Allgemeiner Sozialdienst

Hinweise für Kiel:

Unter den untenstehenden Links finden Sie den Flyer "Allgemeiner Sozialdienst" auf deutsch sowie in mehreren anderen Sprachen. Außerdem ist dort ein Link zum Informationsblatt "Verwahrlosung" eingestellt.

Flyer "Allgemeiner Sozialdienst"

Flyer "Allgemeiner Sozialdienst" auf englisch

Flyer "Allgemeiner Sozialdienst" auf türkisch

Informationsblatt "Verwahrlosung"

Hinweise für Kiel:

Bitte wenden Sie sich bei Fragen, bei denen es schwerpunktmäßig um Kinder, Jugendliche und Familien geht, an den Allgemeinen Sozialdienst in den Sozialzentren, telefonisch erreichbar über die Bereitschaftstelefone. Den ASD finden Sie im Sozialzentrum Ihres Stadtteils.Welches in Ihrer Nähe liegende Zentrum für Sie zuständig ist, entnehmen Sie bitte der verlinkten Liste. In besonderen familiären Krisensituationen ist in den Abend- und Nachtstunden sowie am Wochenende eine Rufbereitschaft über den Notruf 110 erreichbar. Die Unterstützungs- und Beratungsleistung richtet sich sowohl an Kinder und Jugendliche, als auch an Eltern und Erwachsene.
Bei Fragen, die aussschließich Erwachsene betreffen, ist in Kiel der Kommunale Sozialdienst für Erwachsene zuständig.  

Straßenverzeichnis Sozialzentren

Worum geht es?

Dem allgemeinen Sozialdienst (ASD) unterliegt ein breites Aufgabenspektrum, der auf kommunaler Ebene ausgeführt wird und hier auch oftmals als kommunaler Sozialdienst (KSD) betitelt wird. Beide Bezeichnungen haben jedoch gemein, dass Sie Unterstützung für Hilfesuchende wie Kinder, Jugendliche, Eltern oder Erwachsenen anbietet.

Mögliche Themen können dabei sein:

  • persönliche Fragestellungen zu beispielsweise
    • Partnerschaft,
    • häuslicher Gewalt und Misshandlungen,
    • Trennung oder Scheidung,
    • Erziehung
  • finanzielle Schwierigkeiten und Fragen zu Sozialleistungen
  • Teilhabemöglichkeiten
  • Gesundheitsfragen wie beispielsweise
    • psychische Belastungen,
    • Suchtfragen
    • körperliche Einschränkungen
  • Themen des Älterwerdens
  • Freizeit, Kultur, Ehrenamt und Vernetzung in der Nachbarschaft
Hinweise für Kiel:

Bei der Landeshauptstadt Kiel bieten der Allgemeine Sozialdienst und der Kommunale Sozialdienst ganzheitlich HIlfe zielgruppen- problem- und ämterübergreifend an. 
Der Allgemeine Sozialdienst (ASD) richtet sich schwerpunktmäßig an Familien, KInder und Jugendliche und deren Eltern.  Er ist telefonisch über die Bereitschaftstelefone in den Sozialzentren erreichbar. 

Zu den Schwerpunkten gehört hierbei

  • die Beratung und Betreuung von Kindern, Jugendlichen und Eltern nach dem Kinder- und Jugendhilfegesetz (Sozialgesetzbuch VIII)
  • die Mitwirkung bei der Vormundschafts-, Familien- und Jugendgerichtshilfe (Sozialgesetzbuch VIII)
  • die Zusammenarbeit mit den Einrichtungen, Institutionen und Vereinen in den Stadtteilen. 

Der ASD berät Eltern u.a., wenn sie Probleme in der Ehe oder in der Partnerschaft haben, sich nicht mehr um ihre Kinder kümmern können, krank werden und die Kinder unversorgt sind, Unterstützung bei der Suche nach einer Kindertageseinrichtung oder einem Hort benötigen, oder auch nur Kontakte und Gesprächsmöglichkeiten in Erziehungs- und Lebensfragen wünschen. 

Der ASD hilft Kindern und Jugendlichen, wenn sie sich zu Hause nicht mehr wohlfühlen, die Trennung ihrer Eltern bevorsteht oder vollzogen wurde, sie mit dem Gesetz in Konflikt geraten sind oder Schutz benötigen oder über ihre Probleme reden möchten.

Der ASD unterstützt Familien bei Bedarf im Rahmen von Hilfen zur Erziehung wie z.B. der sozialpädagogischen Familienhilfe oder der Heimerziehung. Er nimmt dabei Aufgaben des Jugendamtes wahr. 

Der Kommunale Sozialdienst ist eine Anlauf- und Beratungsstelle für erwachsene Menschen in schwierigen sozialen Lebenslagen und deren Angehörige. Auch Freunde, Nachbarn und andere, die sich Sorgen um jemanden machen, können sich an den KSD wenden. Die Beratung erfolgt telefonisch oder persönlich im Amt für Soziale Dienste der Stadtverwaltung Kiel oder in Form von Hausbesuchen. Auf Wunsch können Vertrauenspersonen in die Beratung mit einbezogen werden.

Der KSD informiert und unterstützt bei der Auswahl möglichst passgenauer Hilfen. Er vermittelt Kontakt zu weiteren Diensten, Institutionen und Beratungsstellen und bietet bei Bedarf Begleitung und Gespräche zur Überbrückung der Wartezeit an.

Der KSD ist im Ortsteil vernetzt und befindet sich im Austausch und in Kooperation mit den vielfältigen Akteuren im Sozialraum.


In allen städtischen Verwaltungsgebäuden gilt die 3G-Regel und die Maskenpflicht.

Nur geimpft, genesen oder mit negativem Testnachweis (nicht älter als 24 Stunden) haben Sie Zutritt und dürfen die Serviceleistungen in Anspruch nehmen. Das wird stichprobenartig vor Ort kontrolliert.

Davon ausgenommen sind Kinder bis zur Einschulung und minderjährige Schüler*innen, die während der Schulzeit regelmäßig getestet werden sowie Menschen, die aufgrund schwerwiegender körperlicher, geistiger oder psychischer Beeinträchtigungen nicht geimpft und getestet werden können (das Attest muss vorlegt werden).

Fragen zur Verwaltung und den Bestimmungen zu Corona in Kiel beantworten die Stadt unter

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