalienrückführung aus Dresden 1987
Archivalienrückführung aus Dresden 1987

Das Stadtarchiv – die zentrale Forschungs- und Dokumentationstelle der Stadtgeschichte

Hedwig Sievert leitete das Stadtarchiv bis 1972, von 1972 bis 2004 Dr. Jürgen Jensen, der als Gründungsdirektor auch das Stadtmuseum im Warleberger Hof und das Schifffahrtsmuseum in der Fischhalle aufbaute.

Als Archivdirektor war es sein Anliegen, die jüngere Stadt- und Zeitgeschichte zusammen mit der Universität zu erforschen und zu dokumentieren. So entstanden zahlreiche Publikationen, u. a. eine moderne, umfassende Geschichte der Stadt Kiel, erarbeitet von einem fachwissenschaftlichen Autorenteam. Jensen forcierte außerdem im Archiv und im Stadtmuseum den Ausbau des Medienarchivs, vor allem für Fotos, Filme und Tondokumente. Denn für ihn ist das Archiv „die zentrale Forschungs- und Dokumentationstelle der Stadtgeschichte“.

Auf 4200 Regalmeter verbergen sich im Rathausturm wahre Schätze. Die älteste Urkunde ist das sog. „Weideprivileg“, eine Schenkung an die Stadt aus dem Jahre 1259. Dieses kostbare Dokument ist nicht viel größer als eine Postkarte. Stadtbücher liegen seit 1264 vor, sie enthalten Protokolle der Magistratssitzungen und der Stadtvertretungsbeschlüsse. Gerichtsprotokolle verwahrt das Stadtarchiv seit 1611 und Stadtrechnungen seit 1683. Andere wertvolle Erinnerungstücke sind die Marktfahne, „den Börgermeister sin Büx“ von 1735, die früher während des Kieler Umschlages vom Turm der Nikolaikirche herabhing, die Lade der 32 Männer, eines der beiden Bürgerausschüsse, ein 1624 gestifteter schwerer Tisch, an dem vermutlich die Sitzungen des Niedergerichts stattfanden, und vieles mehr.

Aber nicht nur amtliches Schrift- und Kulturgut ist archiviert, sondern auch Unterlagen von Privatpersonen, Vereinen, Institutionen, Verbänden, Parteien. Hinzu kommen die Bibliothek, die Karten- und Plansammlung, die Zeitungsausschnittsammlung, das Medienarchiv. Und die Bestände wachsen immer weiter.

Die Urkunden, Akten, Buchbestände müssen gepflegt, d. h. gesichert, geordnet und vor dem Zerfall gerettet werden. Akten werden in speziellen Kartons in Regalen des Rathausturmes bei etwa 18 Grad Celsius und einer Luftfeuchtigkeit von 40-60% gelagert. Industriepapier seit dem 19. Jahrhundert muss entsäuert werden, weil es Zellulose enthält. Dadurch wird das Papier brüchig und löst sich letztlich auf. Das ist ein Problem, das hohe Kosten verursacht.

2005 und 2006 sind über dem Ratssaal im fünften und sechsten Obergeschoss Archivräume geschaffen worden, in denen die Altregistratur der Kieler Ämter und das Zwischenmagazin des Archivs brandsicher lagern. Bisher waren die archivierungswürdigen Akten auf ungesicherten Dachböden in alten Holzregalen gelagert. Da das Dach undicht war, wurden sie durch Regen, Staub und z. T. durch Taubenkot in Mitleidenschaft gezogen. Kieler werden sich über den gelben Kran gewundert haben, der viele Monate Bauelemente über das Rathaus in den Innenhof hievte, von wo aus sie in das Dachgeschoss gebracht wurden.

Christa Geckeler

Literatur

Carstens, W.: Franz Gundlach, in : Zeitschrift für Schleswig-Holsteinische Geschichte, Bd. 70/71, Neumünster 1943, S. XI-XV

Hoffmann, Gottfried E.: Franz Gundlach, in: Sonderdruck aus Nordelbien, Bd. 17/18, 1942, S. X-XIII

Gundlach, Franz: Zur Geschichte des Kieler Stadtarchivs. Zugleich Erster Bericht über das Stadtarchiv für die Zeit vom 1. Januar 1907 bis zum 31. März 1909, Kiel 1909

Zweiter Bericht über das Kieler Stadtarchiv für die Zeit vom 1. April 1909 bis zum 31. März 1910, Kiel 1910

Dritter Bericht über das Kieler Stadtarchiv für die Zeit vom 1. April 1910 bis zum 31. März 1912, Kiel 1912

Vierter Bericht über das Kieler Stadtarchiv für die Zeit vom 1. April 1912 bis zum 31. März 1914. Kiel 1914

Fünfter Bericht über das Kieler Stadtarchiv für die Zeit vom 1. April 1914 bis zum 31. März 1919, Kiel 1919

Jensen, Jürgen: Die Mediensammlung des Kieler Stadtarchivs, in: Mitteilungen der Gesellschaft für Kieler Stadtgeschichte, Bd. 80, Heft 5, 2002, S. 235-240

Kieler Express vom 26. Oktober 1978, vom 23. April 1987, vom 19. Mai 2001, vom 7. Februar 2004, vom 3. April 2004, vom 16. Februar 2005

Kieler Nachrichten vom 22. April 1987, vom 23. April 1987, vom 24. November 1998, vom 22. März 2003, vom 31. März 2004, vom 13. August 2004, vom 15. Februar 2005, vom 13. Juli 2005, vom 17. Dezember 2005

Kieler Neueste Nachrichten vom 24. November 1931

Kleyser, Friedrich: Nachruf auf Hedwig Sievert, in: Mitteilungen der Gesellschaft für Stadtgeschichte, Bd. 67, 1979-1980, S. 243

Schmidt-Sibeth, Friedrich: Dr. jur. Hedwig Sievert, in: Familienkundliches Jahrbuch Schleswig-Holstein, Jg. 19, 1980, S. 7-11

Sievert, Hedwig: Das Stadtarchiv und seine Schätze, in: Kieler Umschau 6/1955

Sievert, Hedwig: Das Kieler Stadtarchiv. Zum 45. Deutschen Archivtag, in: Der Archivar. Mitteilungsblatt für deutsches Archivwesen, 22. Jahrgang, Heft 3, Düsseldorf 1969, S. 252-256

Verabschiedung von Archiv- und Museumsdirektor Jürgen Jensen aus dem Amt am 30. März 2004 im Kieler Schifffahrtsmuseum, in Mitteilungen der Gesellschaft für Kieler Stadtgeschichte, Bd. 82, Heft 2, 2004, S. 73-96

Akte: Sicherung von Archivgut. Auslagerung und Rückführung (II. Weltkrieg), Bd. II, ohne Aktenzeichen, Stadtarchiv Kiel

Akte Nr. 34434, Stadtarchiv Kiel

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