Kieler Erinnerungstag:

4. Februar 1882
Friedrich von Esmarch eröffnet in Kiel den ersten Kurs der Samariter-Schule

„Eine sehr stattliche Zahl von Zuhörern hatte sich gestern Abend in der Aula der Universität eingefunden, um dem ersten Vortrage des Herrn Geheimrath Esmarch über die erste Hülfe bei Verunglückungen beizuwohnen. Herren und Damen jeder Alters- und Gesellschaftsklasse füllten den großen Raum bis auf den letzten Platz, selbst der Mittelgang und die Seitengänge waren dicht besetzt. Nach einleitenden Worten gab der Vortragende eine äußerst gedrängte und doch überaus klare anatomisch-physiologische Darstellung des menschlichen Körpers. ...Die praktischen Übungen beginnen nach Schluß der nächsten Vorlesung. Im Ganzen nehmen gegen 800 Personen an den Kursen theil.“

Diese Notiz war am 5. Februar 1882 in der Kieler Zeitung zu lesen. Am 5. März 1882, am Tage des Rektoratswechsels an der Kieler Universität, gründete Esmarch den Deutschen Samariter Verein. Erste Hilfe bei Unglücksfällen und Verletzungen war einer der Schwerpunkte in der Arbeit des Kieler Chirurgen Friedrich von Esmarch. Er, der in den Kriegen von 1848, 1864, 1866 und 1870/71 erlebt hatte, dass bei den vielen Verwundeten die ausgebildeten Kräfte nicht ausreichten, um nur die notwendigste Fürsorge zu gewährleisten, unternahm als Erster den Schritt, Laienhelfer für diese Aufgabe auszubilden.

Schon 1869 hatte Esmarch die erste Hilfe in seiner Schrift „Der erste Verband auf dem Schlachtfelde“ propagiert. 1881 nahm er an einem Ärztekongress in London teil. Dort lernte er die „St. John’s Ambulance Association“ kennen, die überall in England Sanitätsschulen eingerichtet hatte und freiwillige Helfer, z. B. Polizisten, Arbeiter, Postbeamte, für den Rettungs- und Sanitätsdienst ausbildete. Esmarch fasste den Entschluss, auch in Kiel einen solchen Kursus einzurichten, wie er ihn in London gesehen hatte. Am 25. Januar 1882 setzte er in die Kieler Zeitung eine Notiz, dass er bereit sei, über „Die erste Hilfe bei plötzlichen Unglücksfällen“ einen Kursus abzuhalten. Überwältigend war die Resonanz in der Bevölkerung, wie man dem oben zitierten Zeitungsartikel entnehmen kann.

Außerdem schrieb Esmarch 1882 unter dem Titel „Die erste Hilfe bei plötzlichen Unglücksfällen“ einen Leitfaden für die Samariter, der in fast 30 Sprachen übersetzt wurde und 1931 in 50. Auflage erschien. Esmarch gab mit der Samariterschule und dem Samariter-Verein den entscheidenden Anstoß zum Aufbau von Unfall- und Krankenhilfsdiensten in anderen deutschen Städten, in denen ebenfalls Samariter-Vereine entstanden. 1896 schlossen sich diese zum Deutschen Samariter Bund zusammen, der 1937 dem Roten Kreuz angegliedert und 1945 als Arbeiter-Samariter-Bund neu eingerichtet wurde.

Friedrich von Esmarch – Direktor der Chirurgischen Universitätsklinik Kiel

Esmarchs Name war in der Zeiten Hälfte des 19. Jahrhunderts nicht nur in Kiel und Schleswig-Holstein, sondern in der gesamten Chirurgenwelt bekannt und hoch angesehen. Er war einer der bedeutendsten Chirurgen des 19. Jahrhunderts.

Johann Friedrich August Esmarch stammte aus einer alten schleswig-holsteinischen Familie, aus der viele Pastoren und Juristen hervorgingen. Er wurde am 9. Januar 1823 in Tönning als Sohn eines Arztes geboren. Da sein Vater mehrmals den Arbeitsplatz wechselte, besuchte Esmarch zunächst die Rendsburger, dann die Flensburger Gelehrtenschule. Er war wenig fleißig und hatte die gesamte Schulzeit schlechte Noten. Ein Jahr vor dem Abitur musste er sogar die Klasse wiederholen. 1843 begann Esmarch das Studium der Medizin in Kiel, diesem widmete er sich aber mit viel Fleiß und großer Energie. Nach vier Semestern wechselte er nach Göttingen, kehrte aber 1846 nach Kiel zurück und wurde Assistent bei einem der bedeutendsten deutschen Chirurgen, Bernhard von Langenbeck, der 1847 in Kiel die Äthernarkose einführte. Esmarch liebte aber auch die Geselligkeit. Er war Mitglied eines Gesangsvereins und begeisterter Turner.

Als Mitglied des schleswig-holsteinischen Turnerkorps machte er als Arzt 1848 den Krieg gegen Dänemark mit, wurde im Gefecht bei Bau gefangen genommen und für mehrere Wochen in dänischer Gefangenschaft gehalten. 1848 promovierte und habilitierte sich Esmarch bei Langenbecks Nachfolger, dem ebenso bedeutenden Louis Stromeyer, dessen Assistent er wurde. In den Feldzügen 1849/50 war Esmarch als Adjutant Stromeyers, der Generalstabsarzt der schleswig-holsteinischen Armee war, in Lazaretten tätig. Nach einer längeren Studienreise, die ihn nach Leipzig, Prag, Wien und Paris führte, kehrte Esmarch nach Kiel zurück und wurde 1854 als Nachfolger Stromeyers, dessen Schwiegersohn er inzwischen war, mit 31 Jahren Direktor der Chirurgischen Universitätsklinik in Kiel. In dieser Stellung blieb er 44 Jahre bis zu seiner Emeritierung im Jahre 1898.

Neuerungen in der Kriegs- und Unfallchirurgie

Zu Esmarchs Lebzeiten gab es in der Chirurgie einige entscheidende Erfindungen, z. B. die Narkose und die Bekämpfung der Wundinfektion. Während in früheren Jahren die Chirurgie mehr eine heilende als eine operative, also eine Chirurgie der Verletzungen und Verwundungen war, bahnte sich in jener Zeit allmählich auch die Chirurgie der Krankheiten an, die Operation jener Patienten, denen mit konservativen inneren Mitteln nicht geholfen werden konnte.

Wichtige Lehrmeister wurden für Esmarch die Kriege 1848, 1864, 1866 und 1870/71, an denen er als Arzt teilnahm. In den Anfängen stand er vor dem trostlosen Zustand der damaligen Kriegschirurgie, die praktisch wegen der großen Wundinfektionsgefahr nur aus Amputationen bestand. Man war überzeugt, dass durch Amputationen die von der Wunde ausgehende allgemeine Infektion am ehesten verhindern werden könne. Durch seine Lehrer Langenbeck und Stromeyer lernte Esmarch, dass bei Schussverletzungen durch Ausschneiden (Resektion) zertrümmerter Knochen und Gelenke die Extremitäten erhalten, ja sogar geheilt werden konnten. Wichtig für den Transport der Verwundeten war, dass die Gliedmaßen vollständig bewegungsunfähig gemacht wurden. Zur ersten Hilfe führte Esmarch erstmalig Verbandspäckchen und Dreieckstuch ein, heute eine Selbstverständlichkeit in jedem erste Hilfe-Koffer. Die Erfahrungen in den Feldzügen fasste er in mehreren Schriften zusammen. 1877 erschien dann sein „Handbuch der Kriegschirurgie“. Auf dem Chirurgenkongress 1878 formulierte Esmarch scharf und präzise seine Leitsätze: „Primum non nocere, vor allem nicht schaden! Untersucht die Wunde lieber gar nicht, als mit den unreinen Fingern; reinigt die Wunden lieber gar nicht, als mit unreiner Watte und Schwamm; verbindet lieber gar nicht, als mit unreinen Verbandstoffen. Die meisten Schusswunden heilen, wenn wir sie nicht irgendwie schädigen, ohne unser Zutun am besten“.

Esmarchs Tätigkeit als Chirurg konzentrierte sich nur z. T. auf die Kriegschirurgie, denn seine Hauptarbeit fand in der Chirurgischen Universitätsklinik in Kiel statt. Hier waren es drei Probleme, die Esmarch zu bewältigen suchte: die Schmerzen, die durch die Operation entstanden, die Lebensgefahr, die durch Infektion der Wunden verursacht wurde, und der große Blutverlust bei Operationen.

Seit 1846 war die Äthernarkose aus England und seit 1847 die Chloroformnarkose aus Amerika bekannt. Esmarch machte von der Schmerzbetäubung regen Gebrauch und vereinfachte das Instrumentarium. Für die Narkose konstruierte er ein Chloroformgerät und entwickelte den „Esmarchschen Handgriff“, der verhindern soll, dass der Zungengrund zur Verstopfung der Atemwege führt.

Zur Bekämpfung der Wundinfektion behandelte Esmarch seine Patienten mit verdünnter Salzsäure. Dann aber entwickelte der englische Chirurg Joseph Lister die antiseptische Wundbehandlung. Esmarch fuhr nach Edinburgh, um bei ihm die Einzelheiten des neuen, komplizierten Verfahrens kennen zu lernen. Schon nach kurzer Zeit ging er daran, die Methode zu modifizieren und weiter zu entwickeln.

Eine bedeutende Leistung des Chirurgen ist die „Esmarchsche Blutleere“ bei Operationen an den Extremitäten. Dieses erstmals 1873 der Fachwelt vorgestellte Verfahren ermöglicht chirurgische Eingriffe unter geringen Blutverlusten, indem man mit einer elastische Gummibinde den Körperteil zunächst blutleer macht und für eine bestimmte Zeit von weiterer Blutzufuhr abschnürt.

Zur Behandlung von Prellungen und Abszessen benutzte Esmarch kühlende Eisbeutel. In studentischen Kreisen trug er daher den Spitznamen „Fiete Isbüdel“.

Esmarch – beliebt und populär

Geert Seelig, Chronist des alten Kiels, Professorensohn vom Schwanenweg, Freund Klaus Groths und später Hamburger Rechtsanwalt, beschreibt die Persönlichkeit Esmarchs in seinen Jugenderinnerungen: Er blieb „bis in das hohe Alter eine auffallend schöne und elegante Männererscheinung. Noch als Sechziger lief er auf dem Hafen im Samtjackett und hohen Lackstiefeln eifrigst Schlittschuh. Bei ihm habe ich die für die großen Chirurgen typische Unverwüstlichkeit zuerst beobachtet, auch im höheren Alter immer frisch, immer bereit, immer entschlossen, immer liebenswürdig. ...Er hatte einen famosen Humor. Einmal begegnete ihm und seinem Freunde Groth auf dem Düsternbrooker Weg eine Engländerin mit selbst für eine solche ungewöhnlich großen Füßen. ’Du, Klaus!’ sagt Esmarch, ’die darf nicht an den Rhein!’ - ’Warum denn nicht?’ sagt Groth ganz verwundert. ’Man ist bange, daß sie dann einmal das linke Rheinufer abtritt!’

Sein stattlicher gegabelter Bart, wie ihn sonst nur der Kaiser und Großadmiral Tirpitz trugen, machten Esmarch zu einer markanten und stadtbekannten Persönlichkeit. Er war bei Patienten und Studenten gleichermaßen beliebt. Bei ihnen sprühte der „sonst so wortkarge und ernste Mann vor Lebhaftigkeit, Witz und Humor“, berichtete sein ehemaliger Schüler August Bier. So sei es auch keinem Bauern eingefallen, den Pförtner der Akademischen Heilanstalten nach dem Herrn Professor zu fragen. Vielmehr lautete die Frage ganz allgemein: „Is Esmark to Hus?“ Mit den Kranken verkehrte der Chirurg gern auf plattdeutsch. So sagte er einmal zu einem seiner alten Kampfgenossen von 1848, der nicht recht mit der Sprache heraus wollte: „Ick weet Bescheed, ju Swinegels kenn ick, dor bin ick sülben mit biwest!“ Bei aller Derbheit, wo sie angebracht war, galt Esmarch jedoch als Grandseigneur.

1853 hatte er Anna Stromeyer geheiratet. Aus dieser Ehe gingen drei Kinder hervor. Seine Frau erkrankte aber Ende der 1860er Jahr an Tuberkulose und starb 1870. Henriette Prinzessin von Schleswig-Holstein- Sonderburg-Augustenburg, seine Patientin und resolute Tante der Kaiserin Augusta, der Frau Kaiser Wilhelms II.,verliebte sich in Esmarch und drängte ihn 1872 zur Heirat. Durch diese Verbindung zum Kaiserhaus änderte sich die gesellschaftliche Stellung Esmarchs beträchtlich. Während seiner häufigen Flottenbesuche in Kiel wohnte der Kaiser entweder auf seiner Yacht oder bei Esmarchs. Aus diesem Grund stellten Berliner Ministerien zum Ausbau der Dienstvilla, im Klinikviertel nördlich des Schlossgartens, erhebliche Geldmittel zur Verfügung, die anderen bedeutenden Wissenschaftlern nicht gewährt wurden. 1887 wurde Esmarch in den erblichen Adelstand erhoben, 1897 erhielt er den Titel wirklicher Geheimer Rat mit dem Prädikat Exzellenz.

Konflikte im Alter

Beruflich wirkte sich seine neue gesellschaftliche Stellung dagegen nicht immer günstig aus. Einerseits genoss er höchste Privilegien und Protektionen, über die seine Frau eifrig wachte. Andererseits war ihr gesellschaftlicher Ehrgeiz die Triebfeder für die Auseinandersetzungen Esmarchs mit seinem Assistenten und Oberarzt Professor Gustav Adolf Neuber und mit seinem Kollegen Professor Heinrich Quincke.

Neubert war mit den Operationserfolgen durch Wundinfektionen unzufrieden. Seine Verbesserungsvorschläge konnte er aber unter Esmarch nicht durchsetzen, der in ihm einen Konkurrenten sah. Neuber verließ daraufhin die Chirurgische Klinik und gründete eine Privatklinik am Königsweg, das heutige Elisabeth-Krankenhaus.

Den schärfsten Konflikt gab es mit dem Kollegen Heinrich Quincke, der Direktor der Medizinischen Universitätsklinik war. Er und Esmarch bewohnten zwei benachbarte Dienstvillen, die 1864 errichtet worden waren. Quincke wollte an ihrer Stelle eine neue, lichtdurchflutete Medizinische Klinik bauen lassen. Esmarch hatte aber für die Ablehnung seines Rufes nach Heidelberg bei der preußische Kultusbehörde erwirkt, dass er bis zum Ende seines Ordinariats in der Villa wohnen durfte. Quincke stellte sein Haus 1893 zur Verfügung, Esmarch jedoch nicht, auch dann nicht, als er 1898 emeritiert wurde. Diese Streitigkeiten überschatteten Esmarchs Alter und führten schließlich zur Entfremdung von der Fakultät und der breiten Öffentlichkeit.

Dennoch stiftete seine Geburtsstadt Tönning 1903 zu seinem 80. Geburtstag ein Denkmal, das Adolf Brütt schuf. Die Ansprache zur Einweihung hielt Esmarch selbst, wobei er seine Verdienste hervorhob. Die Reaktionen waren Gehässigkeiten in der Tagespresse. Die satirische Zeitschrift „Simplicissimus“ schlug vor, grundsätzlich bei jeder Denkmalenthüllung den Geehrten die Laudatio halten zu lassen. Denn der wisse ja am besten Bescheid.

In Schleswig-Holstein blieb Esmarch aber der verehrte Chirurg, der viele Ehrungen erhalten hatte. Er war Mitglied zahlreicher Fachverbände des In- und Auslandes, Träger einer Reihe von Orden und seit 1903 Ehrenbürger von Kiel. Als Esmarch am 23.Februar 1908 im Alter von 85 Jahren starb, zeigte die Größe der Trauerfeierlichkeiten noch einmal das Ansehen des Chirurgen und seiner Familie. Nach einer privaten Trauerfeier am 26. Februar in der Villa Esmarch wurde der Sarg in die Nikolaikirche überführt. Die öffentliche Feier fand am 27. Februar statt. Alle öffentlichen Gebäude hatten in Kiel Halbmast geflaggt. Nach der Trauerfeier in der Kirche trugen Unteroffiziere den Sarg auf einen vierspännigen Leichenwagen. Ihm folgten die Söhne Esmarchs und der Enkel, Mitglieder des Magistrats und der Stadtkollegien, Generäle, Admiräle, Vertreter der Universität, Krieger-, Samariter- und anderer Vereine. Viele Kieler schlossen sich dem Zug an, der zum Friedhof Eichhof führte. Am Hauptweg in einem Grabmal, das keinen Namen, sondern nur die Inschrift „Selig sind die Barmherzigen“ trägt, ist Esmarch bestattet.

Autorin: Christa Geckeler (1937 - 2014)


Literatur

Anschütz, Willy

Friedrich von Esmarch zum Gedächtnis. Rede zur Gedächtnisfeier der Universität Kiel, gehalten am 24. Februar 1909, in: Chronik der Universität Kiel für das Jahr 1908/09, Kiel 1909, S. 73 ff.

Bethe, Hartmut

Der Streit zwischen Quincke und v. Esmarch, in: Christiana Albertina, Kieler Universitäts=Zeitschrift, Heft 3/Mai 1967, S. 47 ff.

Große Forscher von der Förde. Friedrich von Esmarch,

in: Unizeit, No 28 vom 5. Februar 2005

Johann Friedrich August Esmarch,

in: Autobiographien von Kielern, Gesellschaft für Kieler Stadtgeschichte, Kiel 1877, Stadtarchiv Kiel

Kieler Express

vom 24. Februar 1983

Kieler Nachrichten

vom 23. Februar 1958, vom 8. Januar 1973, vom 12. Juni 1980

Kieler Neueste Nachrichten

vom 14./15. Februar 1953

Kieler Zeitung

vom 5. Februar 1882, vom 25., 26. und 27. Februar 1908, vom 5. März 1908

Lorenzen-Schmidt, J.

Friedrich von Esmarch – ein Lebensbild, in: Johann Friedrich August von Esmarch, Chirurg in Schleswig-Holstein, Schrift anlässlich der 125. Tagung der Vereinigung Nordwestdeutscher Chirurgen, Kiel 1980, S. 29 ff.

Lorenzen-Schmidt, Klaus-Joachim und Hartwig Molzow

Esmarch, Johann Friedrich August, in: Biographisches Lexikon für Schleswig-Holstein und Lübeck, Band 7, 1985

Schleswig-Holsteinische Volks-Zeitung

vom 14. Februar 1956

Seelig, Geert

Eine deutsche Jugend. Erinnerung an Kiel und den Schwanenweg, Neudruck Kiel 1981, S. 172

Sievert, Hedwig

Kieler Ereignisse in Bild und Wort, Kiel 1973

Voigt, J.

Friedrich von Esmarch, der Chirurg, in: Johann Friedrich August von Esmarch, Chirurg in Schleswig-Holstein, Schrift anlässlich der 125. Tagung der Vereinigung Nordwestdeutscher Chirurgen, Kiel 1980, S. 43 ff.

Wedemeyer,

Manfred: „Fiete Isbüdel“ – Friedrich von Esmarch. Der Chirurg in Schleswig-Holstein, in: „Schleswig-Holstein“ 9/2003, S. 14 ff.

StadtA Kiel, Akte 41820

Schriftwechsel Professor Friedrich Esmarch/Prinzessin von Schleswig-Holstein 1871-1871, Stadtarchiv Kiel



Dieser Artikel kann unter Angabe des Namens der Autorin Christa Geckeler, des Titels Kieler Erinnerungstage: 4. Februar 1882 | Friedrich von Esmarch eröffnet in Kiel den ersten Kurs der Samariter-Schule und des Erscheinungsdatums 04. Februar 2007 zitiert werden.

Zitierlink: https://www.kiel.de/erinnerungstage?id=67

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