Kieler Erinnerungstag:

1807
Vor 200 Jahren entstand der Düsternbrooker Weg

„Eine lange Allee führt uns unsrem Ziele zu. Wir verlassen den Schlossgarten; verlieren den Blick auf den Kleinen Kiel und sehen rechts nur hier und da Häuser, das Meer und das jenseitige Ufer, links aber eine unendliche Reihe der lieblichsten Gärten, der reizendsten Villen. Jeder Schritt bietet ein neues Panorama, jeder Baum erregt unsere Bewunderung; denn es sind wahre Riesenbäume, in deren Schatten wir einherwandeln. Das Ufer zu unserer Rechten ist bald steiler, bald ebener, bald flacher abfallend. Wo ein günstiger Platz war, ist ein prachtvolles Haus aufgeführt...

Der Fahrweg ist mit den verschiedenartigsten Wagen bedeckt, auf denen die jubelnden Kieler in den schönen Wald fahren; auf den Fußwegen drängt es sich von Herren und Damen; von groß und klein; denn im Tivoli, auf der Badeanstalt, auf Bellevue ist Musik, Unterhaltung und Jubel. Ganz Kiel scheint auf den Beinen zu sein. Hier schreitet der Professor am Arm seines Kollegen nachdenkend einher und vergißt über dem Streit um ein hebräisches Wort die Wunder der Natur. Dort schweben zierliche Kielerinnen in Reifenrock und Schleppe leichten Schrittes vorüber. Ihre Augen strahlen vor Freude, und umsonst bemühen sie sich, eine ernste Miene anzunehmen, wenn sie den jubelnden Studenten begegnen. Es ’schickt’ sich zwar nicht, sein glückliches Gesicht zur Schau zu tragen, wenn man Fremden begegnet, - aber wer kann ernst und langweilig dreinschauen, wenn Nachtigall und Drossel, Hecken und Blumen mit einander wetteifern, unser Herz zu entzücken?...Tief unten zu unseren Füßen liegt die Ostsee, blau wie ein Lächeln des Himmels, schön wie sonst nichts auf der Welt, unbegreiflich erhaben und majestätisch...Und wir empfinden es in der innersten Seele, daß wir an einem Punkte stehen, der an Schönheit kaum seinesgleichen finden dürfte.“

So schwärmt Adalbert von Baudissin am Anfang der 1860er Jahre vom Düsternbrooker Weg, der ursprünglich nur ein einfacher Fahrweg durch das Düsternbrooker Gehölz bis zum heutigen Bellevue war. Auf ihm holten die Brunswiker Bauern ihren Holzbedarf aus dem Gehölz, das damals königliches Gehege im Amt Kiel war,. Die Herzogin Frederike Amalia, die Witwe Christian Albrechts, des Gründers der Universität Kiel (1665), hatte schon am Ende des 17. Jahrhunderts die Schlossgartenallee anlegen lassen, die mit Linden und Ulmen bepflanzt wurde. Damit war der Anfang zum später so beliebten Düsternbrooker Weg gemacht.


Ein Werk des Kronprinzen Friedrich

Von 1805 bis zu seiner Krönung als Friedrich VI. im Jahr 1808 wohnte Kronprinz Friedrich von Dänemark mit seiner Familie im Kieler Schloss. Zu dieser Zeit ließ der Kronprinz den einfachen Waldweg ins Düsternbrooker Gehölz vom Schlossgarten bis zur heutigen Krusenkoppel verbreitern und zu einer attraktiven Kastanienallee umgestalten. Zum Dank für die schöne Allee und aus Freude über die Geburt ihrer Tochter Wilhelmine, dem Kronprinzenpaar waren bis dahin von sieben Kindern sechs gestorben, schenkte die Stadt Kiel der Kronprinzessin 1808 das Waldgelände am Nordrand der Krusenkoppel, den „Marienhain“. Dazu gehörte ein Gartenhaus in Gestalt eines griechischen Tempels. Als 1873 die Stadt vom Staat das Düsternbrooker und Düvelsbeker Gehölz erwarb, schenkte die Herzogin von Glücksburg diesen Besitz der Stadt zurück.

Auf dem landschaftlich reizvollen und bequemen Düsternbrooker Weg nahm die Zahl der Spaziergänger nach Düsternbrook schnell zu. Um das Gehölz zu schonen, erließ der Kronprinz am 31. Mai 1807 folgende Bekanntmachung:

„1) Daß es keinen von den spatzieren fahrenden oder reitenden Personen erlaubt seyn soll, wenn sie sich in dem im Düsternbrooker Holze errichteten Zelte aufhalten oder spatzieren gehen, ihre Pferde und Wagen oder Reitpferde auf dem großen Wege halten zu lassen, weil dadurch nicht nur die Passage gehemmt wird, sondern auch leicht Unordnungen entstehen können und daher solche sogleich an der Seite auf die dazu angewiesenen Plätze gebracht werden müssen.

2) Daß niemand die in gedachtem Holze aufgerichteten Tische und Bänke muthwillig beschädigen, auch in keinen der großen und kleinen Bäume Buchstaben schneiden, Zweige davon abbrechen, oder solchen auf irgendeine Art Schaden zufügen dürfe.

Wornach man sich zur Vermeidung obrigkeitlicher Ahndung zu achten hat.“


Die ersten Häuser am Düsternbrooker Weg

Der Pavillon im „Marienhain“ war damals außer der Seeburg das einzige Haus am gesamten Düsternbrooker Weg. Hier sperrte früher ein Schlagbaum den Wagenverkehr, wenn Fuhrwerke die Düsternbrooker Ulmenallee benutzen wollten. Das Grundstück der späteren Seeburg erwarb 1767 der in landesherrlicher Verwaltung stehende Bauinspektor und spätere Landesbaumeister Johann Adam Richter, der dort 1783/84 ein zweigeschossiges Wohnhaus aus Backstein errichtete. Der kompakte Bau hieß im Volksmund Seeburg, deren Garten tief unter dem erhöhten Düsternbrooker Weg durch eine steile Treppe zu erreichen war. 1803 verkaufte Richter das Haus an Graf Christian Rantzau, den Oberpräsidenten von Kiel und Kurator der Universität. Auch nach seinem Tod machte seine Frau, Gräfin Charlotte Rantzau, die Seeburg weiterhin zu einem geistigen Treffpunkt Kiels. 1907 wurde die alte Seeburg abgebrochen und 1909/10 die heute an dieser Stelle stehende neue Seeburg als Studentenwohnheim und Mensa für die Universität gebaut.

Zu einem der ältesten Gebäude am Düsternbrooker Weg zählte auch der Besitz des Kammerherrn von Warnstedt. Das wie ein Gutshaus angelegte zweigeschossige Wohngebäude mit Scheune und Stall mitten im Park entstand vermutlich kurz nach 1800. Das Anwesen verschwand zu Beginn des 20. Jahrhunderts mit dem Ausbau des Karolinenweges.

Zu den ersten Häusern am Düsternbrooker Weg gehört auch „Klein-Elmeloo“, das sich der Medizinprofessor Franz Hegewisch 1827 als Sommersitz bauen ließ. Er lag genau gegenüber der Seeburg. Seine 1903 verstorbene Tochter Lotte vermachte das Gelände dem Schleswig-Holsteinischen Kunstverein zum Bau eines neuen Kunsthalle (1907/1909).


Düsternbrook – ein beliebtes Ausflugsziel

Am Düsternbrooker Weg und im Gehölz lagen beliebte Ausflugsziele der Kieler. Zu ihnen gehörte „das landesherrschaftliche Kaffeehaus“, das seit 1854 „Sanssouci“ hieß und durch Storms Novelle „Auf der Universität“ bekannt wurde. Auf Höhe des heutigen Carl-Loewe Weges wurde 1811 die Waldwirtschaft tief im Gehölz auf einer Anhöhe gebaut. Das Grundstück selbst reichte ganz bis an den Düsternbrooker Weg hinunter. Verschiedene Pächter bewirtschafteten das Kaffeehaus. Aber trotz seiner reizvollen Lage und vieler Studententreffen konnte es sich nicht recht entwickeln, denn die Konkurrenz der zahlreichen anderen Vergüngungsstätten in der Umgebung war zu groß. 1865 brannte die Gaststätte bis auf die Grundmauern nieder und wurde nicht wieder aufgebaut.

Einer der beliebtesten Treffpunkte in Düsternbrook war die Seebadeanstalt. Auf der Wasserseite, dort, wo sich heute das Landeshaus befindet, entstand sie 1821/22. 1794 war in Doberan die erste Seebadeanstalt Deutschlands eröffnet worden, 1797 folgte Norderney, 1801 Travemünde. 1803 erwog man auch in Kiel eine derartige Einrichtung, denn Kenner meinten, „der von vornherein in Aussicht genommene Platz in Düsternbrook“ vereinige „alle Vorteile der berühmtesten Seebäder Deutschlands und selbst in England, und besitze keine der Nachteile, welche das Aufkommen mancher deutscher Seebäder so sehr verhindere.“

Aber die unruhigen Zeiten unter Napoleon vereitelten eine schnelle Realisierung des Vorhabens. Erst 1822 konnte die von einer Aktiengesellschaft betriebene Seebadeanstalt in Düsternbrook eröffnet werden. „Außerdem wurde der Gesellschaft das Recht zu eigenen Musiken, Konzerten, Bällen und anderen anständigen Belustigungen während der Badezeit erteilt und zugleich die Anlegung von Spaziergängen im Düsternbrooker Holz bewilligt.“

Die Badeanstalt bestand aus einem Hauptgebäude für den Badesaal, an den sich zur Landseite zwei halbrunde Flügel anschlossen. Die von Säulen getragenen Vorhallen boten Schutz vor Wind und Wetter und gleichzeitig eine wundervolle Aussicht auf die Kieler Förde. Im Badesaal oder in der Förde konnte man warme oder kalte Bäder nehmen. Das Baden war nach Geschlechtern getrennt. Bevor man sich von einem Badekarren oder Floß aus in die Ostsee begab, wurde eine Art Paravent heruntergelassen. Das Baden spielte aber in der Anfangszeit nur eine geringe Rolle. Die Seebadeanstalt war vor allem auch eine Vergnügungsstätte, denn ein Logier- und ein Wirtshaus lagen in der Nachbarschaft. Hier fanden Feste, Feiern, Bälle und Volksfeste statt, hier traf sich die Kieler Gesellschaft für fast ein halbes Jahrhundert. Auch auswärtige Gäste fanden sich ein, aus dem übrigen Schleswig-Holstein, aus Hamburg, St. Petersburg, Warschau, London, Manchester und sogar aus New York.

Als Kiel 1865 preußische Marinestation wurde, musste die Badeanstalt weichen. An ihrer Stelle entstand ein Marinedepot.

Die neue Seebadeanstalt von 1868 lag etwas weiter nördlich, vor dem späteren Kruppschen Logierhaus (1900/1901), das am Düsternbrooker Weg und am Strandweg stand, dem heutigen Hindenburgufer. Das Logierhaus war ein sehr elegantes Hotel-Restaurant für anspruchsvolle Gäste während der Kieler Woche. Im Stadtführer von 1903 ist zu lesen: Das „Etablissement darf wohl als das in seiner Art vornehmste in ganz Europa bezeichnet werden“ und ist „eine Kieler Sehenswürdigkeit ersten Ranges.“ Nachdem die Universität das Gebäude erworben und 1919/20 umgebaut hatte, wurde es Sitz des Institutes für Weltwirtschaft. Das Haus steht heute noch, wurde aber im Zweiten Weltkrieg z. T. zerstört und vereinfacht wieder aufgebaut.

Unterhalb der Krusenkoppel, an der Stelle der heutigen Freilichtbühne, wurde 1824 das Hotel Düsternbrook errichtet. Es war ein beliebter Treffpunkt der Kieler, vor allem der Jugend, wo studentische Feste und Versammlungen, vor allem aber Kindergeburtstage stattfanden.

Südwestlich der ersten Badeanstalt zwischen dem heutigen Schwanenweg und der Reventlouallee, unterhalb des Hohenbergs, eröffnete 1845 das Tivoli seine Pforten, eines der wichtigsten Ausflugsziele der Kieler. Es war ein Vergnügungspark mit offener Sommerbühne nach Art des Kopenhagener Tivoli (1843). Hier trafen sich am Sonntag befreundete Familien zum Picknick oder kehrten wie viele Studenten auch in der Gastwirtschaft ein. Die Hauptattraktion war aber die Freilichtbühne, auf der während der Sommermonate Schauspieler des Kieler Stadttheaters das Publikum mit Komödien und deftigen Schwänken zum Lachen brachten. Die leichten Lustspiele bereiteten den einfachen Schichten des Volkes großes Vergnügen. 1858 gab es Beschwerden darüber, dass Familien aus dem unteren Handwerkerstand viel Zeit im Tivoli verbrächten und darüber Geschäft und Haushalt vernachlässigten. Um die Theateraufführungen auch bei schlechtem Wetter zeigen zu können, wurden die Zuschauerplätze 1859 überdacht. 1865 erhielt das Theater einen geschlossenen Zuschauerraum. Immer großartiger und moderner wurde das Tivoli. Es war Sommertheater, Hotel garni, Restaurant und Kaffeehaus und vom Kieler Bahnhof durch den Pferdeomnibus alle halbe Stunde zu erreichen. 1870 brannte das Tivoli, vermutlich durch Unvorsichtigkeit, ab.

Am Nordende des Düsternbrooker Weges, auf der Höhe des heutigen „Bellevue“, lag über dem steil abfallenden Ufer schon vor 1769 die Brunswiker Bauernstelle „Krusenhaus“, in der man bald eine einfache Wirtschaft zur Erfrischung der Spaziergänger eröffnete. Nachdem der berühmte Gartentheoretiker Professor Hirschfeld dort 1786 eine Fruchtbaumschule errichtete, nicht zu verwechseln mit der Forstbaumschule, ging die Wirtschaft vorübergehend ein. Als 1829 die Obstbaumschule in Privatbesitz überging, entstand 1846 in der Scheune neben dem Hirschfeldschen Haus wieder eine Bauernwirtschaft, die den Namen „Bellevue“ nach dem Aussichtspunkt am Steilufer auf den Hafen und das gegenüberliegende Ufer erhielt. Als der Wunsch der Gäste nach Übernachtungsmöglichkeiten laut wurde und die alte Scheune abgebrannt war, errichte man 1869 das stattliche Hotel und Logierhaus „Bellevue“. Hier wurden glänzende Feste gefeiert, und fast alle Berühmtheiten, die nach Kiel kamen, besuchten „Bellevue“ oder übernachteten dort. Auch Kaiser Wilhelm I. war regelmäßig im Bellevue, zuletzt kurz vor seinem Tod anlässlich der Grundsteinlegung des Nord-Ostsee-Kanals. Die großen Zeiten des „Bellevue“ endeten am Anfang des 20. Jahrhunderts. Im Ersten Weltkrieg war das Gebäude Hilfslazarett, 1922 bis 1927 Studentenheim. Im Zweiten Weltkrieg wurde das Restaurant zerstört. Nach dem Krieg entstand ein neues mit großen verglasten Fenstern zur Förde und 1972 zu den olympischen Segelspielen das heutige Maritim-Bellevue-Hotel.


Der Düsternbrooker Weg verändert sich

Das „Sanssouci“ war 1865 abgebrannt,das „Tivoli“ 1870, die Seebadeanstalt gegenüber dem Karolinenweg 1865 an die preußische Marine verkauft worden. Beliebte Ausflugsziele der Kieler am Düsternbrooker Weg, der 1900/1901 bis Bellevue ausgebaut wurde, waren verschwunden.

Großzügig geschnittene Grundstücke wurden geteilt und als Bauplätze verkauft, so z. B. das Gelände des Tivoli. In den Villen mit schön angelegten Gärten wohnten Professoren, höhere Beamte und Kaufleute.

An Stelle der 1866 abgebrochenen Badeanstalt entstand ein preußisches Marinearsenal mit Werftanlage. Auch dieses musste weichen, als 1883 bis 1888 die imposante Marineakademie errichtet wurde, die als Marineschule und Marineakademie für Stabsoffiziere diente. 1919 bis 1945 war hier der Sitz der Marinestation Ostsee. Nordöstlich davon entstand zu kaiserlichen Zeiten das Kommandeurhaus.

Heute gibt es am Düsternbrooker Weg keine Bauten mehr aus der Zeit vor 1870. Vereinzelt sind Villen in veränderter Form erhalten. Die Marineakademie, im südlichen Teil durch Bomben schwer beschädigt, wurde in vereinfachter Form wiederhergestellt.

Die Häuser an der Wasserseite im mittleren Teil des Düsternbrooker Weges, die seit 1881 als Großbauten der Marine entstanden, werden heute von der Landesregierung genutzt. Neue Verwaltungsgebäude sind hinzugekommen. Im südlichen Teil des Düsternbrooker Weges zwischen Schwanenweg und Schlossgarten befinden sich Gebäude der Universität, die Kunsthalle,der Botanische Garten, die Seeburg, das Leibnizinstitut für Meereswissenschaften und Klubhäuser für Wassersportler.


Christa Geckeler


Literatur

Baudissin, von Adalbert

Ein Spaziergang durch Düsternbrook, in: Arthur Gloy: Aus Kiels Vergangenheit und Gegenwart, Frankfurt/Main 1979, unveränderter Nachdruck von 1925, S. 254 ff.

Das Düsternbrooker und Düvelsbeker Holz, in: Arthur Gloy a. a. O., S 275 ff.

Eckhardt, Heinrich

Alt-Kiel in Wort und Bild, Neudruck, Mitteilungen der Gesellschaft für Kieler Stadtgeschichte, Band 62, Neumünster 1975, S. 229 ff., S 488 ff.

Eckhardt, Heinrich

Vom Düsternbrooker Holz und vom Marienhain, in: Mitteilungen der Gesellschaft für Kieler Stadtgeschichte, Band 38, 1935, S. 35 ff.

Gloy, Arthur

Die Entwicklung der Kieler Altstadt und der Brunswik, in: Mitteilungen der Gesellschaft für Kieler Stadtgeschichte, Band 37, 1934, S. 130 ff.

Hübner, Hans

Düsternbrook und das Düvelsbeker Gehölz, in: Kieler Stadtteilgeschichte, Reprints zur Kieler Stadtgeschichte, Sonderveröffentlichung der Gesellschaft für Kieler Stadtgeschichte, Band 18, Kiel 1985, S. II-1 ff.

Jensen, Jürgen

Alt-Kiel und die Kieler Altstadt. Historische Streifzüge, in: Sonderveröffentlichung der Gesellschaft für Kieler Stadtgeschichte, Band 31, Heide 1998, S. 62 ff.

Jensen, Jürgen

Kieler Stadtporträt 1870/1920. Der Einzug der Moderne im Spiegel der Postkarte, Sonderveröffentlichung der Gesellschaft für Kieler Stadtgeschichte, Band 42, Heide 2002

Kaufmann, Gerhard

Das alte Kiel, von der Gründung der Stadt bis an die Schwelle der Gegenwart, Hamburg 1975, S. 37 ff.

Kieler Nachrichten

vom 7. September 1946, vom 20. August 1975, vom 19. Juni 1982, vom 5. August 1988

Kieler Neueste Nachrichten

vom 16. Oktober 1930, vom 22. April 1934, vom 29. Juli 1936

Kieler Zeitung vom 27. September 1908, vom 6. September 1924

Sievert, Hedwig

Sanssouci, die Düsternbrooker Waldwirtschaft in Theodor Storms Novelle „Auf der Universität“, in: Mitteilungen der Gesellschaft für Kieler Stadtgeschichte, Band 48, 1953, S. 21 ff.

Sievert, Hedwig

Das Tivoli in Düsternbrook. Ein Sommertheater vor mehr als 100 Jahren, in: Kieler Historische Studien, Band 16, Aus Reichsgeschichte und Nordischer Geschichte, Stuttgart 1972, S. 362 ff.

Wilde, Lutz

Denkmaltopographie. Die Landeshauptstadt Kiel, Sonderveröffentlichung der Gesellschaft für Kieler Stadtgeschichte, Band 29, Neumünster 1995

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