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Antrag der Verwaltung - 0253/2025
Grunddaten
- Betreff:
-
Saarbrückenstraße Neuordnung der stadtauswärts liegenden Nebenanlage zwischen Mühlenweg und Stadtrade
- Status:
- öffentlich (Drucksache freigegeben)
- Drucksache freigegeben:
- 11.03.2025
- Drucksachenart:
- Antrag der Verwaltung
- Federführend:
- Tiefbauamt
Beratungsfolge
| Status | Datum | Gremium | Beschluss | NA |
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●
Erledigt
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Ausschuss für Umwelt, Klimaschutz und Mobilität
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Entscheidung
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Apr 1, 2025
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Sachverhalt/Begründung
Im Zuge einer Unterhaltungsmaßnahme sollen die Nebenanlagen der Saarbrückenstraße stadtauswärts erneuert werden. Hierzu gehört auch die Straßenkreuzung Saarbrückenstraße/ Stadtrade und die Bushaltestelle Stadtrade.
Im Abschnitt zwischen Mühlenweg und Saarbrückenstraße 148a gibt es im Bestand einen schmalen einen Meter breiten Radweg.
Die Planung sieht folgende neue Querschnittsaufteilung vor.
ca. 2,0 m Gehweg
ca. 0,3 m Trennstreifen
ca. 2,0 m Radweg
ca. 2,5 - 3,0 m Grünstreifen
Der Grünstreifen wird auf der ganzen Länge, um den zusätzlichen Flächenbedarf des Radweges verschmälert. In diesem Zuge ist es erforderlich, die Bepflanzung im Grünstreifen neu aufzuteilen und vorhandenes Grün zu entfernen. Von Vorteil ist, dass durch die Neuaufteilung voraussichtlich neue, zusätzliche Baumstandorte vorgesehen werden können.
Der Radverkehr wird ab Hausnummer 148a im Schutze einer baulichen Lösung auf einen Radfahrstreifen abgeleitet und verläuft dann auf der ehemaligen Fläche für sieben Längsparkplätze. Der derzeitige Radweg wird zurückgebaut und als Gehweg gepflastert.
Der Knotenpunkt Saarbrückenstraße/ Stadtrade soll barrierefrei gestaltet werden. Im Bereich der Lichtsignalanlagen werden taktile Elemente und akustische Signale für seheingeschränkte Menschen vorgesehen. Am östlichen Arm des Knotenpunktes wird eine zusätzliche Querungsmöglichkeit für den Fußverkehr geschaffen.
Zur Beschleunigung des ÖPNV und zur besseren Herstellung der Barrierefreiheit wird die Busbucht der Haltestelle Stadtrade als Buskap ausgebildet. Der Bus wird somit zukünftig besser an die Haltestelle anfahren können und am Fahrbahnrand halten. Der Fahrstreifen wird mit einer Breite von 5,50 m geplant, damit an einem haltenden Bus vorbeigefahren werden kann.
Der Ortsbeirat Hassee/ Vieburg hat in seiner Sitzung am 19.11.2024 die Planung einstimmig befürwortet.
Die Maßnahme soll voraussichtlich in 2026 aus Mitteln der Unterhaltung umgesetzt werden.
Die Drucksache hat keine Auswirkungen auf den Haushalt und den Stellenplan.
Check für die Kinder- und Jugendbeteiligung
Diese Maßnahme des Tiefbauamtes wurde und wird auch in den folgenden Projektphasen intensiv durch das schulische Mobilitätsmanagement des Amtes begleitet.
Um Zustimmung wird gebeten.
Alke Elisabeth Voß
Stadträtin
Anlagen
| Nr. | Name | Original | Status | Größe | |
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1
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(wie Dokument)
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900,8 kB
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