Senioren-Beirat Kiel


Was ist der Senioren-Beirat?

Der zehnköpfige Seniorenbeirat
 

Der Senioren-Beirat ist
eine Gruppe von Menschen.
Der Senioren-Beirat setzt sich 
für ältere Menschen ein. 
Und für Sachen,
die älteren Menschen wichtig sind.

Sechs Personen sitzen an einem ovalen Tisch und stimmen über etwas ab. Vier Personen heben die Hand. Zwei Personen enthalten sich.
 

Der Beirat wurde von Menschen 
in der Rats-Versammlung gewählt.
In der Rats-Versammlung entscheiden 
die Menschen wichtige Sachen für die Stadt Kiel. 


Was macht der Senioren-Beirat?

Zehn Personen sitzen oder stehen un dunterhalten sich angeregt.
 

Der Senioren-Beirat möchte zum Beispiel:

  • Ältere Menschen sollen
    viele Sachen mitmachen können.
  • Es soll viele Infos und Angebote
    für ältere Menschen geben.
Ein Reihenhaus
 
 
  • Es soll viele Wohnungen
    für ältere Menschen geben.  

Dafür spricht der Beirat mit vielen Menschen.
Und der Beirat berät viele Menschen.

Politiker am Rednerpult
 

Zum Beispiel:
Der Beirat berät Politiker und Politikerinnen,
wenn sie neue Pläne machen.

Lächelnder und trauriger Smiley
 

Der Beirat sagt dann,
was er gut findet.
Und was er nicht gut findet.
Oder welche Ideen der Beirat hat.

Ein Reihenhaus
 

Zum Beispiel:
In Kiel werden neue Wohnungen gebaut.
Dann sagt der Beirat:
Die Wohnungen müssen
auch für ältere Menschen gut sein.
Das heißt:

  • Die Wohnungen sollen einen Aufzug haben.
  • Und der Weg zum Einkaufen soll kurz sein.  

Beratungsgespräch zwischen zwei sich gegenüber sitzenden Personen an einem runden Tisch.
 

Der Beirat berät auch einzelne Personen.
Zum Beispiel:
Wenn ältere Menschen Fragen haben.
Oder wenn sie Hilfe brauchen.

Frau stellt eine Frage
 

Oft kann der Beirat weiterhelfen.
Oder er kennt eine Person,
die weiterhelfen kann.


Wann trifft sich der Senioren-Beirat?

Sieben Personen sitzen u-förmig angeordnet am Tisch. Alle haben Papiere und Schreibutensilien vor sich liegen.
 

Der Beirat trifft sich 1 Mal im Monat.
Das Treffen heißt: Beirats-Sitzung.
Dort spricht der Beirat über alle Sachen,
die gerade wichtig sind.
Und alle Menschen im Beirat
sagen ihre Meinung dazu.

Die Uhr zeigt 10 Uhr.
 

Sie können auch zur Beirats-Sitzung hingehen.
Sie können zuhören oder Fragen stellen.
Oder Sie können Ideen sagen. 
Sie können ohne Anmeldung hingehen.
Die Beirats-Sitzung ist immer

  • am ersten Donnerstag im Monat
  • um 10 bis 13 Uhr 
  • im Rathaus 


Was ist noch wichtig?

Computerbildschirm mit Tastatur und Maus
 

Der Senioren-Beirat 
hat eine eigene Internet-Seite.
Mit vielen Infos zum Beirat.
Dafür klicken Sie hier: Senioren-Beirat-Kiel
Die Internet-Seite ist nicht in Leichter Sprache.


So kommen Sie zur Beirats-Sitzung

Das Kieler Rathaus
 

Die Beirats-Sitzungen sind 
im Rathaus von Kiel.

Die Adresse ist:
Fleethörn 6
24113 Kiel


Bushaltestelle mit Fahrplanauskunft
 

So kommen Sie dorthin:

  • Mit dem Bus:
    Bis zur Halte-Stelle: Rathaus / Opernhaus. 

Parkplatz für Menschen mit Behinderung
 
 
  • Mit dem Auto:
    Hier gibt es auch Behinderten-Parkplätze:
    • Waisenhofstraße
    • Fleethörn
    • Willestraße.  

Rollstuhlfahrerin fährt eine Rampe hoch.
 

  • Barriere-frei:

    Sie kommen mit dem Rollstuhl ins Rathaus.
    Und es gibt einen Aufzug. 


Hier bekommen Sie mehr Infos zum Senioren-Beirat

Logo Beirat für Seniorinnen und Senioren
 

Mehr Infos zum Senioren-Beirat gibt es 
in der Abteilung Inklusion und älter werden im Quartier.
Das ist im Amt für Soziale Dienste
Das ist am Wilhelmplatz. 

Die Adresse ist: 
Stephan-Heinzel-Straße 2 
24116 Kiel 
Telefon: 0431 901 3678 
E-Mail:


Die Uhr zeigt 8.30 Uhr
 

Die Abteilung hat offen:

  • Montag: 8.30 bis 12 Uhr
  • Dienstag: 8.30 bis 12 Uhr
  • Mittwochs geschlossen
  • Donnerstag: 8.30 bis 12 Uhr
  • Freitag: 8.30 bis 12 Uhr
  • Termine nach Vereinbarung


Bushaltestelle mit Fahrplanauskunft
 

So kommen Sie dorthin:

  • Mit den Bus-Linien 31, 34, 91, 100, 101, 902:
    Bis zur Halte-Stelle: Wilhelmplatz 

Parkplatz für Menschen mit Behinderung
 
 
  • Mit dem Auto:
    Es gibt auch Behinderten-Parkplätze:
    Auf dem Wilhelmplatz. 

Rollstuhlfahrerin fährt eine Rampe hoch.
 

  • Barriere-frei:
    Sie kommen mit dem Rollstuhl ins Amt.
    Und es gibt einen Aufzug.