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ALLRIS - Drucksache

Geschäftliche Mitteilung - 1206/2023-02

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Beratungsfolge

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Sachverhalt/Begründung

Sachverhalt

Anlass

Mit Beschluss der Ratsversammlung vom 11.05.2023 (Drs. 0308/2023) wurde die Verwaltung gebeten, die im Dezember 2022 vorgestellte Ernährungsstrategie der Bundesregierung aufzugreifen und ein Konzept für die Stärkung der sozialen, kulturellen, gesundheitlichen und Nachhaltigkeitsaspekte von Verpflegungsangeboten in Kiel zu entwickeln. Ziel soll es sein mit der Ende 2023 zu erwartenden Verabschiedung Fördermittel des Bundes sofort beantragen zu können.

 

Sachstand

 

Das zum Jahresende erwartete Förderprogramm des Bundes wurde bereits am 02.06.2023 veröffentlicht. Es handelt sich um den Modellregionenwettbewerb „Ernährungswende in der Region“.

Zu den Zielen des Programms wird auf die Anlage 1 verwiesen.

Die KielRegion hat sich daraufhin mit weiteren Verbundpartner*innen unter dem Titel „Klar zur Wende – nachhaltige Ernährung in der KielRegion“ um Fördermittel aus dem Programm beworben (Anlage 2). Die Übertragung auf die KielRegion macht Sinn, da die Stadt für sich gesehen nicht alle Handlungsfelder alleine bedienen kann. Die Zuschlagserteilung steht noch aus.

Damit ist das Hauptanliegen aus dem Beschluss erfüllt.

 

Zu den Unterpunkten des Auftrages aus dem Beschluss:

 

  1. Fortführung der Ernährungsstrategie an Kieler Schulen und Tagesstätten mit dem Ziel der Kostensenkung für die Familien. Wir unterstützen den Weg der Verwaltung, welcher sich vor allem an den Bedürfnissen der Nutzer*innen orientiert. Wir setzen uns dafür ein, dass das von der Landesregierung aufgesetzte Programm „EU-Schulprogramm für Obst, Gemüse und Milch“ weiter ausgebaut wird.
  2. Ernährung für Bewohner*innen stationäre Einrichtungen und ggf. Integration in die sozialraumorientierte Pflegebedarfs- und Infrastrukturplanung
  3. Schaffung von Orten für Angebote der Ernährungsbildung nach Vorbildern aus Kopenhagen, Hamburg, usw.
  4. Informationskampagne für gesundheitsförderliche Ernährung
  5. Unterstützung von generationsübergreifenden und kostenfreien Bildungsangeboten zu den Themen Ernährungskultur, Geschmackskultur, regionale Vielfalt, gesunde und klimagerechte Ernährung sowie Arbeits- und Produktionsbedingungen in der Lebensmittelindustrie.
  6. Unterstützung einer gesunden Ernährung für jeden Geldbeutel, insbesondere mit dem Blick auf finanzschwache Kieler*innen.
  7. Unterstützung der Vermarktung regionaler ökologischer Lebensmittel.
  8. Informationsangebote über die Zusammenhänge zwischen Gesundheit und Ernährung in Kooperation mit Krankenkassen, Schulen, Kindertagesstätten, Anbietern der Ambulanten Pflege, Einrichtungen für Senior*innen, Jugendtreffs, öffentlichen und privaten Kantinen.
  9. Reduzierung der Lebensmittelverschwendung (Zero Waste). Unterstützung von Projekten zur Lebensmittelrettung.
  10. Unterstützung von Initiativen wie dem Ernährungsrat.
  11. Kooperation mit den Partnerstädten der Stadt zum Thema Ernährung, insbesondere Århus.

Ernährung an Kieler Schulen

 

Die Schulverpflegung soll planmäßig zum Schuljahr 2025/2026 ausgeschrieben werden. Dabei soll das bisherige Konzept/Angebot angepasst werden. Sowohl die Schulen und die Caterer als auch das Fachamt und die Politik haben Vorstellungen und Verbesserungsvorschläge, wie die Schulverpflegung zukünftig gestaltet werden soll.

 

Die Stadt bezuschusst die Schulverpflegung, sodass die Abgabepreise für die Schüler*innen seit Jahren konstant sind. Durch die Inflationsrate bereinigt sind die Abgabepreise für die Schüler*innen real gesunken (insb. während der Corona-Pandemie und der enormen Preissteigerungen seit 02/2022).

 

Ein EU-Schulprogramm für Obst, Gemüse und Milch richtet sich direkt an die Schulen. Die Stadt als Schulträgerin hat keinen Einfluss. Die Schulen entscheiden selbst, ob sie daran teilnehmen.

 

Die Schulverpflegung soll zur Neuausschreibung 2025 zielgruppenspezifischer werden. In Vorbereitung darauf soll eine Schüler*innenbefragung durchgeführt werden. Dabei werden auch Punkte zu gesunder Ernährung, BIO-Anteil, vegetarisches/veganes Essen, Zero-Waste usw. abgefragt. In Vorbereitung auf die Vergabe 2025 werden bereits Konzepte zur Reduzierung von Lebensmittelverschwendung (Zero-Waste) recherchiert und ausgewertet (bspw. Foodsharing).

 

Die Aufnahme regionaler Produkte in die Leistungsbeschreibung der Schulverpflegung ist vergaberechtlich wegen des Gleichbehandlungsgebotes nur sehr schwer möglich vorzuschreiben. Es stehen zwei Ziele (uneingeschränkter freier EU-Binnenmarkt und die Nachhaltigkeit /CO2-Einsparungen) konträr zueinanderstehen. Eine verbindliche Vorgabe zur Verwendung von regionalen Produkten kann darüber hinaus zu Problemen (bspw. bei Ernteausfällen usw.) führen, eine teilweise Verwendung regionaler Produkte (ähnlich der städt. KTE) kann geprüft werden.

 

Im Zuge der Vorbereitung der Vergabe 2025 kann geprüft werden, ob die Caterer an Bildungsangeboten der Schulen mit einbezogen werden. Für eine ganzheitliche Bildung wäre dies sinnvoll, jedoch werden Caterer diese zusätzliche Leistung in ihre Produktionspreise einkalkulieren. Ein Betrag kann hier noch nicht genannt werden. Alternativ könnte überlegt werden, für diesen Zweck eine*n Ernährungsberater*in zu finanzieren, die/der durch die Schulen fährt und berät.

 

Für Bildungsangebote auch in Bezug auf Ernährung ist die Schule allein zuständig (innere Schulangelegenheiten). Durch Ratsbeschluss könnten den Schulen oder Schulkind-Betreuungsträgern jedoch zweckgebundene zusätzliche Mittel zur Verfügung gestellt werden, um ggf. Ernährungsberater*innen oder andere Expert*innen für entsprechende Angebote zu gewinnen.

 

Bereits seit 2014 ist die Gründung von Mensabeiräten ein wesentlicher Baustein des ersten Konzeptes des Amtes für Schulen zur Schulverpflegung (aus 2014). Mensabeiräte sollen dazu dienen, einen regelmäßigen Austausch zwischen Eltern, Schüler*innen und den Caterern zur Zusammenarbeit und zur Qualität des Essens zu führen, um bei Bedarf kurzfristig nachsteuern zu können. Dort, wo Mensabeiräte in den Schulen existieren, haben sich diese als gutes Instrument etabliert und bewährt.

Das Amt für Schulen wirkt weiter darauf hin, dass an jeder Schule ein Mensabeirat vorhanden ist.

 

 

Ernährung in der Kindertagesbetreuung

 

Gemäß der Richtlinie der Landeshauptstadt Kiel zur Förderung von Kindern in Kindertageseinrichtungen vom 17.11.2022 sind die Maßgaben gem. Teil 4 des KiTaG vom Träger u.a. für Verpflegung (§ 30 KiTaG) einzuhalten.

 

Grundsätzlich gehört unter Einhaltung dieser Maßgaben jedoch die Ausgestaltung und Standardfestlegungen der Mahlzeiten in die Autonomie der Träger. Dabei werden zahlreiche bei den Schulen genannte Projekte und Programme auch in den Einrichtungen freier Träger vorgehalten und genutzt.

 

Eine Festlegung des Höchstbetrages für Beköstigungsmittel durch die Gebührensatzung der LH Kiel ist nicht zulässig. Im Rahmen der Trägerautonomie obliegt auch dieses dem Träger, die Kosten selbst entsprechend des Konzeptes festzulegen.

 

Gemäß der o.g. Richtlinie ist Voraussetzung für die Förderung von Qualitätsmanagementsystemen u.a. die Einbeziehung des Themenbereichs Ernährung.

 

 

In den städtischen KTE/Familienzentren erhalten die Kinder das Angebot für ein Frühstück, Mittagessen und einen Nachmittagssnack. Gesunde Ernährung ist ein elementares Bildungsthema. Es erfordert die Zusammenarbeit verschiedener Akteur*innen zwischen Pädagogik und Küche. Die Verpflegung in den städtischen Kindertageseinrichtungen und Familienzentren erfolgt in Anlehnung an die von der Deutschen Gesellschaft für Ernährung e. V. empfohlenen Qualitätsstandards für die Verpflegung in Kitas (vgl. DGE 2022) in der jeweils gültigen Fassung.

Unter Berücksichtigung der finanziellen Möglichkeiten wird in den städtischen KTE/Familienzentren beim Einkauf von Lebensmitteln auf Nachhaltigkeit geachtet. Die verwendeten Lebensmittel sollen zu mindestens 50 % aus regionaler und/oder biologischer Herstellung stammen. Saisonale Angebote werden stets bevorzugt. Die Transportwege werden so kurz wie möglich gehalten. Es werden möglichst bedarfsgerechte Mengen zubereitet, um das Entsorgen von Lebensmitteln zu vermeiden, bzw. die Menge so gering wie möglich zu halten.

Der wertschätzende, umsichtige Umgang mit Lebensmitteln wird den Kindern auch im Rahmen der Ernährungsbildung kontinuierlich im pädagogischen Alltag vermittelt. Hierzu gehören, je nach betrieblichen Möglichkeiten, auch Koch- und Backaktionen sowie Wochenmarktbesuche oder Ausflüge zu nachhaltig ausgerichteten landwirtschaftlichen Betriebsstätten, teilweise unter Beteiligung der Beschäftigten in der Küche. In vielen Kindertageseinrichtungen und Familienzentren gibt es zudem Naschgärten, in denen Kinder selbst Obst oder Gemüse anbauen und probieren können.

Während der Coronaviruspandemie, in der nicht alle Kinder die Kita besuchen konnten, haben die KTE/Familienzentren in den Stadtteilen mit besonderen Herausforderungen gesunde Lebensmittel an bedürftige Familien verteilt. Diese konnten sich Obst, Gemüse und Grundnahrungsmittel zur Eigenversorgung abholen.

Mit Projektmitteln aus dem Härtefallfonds des Landes konnte die Versorgung von bedürftigen Familien aus dem Familienzentrum Gaarden mit Grundnahrungsmitteln sowie Obst und Gemüse zunächst weiter angeboten werden. Insbesondere mit der Frischware ist zu einer gesunden und ausgewogenen Ernährung beigetragen worden.

 

Ernährung in der Offenen Kinder- und Jugendarbeit

 

In vielen Einrichtungen der Offenen Kinder- und Jugendarbeit finden regelmäßig Kochprojekte statt, in denen den Jugendlichen gesunde Ernährung und der Umgang mit frischen Lebensmitteln nahegebracht wird. Diese Projekte werden aus den zur Verfügung gestellten Sachmitteln finanziert.

 

Die Kochangebote in den Einrichtungen folgen dabei keiner festen Angebotsstruktur, sondern entstehen durch Interaktion mit den Besuchenden. Sowohl die Auswahl des Gerichts, die Erstellung einer Einkaufsliste, die Zubereitung und der Abwasch werden partizipativ gestaltet. Dabei steht in der Regel nicht die Beköstigung der Kinder und Jugendlichen im Fokus, sondern das Erlernen demokratischer Aushandlungsprozesse, Ernährungsbildung und der Kompetenzerwerb hinsichtlich der Planung und Zubereitung von Gerichten.

 

Für eine professionelle Auseinandersetzung mit dem Themenfeld Ernährung in der Offenen Kinder- und Jugendarbeit sind die pädagogischen Fachkräfte der städtischen Mädchen*- und Jugendtreffs im Rahmen des Projektes „CoKo“ (Cool Kochen, Drs. 0641/2022) durch die Deutsche Gesellschaft für Ernährung e.V. gezielt geschult worden. Die entsprechenden Projektergebnisse wurden am 03.05.2023 im Jugendhilfeausschuss präsentiert.

Ziel des Projektes war und ist es, den Fachkräften Hintergrundwissen zu vermitteln und Gelegenheit für die praktische Übung im Handlungsfeld Ernährung und Kochen zu geben, damit sie die Ernährungskompetenz von Jugendlichen insbesondere aus schwierigen sozialen Lagen fördern und somit zu mehr gesundheitlicher Chancengleichheit beitragen können. Die Verwendung von regionalen und mit entsprechender Bioqualität und Haltungsstufen hergestellten Lebensmitteln ist hierbei jedoch auf Grund der entsprechenden Kosten kaum möglich.

Um in den 15 Einrichtungen der städtischen Offenen Kinder- und Jugendarbeit und vermutlich auch in denen der freien Träger einen größeren Fokus auf regionale und saisonale Produkte legen zu können, wäre ein Mehraufwand notwendig. Obst könnte somit regulär angeboten werden sowie regionales und saisonales Gemüse zum Kochen verwendet werden.

 

 

Ernährung in Tagesgruppen und stationären Heimeinrichtungen

 

In den Tagesgruppen und stationären Heimeinrichtungen der Stadt gehört ein gesundes, ausgewogenes, vielfältiges und an den kulturellen Vorstellungen der Kinder und Jugendlichen orientiertes Essensangebot inkl. einer warmen Mittagsmahlzeit zur Selbstverständlichkeit.

 

Eine stärkere Orientierung bei der Beschaffung von Nahrungsmitteln an Nachhaltigkeit, Regionalität und Bioqualität ist mit dem bisherigen Pflegesatzanteil nicht möglich. Die Qualitätsdebatte bei der Beschaffung wird in kommenden Pflegsatzverhandlungen mit aufgenommen. Es muss dabei mit einem Mehraufwand   gerechnet werden.

 

 

Aktivitäten im Amt für Gesundheit

 

Im Amt für Gesundheit findet Bildungsarbeit zu zahngesunder Ernährung im Rahmen der Prophylaxetätigkeit des Zahnärztlichen Dienstes und Beratung zu Säuglings- und Kleinkindernährung in den Elternberatungsstellen statt.

 

 

 

Haus der Athleten

 

Im Haus der Athleten / Regattahaus in Schilksee werden Sportler*innen und Gäste verpflegt.

Hier werden Hauswirtschafter*innen und Köch*innen ausgebildet.

Zur Vermeidung von Lebensmittelverschwendung werden genaue Essenskalkulation und Abfrage der Portionsgrößen vorgenommen. Zur Vermeidung von Müll werden Abdeckhauben und Lebensmittelboxen und Papier statt Kunststoffverpackungen bei Lunchpaketen verwendet.

Nutzung der Tagungsmöglichkeiten im Olympiazentrum Schilksee für verschiedene Veranstaltungen.

Nach Umbau/Modernisierung der Küche/Cafeteria können ab 2025 Workshops für sportgerechte Ernährung für Gastgruppen (also Sportler*innen) angeboten werden.

 

 

Stationäre Einrichtungen

 

Die Stadt hat keinen Einfluss auf Ernährungsstrategien in den Pflegeeinrichtungen.

 

 

Bildungsangebote der Förde-VHS und der Stadtbücherei

 

Die Förde-VHS als kommunale Bildungseinrichtung hat bereits ein sehr umfangreiches Angebot rund um das Thema Ernährung. Dazu gehören Informationsveranstaltungen in Kooperation mit dem Umweltschutzamt, der Verbraucherzentrale Schleswig-Holstein oder der Deutschen Gesellschaft für Ernährung e.V., so z.B. in den vergangenen Semestern: „Klimafood – nachhaltige Ernährung“, „Welternährungssicherung und nachhaltige Ernährungssysteme“, „Iss doch was du willst - oder doch anders? Wie können pflegende Angehörige beim Essen und Trinken unterstützen?“, „Wie ernähre ich mich gesund und preiswert?“.

 

Vor allem aber bietet die Förde-VHS regelmäßig eine Vielzahl unterschiedlicher Kochkurse an, die gesunde Ernährung, Genuss und Freude am Kochen praktisch vermitteln, z.B. „In den Sommer mit Salat“, „Gesunde Küche für Berufstätige“, „Vegan to go“, „Istanbul – Kultrezepte aus der Metropole“ oder „Arabisch-Orientalische Küche“. Weitere Angebote und Kooperationen sind grundsätzlich denkbar.

 

Ähnliches gilt für die Stadtbücherei. Sie bietet ein umfangreiches Literatur- und Medienangebot zu allen Facetten des Themas Ernährung - von Kochbuch-Medien bis zu Ratgebern zum Anbau von eigenem Obst und Gemüse. Darüber hinaus bietet die Stadtbücherei genau wie die Förde-VHS in Kooperation mit städtischen und externen Partnern Informationsveranstaltungen zum diesen Themen an.

Im Jahr 2023 hat die Stadtbücherei außerdem eine Saatgut-Bibliothek etabliert, in der Besucher*innen kostenfrei Saatgut erhalten und abgeben können - unabhängig davon, ob sie über einen Büchereiausweis verfügen oder nicht. So soll der kostengünstige, private Anbau von Obst und Gemüse gefördert werden.

 

 

Regionale Nahrungsmittel

 

Eines der vier strategischen Handlungsfelder der KielRegion ist der Aufbau einer Gesundheits- bzw. gesunden Region. Das vielseitig lebbare Themenfeld „Regionale Nahrungsmittel“ verbunden mit der Stärkung regionaler Wertschöpfungsketten und der Standortattraktivität ist dabei ein wesentlicher Bestandteil – unabhängig von der oben genannten Antragsbewilligung. In den nächsten, kurzfristigen Schritten geht es hier konkret um einen breiten Netzwerkaufbau (inkl. Ernährungsrat) zusammen mit der Erstellung eines regionalen Einkaufs- und Wochenmarktführers für die KielRegion. Projekte zur Ernährungsbildung sowie die Zusammenarbeit mit verschiedenen Verpflegungseinrichtungen zählen zu den dann folgenden Aufgaben. Das Referat für Wirtschaft, Fachbereich Wirtschafts- und Regionalentwicklung, übernimmt hier eine begleitende Rolle auch als Schnittstelle in die Verwaltung.

 

Mit DS 0339/2023 (Kieler Wochenmärkte) wurde die Verwaltung beauftragt die Kieler Wochenmärkte zu stärken und konzeptionell weiterzuentwickeln. Bereits erzielte Erfolge sind die Organisation von zwei Koch- bzw. Backevents auf dem Exerzierplatz im November sowie Dezember 2023, maßgeblich unterstützt vom Pressereferat sowie weiteren Fachbereichen. Eingerahmt in ein Gesamtkonzept für die Kieler Wochenmärkte sollen im nächsten Jahr regelmäßig Veranstaltungen auf den Kieler Wochenmärkten stattfinden und mit den im vorliegenden Antrag genannten Zielen verzahnt werden.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Gerwin Stöcken    Renate Treutel

Stadtrat     Bürgermeisterin

 

 

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Anlagen

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