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Stadtgalerie Kiel


Führung durch die Ausstellung "Zwischen Licht und Dunkelheit. Licht in der finnischen Gegenwartskunst"

Ausstellungsführung mit Maike Schulken, M.A.


Nächster Termin:
Donnerstag, 13. April 2017, 17 Uhr bis 18 Uhr

Stadtgalerie Kiel
Andreas-Gayk-Straße 31
24103 Kiel
 Barrierefreier Zugang

Tickets: Verfügbar


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Abb: Heli Hiltunen, Summernight studies 3, 2015 © VG Bild-Kunst, Bonn 2017

Finnland feiert am 6. Dezember 2017 den 100. Jahrestag seiner Unabhängigkeit. Anlässlich dieses Jubiläums zeigt die Stadtgalerie Kiel eine Ausstellung mit unterschiedlichen Positionen zeitgenössischer finnischer Kunst zum Thema „Licht“. In dem Land des hohen Nordens haben alle vier Jahreszeiten ihr eigenes Licht, das sogar in den verschiedenen Regionen unterschiedlich ist. Auch verändern sich die Lichtverhältnisse im Laufe des Jahres sehr extrem von der brillanten und klaren Helligkeit des Mitsommers im Juni mit seinen „nachtlosen“ Nächten bis hin zur tiefen Dunkelheit der „Polarnächte“ im Winter.

Die finnischen Menschen haben gelernt, zwischen Licht und Dunkelheit zu leben und ihre Lebensform an die starken Kontraste der Lichtverhältnisse anzupassen. Es ist oft betont worden, dass sich das raue finnische Klima und die besonderen Lichtverhältnisse positiv auf die kulturelle Entwicklung des Landes ausgewirkt haben. Auch in der bildenden Kunst hat „das Licht des Nordens“ die Künstlerinnen und Künstler, ob bewusst oder unbewusst, geprägt.

Die Ausstellung „Zwischen Licht und Dunkelheit. Licht in der finnischen Gegenwartskunst“ präsentiert acht zeitgenössische finnische Künstlerinnen und Künstler in ihrer Auseinandersetzung mit dem Thema Licht und Dunkelheit. Obwohl sie alle in verschiedenen Techniken und Themen ihren eigenen, sehr unterschiedlichen künstlerischen Intentionen folgen, spiegeln ihre Arbeiten auf unterschiedliche Weise die dramatischen Lichtverhältnisse Finnlands wider. Anne Tompuri beispielsweise malt gefühlvolle, großformatige „Seelenlandschaften“ in Schwarz-Weiß. Mit der Camera Obscura-Technik führt Marja Pirilä die Dunkelheit des Innenraums mit der Helligkeit der Außenwelt zusammen und erschafft damit neue surreale Wirklichkeiten. Der Wahl-Finne Charles Sandison wiederum kreiert mit Hilfe von Computer und Beamer raumgreifende Installationen, die aus zahlreichen „Lichtwörtern“ bestehen.

Kuratorin: Ritva Röminger-Czako

Beteiligte Künstlerinnen und Künstler:
Heli Hiltunen, Veli Granö, Sami Parkkinen, Marja Pirilä, Jorma Puranen, Jukka Rusanen, Charles Sandison, Anne Tompuri

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