Landeshauptstadt Kiel Wappen der Landeshauptstadt Kiel

Programm Soziale Stadt

Bessere Lebensbedingungen schaffen

Der gesellschaftliche und ökonomische Wandel wirkt sich in den Städten und Gemeinden Deutschlands unterschiedlich aus. Mit dem Städtebauförderungsprogramm Soziale Stadt unterstützen Bund und Länder die Kommunen in ihrer Aufgabe, Stadt- und Ortsteile zu stabilisieren und die Lebensbedingungen insgesamt zu verbessern.

Durch städtebauliche Investitionen in das Wohnumfeld, die Infrastruktur und die Qualität des Wohnens wird für mehr Generationengerechtigkeit und Familienfreundlichkeit gesorgt und die Integration aller Bevölkerungsgruppen verbessert.

In Integrierten Entwicklungskonzepten, in Kiel im „Integrierten Entwicklungskonzept Kieler Ostufer 2014 - 2018“, sind Ziele und Maßnahmen für die Programmgebiete der Sozialen Stadt festgelegt. Um diese Ziele zu erreichen, sollen die Ressourcen im Quartier gebündelt und fachübergreifende Kooperationen gebildet und gelebt werden.

Wichtig ist die frühzeitige Einbindung und Beteiligung der Bewohnerinnen und Bewohner in die Planung und Umsetzung vor Ort. Ein aktives Quartiersmanagement koordiniert die Maßnahmen, unterstützt die Prozesse und fördert die Netzwerkarbeit vor Ort.

Soziale Stadt in der Landeshauptstadt Kiel

In Kiel gibt es seit dem Jahr 2014 zwei Fördergebiete der Soziale Stadt: Ostufer / Gaarden und Neumühlen-Dietrichsdorf. Die Förderung für Mettenhof wurde im Jahr 2012 nach 13 Jahren abgeschlossen.

Das an das URBAN-Gebiet angepasste Fördergebiet Ostufer wurde verkleinert und umfasst nun Gaarden. Dazu gekommen ist Neumühlen-Dietrichsdorf. Dort sollen zunächst vorbereitenden Untersuchungen durchgeführt werden, um systematisch städtebauliche Missstände und Verbesserungsbedarfe zu erfassen und die Ziele aus dem Integrierten Entwicklungskonzept zu konkretisieren.

Handlungsfelder der "Sozialen Stadt"

Kontakt

Die Federführung liegt beim Amt für Wohnen und Grundsicherung, das eng mit den Stadtteilbüros, dem Stadtplanungsamt und allen an den Projekten beteiligten Ämtern, Akteuren und Einrichtungen zusammenarbeitet.

Amt für Wohnen und Grundsicherung
Neues Rathaus
Andreas-Gayk-Straße 31
24103 Kiel

Ansprechpartnerinnen und -partner:
Amtsleiter
Martin Reinhart
Telefon 901-1055
martin.reinhart@kiel.de

Projektkoordinatorin Soziale Stadt Neumühlen-Dietrichsdorf
Alexandra Mahler-Wings
Telefon 901-2380
a.mahler-wings@kiel.de

Projektkoordinatorin Soziale Stadt Ostufer / Gaarden
Yvonne von der Recke
Telefon 901-2338
yvonne.vonderrecke@kiel.de