Marine- und Kriegsgedenkstätten auf dem Nordfriedhof
Hochkreuz und Kriegsgräbergedenkstätte des Zweiten Weltkrieges
Hochkreuz
Das Denkmal befindet sich hinter den Feldern VI und VII.
Am Ende der Kriegsgräbergedenkstätte des Zweiten Weltkrieges steht ein sechs Meter hohes Granitkreuz. Es wurde vom "Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge“ gestiftet und am 13. November 1954, am Vortag des Volkstrauertages, in Anwesenheit von etwa 1.000 Personen eingeweiht.
Im Sockel trägt es die Inschrift:
„Den Toten zur Ehre
Den Lebenden zur Mahnung
1939 1945“
Jedes Jahr findet dort am Sonnabend vor dem Volkstrauertag eine feierliche Kranzniederlegung statt.
Feld VII
Vor dem Hochkreuz befinden sich die Felder VI und VII. Hier wurden von 1939 bis 1945 die Opfer des Zweiten Weltkrieges bestattet. Zunächst nur Wehrmachtsangehörige, später auch Bombenopfer aus dem Raum Kiel. Drei Gedenksteine mit dazugehörigen liegenden Grabsteinplatten erinnern an die Toten der Schiffe "Gneisenau“, "Scharnhorst“ und "Lützow“.


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