Kieler Erinnerungstag:

Dezember 1938
Beginn der Bauplanung für die Gartenstadt Elmschenhagen-Süd

Im Dezember 1938 erhielt der Architekt Schaeffer-Heyrothsberge, Magdeburg/Berlin, den Auftrag, die Planung für die Gartenstadt Elmschenhagen-Süd vorzunehmen. Ebenfalls im Dezember besichtigte eine Abordnung der Marinestation und der Marineintendantur Kiel die Gartenstadt Kleinborstel bei Hamburg, die für die Gartenstadt Elmschenhagen-Nord Vorbild sein sollte.

Große Wohnungsnot in Kiel

In Kiel wurde Wohnraum dringend benötigt, denn die Einwohnerzahl war seit 1933 stetig gewachsen. Hatte die Bevölkerungszahl 1933 in der Stadt 218 335 betragen, lag sie Ende 1935 bei 233 497 und im August 1939 schon bei 265 443. Damit war die Bevölkerung Kiels von 1933 bis 1939 um 50 000 Einwohner angewachsen, was einer jährlichen Steigerungsrate von 3,6% entsprach. Mit Beginn des Zweiten Weltkrieges 1939 stieg die Bevölkerungszahl weiter an. Lebten Ende 1939 bereits 271 397 Kieler in der Stadt, waren es 1942 dann 306 000.

Die Ursache für den Bevölkerungsanstieg in Kiel lag in der militärischen Aufrüstung des nationalsozialistischen Deutschland. 1933 verließ es die internationale Abrüstungskonferenz und den Völkerbund, 1935 wurde unter Bruch des Versailler Friedensvertrages die allgemeine Wehrpflicht eingeführt und ein Flottenabkommen mit Großbritannien geschlossen, das eine begrenzte Seerüstung zuließ. Ein großes Flottenprogramm wurde entwickelt und Kiel zur „Reichsmarinestadt“ erklärt. Wieder wurde die Wirtschaft der Stadt, wie schon vor dem Ersten Weltkrieg, von der Marine, den Werften und ihren Zulieferbetrieben bestimmt. Soldaten und Arbeiter zogen in die Stadt, die auch Wohnraum beanspruchten, der in Kiel aber äußerst knapp war. Qualifizierte Facharbeiter, die man dringend auf den Werften benötigte, konnte man auf Dauer jedoch nur durch ein geeignetes Wohnungsangebot gewinnen.

So berichteten die Howaldtswerke: „Neue Arbeitskameraden strömen aus allen Teilen des Reiches herbei, namentlich in Kiel; aber die Stadt ist zu eng geworden, sie fasst all die fleißigen Hände nicht mehr, die Wohnungsnot lastet schwer auf den Betroffenen; vorübergehende Hilfsmaßnahmen wie Auslösung und gelegentliche Heimreise sind keine Lösung des Problems, kein Ersatz für die Trennung von der Familie. Verzweifelt ringt die Werft, von den Deutschen Werken vorbildlich unterstützt, um ihre großen Wohnungsbauvorhaben; denn nur der wird mit der Stadt Kiel und den Howaldtswerken fest verwurzelt, der dort auch wirklich seine Heimat findet.“

Magistratsoberbaurat Herbert Jensen äußerte sich zu diesem Thema in März 1939: „Durch den Zuzug auswärtiger Volksgenossen ist ein erheblicher Wohnungsmangel eingetreten, der inzwischen zu einer Wohnungsnot bedenklichsten Ausmaßes angewachsen ist. Es fehlen z. Zt. etwa 10 000 Wohnungen. Darüber hinaus müssen zusätzlich mit dem jährlich anfallenden Neubedarf weitere Tausende von Wohnungen in den kommenden Jahren gebaut werden.“

Kein Bauland in Kiel – Eingemeindung Elmschenhagens

Herbert Jensen betonte aber auch, dass für die vielen Neubauwohnungen „erschlossenes baureifes Gelände“ im Stadtkreis Kiel nicht zur Verfügung stehe. Daher sei „es notwendig, den Wohnungsbedarf überwiegend außerhalb der Stadtgrenzen in den benachbarten Landgemeinden zu decken, wo in sich geschlossene Baugebiete in Form von Gemeinschaftssiedlungen entstehen“ sollten. Elmschenhagen erweise sich hierfür gegenüber Klausdorf und Wellsee als geeignet, weil die Gemeinde schon „vorstädtischen Charakter“ angenommen habe, mit dem Fahrrad gut zu erreichen und ein Straßenbahnschluss möglich sei. Außerdem bereite die Versorgung der Neubaugebiete mit Wasser, Strom und Gas und die Beseitigung der Abwässer wenig Schwierigkeiten.

Elmschenhagen – vom Dorf zum Kieler Stadtteil

Noch im Dezember 1938 beschloss die Preußische Staatsregierung, mit Wirkung vom 1. April 1939 Elmschenhagen und Kroog aus dem Kreis Plön herauszulösen und in die Stadt Kiel einzugemeinden.

Elmschenhagen wird erstmals 1286 im Preetzer Klosterregister als Elvereshagen erwähnt. Das zum Kloster gehörende Dorf bestand damals aus zwölf Hufen und sechs Katen, die von Wiesen und Wald umgeben waren. 1327 wurde Elmschenhagen selbständiges Kirchdorf, zu dessen Sprengel auch Ellerbek und Gaarden zählten. Erst das 19. Jahrhundert veränderte das ländliche Leben des abgeschiedenen Dorfes. Der Ausbau der Preetzer Chaussee 1844 und der Eisenbahnlinie Kiel-Ascheberg 1866 bewirkten, dass sich Handwerker und Geschäftsleute in Dorfnähe ansiedelten. Als in Kiel durch die Industrialisierung nach 1871 die Bevölkerungszahl anstieg, erhöhte sich die Einwohnerzahl von Elmschenhagen weiter. 1903 lebten hier bereits ca. 1000 Menschen, 1914 schon 3360. Die Siedlung hatte sich vom Bauerndorf zum stadtnahen Wohngebiet gewandelt.

Damit entstanden für Elmschenhagen wachsende Aufgaben. Das Laternennetz musste ausgebaut werden, neue Straßen und eine zusätzliche Schule wurden benötigt. Außerdem hatte Plön eine Erhöhung der Gas- und Strompreise angekündigt. In dieser Situation beantragte die Gemeindevertretung 1929 die Eingemeindung Elmschenhagens in die Stadt Kiel. Diese zeigte sich zwar bereit, aber Berlin verweigerte die Erlaubnis.

Erst als Kiel seinen Bevölkerungszuwachs wegen der zunehmenden Rüstung allein nicht mehr bewältigen konnte und Wohnungen für Marineangehörige und Werftarbeiter in Elmschenhagen gebaut werden sollten, ordnete das preußische Staatsministerium und der Oberpräsident der Provinz Schleswig-Holstein die Eingemeindung Elmschenhagens zum 1. April 1939 an.

Die Gartenstadtidee in nationalsozialistischer Zeit

Die neue Siedlung in Elmschenhagen wurde nach der Idee einer Gartenstadt angelegt. Bei dieser handelt es sich um einen 1898 in England konzipierten Stadttyp mit sozialreformerischer Zielsetzung. Die Gartenstadt sollte eine mittelgroße, eigenständige, durchgrünte Siedlung in Großstadtnähe sein, die die Vorzüge von Stadt und Land vereint und vor allem die Nachteile der ausufernden Großstadt mit ihren sozialen Problemen überwindet. Als idealtypisch für ein harmonisches Zusammenleben wurde das Wohnen in Einfamilienhäusern mit Garten und das Arbeiten, Einkaufen und Erholen in unmittelbarer Nähe angesehen.

Diese Idee der Gartenstadt findet sich bereits während der Weimarer Republik in der Kieler Stadtplanung unter Wilhelm Hahn wieder. Bereits 1922 legte er einen ersten Entwurf eines neuen Stadtentwicklungsplanes vor, der von den vorhandenen Gegebenheiten ausging, aber kompakte Bebauung in Zukunft vermied. Der zu beiden Seite der Förde entstandenen Hochbauzone schließt sich eine Flachbauzone mit vielen Grünanlagen, Parks und Sozialeinrichtungen an. Dann folgt ein Grüngürtel aus Wald, Wiesen und Parks. Durch alle Zonen laufen radiale Straßen, die den Stadtkern mit den Außenbezirken verbinden.

Die Nationalsozialisten übernahmen die Stadtplanung der Weimarer Republik, allerdings im Sinne ihrer Ideologie. So äußerte sich Dr.-Ing. J. W. Ludowici, Stellvertreter des Reichssiedlungskommissars: „Die Zukunft Deutschlands wird durch den mit dem Boden verwurzelten Bauern und den ebenso mit dem Boden verwurzelten Arbeiter entschieden. ... Rasse, Kultur und Nation können nur bestehen, wenn sie fest im Heimatboden verankert sind“.

Gartenstadtidee und NS-Ideologie verbanden sich auch beim Bau der Gartenstadt Elmschenhagen. Oberbaurat Herbert Jensen führte zum Bebauungsplan aus: „Nach dem Entwurf zum Wirtschaftsplan für das Wohngebiet Kiel ist aber nicht beabsichtigt, die Bautätigkeit im Anschluss an die bestehende zusammenhängende Bebauung ununterbrochen fortzusetzen. Es soll vielmehr aus Gründen der Volksgesundheit und des Luftschutzes ein Grüngürtel, bestehend aus Wald- und Wiesenflächen, vor allem aber aus Dauerkleingartengebieten, erhalten werden. ... Damit wird im vernünftigen Sinne der Stadtauflockerung gedient, weil der teilweise vorhandenen Abneigung gegen das Wohnen in einiger Entfernung vom Stadtzentrum durch sinnvolle Angleichung der Wohn- und Lebensformen an städtische Verhältnisse wirksam begegnet wird.“

Und in der Urkunde zur Grundsteinlegung der Gartenstadt Elmschenhagen-Nord heißt es: „Der Zweck der Errichtung der Gartenstadt Elmschenhagen-Nord ist, gesunde und behagliche Wohnungen für diejenigen Menschen zu schaffen, die in den Rüstungsbetrieben an dem Aufbau der Kriegsmarine mitarbeiten. In Heim und Garten sollen diese Volksgenossen die Ruhe und Erholung finden, die sie brauchen, um ihre schwere Aufgabe zufüllen zu können: Dem Führer des Deutschen Reiches und Volks Adolf Hitler eine starke Flotte zur Verteidigung des Vaterlandes zu schaffen. Kiel, am 4. April 1939.“

Gartenstadt Elmschenhagen-Nord

Elmschenhagen-Nord wurde von 1939 bis in die ersten Kriegsjahre von der Siedlungsbaugesellschaft Hermann und Paul Frank, Hamburg, entworfen und gebaut. In diese Siedlung zogen Beschäftigte der Kriegsmarinewerft ein, die aus dem Zusammenschluss der Howaldtswerke und des Marinearsenals 1939 entstanden war und damit in das Eigentum der deutsche Kriegsmarine überführt wurde.

Elmschenhagen-Nord, gelegen im Winkel zwischen Preetzer Chaussee und Ellerbeker Weg, wird vom Tiroler Ring umschlossen und hat in der Wiener Allee seine Mittelachse. Von ihr laufen versetzt Querstraßen ab. Alle Straßen und Plätze erhielten österreichische Namen, das 1938 als Ostmark annektiert worden war. Mittelpunkt der Siedlung bildet der Andreas-Hofer-Platz, an dem ein „Gemeinschaftshaus“ mit Kino und Saal vorgesehen war, das aber nicht mehr zur Ausführung kam, ebenso wie das HJ-Heim und eine Kindertagesstätte. In der Festschrift für die Richtfeier der Gartenstadt Elmschenhagen-Nord heißt es: „Im Mittelpunkt, gleichsam das Herz, das Gemeinschaftshaus, das für die Ausrichtung von Seele und Geist der Bewohner zu sorgen hat.“ Das Haus diente also der Propaganda, der nationalsozialistischen Erziehung und sollte Ausdruck der Volksgemeinschaft sein. Die breite Wiener Allee und der Andreas-Hofer-Platz waren für Aufmärsche gedacht. An diesem Platz entstanden auch Geschäfte des täglichen Bedarfs.

Die Wohnhäuser des Stadtteils bestehen aus zweigeschossigen Reihenhäusern in Backstein mit weißen Sprossenfenstern. Vor den Häusern gibt es Vorgärten, dahinter kleine Nutzgärten, zwischen den Häusern, Bäume, Hecken, Sträucher, also viel Grün. Die Häuser zieren Portale, Durchgänge, Erker und dekorative Giebel. Die Wohnungen selbst waren in drei Typen untergliedert, wobei der häufigste der mit 60 qm war. Dies Reihenhaus hat im Erdgeschoss eine Wohnküche, an die sich ein Wohnzimmer anschließt, das zur Terrasse führt. Im Obergeschoss befinden sich zwei Schlafräume für die Eltern und zwei Kinder. Im Keller liegen Waschküche, Badeeinrichtungen, ein kleiner Zentralheizkessel, Kohlenkeller und Vorratsraum, der als Luftschutzraum geplant und gestaltet war. Für kinderreiche Familien konnte durch Ausbau des Dachgeschosses die Wohnfläche vergrößert werden. Ein Haustyp mit 92qm war für eine noch größere Familie gedacht, eine kleine Dreizimmerwohnung mit 48qm für ältere Ehepaare. Die meisten Mieter fanden damals die Häuser modern und angenehm mit der Toilette im Haus, einer Zinkbadewanne, der Zentralheizung und einem Ofen für Heizwasser. Es gab aber auch gegenteilige Meinungen. Eine Frau, die mit ihrer Familie aus einer größeren Wohnung in Itzehoe 1940 nach Elmschenhagen-Nord zog, meinte: „Das war wirklich primitiv. Das war, das war richtig Adolf Hitlers Wohnungen für kinderreiche Familien. Für Arbeiter, so woll’n wir mal sagen, für Kinderreiche und für Arbeiter, richtige Arbeiterwohnungen waren das.“

Gartenstadt Elmschenhagen-Süd

Elmschenhagen-Süd, südlich der Preetzer Chaussee gelegen, wurde seit 1939 von der Kieler Werkswohnungen GmbH nach Entwürfen von Paul Schaeffer-Heyrothsberge gebaut. Es entstanden 2000 Wohnungen für Beschäftigte der Deutschen Werke und der Kriegsmarinewerft. Das Zentrum ist der Bebelplatz (früher Egerländer Platz), die zentrale Achse die Reichenberger Allee. Straßen und Plätze wurden nach sudetendeutschen Orten benannt. Der Egerländer Platz solle der repräsentative Mittelpunkt des gesamten Baugebietes Elmschenhagen werden mit Verwaltungsgebäuden, Gemeinschaftshaus, Kino und Läden. Weniges wurde wegen des Krieges bis 1945 verwirklicht.

In Elmschenhagen-Süd sind die Häuser ebenfalls aus rotem Backstein gebaut, aber es gibt hier neben einigen Reihenhauszeilen, die mit denen im Norden fast identisch sind, überwiegend zweigeschossige Mietshäuser mit vier Wohnungen. Um kostengünstiger bauen zu können, wurde weitgehend auf die Gartenstadtidee verzichtet. Pachtgärten in unmittelbarer Nähe ersetzten nach dem Krieg den Garten am Haus. Aber durch Zeilen- und Blockrandbebauung entstanden Freiflächen, die begrünt wurden.

Die Geschosswohnungen mit Wohnküche und zwei Zimmern waren für junge und ältere Ehepaare gedacht, die Wohnungen mit insgesamt vier Räumen für Eltern mit Kindern.

Elmschenhagen: nach wie vor ein beliebter Wohnort

Nach dem Krieg wurden in Elmschenhagen die Bombenschäden beseitigt und einige Gebäude, die vor 1945 geplant waren, jetzt erst errichtet. Außerdem entstanden am Krooger Kamp, am Tauernweg und am Rönner Holz neue Siedlungen. Trotz des Baubooms konnte sich Elmschenhagen den Charakter einer Gartenstadt jedoch teilweise bewahren.

Geschosswohnungen und Reihenhäuser wurden als Wohneigentum angeboten und zeitgemäß modernisiert. Durch An-und Umbauten und Ersetzen der Sprossenfenster durch große Scheiben ging in Elmschenhagen-Nord jedoch viel von dem einheitlichen Erscheinungsbild verloren.

Trotzdem wohnen die Menschen in Elmschenhagen gern, leben hier z. T.schon seit Jahrzehnten. Das Stadtgebiet, von Grün durchzogen und umgeben, verfügt über Schulen aller Bildungsarten und ist mit Einkaufs-, Kulturzentren, Alten- und Pflegeheim, Bibliothek, Sport- und Spielstätten ausgestattet. 2007 lebten hier 17 428 Einwohner. Als einer der wenigen Stadtteile Kiels verzeichnet Elmschenhagen eine steigende Bevölkerungszahl.

Autorin: Christa Geckeler (1937 - 2004)


Literatur

Buß, Renko

Die Gartenstadt im Nationalsozialismus. Das Beispiel Elmschenhagen-Nord, Magisterarbeit, Maschinenschrift, Kiel 1994, Stadtarchiv Kiel

Buß, Renko

. „Ein schönenes Heim in Sonne und Licht“ – Gartenstädte in Schleswig-Holstein am Beispiel Kiel-Elmschenhagen, in: Geschichte und Kultur in Schleswig-Holsteins, Nr. 4, Neumünster 1997

Eine Festschrift zur Richtfeier der Gartenstadt Elmschenhagen-Nord

der Kriegsmarinestadt Kiel, 7. Dezember 1939

Elvereshagen-Elmschenhagen, 1286-1986,

700 Jahre [Kiel 1986]

Kieler Express

vom 29. März 1989

Kieler Nachrichten

vom 22. Mai 1986, vom 31. März 1989, vom 26. Oktober 1989, vom 10. September 2007

Kieler Neueste Nachrichten vom 9. März 1939, vom 8. Dezember 1939

Wilde, Lutz

Denkmaltopographie. Landeshauptstadt Kiel, Sonderveröffentlichung der Gesellschaft für Kieler Stadtgeschichte, Band 29, Neumünster 1993, S. 92-96, S. 472-476

Wulf, Peter

Die Stadt auf der Suche nach ihrer neuen Bestimmung (1918 bis 1933), in: Geschichte de Stadt Kiel, hrsg. von Jürgen Jensen und Peter Wulf, Neumünster 1991, S. 310 f.

Wulf, Peter

Die Stadt in nationalsozialistischer Zeit (1933 bis 1945), in: Geschichte der Stadt Kiel, a.a. O., S 359-366

Zum Richtfest der Gartenstadt Kiel Elmschenhagen-Süd

[Kiel 1939]

100 Jahre Howaldt

, hrsg. vom Vorstand der Howaldtswerke AG Kiel-Hamburg, Kiel 1938, S. 209


Dieser Artikel kann unter Angabe des Namens der Autorin Christa Geckeler, des Titels Kieler Erinnerungstage: Dezember 1938 | Beginn der Bauplanung für die Gartenstadt Elmschenhagen-Süd und des Erscheinungsdatums 01. Dezember 2008 zitiert werden.

Zitierlink: https://www.kiel.de/erinnerungstage?id=96

Kontakt

Landeshauptstadt Kiel
Stadtarchiv
Rathaus
Fleethörn 9
24103 Kiel

0431 901-3422