Meldung vom 20. April 2018

Matrosenaufstand: Umfangreiches Buch beleuchtet „Die Stunde der Matrosen“

Begleitpublikation zur Sonderausstellung erscheint am 25. April

2018 jährt sich der Kieler Matrosenaufstand zum einhundertsten Mal. Im Jubiläumsjahr erinnern die Landeshauptstadt Kiel und viele andere Institutionen und Einrichtungen mit einem abwechslungsreichen Veranstaltungs- und Kulturprogramm an die nationalgeschichtlich bedeutenden Ereignisse von 1918.

Unter dem Titel „Die Stunde der Matrosen. Kiel und die deutsche Revolution 1918“ veröffentlicht das Kieler Stadt- und Schifffahrtsmuseum im Vorwege seiner gleichnamigen Sonderausstellung ein umfangreiches Begleitbuch im Verlag Theiss WBG, das die Geschehnisse in Kiel und im Deutschen Reich rekonstruiert.

In dem von Museumsdirektorin Dr. Doris Tillmann und der Historikerin Sonja Kinzler herausgegebenen Band diskutieren Fachautorinnen und -autoren in 40 Essays die Voraussetzungen und die Bedeutung der Revolution, die die Umbruchsphase zwischen Kaiserreich und Weimarer Republik markiert. Über 200 historische Fotos, Gemälde, Flugblätter und Plakate illustrieren die 304 Seiten starke Publikation und geben einen spannenden Einblick in die zeitgenössische Medien- und Bilderwelt.

Das Buch ist ab Mittwoch, 25. April, zum Preis von 29,95 Euro im Buchhandel erhältlich. Die Museumsausgabe kostet 19,95 Euro und erscheint pünktlich zur Eröffnung der Sonderausstellung in der Fischhalle am 6. Mai. „Die Stunde der Matrosen“ erscheint in einer Auflage von 4000 Exemplaren.


100 Jahre Matrosenaufstand: Neue Fragestellungen und Perspektiven


Vor 100 Jahren weigerten sich Matrosen in Wilhelmshaven, im fünften Jahr eines für viele schon verloren geltenden Weltkriegs einen Angriff gegen England zu fahren. Am 4. November 1918 übernahmen Matrosen gemeinsam mit aufständischen Arbeiterinnen und Arbeitern in Kiel die Kontrolle über die Stadt.

Binnen weniger Tage weitete sich die Revolution im Deutschen Reich aus –
22 Monarchen mussten abdanken, darunter Kaiser Wilhelm II. Die ersten Novembertage des Jahres 1918 wurden zu einem epochalen Umbruch in der deutschen Geschichte: dem Beginn der ersten deutschen Republik, für die die Initialzündung von Kiel ausging.

Anlass für das Buchprojekt „Die Stunde der Matrosen“ war neben dem Jubiläum vor allem auch die Veränderung der deutschen Erinnerungslandschaft in den vergangenen Jahren. Spätestens seit dem Jahr 2014 steht der Erste Weltkrieg, dessen öffentliche Wahrnehmung lange im Schatten des Zweiten Weltkriegs gestanden hat, wieder mehr im Blickfeld der historischen Forschung sowie der medialen Öffentlichkeit.

Seit der sogenannten friedlichen Revolution von 1989 und dem Ende der DDR steht die Erinnerung an die revolutionären Ereignisse 1918 nicht mehr im Fadenkreuz des politisch-ideologischen Systemgegensatzes. Es geht heute immer weniger darum, die Motivationen und Handlungen der damaligen Akteure allein politisch zu bewerten und sich dabei selbst entsprechend zu positionieren. Der Kieler Matrosenaufstand ist vielmehr zu einem Geschichtsereignis geworden, das in seinem breiten historischen ebenso wie kulturwissenschaftlichen Kontext mit historiografischen Methoden analysiert wird. Der Blick wird unverstellter und neue Deutungsmuster scheinen möglich.

Nach der grundlegenden Arbeit zum Kieler Matrosenaufstand von Dirk Dähnhardt aus dem Jahr 1978 sind neue lokale Forschungen entstanden, die in dem Buch Niederschlag finden. Diese lokalen Neubetrachtungen werden mit weitergehenden überregionalen und internationalen Fragestellungen und Forschungsergebnissen verbunden. Gerade dieser wechselweise Blick aus örtlicher und überörtlicher Perspektive ist neu und trägt zur Positionierung der Kieler Ereignisse als Impuls für den Umsturz im Kaiserreich entscheidend bei.

Es geht den Herausgeberinnen und Autoren darum, die Kieler Ereignisse möglichst umfassend zu kontextualisieren. Gleichzeitig soll Kiel als Schauplatz eines historischen Ereignisses von nationaler Tragweite positioniert werden, das heute als Meilenstein auf dem Weg zur deutschen Demokratie gilt. Dabei werden auch erstmals die Rezeptionsgeschichte der letzten 100 Jahre und die verschiedenen Formen der politischen Instrumentalisierung des historischen Geschehens in den Blick genommen.

Die aktuellen Forschungen der Autoren sind auch Grundlage für die Konzeption der Sonderausstellung im Schifffahrtsmuseum Fischhalle. Als Begleitbuch vertiefen die einzelnen Texte die Thematik der Ausstellung.


Überblick über die Autoren und Inhalte

An der Entstehung des Buches waren Autorinnen und Autoren aus mehreren Ländern und Fachrichtungen beteiligt. Insgesamt sind 31 Autorinnen und Autoren versammelt, die 42 Texte (davon zwölf Kurztexte) auf 304 Seiten beigetragen haben.

Das Buch gliedert sich in acht Abschnitte, die das revolutionäre Geschehen vom Beginn des Esten Weltkriegs bis zu den Anfängen der Weimarer Republik sowie der Rezeptionsgeschichte bis in die Gegenwart behandeln.
 
Einleitend werden Buch und Ausstellung vorgestellt (Doris Tillmann, Kiel, Sonja Kinzler, Bremen). Dem folgt ein programmatischer Essay von Alexander Gallus (Chemnitz) zur Historisierung und Reaktualisierung der Revolution. Klaus Weinhauer (Bielefeld) stellt in einem Kurzbeitrag Kriterien für eine zeitgemäße Revolutionsdefinition und -analyse vor.

Ein umfangreiches Kapitel zeichnet den Weg in die Revolution nach und fragt, warum Kiel eine so zentrale Rolle zukommen konnte. Dieser Weg wird dabei nicht als alternativlos verstanden, sondern vielmehr aus dem Erleben des Ersten Weltkriegs heraus erklärt. Zunächst richtet sich der Blick auf Kiel. Martin Rackwitz (Kiel) führt anhand der Korrespondenz einer Kieler Familie exemplarisch an den zivilen und militärischen Kriegsalltag heran. Rolf Fischer (Kiel) informiert grundlegend über den Zustand der Kieler SPD. Knut Kollex (Kiel) fragt nach dem politischen Klima in Kiel vor der Revolution und stellt konkrete Formen der politischen Kommunikation vor.

Martin Rackwitz blickt anschließend auf die nervöse Situation in Kiel, wo es nicht erst 1918 zu politischen Unruhen kam. Jann Markus Witt (Laboe) und Stephan Huck (Wilhelmshaven) bringen die Marine ins Spiel: Witt mit einem Einblick in die Rolle der Marine im Ersten Weltkrieg und für die Stadt Kiel, Huck analysiert die Marineunruhen von 1917 in ihrer Bedeutung für 1918. Jörn Leonhard (Freiburg) stellt das Kriegsende als Folge von Erschöpfung und Zerfall seit 1916 dar – und zwar anhand der Wahrnehmung französischer, russischer und deutscher Soldaten. Ein Kurztext von Mark Jones (Dublin) diskutiert pointiert den Befehl zum Auflaufen der Hochseeflotte gegen England am 24. Oktober 1918. Julian Freche (Kiel) stellt in einem weiteren Kurztext die Eckdaten zur Meuterei in Wilhelmshaven zusammen.

Das nächste Kapitel widmet sich der „Revolution in Kiel“. Christian Lübcke (Rostock) zeichnet die Kieler Ereignisse Anfang November knapp und doch detailreich nach. Mit einem Blick auf Wechselwirkungen von Gerüchten und Gewalt zeichnet Mark Jones anschließend ein anderes Bild derselben Ereignisse. In Christina Schmidts (Hamburg) Beitrag treffen der Kaiserbruder Prinz Heinrich und Aufständische direkt aufeinander, und der Prinz und seine Familie müssen das Kieler Schloss räumen. Die „Kieler 14 Punkte“, eine Art revolutionärer Forderungskatalog, wurden im November 1918 in einigen anderen Städten aufgegriffen. Knut Kollex untersucht Entstehen, Inhalt und Entwicklung der Forderungen. Abschließend stellt Julian Freche zentrale Akteure der Kieler Ereignisse vor: Souchon, Artelt, Popp, Garbe, Noske.

Der vierte Abschnitt thematisiert die Verbreitung der Revolution. Hier verlässt das Buch also Kiel, behält die Stadt aber als Referenzpunkt im Blick. Knut Kollex stellt seinen Überblick über die Verbreitung der Revolution in Schleswig-Holstein unter die Überschrift „Ruhe und Ordnung“. Jens Buttgereit und Sonja Kinzler verfolgen Wege und Mechanismen der Verbreitung der Revolution im Deutschen Reich nach und stellen dabei besonders die tatsächliche oder vermeintliche Rolle von (Kieler) Matrosen heraus. Ein Kurzbeitrag von Julian Aulke (Göttingen) hebt die Bedeutung der Eisenbahnen und Bahnhöfe als Räume für die Revolution hervor. Die „Ankunft“ von Informationen über die Aufstände an der Küste und der Beginn der Revolution in Berlin ist das Thema von Florian Altenhöner (Berlin).

Im fünften Abschnitt unter dem Titel „Politische Positionen im Fokus“ werden mit dem im Zuge der Revolution eingeführten Frauenwahlrecht (Dorothee Linnemann, Frankfurt), dem Rätesystem (Axel Weipert, Berlin) und der Frage nach Zusammenhängen zwischen der russischen und der deutschen Revolution zentrale Hintergrundaspekte vertieft.

„Kampf um eine neue Ordnung“ heißt der nächste Abschnitt, den Klaus Weinhauer mit einem Beitrag über soziale Bewegungen in der globalen Umbruchphase um 1916 bis 1923 mit einem analytischen Blick auf Hamburgs Straßen eröffnet. Doris Tillmann und Christian Lübcke stellen anschließend jeweils in einem Kurztext die Berliner Volksmarinedivision und die Marinefreikorps als Kampfeinheiten in der schwierigen Formationsphase der Weimarer Republik vor.

Wiederum stärker auf Kiel und Schleswig-Holstein bezieht sich der Beitrag von Martin Göllnitz (Mainz) zur konterrevolutionären Gewalt in Kiel 1919-1922. Er porträtiert zudem mit Ernst von Salomon einen Kieler Freikorpskämpfer. Lara-Marie Hägerling bringt entsprechend mit Ilse Cartellieri eine Kieler Studentin ins Blickfeld, die 1919 erstmals wählen konnte. Die ersten demokratischen Wahlen 1919 thematisiert Johannes Rosenplänter (Stadtarchiv Kiel) aus Kieler Sicht.

Der siebte Abschnitt bietet einen wiederum anderen Zugang: Nun geht es um Kunst und Kultur. Katrin Seiler-Kroll (Kiel) stellt politische Plakate des Werbedienstes der Republik als maßgebliche Medienkampagne vor, die die politischen Geschehnisse der Jahreswende 1918/19 begleitete. Peter Kruska (Stadtgalerie Kiel) thematisiert mit der Expressionistische Arbeitsgemeinschaft Kiel und Heinrich Ehmsen die künstlerische Auseinandersetzung mit dem politischen und gesellschaftlichen Umbruch. Eva-Maria Karpf (Kiel) sucht nach revolutionären Spuren in der Kieler Kulturlandschaft nach 1918.

Abschließend dreht sich ein großes Kapitel um die Rezeption des Kieler Matrosenaufstands im Kontext der Revolution von 1918. Den Anfang macht Boris Barth (Prag) mit der Dolchstoßlegende und ihrem destabilisierenden Potenzial. Jann Markus Witt stellt in einem Kurzbeitrag die Entwicklung der Rezeption des Matrosenaufstands in den deutschen Marinen dar. Gerhard Engel (Am Mellensee) plädiert für die Aufwertung des 9. November 1918 im Kontext der Erinnerung an den 9. November 1923 (NS-Putschversuch), den 9. November 1938 (Pogromnacht) und den 9. November 1989 („Mauerfall“).

Arne Segelke (Hamburg) stellt die Erinnerung an den Matrosenaufstand und die Revolution in DDR und BRD einander gegenüber. Ein Kurzbeitrag von Nicolas Offenstadt (Paris) betont ergänzend die Bedeutung der Matrosenunruhen von 1917 für die Erinnerungskultur der DDR. Den Abschluss machen Oliver Auge (Kiel) mit einem Abriss der Lokalgeschichte der Erinnerung an den Matrosenaufstand und Doris Tillmann mit Betrachtungen zur Wirkungsgeschichte der Kieler Matrosen als Ikonen der Revolution.


Das Bildmaterial im Buch – viel mehr als visuelle Ergänzungen

Ebenso wichtig wie die textlichen Beiträge ist der Abdruck bildlicher Dokumente in diesem Buch, die zugleich als Originalexponate in der gleichnamigen Ausstellung im Kieler Schifffahrtsmuseum zu sehen sind. Über zweihundert fotografische Dokumente, historische Drucksachen oder künstlerische Darstellungen begleiten nicht nur die Textbeiträge, sondern visualisieren in separaten Abbildungsblöcken auch textlich nicht behandelte Fragestellungen der Revolutionsgeschichte.

Die bildlichen Darstellungen sind daher nicht als illustratives Begleitmaterial zu den Aufsätzen zu verstehen, sondern treten zusätzlich als eigenständige Quellen mit jeweils spezifischer historischer Aussage auf. Sie setzen einen eigenen dokumentarischen Fokus auf die visuellen Medien der politischen Kommunikation wie etwa Plakate, Postkarten oder fotografische Aufnahmen.
 
Bei der quellenkritischen Würdigung insbesondere vieler Fotos führten Recherchen zur Neubestimmung ihres historischen Kontextes. Dem Wunsch nach einer Visualisierung der politisch so umstrittenen, zugleich aber spärlich dokumentierten Revolutionsereignisse folgend sind etliche Bildmotive jahrelang fehlinterpretiert und unbedarft als Illustration in falschen beziehungsweise fiktiven Zusammenhängen verwendet worden. Hier nehmen Buch und Ausstellung nun Korrekturen vor.

Tatsächlich ist die Zahl der authentischen Fotos vom Revolutionsgeschehen – namentlich von bewaffneten Kämpfen – äußerst gering, denn die Kieler Ereignisse verliefen weitgehend spontan. Fotografen waren nicht vor Ort. Sie hätten wohl auch Übergriffe fürchten müssen und überhaupt kaum Aufnahmen machen können, weil die meisten Aktivitäten in den dunklen Abendstunden stattfanden.

Ohnehin steckte der Fotojournalismus noch in den Kinderschuhen, und so gibt es allenfalls aus Berlin einige hochwertige Aufnahmen namhafter Pressefotografen wie etwa von Willy Römer. Und nur wenige dieser Fotos wurden tatsächlich in den Zeitungen abgedruckt, sondern vorwiegend als Postkartenmotive publiziert. Authentisch sind die Porträts und Gruppenaufnahmen von revolutionären Matrosen, die solche Aufnahmen von Marinefotografen machen ließen.

Künstlerische Darstellungen wie Gemälde und Grafiken, die als Abbildungen in das Buch aufgenommen sind, geben die zeitgenössischen Positionen der jeweiligen Künstler in Bezug auf die politischen Ereignisse wieder. Ihr Spektrum reicht von der kaiserlichen Marinemalerei am Beginn des Ersten Weltkriegs bis zur konstruktivistischen Utopie der frühen 1920er Jahre. Dabei liegt der Schwerpunkt bei Künstlern mit lokaler Anbindung an Kiel.

Der Abdruck entsprechender Werke im Buch verdeutlicht die Entwicklung neuer künstlerischer Ausdrucksformen und Motive im Zuge des Revolutionsgeschehens, wie Beispiele der Expressionistischen Arbeitsgemeinschaft aus dem Bestand der Kieler Stadtgalerie zeigen.

Propagandaplakate und Postkarten machen einen großen Teil der im Buch gezeigten Abbildungen sowie der Exponate in der Ausstellung aus. Sie stammen zumeist aus dem Bestand des Kieler Stadt- und Schifffahrtsmuseums, das seinen großen Sammlungsschwerpunkt politischer Plakate im Rahmen des Ausstellungsprojektes durch zahlreiche Neuerwerbungen erweitern konnte. Die abgebildeten Plakate reichen von der Kriegsanleihe- und Durchhaltepropaganda des Kaiserreichs über den Werbedienst der Republik und die Parteienplakate zur Wahl der Nationalversammlung bis zur lokalen Kieler Imagewerbung der frühen 1920er Jahre.

Dass den Propagandamedien in dieser Publikation so viel Platz eingeräumt wird, hat mit ihrer zunehmenden Bedeutung, ihrer massiven Präsenz und großen Wirkkraft in der Öffentlichkeit in der Zeit vor, während und nach dem politischen Umbruch zu tun. Hier geht es um die Frage, welchen Einfluss sie auf das Geschehen hatten und mit welchen gestalterischen Mitteln sie ihre Wirkung entfalten konnten.

Ohne Frage haben die großen Propagandakampagnen seit Beginn des Krieges zur Politisierung der Bevölkerung in verschiedener Richtung beigetragen. Diese Medien sind damit fundamentaler Teil des revolutionären beziehungsweise auch des konterrevolutionären Prozesses.  


Herausgeberinnen danken Förderern und Beteiligten

Das Zustandekommen des Buches und des Ausstellungsprojektes ist der maßgeblichen Förderung der Kulturstiftung der Länder und des Ministeriums für Bildung, Wissenschaft und Kultur des Landes Schleswig-Holstein zu verdanken. Dabei zielt der Beitrag der Kulturstiftung der Länder ausdrücklich auf die Förderung der für das Projekt grundlegenden Forschung und der nun vorliegenden Publikation ab. Die Landeshauptstadt Kiel und das Kieler Stadt- und Schifffahrtsmuseum danken für diese großzügige Unterstützung.

An dem Buch sind viele weitere Partner beteiligt. Der Dank der Herausgeberinnen gilt den Autorinnen und Autoren, den Übersetzern, dem Redaktionsteam sowie allen Personen und Institutionen, die aus ihren Beständen zum Teil nie veröffentlichte Bildmaterialien für diese Publikation zur Verfügung gestellt haben. Der Verlag Theiss WBG hat die Publikation in sein Verlagsprogramm aufgenommen und für Aufmachung und Ausstattung gesorgt. Für die Covergestaltung zeichnet die Berliner Agentur Iglhaut + von Grote (Judith Hummer) verantwortlich.



Die Stunde der Matrosen. Kiel und deutsche Revolution 1918

herausgegeben von Sonja Kinzler und Doris Tillmann

Darmstadt: Theiss (Wissenschaftliche Buchgesellschaft) 2018
ISBN: 978-3-8062-3698-9

304 Seiten, 215 Abbildungen, Literatur- und Autorenverzeichnis, englische Abstracts zu den Beiträgen

Hardcover, Auflage: 4.000

Ab 25. April 2018 im Buchhandel (29,95 Euro)
Museumsausgabe ab 6. Mai in der Ausstellung des Kieler Schifffahrtsmuseums (19,95 Euro)
 

Pressemeldung 301/20. April 2018/DT-ari


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