Nordfriedhof – Marine- und Kriegsgedenkstätten

Seit Kiel 1865 Marinestandort wurde, haben die Seestreitkräfte viele Spuren in der Stadt hinterlassen. Die größte Kriegsgräberstätte Kiels ist der Nordfriedhof.

Seit seiner Eröffnung als Garnisonsfriedhof im Jahr 1878 sind hier mehrere Tausend Seeleute, Zwangsarbeiter, Opfer standrechtlicher Erschießungen und Bombenopfer begraben worden. Neben deutschen Militärangehörigen und Zivilisten fanden auch Soldaten, Kriegsgefangene und Internierte aus dem British Commonwealth und der Sowjetunion auf dem Nordfriedhof ihre letzte Ruhestätte.

Hier können Sie mehr über die Geschichte von insgesamt 39 Einzel- und Gemeinschaftsgräbern erfahren. Gehen Sie auf historische Entdeckungsreise!

Karte und Legende als PDF-Datei zum Ausdrucken
Karte und Legende als PDF

  1. S.M.S. "Blücher"
  2. Hilfsschiff "Colchester"
  3. Torpedoboot T 59, Unterseeboote UC 91 und UB 89
  4. Segelschulschiff "Niobe" 
  5. Hugo Meurer
  6. Unterseeboot UB 106
  7. Gottfried Hansen
  8. Minenleger C 12 und C 8 (Sperrversuchskommando)
  9. Denkmal für die Toten der kaiserlichen Marine
  10. Unterseeboot UB 84
  11. S.M.S. "König" 
  12. S.M.S. "Yorck"
  13. S.M.S. "Elsass"
  14. Torpedoboot S 126  
  15. Torpedoboot S 143  
  16. S.M.S. "Prinz Adalbert"  
  17. Hilfsschiff "Binz"  
  18. S.M.S. "Undine" 
  19. Hans von Koester
  20. Gefallene der Schleswig-Holstein-Armee
  21. S.M.S. "Brandenburg"  
  22. S.M.S. "Baden"  
  23. Unterseeboot U 18 
  24. S.M.S. "Moltke"
  25. Wilfried Loewenfeld
  26. Opfer standrechtlicher Erschießungen
  27. Erstes Matrosenregiment
  28. Unterseeboot UB 25
  29. Unterseeboot U 52
  30. Versuchsboot "Welle"
  31. Gedenkstein für die Opfer von Krieg und Gewalt
  32. Schlachtschiff "Gneisenau"
  33. Schlachtschiff "Scharnhorst"
  34. Hochkreuz
  35. Schwerer Kreuzer "Lützow"
  36. "U-Boot-Feld"
  37. Feld 13
  38. Denkmal für die sowjetischen Kriegsgefangenen
  39. Kiel War Cemetery

Text und Recherche: Waldemar Kruzel

 
Lageplan "Marine- und Kriegsgedenkstätten"