Zero Waste-Challenge Kiel

2. bis 29. Mai 2022
Vier Wochen bewusst konsumieren, Ideen austauschen und gemeinsam Abfall reduzieren. Das ist die erste Zero Waste-Haushalts-Challenge
in Kiel. Herzlich willkommen!

 

Logo Zero Waste - Kiel auf dem Weg zur Zero.Waste.City.

 

 


So funktioniert's

Die Zero Waste-Challenge Kiel ist ein Wettbewerb für alle Kieler*innen. Vier Wochen lang geht es darum, Abfall im Alltag einzusparen, sich auszutauschen und Inspirationen zu finden.  

  • Woche 1 (ab 2. Mai): Lebensmittel und Küche 
    Wie vermeide ich Lebensmittelabfälle? Wie spare ich schon beim Einkauf Verpackungen?

  • Woche 2 (ab 9. Mai): Kleidung und Konsum
    Wie konsumiere ich verantwortungsbewusst? Welchen Mehrwert haben gebrauchte und geliehene Dinge?

  • Woche 3 (ab 16. Mai): Hygiene und Bad
    Wie stelle ich Putzmittel und Co. ganz einfach selbst her? Was gibt es für wiederverwendbare Hygieneprodukte?

  • Woche 4 (ab 23. Mai): Freizeit und unterwegs
    Welche Zero Waste-Ausstattung gibt es für unterwegs? Wie gestalte ich Zero Waste-Events in der Freizeit?

 
Begleitet wird die Challenge vom Zero Waste-Team der Landeshauptstadt Kiel – unterstützt durch Expert*innen und Interessierte aus dem Kieler Zero Waste-Umfeld. 

Jeden Samstag gibt es ein neues Video mit Tipps und Tricks zum Wochenthema. Immer montags gibt es zudem bei einem digitalen Treffen die Möglichkeit zum Austausch.

Am Anfang der Challenge schätzen die Teilnehmer*innen Ihr Konsumverhalten über einen Fragebogen ein und bewerten am Ende der Challenge selbst: Wie hat sich mein Konsumverhalten in den letzten vier Wochen verändert? Was habe ich dazugelernt? Eine Jury wählt die Gewinner*innen aus. Es winken tolle Preise aus dem Zero Waste-Universum!

Direkt anmelden

 

 

16. Juni

Abschluss im Restaurant Fleet

Abschlussveranstaltung am 16. Juni im Restaurant Fleet

Das Zero Waste-Team der Landeshauptstadt lädt alle Teilnehmenden und Interessierten dazu ein, bei leckeren Snacks die Haushalts-Challenge Revue passieren zu lassen. Gemeinsam möchten wir schauen, welche Tipps besonders gut geklappt haben, welche Herausforderungen es gab und wie die neuen Gewohnheiten langfristig in den Alltag integriert werden können.

Wo? Restaurant Fleet (Muhliusstraße 84, 24103 Kiel)
Wann? 16 Juni 2022 um 18:30 Uhr

Mit Klick auf den Button öffnet sich eine E-Mail. Bitte nennen Sie den Betreff "Zero Waste-Abschlussveranstaltung".

Mit Versand der E-Mail berechtigen Sie uns dazu, Sie unter der angegebenen E-Mail-Adresse zum Zweck der Abschlussveranstaltung zu kontaktieren.

Hier ist das Restaurant Fleet

 


Die Zero Waste-Botschafter*innen

Unsere Botschafter*innen Phil, Jochen, Kaja, Anna und Ilka beschäftigen sich schon länger mit dem Thema Zero Waste. Sie unterstützen die Teilnehmer*innen der Zero Waste-Challenge mit Tipps und Tricks und teilen ihre Erfahrungen.

 

Zero Waste-Botschafter Phil. Zitat: Bei der Challenge geht es nicht um Perfektion. Sondern darum, überhaupt etwas zu tun.
Null Bio-Abfall: Phil verwandelt in seiner selbst gebauten Wurmkiste Essensabfälle in Komposterde.
1/5
Zero Waste-Botschafter Jochen. Zitat: Je mehr Leute auch nur kleine Mengen Abfall einsparen, desto größer der Erfolg.
Keine Verpackung: Jochen kauft seine Lebensmittel unverpackt.
2/5
Zero Waste-Botschafterin Kaja. Zitat: Zero Waste steht jedem. Das Thema geht uns alle an!
Second Hand statt Fast Fashion: Kaja kauft ihre Kleidung am liebsten gebraucht – und spart damit auch noch Geld.
3/5
Zero Waste-Botschafterin Anna. Zitat: Let’s do it, Kiel! Zusammen schaffen wir das!
Weniger Chemie, weniger Verpackung: Anna stellt viele ihrer Putzmittel selbst her.
4/5
Zero Waste-Botschafterin Ilka. Zitat: Die Zero Waste-Challenge regt zum Nachdenken an. Das finde ich ziemlich cool.
Kein Ausflug ohne Dose und Becher: So vermeidet Ilka unterwegs Einweg-Verpackungen von Take-away-Produkten.
5/5

 

Phil trinkt nur Leitungswasser und baute seine eigene Wurmkiste: Abfallarm leben ist für Phil schon lange selbstverständlich. Als Botschafter der Zero Waste-Haushaltschallenge hofft er, möglichst viele Kieler*innen mit seinem Engagement anzustecken.

Stimmt es, dass du den Begriff Zero Waste erst vor Kurzem bewusst wahrgenommen hast?
Das ist richtig. Abfallfrei und ressourcenschonend leben war für mich irgendwie selbstverständlich, da habe ich nicht groß drüber nachgedacht.

Wie kommt das?
Wenn man sich Umweltverschmutzung und den Klimawandel anschaut und die Rolle, die wir Menschen dabei spielen, passiert das ganz automatisch. Also der Gedanke: Was kann ich dagegen tun?

Was tust du konkret?
Ich trinke zum Beispiel nur Leitungswasser. Das ist auch bequemer als Kisten schleppen. Außerdem trage ich gerne Second Hand-Kleidung und versuche, möglichst verpackungsfrei einzukaufen. Und dann ist da noch meine selbstgebaute Wurmkiste.

Was hat es mit der Wurmkiste auf sich?
In der Wurmkiste kompostiere ich Bio-Abfall zu Hause. Das ist komplett geruchsfrei und am Ende habe ich nährstoffreiche Kompost-Erde.

Was rätst du Menschen, die sich nicht sofort eine Wurmkiste bauen wollen?
Einfach Step by Step vorgehen. Sich informieren, mit Freunden austauschen und sich selbst keinen Druck machen. Es geht ja nicht darum, wer der oder die Beste ist. Sondern darum, Gewohnheiten zu hinterfragen und zu verändern.

Wie reagiert dein Umfeld auf dein Engagement?
Das ist eigentlich kein Thema. Meine Freunde denken wie ich. Wir versuchen alle, möglichst wenig Abfall zu produzieren und keinen unnötigen Krimskrams anzuhäufen.

Wie findest du es, dass Kiel Zero.Waste.City werden möchte?
Wunderbar! Ein Grund mehr, sich hier wohlzufühlen.

Für Jochen ist Zero Waste bereits seit seinem 15 Lebensjahr ein wichtiges Thema. Die Vermeidung von Lebensmittelverschwendung ist für ihn besonders wichtig und ein guter Einstieg für einen ressourcenschonenden Alltag.

Wie bist du auf einen abfallarmen Lebensstil aufmerksam geworden?
Der Anstoß war schon die Menge der gelben Säcke vor der Tür und die Nachricht, dass wir Deutschen die Europameister beim Verpackungsabfall sind. 

Warum ist dir Ressourcenschutz wichtig?
Seit den 80er Jahren ist klar, dass wir endliche Ressourcen haben und auf unsere Umwelt aufpassen müssen, damit wir nicht unseren eigenen Lebensraum zunehmend zerstören. 

Was machst du, um Abfälle im Alltag zu vermeiden?
Meine Frau und ich schmeißen sehr wenig Lebensmittel weg. Reste legen wir immer gleich in den Kühlschrank und versuchen, nicht zu viel einzukaufen. Das gelingt uns ganz gut. Wir versuchen auch ernsthaft, Plastikmüll zu vermeiden, indem wir zum Beispiel Glasflaschen kaufen und keine Tetrapacks mehr verwenden. Das klappt mal mehr, mal weniger, zum Beispiel bei veganen Produkten ist es schwer, Kunststoff zu vermeiden. 

Welche ersten Schritte für mehr Zero Waste würdest du empfehlen?
Keine Lebensmittelreste wegschmeißen. Also wirklich konsequent Reste in den Kühlschrank stellen und dort gut sichtbar platzieren. Das hat keine Nachteile, das spart ja auch Geld, indem man weniger wegschmeißt. 

Wie findest du es, dass Kiel Zero.Waste.City werden möchte?
Das ist super. Denn wir müssen unsere Ressourcen einsparen und jeder Schritt dahin ist einfach richtig gut. 

Was sagst du zur ersten Kieler Zero Waste-Challenge?
Das finde ich natürlich auch gut, sonst würde ich nicht mitmachen. Ich glaube, wir müssen immer wieder über das Thema sprechen und auf das Problem aufmerksam machen. Wenn ganz Kiel 10 % des Abfalls einspart, dann ist das schon eine richtige Menge.


Nachhaltigkeit war schon im Elternhaus für Kaja ein Thema. Mit Second Hand-Kleidung und einem offenen Blick geht die Studentin diesen Weg konsequent weiter. Als Botschafterin der Zero Waste-Haushaltschallenge ruft sie dazu auf, nicht perfekt sein zu wollen – sondern einfach anzufangen.

Deine Eltern haben dir bewussten Konsum mit in die Wiege gelegt. Welches Thema ist dir heute in Sachen Zero Waste besonders wichtig?
Ich persönlich achte sehr darauf, möglichst wenig Fast Fashion – also billig produzierte Trend-Mode – zu kaufen. Stattdessen stöbere ich lieber in Second Hand-Läden.

Fällt es dir schwer, nicht mit dem Trend gehen zu können?
Manchmal werde ich schon schwach und kaufe etwas Neues. Das ist aber okay, denn die meisten Teile kaufe ich, wie gesagt, gebraucht. Das ist auch günstiger und außerdem viel individueller!

Gibt es außer Mode noch weitere Bereiche, in denen du bewusst konsumierst?
Auf jeden Fall die üblichen Sachen wie verpackungsfrei einkaufen und nur das kaufen, was man wirklich braucht. Im Studium versuche ich außerdem, weitestgehend digital zu arbeiten und nicht so viel Papier zu verbrauchen.

Was sagst du Menschen, die Berührungsängste mit dem Zero Waste-Lebensstil haben?
Bloß kein Ganz oder Garnicht-Denken – niemand ist perfekt! Einfach einen Aspekt heraussuchen, den man gut und einfach umsetzen kann und von da aus weitermachen. Und bitte Zero Waste nicht mit Hippie-Klischees beladen! Bewusster Konsum ist nicht nur ein Öko-Thema, sondern ein gesellschaftliches Anliegen, das uns alle angeht.

Alles fing damit an, dass Anna einen Infostand vom Unverpackt-Laden auf der Kieler Woche entdeckte. Heute ist Anna Feuer und Flamme für Zero Waste. Im Interview erklärt die Botschafterin der Haushaltschallenge, wie sie ihren abfallarmen Alltag meistert.

Du bist eher zufällig auf Zero Waste aufmerksam geworden. Wie kam das?
Ich habe 2017 auf der Kieler Woche einen kleinen Stand des Kieler Unverpackt-Ladens gesehen. Das hat bei mir einen Schalter umgelegt.

Wie ging es dann weiter?
Ich habe mich informiert, was man machen kann und habe klein angefangen. Also zum Beispiel Mehrwegbeutel genutzt und Essen mitgenommen, statt unterwegs zu kaufen. Inzwischen stelle ich meine Kosmetikartikel und Putzmittel aus natürlichen Zutaten selbst her. Das macht richtig Spaß!

War der Umstieg kompliziert für dich?
Man muss halt etwas mehr planen. Also Behälter mitnehmen und wissen, wo es unverpackte Lebensmittel gibt. Aber das funktioniert inzwischen sehr gut.

Warum ist Zero Waste dir so wichtig?
Ich bin gern im Wald und in der Natur unterwegs. Mir ist es wichtig, diesen Raum zu schützen.

Was rätst du Menschen, für die Zero Waste noch neu ist?
Nicht zu viel nachdenken, einfach machen. Und mit etwas Einfachem anfangen – zum Beispiel Leitungswasser trinken statt Plastikflaschen nutzen.

Wie findest du es, dass Kiel Zero.Waste.City werden möchte?
Das freut mich sehr. Damit nimmt Kiel eine echte Vorreiterrolle ein und zeigt, dass die Verantwortung für einen gesellschaftlichen Wandel nicht allein bei den Bürger*innen liegt, sondern auch der entsprechende politische Wille da ist.

Als Ilka von zu Hause auszog, stellte sie erschrocken fest, wie viel Abfall sie allein produziert. Kurzerhand krempelte die Kieler Studentin ihre Konsumgewohnheiten um – und ist heute eine von vier Botschafter*innen der Zero Waste-Haushaltschallenge.

Du bist mit dem Auszug von zu Hause auf Zero Waste aufmerksam geworden. Erzähl mal!
Als ich sozusagen für mich selbst sorgen, also Lebensmittel, Putzmittel und so weiter einkaufen musste, ist mir aufgefallen, wie voll mein Mülleimer jede Woche ist. Das fand ich schockierend.

Und bist du dann sofort komplett auf verpackungsfreie Produkte umgestiegen?
Nein, so schnell ging das nicht. Ich musste erstmal schauen, was ich mit meinen finanziellen Mitteln als Studentin hinkriege.

Also ist der Zero Waste-Lebensstil teuer?
Nicht unbedingt. Klar, einige Produkte sind teurer. Aber man kann auch sparen. Zum Beispiel Essen von zu Hause mitnehmen statt unterwegs etwas Verpacktes zu kaufen. Außerdem überlege ich inzwischen, bevor ich etwas kaufe, ob ich das wirklich brauche.

War die Umstellung schwer für dich?
Teilweise gar nicht. Wiederverwendbare Behälter und Tüten mitzunehmen ist schnell völlig selbstverständlich geworden. Aber auf den Versandhandel zu verzichten, fällt mir immer noch schwer. Ich habe jetzt einfach konsequent viele Konten bei Versandhändlern gekündigt. Regional spart einfach jede Menge Verpackung. Und wenn Produkte nicht nur einen Klick entfernt sind, kauft man auch nicht so viel.

Welches Thema möchtest du als nächstes angehen?
Ich suche gerade nach einem unverpackten Waschmittel, bei dem mir der Geruch gefällt. Da habe ich noch nichts gefunden, aber ich bleibe dran!

Glaubts du, die Zero Waste-Haushaltschallenge wird etwas bewegen?
Auf jeden Fall! Ich glaube viele Menschen brauchen diesen Impuls, um das eigene Konsumverhalten zu reflektieren.


Thema der Woche: Freizeit und unterwegs

Person blickt in die Kamera

Video der Woche (23. - 29. Mai)

Immer samstags leitet ein kurzes Video mit Tipps und Tricks eine neue Themenwoche ein. Die Videos der vergangenen Wochen stehen direkt darunter zum wiederholten Ansehen bereit.

Teilen Sie Ihre Zero Waste-Erfahrungen mit #zerowastekiel.

Für mehr Tipps hier klicken
Woche 1: Lebensmittel und Küche
Person mit einem Beutel Früchte
Für mehr Tipps hier klicken
Woche 2: Kleidung und Konsum
Person mit Kleidungsstücken
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Woche 3: Hygiene und Bad
Person blickt in die Kamera
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Gewinne

Nach Ablauf der Challenge wählt eine Jury bestehend aus vier Kieler Zero Waste-Expert*innen die Gewinner*innen aus. Es winken tolle Preise aus dem Zero Waste-Universum:

Der Hauptpreis ist ein Zero Waste-Dinner für bis zu 8 Personen. Der Zero Waste-Koch von www.emil-kiel.de verwöhnt Sie mit einem 3-Gänge-Menü – mit ausschließlich regionalen Zutaten nach dem Zero Waste-Prinzip. Was für Leckereien auf den Tisch kommen, bestimmen Sie in einer individuellen Absprache mit dem Kochprofi.

Für die Plätze 2 und 3 winken Geschenkkörbe in unterschiedlichen Größen – randvoll mit Artikeln aus dem Zero Waste-Universum. Freuen Sie sich über nützliche, schöne und leckere Zero Waste-Produkte, die lange Freude bereiten.

 

Tisch mit gesundem Essen
1. Platz - Zero Waste-Dinner
großer Geschenkkorb mit Zero-Waste-Produkten
2. Platz - Großer Geschenkkorb
Geschenkkorb mit Zero-Waste-Produkten
3. Platz - Geschenkkorb

 


Anmeldung

So geht's

  • Anmeldeformular mit Selbsteinschätzung ausfüllen und absenden
  • Jede Woche per E-Mail mit Tipps und Tricks versorgt werden und sich mit anderen Teilnehmer*innen und Expert*innen auf Social Media oder im wöchentlichen Treffen digital austauschen
  • Am Ende der Challenge Gelerntes reflektieren und Formular zur Selbsteinschätzung erneut ausfüllen
  • Daumen drücken und einen von drei Zero Waste-Preisen gewinnen

Für die Teilnahme an der Zero Waste-Haushalts-Challenge der Landeshauptstadt Kiel, die durch den Dienstleister New Communication GmbH &Co KG durchgeführt wird, bestehen folgende Nutzungsbedingungen. Mit der Teilnahme erklären Sie sich mit diesen Bedingungen einverstanden.

Hochladen von Fotos
Sie erklären sich damit einverstanden, dass die Inhalte der Fotos keine der folgenden Inhalte aufweisen. Inhalte dürfen weder

  • gesetzwidrig, beleidigend oder verleumderisch sein oder in die Privatsphäre einer Person eingreifen,
  • aus pornographischen oder altersbeschränkten Informationen bestehen,
  • rassistisch oder in irgendeiner Form diskriminierend sein,
  • Gewalt verherrlichend oder rechtsradikal sein.

Abbilden von Personen
Mit der Weitergabe des Bildmaterials, auf dem der*die Teilnehmer*in abgebildet ist, erklärt sich diese*r damit einverstanden, dass das hochgeladene Bild zur Ermittlung der Gewinner*innen der Zero Waste-Haushalts-Challenge verwendet wird. Zu diesem Zwecke erklärt sich der*die Teilnehmer*in mit der Verarbeitung durch Mitarbeiter*innen der Landeshauptstadt Kiel, sowie durch den Dienstleister New Communication GmbH & Co. KG, Jägersberg 23, 24103 Kiel, einverstanden.

Sollten mehrere Personen oder andere Personen als der*die Teilnehmer*in der Zero Waste-Haushaltschallenge abgebildet sein, muss gewährleistet sein, dass die abgebildeten Personen mit der Weitergabe des Bildmaterials an die Landeshauptstadt Kiel einverstanden sind.

Verwendung der hochgeladenen Bilder
Durch das Bereitstellen des Bildmaterials stimmen Sie der Datenverarbeitung gemäß den Datenschutzhinweisen für die Haushalts-Challenge zu.

 

Persönliche Daten
Größe des Haushalts (wichtig für die Angaben bei der Selbsteinschätzung)
Selbsteinschätzung

Die folgenden Fragen dienen dazu, das eigene Konsumverhalten einzuschätzen. Nach Abschluss der Challenge füllen Sie den Fragebogen ein weiteres Mal aus. So sehen Sie, welche Veränderungen sich durch die Zero Waste-Challenge in Ihrem Haushalt ergeben haben. Wichtig: Bitte verwenden Sie immer dieselbe E-Mail-Adresse.

Tipp: Nutzen Sie die Freitextfelder und dokumentieren Sie Ihre Zero Waste-Erfahrungen mit Fotomaterial. So können wir Ihre Fortschritte besonders gut beurteilen.

1. LEBENSMITTEL UND KÜCHE

Vermeidbare Lebensmittelabfälle beschreiben Lebensmittel, die noch genießbar sind oder bei korrekter Lagerung und Planung noch genießbar gewesen wären. Nicht gemeint sind, Küchenabfälle wie Gemüse- oder Obstschalen, die generell nicht direkt für den Verzehr geeignet sind.

2. KLEIDUNG UND KONSUM
3. HYGIENE UND BAD
4. FREIZEIT UND UNTERWEGS
Welche Hilfsmittel zur Abfallvermeidung haben Sie unterwegs dabei (Mehrfachauswahl möglich):
5. IHRE ERFAHRUNGEN MIT ZERO WASTE

Bitte vor der Challenge ausfüllen:

Bitte nach Abschluss der Challenge ausfüllen:

Datenverarbeitung und Teilnahmebedingungen
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Zeigen Sie Ihren Fortschritt!

Wir freuen uns über Bilder Ihrer Zero Waste-Erfahrungen an . Bitte nutzen Sie zum Versand die E-Mail-Adresse, unter der Sie sich zur Zero Waste-Challenge angemeldet haben. So können wir Sie zuordnen.