Meldung vom 5. März 2018

Vortragsreihe zu 776 Jahren Kieler Stadtgeschichte

Im Jahr 1242 erhielt Kiel das Stadtrecht. Das 775. Stadtjubiläum wurde im vergangenen Jahr mit vielen Veranstaltungen gefeiert – auch mit gemeinsamen Vorträgen des Kieler Stadtarchivs und der Förde-Volkshochschule (Förde-vhs). Aufgrund der großen Nachfrage können Interessierte ab dem 12. März an fünf Montagabenden erneut spannende Zeitreisen in die Kieler Historie unternehmen.

Die Vortragsreihe „776 Jahre Kieler Stadtgeschichte“ beginnt jeweils um 19 Uhr im KulturForum im Neuen Rathaus, Andreas-Gayk-Straße 31. Verschiedene Referenten geben dann einen Überblick über Epochen und Ereignisse und führen in die wichtigsten Fragestellungen ein. Dabei nehmen sie auch gesellschaftliche und ökonomische Entwicklungen sowie Kultur und Städtebau in den Blick.

Zum Auftakt spricht der Leiter des Kieler Stadtarchivs, Dr. Johannes Rosenplänter, am Montag, 12. März, über die „Holstenstadt, Hansestadt, Stadt des Adels von 1242-1772“. Der Historiker Dr. Martin Rackwitz beschäftigt sich am 19. März mit „Kiel im dänischen Gesamtstaat 1772-1864“. Julian Freche stellt in seinem Vortrag am 26. März die Entwicklung Kiels als „Preußische Marinestadt 1864-1933“ in den Mittelpunkt.

Nach einer dreiwöchigen Osterpause referiert Dr. Sebastian Lehmann-Himmel am Montag, 16. April, zum Thema „Nationalsozialismus und Zweiter Weltkrieg 1933-1945“. Die Vortragsreihe endet am 23. April. Dann erläutert Timo Erlenbusch die Entwicklung Kiels „Vom Wiederaufbau zur pluralen Stadtgesellschaft ab 1945“.

Die Teilnahme kostet pro Vortrag acht Euro. Anmeldungen nimmt die Förde-vhs per E-Mail an info@foerde-vhs.de, unter der Kieler Telefonnummer 901-5200 oder im Internet unter www.foerde-vhs.de entgegen. Restkarten sind an der Abendkasse erhältlich.
 

Pressemeldung 157/5. März 2018/ari


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