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ALLRIS - Drucksache

Interfraktioneller Antrag - 0695/2021

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Beratungsfolge

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Antrag

Antrag:

 

Die Verwaltung wird gebeten, Gespräche mit der Geschäftsführung der ThyssenKrupp Marine Systems GmbH (TKMS) aufzunehmen, mit dem Ziel, Lösungen zu finden, damit die Beschäftigten des Unternehmens und die Mitarbeitenden von Zulieferern und Subunternehmen nicht mehr in den angrenzenden Wohngebieten parken (müssen). Dabei soll sowohl die Möglichkeit von Parkplätzen auf dem Firmengelände als auch die Entwicklung eines Mobilitätskonzeptes für die Mitarbeitenden besprochen werden.

 

Die Verwaltung wird gebeten, über die Ergebnisse der Gespräche und die geplanten Mnahmen von TKMS im ersten Quartal 2022 im Innen- und Umwelt- sowie im Bauausschuss zu berichten.

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Sachverhalt/Begründung

Begründung:

 

Aus den, an das Werksgelände von TKMS angrenzenden, Ortsteilen gibt es zunehmend Beschwerden, über die angespannte Parkplatzsituation. Anwohner*innen haben vermehrt Schwierigkeiten, in fußufiger Entfernung ihrer Wohnungen, reguläre freie Parkplätze zu finden. Dies führt dazu, dass auf Flächen geparkt wird, die dafür nicht vorgesehen sind und so andere Verkehrsteilnehmer*innen behindert oder Zuwegungen und Rettungswege blockiert werden.

Ein Grund für diese Situation ist offenbar, dass sehr viele der Beschäftigten von TKMS sowie Mitarbeitende von Zulieferern und Subunternehmen mit dem eigenen PKW einpendeln und diesen während ihrer Arbeitszeiten in den umliegenden Wohngebieten parken.

Die Situation ließe sich möglicherweise schon entspannen, wenn gemeinsam mit TKMS Lösungen z.B. in Form von Anreizen für die Nutzung Öffentlicher Verkehrsmittel oder zusätzlichen Parkmöglichkeiten auf dem Werksgelände gefunden würden.

 

 

gez. Ratsfrau Margot Hein    f.d.R.

Ratsfrakton DIE LINKE

 

 

gez. Ratsherr André Wilkens    f.d.R.

SPD-Ratsfraktion

 

 

gez. Ratsherr Arne Stenger    f.d.R.

Ratsfraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN

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