Landeshauptstadt Kiel Wappen der Landeshauptstadt Kiel

Kiel - Heimathafen der Marine

Bildnis einer Soldatin vor Marineschiff
Die Broschüre "Kiel - Heimathafen der Marine"

"Die Marine und Kiel sind unzertrennlich", betonen Kiels Stadtpräsidentin Cathy Kietzer und Oberbürgermeister Torsten Albig. Um ein kraftvolles Signal in der Diskussion um die künftige Struktur der Bundeswehr zu setzen, hat die Landeshauptstadt die 40 Seiten starke Broschüre "Kiel - Heimathafen der Marine“ herausgegeben und am 18. November 2010 an Land und Marine überreicht.

Sie können die Broschüre hier herunterladen.

Vertreter von Land und Marine und Kiels Oberbürgermeister und Stastpräsidentin
Von links: Ministerpräsident Peter Harry Carstensen,
Stadtpräsidentin Cathy Kietzer,
Oberbürgermeister Torsten Albig,
Landtagsdirektor Utz Schliesky und
Landtagspräsident Torsten Geerdts

Für Kiel ist es außerordentlich wichtig, dass der Landtagspräsident und der Ministerpräsident uns zur Seite stehen“, erklärten Cathy Kietzer und Torsten Albig anlässlich der Übergabe an Landtagspräsident Torsten Geerdts und Ministerpräsident Peter Harry Carstensen. Ebenso erhielten Spitzenvertreter des Kieler Marinestandortes, der Wehrbereichsverwaltung und des Marinearsenals die Publikation.

Die Marine ist ein unverzichtbarer Teil der Landeshauptstadt Kiel geworden. Sie hat in Kiel Geschichte geschrieben und das Stadtbild geprägt. Vor 145 Jahren sprach vor allem Kiels Lage an einem eisfreien Tiefwasserhafen für den Standort. Heute sind es zahlreiche Faktoren, die Schleswig-Holsteins Landeshauptstadt zum idealen Partner der Deutsche Marine machen.

Vertreterinnen und Vertreter der Landeshauptstadt Kiel und Marine
Von links: Oberbürgermeister Torsten Albig,
Rainer Sacher (Marinearsenal Kiel),
Stadtpräsidentin Cathy Kietzer,
Brigitte König und Stefanie Raddatz
(Wehrbereichsverwaltung),
Jörg Besch (Einsatzflottille 1 in Kiel)

"Kiel bietet alles, was die Deutsche Marine braucht - von der zivilen Verwaltung bis zum Spezialdienstleister. An drei Bundeswehrarbeitsplätzen hängt mindestens ein ziviler in Kiel und Umgebung“, verdeutlichen Stadtpräsidentin und Oberbürgermeister.

Zivile Institute und Forschungseinrichtungen arbeiten ebenso eng mit der Marine zusammen wie Werften und Spezialfirmen. Der Standort mit seiner stabilen Wirtschaftsstruktur, einem breiten Betreuungs-, Bildungs- und Ausbildungsangebot sowie exzellenten Hochschulen schafft das perfekte Umfeld - auch für die Familien der Soldatinnen und Soldaten.

OB und Bündnis werben gemeinsam für Kiel

Soldatinnen und Soldaten
Soldatinnen und Soldaten

Im Magistratssaal des Kieler Rathauses hatten sich bereits am 17. November 2010 Vertreterinnen und Vertreter des "Bündnisses für den Erhalt des Marine- und Bundeswehrstandortes Kiel" und Oberbürgermeister Torsten Albig getroffen.

Die parteiübergreifende Initiative, in der Reservisten- und Arbeitnehmerverbände, Gewerkschaften, Kirchen, Kommunen wie Kronshagen und Laboe sowie Parteien vertreten sind, waren sich mit dem Kieler OB einig, dass Kiel im Wettbewerb mit anderen Orten und Regionen einzig auf seine Stärken setzen werde: "Wir reden nicht über Schwächen der anderen. Unser Standort spricht für sich." Zentrale Aufgabe sei es nun, möglichst viele Menschen von Kiel bis nach Berlin zu mobilisieren, damit sie sich für den Bundeswehrstandort in der Landeshauptstadt Schleswig-Holsteins einsetzen.

Das Argumentationspapier des Bündnisses können Sie hier herunterladen.