Kieler Erinnerungstag:

16. September 1947
Max Planck wird Ehrenbürger der Stadt Kiel

Schon in der Kämmereisitzung der Kieler Stadtvertretung vom 4. September 1947 herrschte Einstimmigkeit: Max Planck, einem der bedeutendsten Physiker Deutschlands, sollte das Ehrenbürgerrecht der Stadt Kiel verliehen werden. Am 16. September 1947 während der ersten Kieler Herbstwoche kam die Stadtvertretung extra zu einer Sondersitzung zusammen, um Max Planck mit der Ehrenbürgerwürde auszuzeichnen.

Die Begründung für die Verleihung des Ehrenbürgerrechtes lautete:

„Max Planck wurde am 23. April 1858 in Kiel geboren. Als Nachfolger von Heinrich Hertz war Planck von 1885 bis 1889 außerordentlicher Professor der theoretischen und mathematischen Physik an der Universität Kiel. Während dieser Kieler Zeit entstand das berühmte Buch: ’Das Prinzip der Erhaltung der Energie.’ 1889 wurde Planck nach Berlin berufen. Hier teilte er seit 1900 seine unsterbliche Entdeckung der Welt mit, die ’Quantentheorie’, welche die gesamte Physik grundlegend umgestaltete. Eine weitere große Leistung Plancks ist die Strahlungstheorie. 1908 wurde er zum Geheimen Regierungsrat ernannt. 1918 wurde ihm der Nobelpreis verliehen. Planck ist Mitglied zahlreicher Akademien der ganzen Welt und Ehrenbürger der Universität Kiel. Seine wichtigsten Schriften sind in die englische und russische Sprache übersetzt worden.“

Max Planck selbst war bei der Verleihung des Ehrenbürgerrechts nicht anwesend. Anfang September hatte Oberbürgermeister Andreas Gayk den Gelehrten zu der Feier eingeladen, aber dieser bedauerte sehr, am Festakt aus Gesundheitsgründen nicht teilnehmen zu können. Planck schrieb an Oberbürgermeister Gayk: „Noch vor wenigen Wochen hätte ich mir die Freude nicht nehmen lassen, Ihrer Einladung Folge zu leisten, aber ein böser Sturz hat mich ganz innerlich gemacht und nun kann leider gar nicht mehr die Rede davon sei.“ Als Bürgermeister Breitenstein dann am 2. Oktober 1947 den Ehrenbürgerbrief in Göttingen persönlich überreichen wollte, war Max Planck bereits so geschwächt, dass er außerstande war, den Besuch zu empfangen. Bürgermeister Breitenstein überreichte daher den Ehrenbürgerbrief der Gattin des Gelehrten. In der Urkunde heißt es:

„Dem bahnbrechenden Forscher und weisen Verkünder

ewiger Wahrheit, dessen Wirken dem deutschen Volk

in schwerer Zeit Trost und Hilfe gab,

Herrn Professor Dr. Max Planck

gebührt der Dank seiner Vaterstadt.

Zum Zeichen dessen ernennt ihn die Bürgerschaft Kiels

durch ihre berufene Vertretung

zum Ehrenbürger der Stadt Kiel.“


Max Planck - ein gebürtiger Kieler



Im Haus Küterstraße 17, dem Jahnhof, dort, wo heute die HSH Nordbank steht, wurde Max Planck am 23. April 1858 geboren. Er war das sechste Kind des Professors für Zivilprozessrecht, Johann Julius Wilhelm Planck und seiner Ehefrau Emma.

Das als „Jahns Hof“ bekannte Haus gehörte den Erben des Syndikus Jahn, die einen Flügel des großen Gebäudes an Kieler Professoren vermietet hatten. Das Haus war von einem großen Garten mit alten Bäumen umgeben und grenzte an das damals schilfbewachsene Ufer des Kleinen Kiels. In diesem hübschen Winkel der Stadt, die damals nur 19 000 Einwohner hatte, wuchs der junge Max Planck auf und besuchte auch das Gymnasium in der Küterstraße. Noch im hohen Alter erinnerte er sich an die preußischen und österreichischen Soldaten, die nach 1863 in Kiel stationiert und in einem Wachgebäude an der Ecke Alter Markt und der Dänischen Straße einquartiert waren.

Die Eltern von Max Planck standen mit dem niederdeutschen Dichter Klaus Groth in freundschaftlich persönlichem Kontakt, wie aus mehreren Eintragungen in Doris Groths Tagebuch hervorgeht. Zeitweise waren die Plancks auch Nachbarn von Klaus Groth, der von 1853 bis 1859 im Winter in der Faulstraße wohnte, weil seine kleine Wohnung in einem Nebengebäude der Seebadeanstalt Düsternbrook nicht zu heizen war.

Als Max Planck neun Jahre alt war, bekam der Vater einen Ruf an die Universität München. So zog die Familie nach Bayern. 1874 bestand Planck mit knapp 16 Jahren ein glänzendes Abitur. Musisch sehr begabt, schwankte er lange bei der Wahl seines Studienfaches. Schließlich entschied er sich für die Physik, die er in München und Berlin studierte. Mit 21 Jahren promovierte Planck an der Universität München „Über den zweiten Hauptsatz der Wärmetheorie“ mit der Note 1 = summa cum laude. Aber seine Arbeit fand damals weder Interesse noch Beifall. 1880 folgte seine Habilitationsschrift „Gleichgewichtszustände isotroper Körper in verschiedenen Temperaturen“. Im Anschluss daran war Planck unbesoldeter Privatdozent in München und wartete auf einen Ruf, der 1885 aus seiner Geburtsstadt Kiel erfolgte. Max Planck wurde außerordentlicher Professor für mathematische Physik mit einem Jahresgehalt von nur 2000 Mark. Gegen Ende seines Lebens schrieb er: „Den Augenblick, da mich der Ministerialdirektor Althoff zu sich ...bestellte und mir die näheren Bedingungen mitteilte, zähle ich zu den glücklichsten meines Lebens.“

Seine Lehrstätte war das neue, 1876 eingeweihte Universitätsgebäude im Schlossgarten. Die alte Universität in der Kattenstraße hatte ausgedient. Planck mag über die Entwicklung Kiels erstaunt gewesen sein, denn die neue Werftindustrie hatte viele Menschen in die Stadt gelockt, die auf dem Wege zur Großstadt war.

Während seiner Lehrtätigkeit in Kiel wohnte Planck in der Muhliusstraße 6 und in der Wilhelminenstraße 43, Straßen in einem neuen Stadtteil. Beide Häuser sind heute verschwunden. Nachdem er nun besoldeter Professor war, konnte Planck daran denken, einen eigenen Hausstand zu gründen. Am 31. März 1887 heiratete er Marie Merck in Kiel, mit der er vier Kinder bekam.

Neben seinen physikalischen Interessen vernachlässigte Max Planck in seinem Leben nie die Liebe zur Musik. Häufig musierte er mit anderen. So schrieb Klaus Groth 1885 an seine Briefpartnerin Charlotte Finke in Bremen: „Gestern war ich mit zwei angenehmen jungen Professoren, beide höchst musikalisch, Bruns Violine und Planck Klavier, bei Stange alleine. Schönste Musik!“


Revolutionär der Physik



Nach dem Tode seines Lehrers Gustav Kirchhoff wurde Planck 1889 dessen Nachfolger an der Friedrich-Wilhelm-Universität in Berlin, wo er drei Jahre später zum Ordinarius ernannt wurde. Auch in Berlin arbeitete er weiter an der Wärmestrahlung. Er fand seine berühmte Strahlungsformel, die er in einer Sitzung der Berliner Physikalischen Gesellschaft am 14. Dezember 1900 vorlegte. „Dies ist die Geburtsstunde der Quantentheorie und damit der Beginn einer neuen Periode der Physik und der Naturforschung überhaupt“ (Max Born). Planck entdeckte, dass die Strahlungsenergie nicht gleichmäßig fließt, sondern sprunghaft, stoßweise, in „Quanten“. Damit war die Ansicht von der ununterbrochenen Strahlung des Lichts widerlegt. Max Planck „war von Natur und nach der Tradition seiner Familie konservativ, revolutionären Neuerungen abgeneigt und skeptisch gegen Spekulationen. Aber sein Glaube an die zwingende Kraft des auf Tatsachen gestützten logischen Denkens war so groß, dass er nicht zauderte, eine Behauptung, die aller Tradition widersprach, auszusprechen, weil er sich überzeugt hatte, dass kein anderer Ausweg möglich war“ (Max Born). „Revolutionär wider Willen“ nannte ihn der Stuttgarter Wissenschaftshistoriker Professor Armin Hermann.

Vorerst jedoch blieb alles beim Alten. „Zunächst erlebte Planck, was er schon so oft erlebt hatte: Niemand beachtete seine Theorie“, berichtete sein Schüler und Freund Max von der Laue. „Bis dann 1905 Albert Einstein, die Idee des Energiequants auf die Strahlung selbst übertragend, den Begriff des Strahlungsquants schuf und mit seiner Hilfe sogleich eine ganze Reihe altbekannter, aber vordem unverstandener Erscheinungen deutete. Dann aber erfolgte ein Umschwung. Die Physiker nicht nur, auch die Chemiker“, so von der Laue, „stürzten sich auf die Quantentheorie, welche neues Licht auf die Abhängigkeit der spezifischen Wärme von der Temperatur, auf die Bilanz des photochemischen Umsatzes und vieles andere warf.“

An dem Aufbau der Quantentheorie haben dann noch andere große Physiker mitgewirkt wie Nils Bohr, Wolfgang Pauli und Werner Heisenberg. Sie beeinflusste nicht nur die theoretische Physik selbst, sondern auch die Astrophysik und selbst die Biologie. Ob Molekularbiologie, Halbleiter- oder Computerbau, die Naturwissenschaften kommen ohne Quantenmechanik nicht mehr aus.

Jahrzehnte dauerte es, bis Max Planck die äußere Anerkennung für seine Leistung erhielt: den Orden pour le mérite für Wissenschaft und Künste 1915, den Nobelpreis für Physik 1918 (Bekanntgabe im November 1919). Die 1928 gestiftete Max-Planck-Medaille, die höchste Auszeichnung durch die Deutsche Physikalische Gesellschaft, erhielten Planck und Einstein 1929 als Erste. Planck wurde Ehrendoktor zahlreicher in- und ausländischer Universitäten und Mitglied oder Ehrenmitglied aller bedeutenden Akademien. 1930 wurde er zum Präsidenten der Kaiser-Wilhelm-Gesellschaft gewählt.


Die Persönlichkeit des Gelehrten



Trotz aller Ehrungen blieb Max Planck bescheiden und einfach. „Er war ein Mensch von offenem, gewinnendem Wesen, bei allem Ernst doch freundlich und heiter. Klarheit strahlte von ihm aus“ (Max Born). „Nicht nur einer der ganz Großen aus dem Reiche der Wissenschaft, sondern auch eine Persönlichkeit, die trotz schwerster Schicksalsschläge ihre innere Größe und Menschlichkeit nicht verloren hat“, beschreibt ihn Otto Hahn.

Privat hatten Max Planck ungewöhnlich viele und harte Schicksalsschläge getroffen. 1909 starb seine erste Frau, möglicherweise an Tuberkulose. Ein Sohn fiel 1916 vor Verdun, die Zwillingstöchter starben 1917 und 1919 im Wochenbett. Sein Sohn Erwin, beteiligt am Attentat vom 20. Juli 1944, wurde am 23. Januar 1945 im Gefängnis in Berlin-Plötzensee hingerichtet. So überlebte Max Planck alle seine vier Kinder aus erster Ehe. Der Sohn Hermann aus zweiter Ehe war zum Entsetzen von Planck geistig behindert. Diese Schicksalsschläge trafen Max Planck hart, aber sie zerbrachen ihn nicht. Er fand Trost in seinem Glauben, in der Musik und in der Wissenschaft. Erholung brachte ihm das Bergsteigen.

In seiner politischen Einstellung war Planck konservativ, staatstreu. Der Weimarer Republik gegenüber hatte er ein zwiespältiges Verhältnis. „Durchhalten und weiterarbeiten“ war seine Parole nach dem verlorenen Ersten Weltkrieg und auch nach 1933. Planck, seit 1926 emeritiert, versuchte als Präsident der Kaiser-Wilhelm-Gesellschaft einerseits sich dem Staat gegenüber loyal zu verhalten und die Wissenschaft aus dem politischen Geschehen herauszuhalten. Andererseits bemühte er sich, Freunde und Kollegen zu schützen. Deshalb ließ er sich trotz seiner 75 Jahre 1933 noch einmal zum Präsidenten der Kaiser-Wilhelm-Gesellschaft wählen. Er intervenierte vergeblich bei Hitler gegen die Entlassung jüdischer Gelehrter, da ihre Vertreibung einen unermesslichen Verlust für die Wissenschaft bedeute.

Aber bei der Gedächtnisfeier für Fritz Haber, der 1934 in der Emigration verstorben war, setzte Planck sich gegen den Druck der Behörden durch. „Diese Feier werde ich machen, außer man holt mich mit der Polizei heraus“, war seine Antwort. Anfang 1935 fand die Feier in würdiger Form statt, die Planck mit dem Hitler-Gruß eröffnete und mit den Worten schloss: „Haber hat uns die Treue gehalten, wir werden ihm die Treue halten“. Fritz Stern kommentierte sein Verhalten. „Planck tat im Großen, was einige im Kleinen taten: notwenige Anpassung im öffentlichen Leben, unerschütterlicher Anstand im Privaten“.

Vor einem kleinen Kreis von Technikern bekannte Max Planck 1943 in Kassel:

„In der drangvollen Gegenwart bleibt dem einzelnen nichts übrig als ein tapferes Ausharren im Lebenskampf und eine stille Ergebung in den Willen der höheren Macht, die über ihm waltet. Denn ein rechtlicher Anspruch auf Glück, Erfolg und Wohlergehen im Leben ist niemandem von uns in die Wiege gelegt worden. Darum müssen wir eine jede freundliche Fügung des Schicksals, eine jede froh verlebte Stunde als ein unverdientes, ja als ein verpflichtendes Geschenk entgegennehmen. Das einzige, was wir mit Sicherheit als unser Eigentum beanspruchen können, das höchste Gut, das uns keine Macht der Erde rauben kann, und was uns wie kein anderes auf die Dauer zu beglücken vermag, das ist eine reine Gesinnung, die ihren Ausdruck findet in gewissenhafter Pflichterfüllung im Dienste der Wissenschaft.“


Die letzten Jahre



Im Februar 1944 wurde Plancks Haus im Grunewald bei Luftangriffen auf Berlin zerstört. Er verlor fast seine gesamte Habe einschließlich seiner Tagebücher und schriftlichen Aufzeichnungen. Er selbst hatte mit seiner Frau Zuflucht bei Magdeburg auf dem Gut Rogätz gefunden, das Freunden gehörte. Als die Amerikaner bei Kriegsende von dem Aufenthalt Plancks erfuhren, holte ein Physiker kurz vor der Besetzung dieses Gebietes durch die Russen den 87jährigen Gelehrten mit seiner Frau in einem Jeep nach Göttingen, wo das Ehepaar zunächst Aufnahme bei Verwandten fand.

Trotz Alters und Krankheit nahm Max Planck 1946 die Strapaze einer Reise nach London auf sich. Als einziger Deutsche war er zur Feier des 300. Geburtstages von Isaac Newton eingeladen worden. Er galt als Repräsentant des anderen, des besseren Deutschlands. Sein Londonaufenthalt brachte auch die Entscheidung über das weitere Schicksal der Kaiser-Wilhelm-Gesellschaft, deren Generalverwaltung ihren Sitz in Göttingen hatte. Um den Fortbestand der Gesellschaft zu retten, übernahm Planck noch einmal vorübergehend das Amt des Präsidenten. Nach Amtsantritt von Otto Hahn am 1. April 1946 wurde Planck ihr Ehrenpräsident. Als die Westmächte auf Auflösung der Gesellschaft drängten, weil sie sich vor allem an ihrem Namen störten, schlugen die Briten bei Max Plancks Besuch in London vor: „Nennen Sie es die Max-Planck-Gesellschaft, und jeder wird zufrieden sein.“

Am 11. September 1946 wurde die „Max-Planck-Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaft in der britischen Zone“ gegründet. Am 26. Februar 1948 entfiel der Zusatz „in der britischen Zone“.


Erinnerungen an Max Planck in Kiel



1944 besuchte Max Planck zum letzten Mal Kiel, als ihm die Christian-Albrechts-Universität die Würde eines Ehrensenators verlieh. „Wie freue ich mich, mein liebes Kiel wiederzusehen“, äußerte er bei seinem Aufenthalt. 1947 verlieh ihm die Stadt dann die Ehrenbürgerschaft.

Wenige Wochen danach, am 4. Oktober 1947, starb Max Planck fast neunzigjährig in Göttingen. Bürgermeister Breitenstein nahm als Vertreter Kiels an der großer Trauerfeier teil, die demonstrierte, welche Verehrung der bedeutende Gelehrte in Deutschland und der Welt genoss.

Kiel hat Max Planck nicht nur durch den Titel eines Ehrensenators der Universität und durch die Ehrenbürgerschaft geehrt. Schon 1932 wurde eine Straße nach ihm benannt, die allerdings 1947 Teil des Ostrings wurde. Aber seit 1963 gibt es eine neue Max-Planck-Straße zwischen Königsweg/Ecke Hummelwiese und Winterbeker Weg/Ecke Melanchtonstraße. Auch das Gymnasium am Winterbecker Weg/Max-Planck-Straße trägt seit 1947 den Namen des Physikers.

Anlässlich des 100.Geburtstages von Max Planck am 23. April 1958 wurde in Kiel ein Gedenkstein feierlich enthüllt, der von der Universitätsgesellschaft, der Landesbank und der Stadt Kiel gestiftet wurde. Das Denkmal steht in der Küterstraße hinter der HSH Nordbank, dort, wo sich das Geburtshaus Max Plancks befand. Der Stein trägt unter dem Bildnis von Planck die schlichte Formel, die die grundlegende Umbildung des physikalischen Weltbildes einleitete. Auf der rechte Seite des Steins befindet sich eine Inschrift mit den wissenschaftlichen Leistungen des Gelehrten. Auf der linken stehen Worte Plancks: „Wem es vergönnt ist, an dem Aufbau der exakten Wissenschaft mitzuarbeiten, der wird sein Genügen und sein inneres Glück finden in dem Bewußtsein, das Erforschliche erforscht zu haben und das Unerforschliche ruhig zu verehren“.


Christa Geckeler


Quellen

Akte Nr. 34462

Verleihung des Ehrenbürgerrechts der Stadt Kiel an den Physiker Prof. Max Planck

Akte Nr. 52909

enthält Lebenslauf von Max Planck

Akte Nr. 443 (vorläufig)

Max-Planck-Gedenkstein


Literatur



Born, Max

Max Planck 1858-1947, in: Die großen Deutschen, Band 4, Berlin 1956, S. 229 ff.

Hanle, W.

50 Jahre Quantentheorie. Zum 14. Dezember 1950, in: Kosmos, Heft 5, Mai 1950, S. 529 ff.

Hermann, Armin

Max Planck in Selbstzeugnissen und Bilddokumenten, Rowohlts Monographien, Reinbek 1973

Hermann, Armin

Max Planck. Leben und Leistung eines Platonikers im 20. Jahrhundert, in: Mitteilungen der Gesellschaft für Kieler Stadtgeschichte, Band 68, 1981-1983, S. 211 ff.

Kieler Nachrichten

vom 4. Mai 1946, vom 8. Oktober 1947, vom 23. April 1958, vom 24. April 1958, vom 25. Mai 1967, vom 24. April 1983, vom 4. Oktober 1997, vom 28. August 2000, vom 6. September 2000, vom 15. Dezember 2000

Max Planck zum Gedenken

, hrsg. von der Deutschen Akademie der Wissenschaften zu Berlin, Berlin 1959

Max Planck (1858.1947). Zum Gedenken an seinen 50. Todestag am 4. Oktober 1997

, Max-Planck-Gesellschaft, Berichte und Mitteilungen, Heft 3, München 1997

Pufendorf, Astrid

Die Plancks. Eine Familie zwischen Patriotismus und Widerstand, Berlin 2006

Radunz, Karl

Denkmäler, Gedenksteine und -tafeln, Plastiken Kiels, in: Mitteilungen der Gesellschaft für Kieler Stadtgeschichte, Band 53, 1958-1962, S. 102

Schleswig-Holsteinische Volks-Zeitung

vom 8. Oktober 1947, vom 23. April 1958

Stolz, Gerd

Menschen und Ereignisse – Gedenktafeln in Kiel, Husum 2001, S. 21 ff.

http://www.kantel.de/wip/planck/biography/index.html, 2000 Max-Planck-Insitut für Wissenschaftsgeschichte


Abbildungen: Stadtarchiv Kiel


Kontakt

Landeshauptstadt Kiel
Stadtarchiv
Rathaus
Fleethörn 9
24103 Kiel

0431 901-3422