Infosystem Kommunalpolitik
15.12.2022 - 4.9.7 Konzept zur Parkraumüberwachung
Grunddaten
- TOP:
- Ö 4.9.7
- Sitzung:
-
Sitzung der Ratsversammlung
- Zusätze:
- Ratsherr Dregelies, SPD-RatsfraktionRatsherr Stenger, Ratsfraktion Bündnis 90/Die GrünenRatsherr Schmidt, SSW-RatsfraktionRatsherr Halle, Ratsfraktion Klima, Verkehr und Meer
- Gremium:
- Ratsversammlung
- Status Beschluss:
- Autorisiert Mar 31, 2024
- Datum:
- Do., 15.12.2022
- Status:
- gemischt (Niederschrift zur Kenntnis genommen und Sitzung abgeschlossen)
- Drucksache:
-
1034/2022 Konzept zur Parkraumüberwachung
- Beratung:
- öffentlich
- Drucksachenart:
- Interfraktioneller Antrag
- Federführend:
- SPD-Ratsfraktion
- Beschluss:
- ungeändert beschlossen
Beschluss:
Die Verwaltung wird gebeten, die Parkraumüberwachung in zeitlicher und in räumlicher Hinsicht deutlich auszuweiten. Dabei soll das Mobilitätsforums eingebunden werden. Dabei soll der Fokus darauf liegen, gefährdendes Falschparken – besonders auf Schul- undKitawegen sowie Fahrradwegen und Velorouten – zu unterbinden. Dabei ist zu prüfen, ob Falschparken auf bestehenden gebührenpflichtigen Parkflächen durch technische (z.B. Schranken) oder digitale Elemente unterbunden werden kann. Das setzt personelle Kapazitäten frei, um Gefährdungsparken stärker zu ahnden. Daneben sollen auch Kontrollen in Bewohner*innenparkzonen ausgeweitet werden, um den Erfolg des Mobilitätskonzept | ruhender Kfz-Verkehr 2035 sicherzustellen.
Die Verwaltung wird 2023 zehn zusätzliche Stellen für die verstärkte Überwachung des ruhenden Verkehrs schaffen. Nach den bisherigen Erfahrungen erwirtschaften die Parkraumüberwacher*innen ihre Personalkosten (Jahresmittelwert: 54.000 Euro) weitestgehend selbst.
