Online-Beteiligung Kiel-Wik

Arkona-Allee & Schleusenpark

So könnte es werden: Der Schleusenpark ist als Grünachse Teil einer neuen attraktiven Grünverbindung zwischen Nord-Ostse-Kanal und Kiellinie. Der Bereich versprüht durch seine geschichtliche Bedeutung ein ganz besonderes Flair.

Bewohner*innen und Tourist*innen spazieren gern im Park , fahren Rad oder joggen. Kinder und Jugendliche spielen auf den Grünflächen. Veranstaltungen und kulturelle Aktionen beleben den Bereich zusätzlich. Die Arkonastraße ist als Allee gestaltet.

 
Warum arbeiten wir mit Szenarien?

Szenarien sind keine feststehenden Planungen, sondern eine Sammlung von Ideen und Vorschlägen, die ein Bündel an Möglichkeiten für Entwicklungen aufzeigen. Ziel dieser Onlinebeteiligung ist es, ein Meinungsbild der Kieler*innen einzufangen, ohne dabei jedoch über feste Planungsvorhaben abzustimmen.

Die Inhalte / Ideen sind im Wesentlichen in vorhergehenden Beteiligungsprozessen vorgetragen beziehungsweise aus der Analyse des Gutachterteams cappel + kranzhoff, SHP Ingenieure und TOLLERORT entwickelt worden.

 
Kontakt

Landeshauptstadt Kiel
Stadtplanungsamt

Dr. Katrin Sandfuchs

0431 901-2792



Grüne Verbindungsachse Schleusenpark

Kiel-Wik - Vertiefungsbereich Arkona-Allee + Schleusenpark
Handlungsansätze
  • Die folgenden Grundsätze des Rahmenplans „Marinequartier Kiel-Wik“ von 2000 werden umgesetzt:

    Schaffung und Gestaltung einer öffentlichen Grünachse;

    Verknüpfung der Freiräume zwischen Schleusenpark Süd und Nord: Schaffung von Fuß- und Radwegeverbindung;

    Durchwegung Marineuntersuchungsgefängnis schaffen;

    Neue Nutzungen ansiedeln wie zum Beispiel Sportflächen, Ruhezone, Spielflächen, Restaurant/Biergarten/Café, Urban Gardening;

    Beidseitige Baumkanten und Gebäudefluchten begrenzen Park;

    Sicherung und Sanierung der prägenden Gebäudeensemble

  • Verkehrliche Zielstellungen des Struktur- und Nutzungskonzepts für das Areal Marinetechnikschule (2018) werden umgesetzt (Sperrung der Herthastraße für den MIV).
  • Es werden Machbarkeitsstudien für Marineuntersuchungsgefängnis, Marinetechnikschule und Schleusenpark durchgeführt.
  • Historische Baustrukturen werden in Szene gesetzt.
  • Der Vorplatz beziehungsweise Bereich rund um die Petrus-Kirche wird gestaltet und durch Veranstaltungen belebt.
  • Die Grünfläche im südlichen Eingangsbereich wird gestaltet.
  • Die Arkonastraße wird in Szenarien als Allee gestaltet und zusätzlich begrünt.
  • Der Knotenpunkt Adalbertstraße/Prinz-Heinrich-Straße wird umgestaltet.
  • Eine Querungshilfe Höhe Wiker Straße wird eingerichtet.
  • Eine Mobilitätsstation zum Beispiel am Ende Adalbertstraße wird eingerichtet.

(Verkehrliche) Voraussetzungen
  • Zur Vervollständigung des Schleusenparks werden die entsprechenden Flächen von der Stadt erworben.
  • Die Bushaltestelle wird verlegt (als Interimslösung westlich der Marinetechnikschule, langfristig in Richtung Uferstraße).
  • Adalbertstraße und Herthastraße werden verkehrsberuhigt.
 

Szenarien für die Arkonastraße/Adalbertstraße

Szenario A: Sperrung Arkonastraße
  • Die Arkonastraße wird für den MIV in Ost-West-Richtung gesperrt und als Arkona-Allee als zusätzliche Grünachse gestaltet.
Szenario B: Arkonastraße als Verbindung
  • Die Arkonastraße bleibt für den MIV befahrbar und erhält eine einheitliche Gestaltung als Allee.