Kieler Erinnerungstag:

23. Mai 1867
Errichtung einer Marinewerft in Ellerbek

Am 23. Mai 1867 erließ der König von Preußen eine Kabinettsordre „betreffend die Anlage eines Marineetablissements gegenüber von Kiel am Strand von Ellerbek“. Die königliche Anweisung war für die Zukunft Kiels, für seine wirtschaftliche und städtebauliche Entwicklung, von entscheidender Bedeutung.


1865: Die Marine kommt nach Kiel



Begonnen hatte alles schon zwei Jahre vorher, im Jahre 1865, als am 24. März der königlich-preußische Entschluss fiel, die preußische Marinestation von Danzig nach Kiel zu verlegen. Nach dem Sieg Preußens und Österreichs 1864 über Dänemark und dem Gasteiner Vertrag von 1865 ging Schleswig in die Verwaltung Preußens und Holstein in österreichische Verwaltung über. Ein Sonderabkommen betraf die Stadt Kiel: Die Polizeihoheit über die Kieler Förde, das Recht zur Errichtung einer Marinestation und das Befestigungsrecht des Hafeneinganges wurde Preußen übertragen. Die Stadt Kiel selbst wurde zwischen den beiden Großmächten geteilt. Das Gebiet westlich der Linie Holstenstraße-Fördeufer erhielt Österreich, Preußen das östlich davon gelegene.

Der Ausgang des Krieges von 1866 zwischen Preußen und Österreich um die Vorherrschaft in Deutschland brachte beide Herzogtümer in preußischen Besitz. Am 24. Januar 1867 mittags um 12 Uhr verkündete der erste preußische Oberpräsident von Schleswig-Holstein, Graf Karl von Scheel-Plessen, feierlich im Kieler Schloss die Einverleibung Schleswig-Holsteins in Preußen.

Dass gerade Kiel der Ostseehafen der preußischen und dann später der deutschen Marine werden sollte, darüber gingen die Meinungen auseinander. Auch Sonderburg und Arkona wurden ins Gespräch gebracht. Aber der Kieler Hafen hatte sich während der schleswig-holsteinischen Erhebung gegen Dänemark und während des Krimkrieges gegen Russland bewährt. Hinzu kamen Kostengründe, denn im Kieler Hafen gab es bereits eine gewisse Infrastruktur, die bei einer Anlage eines neuen Hafens im Alsensund oder im Jasmunder Bodden hätte erst geschaffen werden müssen. Außerdem verfügte Kiel über den weitaus besten Naturhafen. Die lang eingeschnittene Förde war gegen Wind geschützt, sie verengte sich von 7 km Breite auf 1 km bei Friedrichsort und war daher gut zu verteidigen und die Wassertiefe bis zu 12m war für das Anlegen tief gehender Kriegsschiffe günstig.


Drei Werften auf dem Ostufer



Ein Kriegsmarinehafen gebraucht Werften. In diesem Zusammenhang ist die preußische Entscheidung von 1867 zu verstehen, in Ellerbek ein Marineetablissement zu errichten. Aus dem Ellerbeker Marineetablissement entstand die größte Kieler Werft, die zunächst als Königliche Werft und seit 1871 als Kaiserliche Werft bezeichnet wurde.

Bereits 1865 war als Vorgängereinrichtung ein Marinedepot auf dem Gelände der heutigen Landesregierung an Stelle der früheren Badeanstalt gegründet worden. Aufgrund der Kabinettsordre vom 23. Mai 1867 wurde diese Einrichtung 1868 auf das Ostufer verlegt und zur Großwerft ausgebaut. Die Werft beschäftigte sich ausschließlich mit dem Neubau, der Instandsetzung und der Aus- und Abrüstung der Schiffe der Kaiserlichen Marine. Der Bau der Werftanlagen zog sich lange hin und war erst 1878 beendet. Doch 1874 lief schon das erste Schiff vom Stapel, das Panzerschiff „Friedrich der Große“. Kaiser Wilhelm I., der persönlich die Schiffstaufe vornahm, und viele Ehrengäste waren an diesem denkwürdigen Tag erschienen.

Mit der Flottenpolitik Wilhelms II. mussten in der Folgezeit Kriegsschiffe in größerer Zahl auf Kiel gelegt werden: Das Werftgelände wurde nach Süden und Norden erweitert. Schließlich reichte es von Gaarden bis zur Schwentinemündung. Eine große Schwebefähre überquerte seit der Wende 1909/10 bis 1923 die Einfahrt zum Ausrüstungsbassin, damals ein Wahrzeichen der Stadt. Die Kaiserliche Werft war bei weitem die größte der Kieler Schiffsbaubetriebe Auf dem Betriebsgelände von 90 000 Quadratmetern, das von hohen Mauern umgeben war, standen über 100 Gebäude. 1882 hatte die Werft 3500 Arbeiter, 1913 schon 6900 und im Ersten Weltkrieg 18 650.

Im Süden der Kaiserlichen Werft, in Gaarden, lag eine weitere Werft, die Germaniawerft, die 1865 als „Norddeutsche Werft“ gegründet worden war. 1882 ging sie in die Schiff- und Maschinenbau-AG „Germania“ in Berlin und Kiel und 1896 in die Firma Krupp über. Die Werft, die weitgehend Kriegsschiffe produzierte, auch für ausländische Flotten, hatte 1882 bereits 1360 Arbeiter, 1913 dann 6000 und während des Ersten Weltkrieges 10 000.

Nördlich der Schwentinemündung schließlich befanden sich seit 1876 die Howaldtswerke, die Spezialschiffe bauten, dann aber auch Kriegsschiffe. 1900 arbeiteten hier 2000 Beschäftigte und während des Ersten Weltkrieges 4700.

Von der Hörn bis nördlich der Schwentine reihten sich also drei große Werften aneinander, die Germaniawerft, die Kaiserliche Werft und die Howaldtswerft. Sie hatten die Küste des gesamten Ostufers eingenommen und beschäftigten zwischen 1914-1918 über 33 000 Arbeitskräfte. Diese Zahlen verdeutlichen, wie groß die Bedeutung des Schiffbaus, besonders des Kriegsschiffbaus, für Kiel war. Die Wirtschaft der Stadt war einseitig auf die Werftindustrie, ihre Zulieferbetriebe und die Marine konzentriert und damit abhängig von der deutschen Militär- und Flottenpolitik.


Die Gemeinden des Ostufers: Vom Dorf zum Arbeiterviertel



Die Fischer- und Bauerndörfer des Ostufers erfuhren mit der Ansiedlung der Werften eine grundlegende Veränderung. 1868 musste die Gemeinde Ellerbek große Teile der Gemarkung an den Staat abtreten; die Anlieger der Dorfstraße mussten ihre Häuser räumen. Für den Bau der Kaiserlichen Werft wurden 44 Häuser mit Nebengebäuden, die Fährschänke und einige Bauernhöfe abgebrochen. Zwischen der Fischersiedlung am Strand und der Schönbergerstraße bekamen die Bewohner in der Friedens-, Minna- und Mathildenstraße neue, moderne, schlichte Häuser.

Mit dem Werftbau verdoppelte sich die Bevölkerungszahl Ellerbeks in jedem Jahrzehnt. Hatte der Ort 1860 rund 500 Einwohner, so waren es mehr als 7500 im Jahre 1904.

Als die Werft erweitert wurde, musste 1903 auch die alte Ellerbeker Fischersiedlung am Strand weichen. 60 Häuser wurden zum Abbruch frei gegeben, darunter waren ca. 30 historische Gebäude aus dem 18. Jahrhundert und früher. Für die betroffenen 150 Familien mit 500 Personen entstand auf dem Wellingdorfer Rosenberg eine neue Fischersiedlung mit zweigeschossigen Zweifamilienhäusern. Aus dem Fischer- und Bauerndorf Ellerbek war eine Arbeitersiedlung geworden, deren Bevölkerung zu 80% auf der Kaiserlichen Werft beschäftigt war.

Das Dorf Gaarden bestand ursprünglich aus zwei Gemeinden. Der östliche Teil gehörte zum Kloster Preetz (Kreis Plön), genannt „klösterliches“ Gaarden, der südliche zum Amt Kiel (Kreis Kiel, seit 1907 Kreis Bordesholm), genannt „fürstlich“ Gaarden. Wegen seiner landschaftlich reizvollen Lage war das „klösterliche“ Gaarden ein beliebtes Ausflugsziel der Kieler.

In Gaarden lebten 1860 nur 400 Einwohner, 1900 waren es bereits 13 847 und 1910 schon 30 427. Für sie musste Wohnraum geschaffen werden. Östlich des ehemaligen Dorfes entstand ein zusammenhängender, städtisch geprägter Wohnbezirk, der im Süden durch die alte Preetzer Landstraße, im Norden durch den Werft-Erholungspark begrenzt wurde. Der herrschende Bautyp waren die mehrgeschossigen Mietshäuser.

Auch Wellingdorf war eine rein bäuerliche Gemeinde, die zunächst von der industriellen Umgestaltung des Ostufers unberührt blieb. Erst mit der Ansiedlung der Schiffswerft Stocks und Kolbe 1903 an der Schwentinemündung und der Umsiedlung der Ellerbeker Fischer 1904 nach Welligdorf brachte eine Veränderung der Gemeinde. Außer der neuen Fischersiedlung entstanden Wohnstraßen im Anschluss an die Ellerbeker Arbeiterwohngebiete. 1850 hatte der Ort 366 Einwohner, 1907 gut das Zehnfache, nämlich etwa 4000.

Die Gemeinde Neumühlen schließlich hatte schon seit dem Mittelalter einen gewerblichen Charakter. Mehrere Mühlen, eine Seifensiederei, eine Lichtgießerei und eine Kalkbrennerei waren hier zu finden. Mit der Entwicklung der Mühlenindustrie, der Ansiedlung der Howaldts-Werft 1876 und dem 1879 nördlich davon vorgenommenen Ausbau des Marineartilleriedepots begann auch hier die Veränderung. Das Wachstum der Industrieproduktion hatte eine Zunahme der Bevölkerung zur Folge (1867: 284 Einwohner; 1905: 5136 Einwohner), für die neue Wohngebiete geschaffen werden mussten.

Die ehemaligen Dörfer des Ostufers hatten städtischen Charakter angenommen, waren mit Kiel wirtschaftlich eng verbunden und an das städtische Verkehrsnetz angeschlossen. 1901 wurde Gaarden-Ost in Kiel eingemeindet, 1910 Gaarden-Süd, Ellerbek und Wellingdorf.


Kiel im Zeichen des Wachstums



Bis um die Mitte des 19. Jahrhunderts bot Kiel das Bild einer kleinen Mittelstadt (1845: 13 500 Einwohner). Durch die preußischen Entscheidungen von 1867 wuchs Kiel rasant. Offiziere, Unteroffiziere, Beamte der Verwaltung zogen in die Stadt. Hinzu kamen Betriebe des Handels und Gewerbes zur Versorgung der Bevölkerung, deren Zahl sprunghaft anstieg. Die Bevölkerungszunahme erfolgte nicht stetig, sondern in Abhängigkeit von der Flottenpolitik in einzelnen Hauptschüben. Die erste Wachstumsphase 1865-1871 war durch die Verlegung der Marinestation nach Kiel und die Entstehung moderner Werften auf dem Ostufer gekennzeichnet. Die zweite Phase (1885-1895) war bestimmt durch den Bau des Nord-Ostsee-Kanals und die Umgruppierung in der Flotte, die eine bedeutende Erhöhung des Marinepersonals in Kiel bedingte. Die dritte Wachstumsphase stand in Zusammenhang mit den deutschen Flottengesetzen von 1898 und 1900, die eine erhöhte Anzahl von zu stationierenden und zu bauenden Schiffen in Kiel vorsahen und eine Verdoppelung des Marinepersonals mit sich brachten. Der letzte Bevölkerungsschub setzte nach 1910 ein. Die Ursachen lagen in den Eingemeindungen, in der Zunahme der Zahl der Werftarbeiter und in der Erhöhung der Garnison von 22 000 auf 31 000 Mann.

1867 hatte die Stadt 24 216 Einwohner, 1885 dann schon gut doppelt so viel, nämlich 51 706. Im Jahre 1900 war Kiel mit 107 977 Bewohnern schon Großstadt. Bis 1914 hatte sich die Einwohnerzahl noch einmal auf 225 161 Einwohner verdoppelt. 1918 waren mehr als 10% der Bewohner in der Werftindustrie beschäftigt. Nur ganz wenige Städte in Deutschland hatten damals ein ähnlich hohes Bevölkerungswachstum aufzuweisen.


Kaiserzeitliche Geschäftshäuser: Ein neues Stadtbild entsteht



Das rasche Wachstum Kiels bewirkte eine völlige Umgestaltung und starke flächenmäßige Ausdehnung der Stadt. Neue Stadtteile kamen hinzu. Als Gebiete mit vornehmlich Arbeiterbevölkerung galten Wellingdorf, Ellerbek, Gaarden, Hassee, Kiel-Süd, die Straßen um den Exerzier- und Wilhelmplatz. Als „bessere“ Wohngebiete galten Düsternbrook und die Gegend um den Blücherplatz.

In der Altstadt dagegen nahm die Wohnbevölkerung ab, einerseits wegen der schlechten Wohnverhältnisse in den alten Häusern, andererseits durch das Nachdrängen von Geschäften. Der Altstadtkern wandelte sich zur City mit Versorgungsfunktionen für die gesamte Stadtbevölkerung. Aber die Zugangswege zur Innenstadt, die engen Straßen und die kleinen Häuser konnten den neuen Anforderungen nicht gerecht werden. Straßen wurden verbreitert, alte Häuser abgerissen und neue Zuwegungen geschaffen. Alte Giebelhäuser wurden durch vier- bis fünfstöckige Büro- und Geschäftshäuser und Warenhäuser ersetzt. Die enge Dänische Straße beispielsweise, die den Verkehr nach Norden zu den neuen Marine- und Kasernenarealen erschloss, wurde verbreitert und Baufronten zurückverlegt. Fast alle Häuser der Dänischen Straßen entstanden bis 1909 neu. Eine der Ausnahmen ist der Warleberger Hof, dessen Fassade zurückverlegte wurde.

Um die Altstadt entstand ein Kranz von repräsentativen öffentlichen Gebäuden, die als Sinnbild des gesellschaftlichen Ansehens und des wirtschaftlichen Aufschwungs Kiels angesehen werden können. Im Norden des Schlossgartens wurden die neue Kunsthalle (1908-1909), die neue Universität (1873-1876) und die Universitätsbibliothek (1881-1884) errichtet. Am Kleinen Kiel entstanden das Gebäude des Oberlandesgerichts (1890-1894), heute Justizministerium, das Stadttheater (1905-1907) und das neue Rathaus (1907-1911). Nach Süden folgten das Thaulow-Museum (1876-1877) und der neue Bahnhof (1895-1899).


Kasernen und Verwaltungsgebäude



Die Großbauten der Marine prägten das neue Stadtbild. Auf dem Westufer entstanden vorwiegend die Kasernenanlagen und Verwaltungsgebäude der Marine.

In Friedrichsort wurde 1877 ein großer Kasernenkomplex, ein Garnisionslazarett und ein Minen- und Torpedodepot gebaut. Südlich des Kanals errichtete die Marine zwischen 1902 und 1915 in der Wik um einen großen Exerzierplatz eine Kasernenanlage mit ca. 40 Gebäuden, darunter ein Lazarett, eine technische Marineschule und die Petruskirche als Garnisonskirche. Die 1882 errichtete Pauluskirche am Niemannsweg reichte als Garnisonskirche nicht mehr aus. Die katholische Garnisonskirche St.-Heinrich an der Feldstraße entstand 1907-1909. Am Düsternbrooker Weg errichtete man zwischen 1883 und 1888 eine Marineschule und die Marineakademie, ein großes, prächtiges Gebäude an der Förde, das heute das Landeshaus beherbergt. Auffallend gestaltet war auch das Marine-Stations- und Intendanturgebäude an der Adolfstraße/Lornsenstraße. An der Karlsstraße entstand in den 1870er Jahren eine überdimensionale Marine-Kasernenanlage mit Lazarett und Bekleidungsamt. Die 1870 errichtete Kaserne in der Bergstraße verlegte 1909 ihren Sitz zum Mühlenweg/Eichhof. In Gaarden entstand 1878 ein großer Kasernenkomplex in der Pickertstraße.


1867 – eine zweite Stadtgründung?

Manche sehen in dem Jahr 1867 das zweite Gründungsdatum der Stadt Kiel. Wenn man den städtebaulichen und strukturellen Wandel der Stadt seit dieser Zeit bis zum Ersten Weltkrieg betrachtet, so kann man dieser Auffassung zustimmen.

Der damalige Stadtverordnete Alexander Niepa schrieb 1882:

„Aus der stillen freundlichen Musenstadt ist einer der belebtesten Seeplätze geworden. Der Charakter der frühen Kleinstadt ist fast verwischt, die alten Mauern und Thore der Stadt sind längst verschwunden, die alten Grenzen sind langst überschritten, neue Straßen, neue Quartiere sind entstanden; bald wird das hohe Giebeldach des alten Kiel eine Seltenheit sein.“


Christa Geckeler




Literatur



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