THE GREAT PARK Im Prinz Willy

Im Archiv - Veranstaltung vom 25. November 2022

Prinz Willy

Lutherstrasse 9, 24114 Kiel


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Eintritt: 2,00 € (für die Musiker*in gehen wir mit dem Hut rum)
Die Veranstaltung findet unter den zu dem Zeitpunkt gültigen CORONA Regeln statt.
Stephen Burch is a songwriter from England currently based in Germany.
After studying Fine Art in the west of England he relocated to Ireland to live and work on his family’s remote farm. Whilst waiting for large oil paintings to dry he began making music with acoustic guitars, the family piano, barn doors, brooms and chains. Long stories evolved. Later he moved to Germany and soon his lyrical, narrative songs bore the influence of the fields of County Cork and the old streets of Berlin. Images of persecution abound, songs of urgent travel and a search for home - the unifying theme is that of grave drama within ‘The Great Park’.
Stephen has toured Germany, The Netherlands, Greece, Finland, Sweden, Switzerland, Austria, Poland, Belgium, Spain, Portugal, Italy, Denmark and the UK. He has released over 30 albums on his own DIY label Woodland Recordings, a compilation through the German label Timezone, has provided music for several films and theatre pieces, and his songs have been covered on releases by Liz Green, Fee Reega, Kristin McClement, Squalloscope, Aaron Dall, The Sons of Noel And Adrian, Thirty Pounds of Bone and others.
He likes rooms with echo, train journeys, trams and girls on bicycles.
"Ein kompromissloser Musiker, der mit bestätigtem Optimismus musiziert. Nicht, um davon zu leben, sondern, weil er dafür lebt." (Süddeutsche Zeitung)
"Dass die Folksongs nie ins Kitschige abdriften, hat auch mit Stephen Burchs Gesang zu tun, der alles andere als glatt ist. So zittrig, ja, brüchig kommt er oft daher, dass Conor Obersts Stil von den Bright Eyes dagegen schon fast geschliffen wirkt."
(Süddeutsche Zeitung)
"Ein Singer-Songwriter ist immer auch Poet. Und Burch ist ein ganz besonderer." (Süddeutsche Zeitung)
"Poesie, wie aus dem Leben gegriffen."
(Frankfurter Allgemeine Zeitung)
"Hier ist ein Poet, geboren am 1. Januar, am Tag, als Hank Williams und Townes Van Zankt starben, ein Standhafter, der das ganze verdammte Jahr an seinem Geburtstag noch vor sich hat, dann aber davonhetzt, sich versteckt und einen Song schreibt als Pfand für sein Unvermögen."
(Loop, Zürich)
"The Great Park besitzt großes lyrisches Talent... Neben seiner empfindsamen Stimme ist dies wohl auch die besondere Qualität des Musikers, die ihn aus der großen grauen Masse der Singer-Songwriter-Szene hervorstechen lässt. " (Laxmag.de)
"Großes Songwriter-Kino" (Kieler Nachrichten)
"Keine überladene Musik, alles ist fein abgestimmt, schnörkellos und reduziert auf das Elementare, so dass nichts den Blick verfälscht." (Kieler Nachrichten)
Photo by Karin Stöhr / fotografie-stoehr.de
https://www.instagram.com/thegreatpark/
https://youtu.be/tP5Ogy3YrAQ
https://www.youtube.com/c/WoodlandRecordings/videos

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