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Kieler Erinnerungstag: 15. Februar 1933

Verbot der in Kiel erscheinenden Schleswig-Holsteinischen Volkszeitung

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Verbot der in Kiel erscheinenden Schleswig-Holsteinischen Volkszeitung

Am Donnerstag, dem 16. Februar 1933, bestand die traditionsreiche Schleswig-Holsteinische Volkszeitung, die Tageszeitung der Kieler Arbeiterschaft, nur aus einem einzigen Blatt mit zwei Seiten. Das Blatt enthielt unter der Überschrift „Verboten!“ nur eine Verfügung des Oberpräsidenten der Provinz Schleswig-Holstein, mit der er das Erscheinen der Volkszeitung für die Zeit vom 16.02.1933 bis zum 01.03.1933 untersagte. Dieses Verbot war ein Schlag gegen ein Organ, das sich engagiert gegen die Nationalsozialisten und für demokratische Werte eingesetzt hatte.

Eine Folge der Machtergreifung

Am 30. Januar 1933 war Adolf Hitler vom Reichspräsidenten Hindenburg zum Reichskanzler einer Koalitionsregierung aus DNVP und NSDAP ernannt. Beide Parteien verfügten im Reichstag über 42% der Stimmen, besaßen also keine Mehrheit. Hitler bestand noch am Tage seiner Ernennung zum Reichskanzler auf der Auflösung des Reichstages und Neuwahlen, um die parlamentarische Mehrheit für seine Partei zu erringen. Am 1. Februar 1933 wurde der Reichstag aufgelöst und Neuwahlen für den 5. März festgesetzt. Der Wahlkampf begann sofort. Der NSDAP, der jetzt die staatlichen Hilfsmittel zur Verfügung standen, entfaltete eine gewaltige Propaganda, während Versammlungen, Zeitungen und andere Propagandamittel der übrigen Parteien, insbesondere der linken, vielfach behindert oder verboten wurden.

In diesem Zusammenhang steht auch das Verbot der sozialdemokratischen Schleswig-Holsteinischen Volks-Zeitung (VZ) am 15. Februar 1933. Gegen diese Maßnahme legte die Zeitung Beschwerde ein, der durch das Reichsgericht in Leipzig stattgegeben wurde, so dass die VZ bereits am 27. Februar wieder erschien. Andreas Gayk, Lokalredakteur der Zeitung und nach dem Krieg Kieler Oberbürgermeister, schrieb in dieser Ausgabe der VZ:

„In den zehn Tagen, in denen die Volkszeitung nicht erscheinen konnte, sind in Kiel Dinge geschehen, die jeder von uns noch vor wenigen Wochen für unmöglich gehalten hätte. In der Geschichte der Kieler Arbeiterbewegung, die jeder Band der Volkszeitung verkörpert, ist durch die Mitwirkung der gegenwärtigen politischen Machthaber eine bedenkliche Lücke entstanden. Es ist unsere selbstverständliche Pflicht, diese Lücke, soweit es in unseren Kräften steht, nachträglich zu schließen. Wir, die wir lebendige Zeugen waren, wir werden die politischen Vorgänge der letzten zehn Tage so schnell nicht vergessen. Aber auch die, die nach uns kommen, haben ein Recht, über Deutschlands ’große’ Zeit unterrichtet zu werden...Unser Tag wird kommen, eh’ ihrs denkt!...Sie töten den Geist nicht, ihr Brüder!“

Diese Ausgabe vom 27. Februar 1933 war die letzte der VZ im nationalsozialistischen Deutschland. An diesem Tag brannte der Reichstag.

Verfolgung der Redakteure, Zerschlagung der Betriebsmittel

Verboten war nur das Erscheinen der VZ, nicht aber die Zeitung selbst. Als Karl Rickers, Mitarbeiter der Volkszeitung, am 12. März ins Rathaus ging, um die Ergebnisse der Kommunalwahlen zu erfahren, worauf normaler Weise ein Rechtsanspruch bestand, wurde er von SS-Leuten durch Prügel und Tritte übel zugerichtet. Gewalt, Demütigungen und Terror waren in Kiel und ganz Deutschland Ende Februar/Anfang März 1933 üblich geworden. Die totalitäre Herrschaft der Nationalsozialisten hatte begonnen.

Verlagshaus vor der Kriegszerstörung
Verlagshaus vor der Kriegszerstörung

Der Betrieb der VZ wurde am 27. März 1933 von der politischen Polizei stillgelegt. In einer Pressemitteilung der Regierung in Schleswig hieß es am 28. Mai in der „Kieler Zeitung“:

„In den heutigen Morgenstunden besetzte die Politische Polizei in Zusammenarbeit mit der Schutz- und Hilfspolizei das Gebäude der ehemals Schleswig-Holsteinischen Volkszeitung in Kiel. Die gesamten Baulichkeiten, sowohl der Verlag, die Buchhandlung als auch die Druckerei Chr. Haase und Co. wurden einer eingehenden Untersuchung unterzogen. Sämtliche Vermögen wurden beschlagnahmt. Die polizeiliche Untersuchung dauert zur Zeit noch an, und wird sich bis in die späten Nachmittagsstunden erstrecken. Veranlassung zu dieser polizeilichen Maßnahme geben die in der letzten Zeit gemachten Feststellungen, wonach die ehemalige Handelsgesellschaft Chr. Haase und Co. auch heute noch ein sozialdemokratisches Unternehmen darstellt. Sie fällt damit unter die im Interesse der Erhaltung des Volksvermögens zu beschlagnahmenden Werte. Die an den Unternehmen beteiligten Gesellschafter wurden bis zur Erledigung der polizeilichen Aktion in Polizeihaft genommen, um Verdunkelung zu verhüten“.

Der Chefredakteur Kurt Wurbst ging ohne Pass nach Dänemark. Diesen hatte man ihm auf dem Rathaus verweigert. Auf seine Bemerkung, er habe darauf doch einen Rechtsanspruch, bekam er die Antwort: „Sie haben in Deutschland nur noch das Recht zu sterben.“ Andreas Gayk ging im Sommer 1933 nach Berlin, wo er den „Blick in die Zeit“ herausgab, der im Mai 1935 ebenfalls verboten wurde.

Am 8. August 1933 wurde die VZ offiziell enteignet. Im Druckereigebäude in der Bergstraße wurde nun die Landeszeitung der NSDAP, die „Nordische Rundschau“, hergestellt. Die Maschinen und sonstigen Einrichtungen der VZ hatte die „Nordische Rundschau“, wie es 1942 hieß, „erworben“, aber nicht von der Volkszeitung, sondern von der NSDAP.

Die Volkszeitung: Organ der Sozialdemokratie

Das Verbot von 1933 war nicht das einzige in der Geschichte der VZ.

Entstanden war die Volkszeitung im Jahre 1877. Mit dem Wachstum der Sozialdemokratischen Arbeiterpartei Deutschlands am Ende des 19. Jahrhunderts empfand die Arbeiterbewegung es zunehmend als Mangel, in Schleswig-Holstein über kein eigenes Parteiorgan zu verfügen, in dem Propaganda für die Sozialdemokratie gemacht werden konnte, vor allem zur Zeit des Wahlkampfes 1874 und 1877. Im August 1877 wurde daher die „Schleswig-Holsteinische Volks-Zeitung“ gegründet, die wöchentlich dreimal in Kiel erschien. Aber das Sozialistengesetz von 1878, durch das alle sozialdemokratischen, sozialistischen und kommunistischen Vereine, Versammlungen und Druckschriften verboten wurden, brachte für die Volkszeitung ein frühes Ende.

Nach Aufhebung des Sozialistengesetzes erschien in Schleswig-Holstein seit Herbst 1890 die sozialdemokratische Zeitung „Norddeutsche Volkszeitung“ als Kopfblatt des „Hamburger Echos“. Die Zeitung, obwohl politisch gut gemacht, gefiel den Kielern nicht, denn sie erschien nur dreimal in der Woche und berücksichtigte lokale Fragen kaum. Daher beschloss der im Dezember 1892 in Kiel tagende Provinzialparteitag, die „Norddeutsche Volkszeitung“ eingehen zu lassen, in Kiel eine Druckerei zu errichten und am 2. April 1893 dort die „Schleswig-Holsteinische Volks-Zeitung“ erscheinen zu lassen.

Altes Redaktionsgebäude Bergstr. 11
Altes Redaktionsgebäude Bergstr. 11

Das Startkapital betrug 21 000 Mark. 11 000 Mark waren Groschen für Groschen unter den Arbeitern gesammelt worden. 10 000 Mark gaben die Hamburger Parteigenossen für die neue Zeitung.

Die Leser aber waren von der neuen Zeitung enttäuscht, denn es war nur ein vierseitiges Blättchen. Bei den bescheidenen finanziellen und personellen Mitteln war aber mehr gar nicht möglich. Es gab z. B. nur eine einfache Schnellpresse, die höchstens 1000 Bogen in der Stunde drucken konnte. Da kein Falzapparat zur Verfügung stand, falzten SPD-Mitglieder nachts die bedruckten Zeitungsbögen und legten sie zusammen. Die Ende 1893 erreichte Zahl von 7000 Abonnenten deckte die Kosten der Zeitung jedoch nicht, doch steigerte sich die Zahl der Abonnenten bis 1913 auf 26 000.

Verbote, Geld- und Gefängnisstrafen während der Kaiserzeit

Da sich die Zeitung für die wirtschaftlichen, sozialen und kulturellen Interessen der Arbeiter einsetzte und die Ideen des Sozialismus propagierte, kam sie häufig mit den Gesetzen im konservativen Preußen in Konflikt. Gefängnisstrafen scheinen zum Alltag der Redakteure der Volkszeitung gehört zu haben. So heißt es z. B.: „Infolge Verurteilung aus 1901 (Beleidigung des Kriegsgerichts in Saarburg) zu zwei Monaten Gefängnis hatte Genosse Albert Weber gegen Ende des Jahres das Vergnügen, ein preußisches Gefängnis von innen zu betrachten zu können, während Genosse Adler wegen Beleidigung eines Gendarmen in Glücksburg freigesprochen wurde.“

Bis 1914 wurden insgesamt fünf Jahre, sieben Monate und eine Woche Gefängnis über Redakteure der Zeitung verhängt, und 50 000 Mark Geldstrafe und Prozesskosten waren zu zahlen. Während des Ersten Weltkrieges wurde die Volkszeitung mehrmals für einige Tage verboten.

Blüte in der Weimarer Republik

In den Weimarer Jahren kam der Zeitung die politische Freiheit zugute. Nach der Inflation und den politischen Krisen des Jahren 1923, in dem die VZ wieder von staatlichen Zensurmaßnahmen betroffen war, konnte man an den Ausbau der Zeitung denken.

Die Zahl der Leser stieg beträchtlich. 1926 wurde der schon lange geplante Neubau auf dem Hofgelände in der Bergstraße 11 fertiggestellt, in dem die Betriebsräume untergebracht waren. Im Vordergebäude befanden sich eine Buchhandlung und Wohnungen. Eine Tiefgarage und ein neues Wohnhaus in der Muhliusstraße 43 vervollständigten den Neubaukomplex. Die Maschinen wurden erneuert und ergänzt, die Anzahl der Redakteure erhöht. Andreas Gayk, seit 1926 Lokalredakteur der VZ, modernisierte die Zeitung und verbesserte das Leseangebot. Die lokale Berichterstattung wurde erheblich ausgebaut, Frauen- und Kinderfragen eigene Beilagen gewidmet.

Von 1918 bis 1932 hatte die Volkszeitung ungehindert erscheinen können. Dies änderte sich, als die Weimarer Demokratie ihrem Ende zu ging. Am 20. Juli 1932 hatte Reichskanzler von Papen unter Anwendung des Artikels 48 der Reichsverfassung die preußische Regierung abgesetzt und selbst das Amt des Reichskommissars für Preußen übernommen. Die VZ, die diesen Rechtsbruch aufs Schärfste kritisierte, wurde darauf hin am 23. Juli 1932 für vier Tage verboten. Von nun an führte die Zeitung im Kopf drei Pfeile, das Kampfzeichen der Eisernen Front, deren Ziel die Verteidigung der Republik war. Man verzichtete außerdem zum Schutz der Redakteure auf ein Impressum. Bis zum Verbot am 15. Februar 1933 bezog die VZ aber kritisch Stellung zum Untergang der Demokratie und polemisierte gegen die Nationalsozialisten.

Neuanfang 1946

Im stark zerstörten Kiel waren während des Zweiten Weltkrieges auch Gebäude der ehemaligen VZ getroffen worden. Das Wohnhaus Bergstraße 11 mit der Buchhandlung war weggebombt, das Verlagsgebäude im Hof kaum beschädigt, die Maschinen aber erheblich reparaturbedürftig. Eigentümer der Grundstücke in der Bergstraße 11 und der Muhliusstraße 43 war bei Kriegsende Dr. Curt Heinrich, der frühere Besitzer der „Kieler Neuesten Nachrichten“. Die Nationalsozialisten hatten ihn gezwungen, seine Zeitung zu verkaufen. In der Fleethörn wurde nun die „Kieler Zeitung“ hergestellt, eine Vereinigung der nationalsozialistischen „Norddeutschen Rundschau“ und der gleichgeschalteten „Kieler Neuesten Nachrichten“. Dr. Heinrich war als Ersatz die Druckerei in der Bergstraße zugewiesen worden. Auf Anordnung der britischen Militärregierung wurde 1946 das Verlagsgebäude in der Bergstraße an die SPD zurückgegeben.

Redakteure der VZ 1948/49
Redakteure der VZ 1948/49

Im März 1946 erteilte die britische Militärbehörde Zeitungslizenzen an Karl Ratz (SPD) für die „Schleswig-Holsteinische Volkszeitung“, an Willi Koch (CDU) für die „Kieler Nachrichten“ und an Heitmann, Oertel und Böckmann (KPD) für das „Norddeutsche Echo“. Am 3. April 1946 erschien die erste Ausgabe der Volkszeitung. Andreas Gayk, damals Chefredakteur der VZ, schrieb in einem Gruß an die Leser:

„Im März 1933, nach dem heldenmütigen Kampfe gegen den Nationalsozialismus, ist die Schleswig-Holsteinische Volks-Zeitung in Ehren untergegangen. Heute, nach dreizehn grauenvollen und opferreichen Jahren, erscheint sie als einzige Kieler Zeitung unter ihrem alten Namen. Das scheint uns ein Vorgang von symbolischer Bedeutung. Die Macht einer freien Presse ist gebunden an die Tatsache einer wahren Demokratie... Die Schleswig-Holsteinische Volkszeitung nimmt eine stolze Tradition wieder auf. Mit einer bis aufs Blut gequälten Menschheit setzen wir den Kampf fort für das Ideal eines gerechten Lebens.“

Zunächst erschien die VZ aus Papiermangel nur mit wenigen Seiten zweimal in der Woche, dann dreimal und seit 1947 täglich. 1946 betrug die Auflage 50 000 Exemplare, 1947 schon 96 000, 1948 vor der Währungsreform 114 000 Exemplare.

Der langsame Niedergang der Volkszeitung

Die Währungsreform im Juni 1948 brachte die Zeitung, wie andere sozialdemokratische Blätter auch, in finanzielle Schwierigkeiten. Die Auflage brach um 13,7% ein. 1953 betrug sie schließlich nur noch 45 477 Exemplare, was gegenüber im Juni 1948 einen Rückgang von 52,5% bedeutete.

VZ-Gebäude Bergstraße
VZ-Gebäude Bergstraße

Mit den Abonnenten verlor die Zeitung auch die Anzeigenkunden, die zu den KN gingen. Rundfunk und Fernsehen verschärften den Kokurrenzkampf.

1967 versuchte die VZ verzweifelt den Fortbestand der Zeitung zu sichern, indem sie mit den „Lübecker Nachrichten“ kooperierte, d. h. nur die Lokalberichte kamen aus der VZ-Redaktion, den politischen und wirtschaftlichen Teil lieferte Lübeck. Die Leser reagierten irritiert. 1968 ersuchte die Volkszeitung es noch einmal mit der Selbstständigkeit, aber vergeblich. Nachdem „der SPD-Vorstand nicht mehr bereit war, das Blatt, das zuletzt 13 000 tägliche Exemplare aufgelegt hatte, mit rund 80 000 DM monatlich zu subventionieren“, stellte die Schleswig-Holsteinische Volkszeitung am 31. Dezember 1968 ihr Erscheinen ein.

Christa Geckeler

Literatur

Bigga, Regina und Uwe Danker: Die Schleswig-Holsteinische Volkszeitung 1892 bis 1968, in: Demokratische Geschichte. Jahrbuch zur Arbeiterbewegung und Demokratie in Schleswig-Holstein, Band III: 125 Jahre sozialdemokratische Arbeiterbewegung in Schleswig-Holstein, Kiel 1988 S. 427 ff.

Brecour, Wilhelm: Die Sozialdemokratische Partei in Kiel, in: Zur Geschichte der Kieler Arbeiterbewegung, Sonderveröffentlichung der Gesellschaft für Kieler Stadtgeschichte, Band 15, 1983, S. I-22 ff., S. I-59 ff.

Haese, Ute und Torsten Prawitt-Haese: Die Kieler Presse in den Nachkriegsjahren, in: Mitteilungen der Gesellschaft für Kieler Stadtgeschichte, Band 79, 1995-1999, S. 81 ff.

Jensen, Jürgen: Kieler Zeitgeschichte im Pressefoto. Die 40er/50er Jahre auf Bildern von Friedrich Magnussen, Sonderveröffentlichung der Gesellschaft für Kieler Stadtgeschichte, Band 16, Neumünster 1984

Kieler Nachrichten vom 29. Juni 1967, vom 24. Dezember 1968

Prawitt, Torsten: Kieler Kulturleben in der Trümmerzeit 1945-1948, Mitteilungen der Gesellschaft für Kieler Stadtgeschichte, Band 70, 1986, S. 112 ff.

Rickers, Karl: Der Journalist, in: Jensen, Jürgen und Karl Rickers (Hg): Andreas Gayk und seine Zeit, 1893-1954. Erinnerungen an den Kieler Oberbürgermeister, Mitteilungen der Gesellschaft für Kieler Stadtgeschichte, Band 61, Neumünster 1974

Rickers, Karl: Die neue Volkszeitung 1946-1950, in: Wir sind das Bauvolk. Kiel 1945 bis 1950, hrsg. vom Arbeitskreis „Demokratische Geschichte“, Kiel 1985, S. 155 ff.

Rickers, Karl: Erinnerungen eines Kieler Journalisten 1920-1970, Sonderveröffentlichung der Gesellschaft für Kieler Stadtgeschichte, Band 24, Neumünster 1992

Schleswig-Holsteinische Volkszeitung vom 7. März 1958, vom 30. Oktober 1962, vom 4. April 1966, vom 6. April 1968

Wind, Hans: Gedanken zur Volks-Zeitung, in: Demokratische Geschichte. Jahrbuch zur Arbeiterbewegung und Demokratie in Schleswig-Holstein, Band III: 125 Jahre sozialdemokratische Arbeiterbewegung in Schleswig-Holstein, Kiel 1988 S. 129 ff.

Abbildungen: Stadtarchiv Kiel

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