Kieler Erinnerungstag:

20. Juni 1948
Währungsreform in den westlichen Besatzungszonen - auch in Kiel

Am Sonntag, dem 20. Juni 1948, standen in Kiel, wie auch in anderen westdeutschen Städten und Gemeinden, Menschen in langen Schlangen vor den Lebensmittel-Ausgabestellen, um ihr neues Geld, die D-Mark-Scheine, abzuholen. Überall in der Stadt ging es ruhig und geordnet zu, wie die Schleswig-Holsteinische Volks-Zeitung am 22. Juni berichtete.

„Kopfgeld“ für jeden Einwohner

Am 18. Juni 1948 hatten die Militärgouverneure der westlichen Besatzungszonen das „Gesetz zur Neuordnung des Geldwesens“ verkündet. Die Schlagworte hießen Währungsreform und Kopfgeld. Natürlich war es kein Kopfgeld im üblichen Sinne. 40 Deutsche Mark waren nicht auf den Kopf der Bevölkerung ausgesetzt, sondern wurden am 20. Juni 1948 pro Kopf der Bevölkerung gegen die alte Reichsmark umgetauscht. Innerhalb der nächsten zwei Monate sollten weitere 20 Reichsmark gegen das neue Geld, die Deutsche Mark, ausgegeben werden. Gleichzeitig mit den Kopfbeträgen erhielt der Abholer für jeden Haushalt den Vordruck „A“, der zur Einzahlung des noch vorhandenen Bargeldes und zur Anmeldung aller Reichsmarkguthaben bei Geldinstituten diente. Rein rechnerisch ergab sich nach der Umstellung der Währung, d. h. der Abwertung der Altgeldbestände, eine Umtauschrelation von 100 Reichsmark zu 6.50 DM. Wer z. B. 1000 Reichsmark auf dem Konto gehabt hatte, besaß jetzt nur noch 65 DM.

Ruin der deutschen Währung durch die Nationalsozialisten

Die Neuordnung des deutschen Geld- und Währungswesens war durch die Wirtschaftspolitik der Nationalsozialisten notwendig geworden. Die Kriegsvorbereitungen und dann der Krieg selbst waren durch eine inflationäre Geldvermehrung mit Hilfe der Notenpresse finanziert worden. Bei Kriegsende betrugen die Schulden Deutschlands 380 Milliarden Reichsmark, denen kein Warenangebot gegenüberstand, weil „Kanonen“ statt „Butter“ produziert worden waren. Die Folge war eine Inflation, die aber durch Lohn- und Preisstopps, Bewirtschaftung und Rationierung der Konsumgüterindustrie zurückgestaut war. Als das nationalsozialistische System zusammenbrach, wurde die Zerrüttung der deutschen Währung sichtbar. Die Reichsmark hatte ihren Wert verloren.

Hamsterfahrten und Schwarzmarktgeschäfte

Die Wirtschaftslage in den ersten Nachkriegsjahren war katastrophal, insbesondere die Lebensmittelversorgung der Bevölkerung. Durch die Gebietsverluste im Osten hatte Deutschland ein Viertel seiner landwirtschaftlichen Nutzfläche verloren, aber es musste durch die Flüchtlinge in etwa die gleiche Bevölkerungszahl wie vorher ernährt werden. Kriegszerstörungen, Demontage und Reparationen und damit fehlende Maschinen und Düngemittel bewirkten niedrige Ernten. Durch Zerstörung der Transportwege konnten die vorhandenen Lebensmittel nicht richtig verteilt werden. Die Menschen litten nicht nur an Hunger, es fehlten auch Brennstoffe, Bekleidung und Hausrat, vor allem für die Flüchtlinge. Lebensmittelkarten und Bezugsscheine aus der Kriegszeit wurden beibehalten, aber häufig waren die zugeteilten Mengen nicht vorrätig.

So blühte der Schwarzmarkt, der seine Waren u. a. aus Beständen der Besatzungsmächte, aus geschmuggelten Auslandswaren, aus Diebstahl oder Veruntreuung aus der laufenden landwirtschaftlichen und gewerblichen Produktion bezog. Auf dem Schwarzmarkt gab es alles, aber zu horrenden Preisen. In Kiel war die Umgebung des Bahnhofs Treffpunkt für Schwarzhändler und Käufer. Diese Geschäfte waren streng verboten, aber trotz Razzien konnten sie nicht unterbunden werden. Eine amerikanische Zigarette kostete 1946 in Kiel 20 RM, ein Roggenbrot 44 RM, ein Pfund Zucker 120 Reichsmark und ein Pfund Kaffee sogar 500 Reichsmark.

Dringend benötigte Ware konnte man auch tauschen, sofern man etwas zum Tauschen hatte. In den Kieler Nachrichten war z. B. zu lesen: Tausche Kühlschrank gegen stabilen Blockwagen, tausche Brennmaterial gegen Puppenwagen, tausche junge Kaninchen gegen Fahrradpumpe oder Gepäckträger. Außerdem gehörten Hamsterfahrten aufs Land zum täglichen Alltag, durch die man versuchte die kärglichen Mahlzeiten zu bereichern. Für Offiziers-Schaftstiefel aus bestem Leder, neue pelzgefütterte Lederhandschuhe und Baumwollunterhemden versuchten Klaus Hupp und sein Bruder zu Weihnachten 1945 in der Umgebung von Kiel ein Ferkel für den Weihnachtsbraten einzutauschen. Mit viel Glück gelang den beiden das Geschäft, auch die Heimfahrt ohne Kontrolle und die Schwarzschlachterei mit Hilfe der gesamten Familie.

Es war auch üblich, dass Arbeiter Naturallöhne aus der eigenen Produktion oder andere Güter als Teil ihrer Entlohnung bekamen. Manche von ihnen verbrachten dennoch nur eine halbe Woche am Arbeitsplatz, denn die übrige Zeit gebrauchten sie zum Hamstern und Tauschen. Außerdem fehlte infolge des wertlosen Geldes der Verdienstanreiz. Die Produktivität der Wirtschaft sank weiter.

Währungsreform und Marktwirtschaft

Unter den vier Besatzungsmächten bestand die Übereinstimmung, dass eine Währungsreform zur Gesundung der deutschen Wirtschaft notwendig sei. Über Ausführung und Zeitpunkt gab es aber seit Beginn des Kalten Krieges vor allem mit der Sowjetunion Kontroversen. So fiel im Herbst 1947 die Entscheidung, die Währungsreform nur in den drei westlichen Besatzungszonen gemeinsam durchzuführen, wenn die wirtschaftlichen Hilfsmaßnahmen des amerikanischen Marshallplanes, die für 1948 angekündigt waren, Aussicht auf Erfolg haben sollten.

Die Währungsreform lag allein im Geltungsbereich der Militärgouverneure. Aber gleichzeitig mit der Umstellung der Währung wurden die Weichen für eine neue Wirtschaftsordnung gestellt. Ludwig Erhard, der auf Vorschlag der FDP mit den Stimmen der CDU/CSU vom Frankfurter Wirtschaftsrat zum Direktor der Verwaltung für Wirtschaft gewählt worden war, setzte sich für die Wiederbelebung der Marktwirtschaft ein, die sich nach Angebot und Nachfrage regelt. Angesichts der unzureichenden Versorgungslage in Deutschland ein risikoreicher Schritt, der auch vom linken Flügel der CDU scharf kritisiert wurde. Dennoch wurden mit der Währungsreform die meisten Preis- und Rationierungsvorschriften aufgehoben. Nur besonders wichtige Güter blieben noch eine zeitlang mit festgesetzten Höchstpreisen bewirtschaftet, darunter Kohle, Stahl, Düngemittel, Treibstoffe. Für Grundnahrungsmittel gab es überwachte Festpreise. Die Rationierung für Kartoffeln wurde im Oktober 1948 aufgehoben, für Zucker dagegen erst im April 1950. Benzin blieb bis 1951 rationiert, Kohle bis 1952.

Weg mit dem wertlosen Geld

Als sich die Gerüchte über eine bevorstehende Währungsreform verdichteten, war es selbstverständlich, dass diejenigen, die über Geld verfügten, es in wertbeständigen Sachwerten anzulegen versuchten.

Der Kieler Kämmerer Dr. Herbert Fuchs veranlasste, fast alle Reichsmarkbestände der Stadt in eigene oder ihr nahestehende Wirtschaftsunternehmen, Wohnungsbaugesellschaften und -genossenschaften zu verlagern. Mit Reichsmark kaufte die Stadt auch Aktien der im Mai 1948 gegründeten MaK. Mit diesen Aktionen konnten einerseits erhebliche städtische Geldmittel vor dem Verfall gerettet werden, andererseits Betriebe mit dem Aufbau beginnen. Außerdem hatte die Stadt nach der Währungsreform einen guten Start durch DM-Rückflüsse aus diesen Unternehmen.

Den Kieler Zeitungen und den Erinnerungen von Kielern ist zu entnehmen, dass einen Tag vor der Währungsreform Händler und Käufer noch einmal auf den Schwarzen Markt drängten. Hier wurde aber nicht mehr viel geboten. Kaffee und andere Genussmittel waren nicht mehr zu haben, sondern nur Ladenhüter wie Regenschirme, alte Schuhe, Tischdecken und Kavaliertaschentücher. Geschäfte, die Waren frei verkauften, hatten viel zu tun, denn Käufer wollten das wertlose Geld ausgeben. Ein Mann , der Parfüm für 175 RM erstanden hatte und dem die Flasche zu Scherben zerfiel, trat diese mit den Füßen zur Seite und sagte: „Dann geben Sie mir noch eine!“

Geldstrafen, die bisher in Raten gezahlt worden waren, wurden jetzt auf einmal beglichen, Angestellten- und Invalidenmarken in Mengen gekauft, der Vorverkauf des Theaters für die gesamte Saison gestürmt, sinnlose Steuervorauszahlungen getätigt und ebenfalls sinnlos eingekauft. Ein Sparkassenangestellter hatte sich mit Hühneraugenpflaster bis an sein Lebensende eingedeckt. Andere kauften Unmengen Schuhcreme, Bilderrahmen oder anderen Nippes. Bei einem Beerdigungsunternehmen in Gaarden hatte ein fürsorglicher Ehemann für seine schwer kranke Ehefrau sogar schon einen Sarg bestellt.

Volle Regale, aber wenig Geld

Die Währungsreform vom Sonntag, dem 20. Juni 1948 hatte eine erstaunliche Wirkung. Schlagartig tauchten in den Schaufenstern Produkte auf, die der Normalverbraucher seit langem nicht gesehen hatte. Produzenten und Geschäfte hatten für den „Tag X“ Waren gehortet.

Bei Reese gab es plötzlich jede Mengen Schreibhefte, während am Samstag selbst bei Abgabe eines Papierschecks kein einziges zu bekommen war. Rolfs, Meislahn, Jacobsen boten Mäntel, Wäsche, Stoffe an, andere Geschäfte Kochtöpfe, Brotmesser, Haarkämme, Schnürsenkel, Reißverschlüsse und anderes mehr. Auf dem Wochenmarkt auf dem Exerzierplatz priesen die Marktfrauen Fische, Gemüse, Kartoffeln, Zwiebeln und Erdbeeren an. „Nur ein einziger Gang über den Markt hätte die ganze Kopfquote kosten können, schrieb der Kieler Antiquariatbuchhändler Harald Eschenburg. Die Kieler Nachrichten vom 24. Juni 1948 berichteten. „Leider ermöglicht die magere Brieftasche noch nicht die Verwirklichung aller jetzt erfüllbaren Wünsche. Füllfederhalter, Briefpapier ohne Altpapierabgabe, goldene Uhren und Silberschmuck warten auf den Käufer. Hochbetrieb herrscht immer noch in den Geschäften für Haushaltswaren, aber auch Textilien und Schuhe werden von den nun glücklichen Besitzern von Bezugsscheinen und Punkten gekauft. In den Kunstsalons dagegen herrscht gähnende Leere, in den Drogerien und Apotheken sieht man selten Kunden. Herrliche Rosen werden mit 20 Pfennig das Stück angeboten, aber sie finden in dieser nüchternen, geldarmen Zeit wenig Absatz.“

Auch Kinos und Theater klagten über schlechte Geschäfte. So sank die Auslastung im Neuen Stadttheater in der Holtenauer Straße von 93% im Juni 1948 auf 66% im November, bei den Kieler Filmtheatern von 78% auf 40%. Die Stadtbücherei hatte einen Benutzerrückgang von fast einem Drittel zu verzeichnen.

Finanzielle Krise der Stadt Kiel

In seiner Rede vor der Stadtvertretung im August 1948 erklärte der Kieler Oberbürgermeister Andreas Gayk, dass die Währungsreform die Stadt vor eine finanzielle und soziale Krise stelle. Sämtliche Rücklagemittel seien erloschen, und Einnahmen aus Steuern und Gebühren würden sich um 1,4 Millionen DM vermindern, so dass das Haushaltsjahr 1948/49 mit einem Fehlbetrag von über 6 Millionen DM abschließe. Weil damit zu rechnen sei, dass die Zahl der Arbeitslosen und sozialen Fürsorgeempfänger steige, auch die Theater subventioniert werden müssten, plane die Stadt Einsparungsmaßnahmen. Z. B. in der Trümmerbeseitigung und in der städtischen Verwaltung sei das Personal zu reduzieren und neue Bauvorhaben zu streichen. Daher könne die Stadt in der bisher gewohnten Weise den wirtschaftlichen Aufbau nicht fortführen. Gayks Vorhersagen trafen zu. Durch Rationalisierung der Produktion und Kreditmangel in den Betrieben und in der Kommune stieg in Kiel die Arbeitslosenzahl von 2046 im Juni 1948 auf 9349 im November.

Ein neues Lebensgefühl, aber auch Wut und Proteste

Die Bevölkerung, so auch die Kieler, reagierten unterschiedlich auf die Währungsreform und ihre Folgen.

Mit gemischten Gefühlen erinnerte sich Gertrud Hirsch aus Kiel: „Ich war wütend, als ich die vollen Regale in den Geschäften sah“, während man vor dem 21. Juni habe hungern müssen. Schumachermeister Heinrich Höfer aus der Holtenauer Straße, der wieder Material für seine Werkstatt kaufen konnte, gestand: „Wir haben uns sehr über das neue Geld gefreut, es bestaunt und betastet, und plötzlich hatte man wieder Boden unter den Füßen.“ Viele freuten sich auch, dass sie ein Leben nach eigenem Ermessen aufbauen konnten und in den Geschäften nicht mehr als lästige Bettler, sondern als begehrte Kunden behandelt wurden.

Aber es herrschte auch Verbitterung. Die sog. Stunde Null, in der in den Westzonen alle Bürger 40 DM bekommen hatten, für einen Tag also gleich gewesen seien, begünstigte jedoch die Besitzer von Haus- und Grundbesitz, Waren und Produktionsmittel. Sparer dagegen waren verarmt, denn sie hatten ihr Vermögen verloren. So gab es wieder Arme und Reiche.

Unzufriedenheit rief auch die steigende Arbeitslosigkeit hervor, ebenso die Preissteigerungen. Schon am 26. Juni 1948 warnten die KN, nicht gleich alles zu kaufen, um wilde Preissteigerungen zu verhindern. Im Juli bekundeten die Gewerkschaften, dass es bei ständig steigenden Preisen und den damit erhöhten Lebenshaltungskosten bei gleich bleibenden Löhnen in absehbarer Zeit zu Lohnkämpfen kommen werde. Im August rief der Deutsche Gewerkschaftsbund zum Käuferstreik auf, an dem sich auch die Kieler beteiligten. Im August stellten SPD und KPD im Wirtschaftsrat sogar einen Misstrauensantrag gegen die Wirtschaftspolitik Erhards, die zu wachsenden Unruhen in der Bevölkerung führe. Erhard jedoch verteidigte seine wirtschaftspolitischen Entscheidungen, denn ohne die Lockerung der Bewirtschaftung und Preise sei seine Wirtschaftspolitik zum Scheitern verurteilt. Der Misstrauensantrag wurde abgelehnt. Aber am 12. November 1948 kam es in der Bizone, und damit auch in Kiel, zu einem 24-stündigen Generalstreik gegen die hohen Preise.

Anfang 1949 setzte dann durch politische Einzelmaßnahmen, z. B. Aufhebung des Lohnstopps, eine Beruhigung an der Preisfront ein. Und auch die Wirtschaft begann sich durch die Währungsreform und die Aufhebung des Zwangswirtschaft zu erholen. Der Anfang für das deutsche Wirtschaftswunder war gemacht. Der materielle Wohlstand begann. Die Aufarbeitung der deutschen Vergangenheit wurde dabei verdrängt.

Autorin: Christa Geckeler (1937 - 2004)


Quellen

Protokoll der Sitzung der Kieler Stadtvertretung vom 2. Juli 1948 und vom 4. August 1948

Statistische Monatsberichte der Stadt Kiel, 1948

Literatur

Boelcke, Willi A.

Der Schwarzmarkt 1945-1848. Vom Überleben nach dem Kriege, Braunschweig 1986

Eschenburg, Harald

Im Schlepp. Roman aus der Besatzungszeit, Hamburg 1982, S. 225 ff.

Friedrich, Heinz (Hg.)

Mein Kopfgeld. Die Währungsreform – Rückblicke nach vier Jahrzehnten, dtv Zeitgeschichte, München 1988

Hupp, Klaus

Als die Flüchtlinge nach Kiel kamen. Ein Gefüge von Bildern und Szenen lebendiger Erinnerungen an Hungerjahre und Integration, Husum 2000, S. 45 ff.

Kieler Express

vom 20. Juni 1998

Kieler Nachrichten

vom 19. Juni 1948, vom 24. Juni 1948, vom 26. Juni 1948, vom 31. Juli 1948, vom 19. August 1948, vom 11. November 1948, vom 13. November 1948, vom 17. Juni 1998

Kühl, Alfred

Die Städtischen Finanzen, in: Andreas Gayk und seine Zeit 1893-1954. Erinnerungen an den Kieler Oberbürgermeister, hrsg. von Jürgen Jensen und Karl Rickers, Mitteilungen der Gesellschaft für Kieler Stadtgeschichte, Band 61, Neumünster 1974, S. 119 ff.

Prawitt, Torsten

Kieler Kulturleben in der Trümmerzeit 1945-1948, Mitteilungen der Gesellschaft für Kieler Stadtgeschichte, Band 70, 1986

Schleswig-Holsteinische Volks-Zeitung

vom 22. Juni 1948, vom 24. Juni 1948, vom 26. Juni 1948, vom 29. Juni 1948, vom 10. Juli 1948, vom 17. Juli 1948, vom 20. Juli 1948, vom 5. August 1948, vom 10. August 1948, vom 17. August 1948


Abbildungen:

Stadtarchiv Kiel


Dieser Artikel kann unter Angabe des Namens der Autorin Christa Geckeler, des Titels Kieler Erinnerungstage: 20. Juni 1948 | Währungsreform in den westlichen Besatzungszonen - auch in Kiel und des Erscheinungsdatums 20. Juni 2008 zitiert werden.

Zitierlink: https://www.kiel.de/erinnerungstage?id=89

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