Kieler Demografiekonferenzen
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Kieler Demografie-
konferenzen
1. Demografiekonferenz
26. Januar 2005
2. Demografiekonferenz,
8. Juni 2005
3. Demografiekonferenz,
16. Januar 2006
4. Demografiekonferenz,
29. März 2007

4. Kieler Demografiekonferenz, 29. März 2007

 

Herausforderung und Chance für Wirtschaft und Arbeitswelt
 

Mit rund 150 Teilnehmerinnen und Teilnehmern war die 4. Kieler Demografiekonferenz zum Thema „Wirtschaft und Arbeitswelt“ zugleich die bislang bestbesuchteste. Mitveranstalter waren die Frauenbeauftragte der Landeshauptstadt Kiel und die Kieler Wirtschaftsförderungs- und Strukturentwicklungsgesellschaft KiWi GmbH. Oberbürgermeisterin Angelika Volquartz konnte insbesondere den Hauptgeschäftsführer der Industrie- und Handelskammer zu Kiel, Dr. Jörn Biel, den Direktor der Agentur für Arbeit Kiel, Dr. Wolf-Dieter Schmidtke-Glamann, sowie KiWi-Geschäftsführer Matthias Krell begrüßen.
 

Das Hauptreferat hielt Professor Federico Foders vom Kieler Institut für Weltwirtschaft. Seine Thesen:

In einem zweiten Hauptreferat befasste sich Michaela Evans vom Institut Arbeit und Technik Gelsenkirchen mit den Möglichkeiten integrierter Dienstleistungsangebote in der Gesundheits- und Seniorenwirtschaft. Produkte und Dienstleistungen für mehr Lebensqualität im Alter würden zum Top-Entwicklungsschwerpunkt werden, sagte Evans. Als eine von drei „Zukunftsbaustellen“ machte sie das „Zuhause“ aus. Es müsse als „Gesundheitsstandort der Zukunft“ entwickelt werden.
 

In einem dritten Vortrag befasste Klaus Mensing von der Convent Planung und Beratung GmbH aus Hamburg mit der „Wirtschaftskraft Alter“ und konkreten Handlungsstrategien., bevor in den drei Arbeitsforen lokale Strategien und Maßnahmen zu den Schwerpunkten

erörtert wurden.
 

Die Dokumente der Veranstaltung können Sie hier herunterladen:

weiter Begrüßung durch Oberbürgermeisterin Angelika Volquartz

weiter Grußwort des Hauptgeschäftsführers der IHK zu Kiel, Dr. Jörn Biel

weiter Professor Federico Foders „Demografische Entwicklung als
       Herausforderung und Chance für den Standort Kiel“

weiter Michaela Evans: „Integrierte Dienstleistungsangebote in der Gesundheits-
       und Seniorenwirtschaft - Perspektive für mehr Lebensqualität“

weiter Dr. Wolf-Dieter Schmidtke-Glamann: Impulsreferat

weiter Klaus Mensing: „Wirtschaftskraft Alter - Vom Trend zur Strategie“

weiter Marco Schmidt (Geographisches Institut der CAU): Älter werden im
       Stadtteil: Quartiersnahe Versorgung - Das Beispiel Kiel-Ellerbek“

weiter Michael Fuljahn (coop eG): „Quartiersnahe Versorgung“

weiter Berichterstattung der „Kieler Nachrichten“

 

 


 

3. Kieler Demografiekonferenz, 16. Januar 2006

 

 

Familienfreundlichkeit als Strategie: Ein Kieler Bündnis für Familien
 
Über 130 Vertreterinnen und Vertreter aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft - darunter viele Vertreterinnen und Vertreter aus Betrieben und sozialen Organisationen - haben am 16. Januar 2006 an der 3. Kieler Demografiekonferenz teilgenommen.

 

Die Veranstaltung unter dem Motto "Familienfreundlichkeit als Strategie: Ein Kieler Bündnis für Familien" hat gemeinsam mit dem Kieler „Lokalen Bündnis für Familien“ und mit starken Partnerinnen und Partnern aus Wirtschaft, Verbänden und Politik weitere Impulse für eine familienfreundliche Stadt gesetzt.

 

Oberbürgermeisterin Angelika Volquartz hob in ihrer Begrüßung hervor, das sie sehr froh sei, dass die Kieler Ratsversammlung auf ihren Vorschlag hin beschlossen hat , Kiel zur „kinder- und familienfreundlichsten Stadt“ zu entwickeln.

 

Die Referentinnen Professor Dr. Uta Meier-Gräwe (Universität Giessen) und Kerstin Schmidt (Bertelsmann Stiftung, Gütersloh) führten in nachhaltige Familienpolitik und deren kommunale Umsetzungsstrategien ein und trugen damit zum Gelingen der anschließenden Arbeitsgruppenarbeit bei.

 

Beeindruckend war die Präsentation von Best Practice -Beispielen aus Kiel:

  1. Modellprojekt „Flexi-Mette“ - Flexible und bedarfsgerechte Kinderbetreuung für unter 3-Jährige in Kiel-Mettenhof
  2. CompanyKids Kiel - betrieblich initiierte Kinderbetreuung für alle Fälle
  3. Familienorientierte Personalpolitik bei der Walterwerk Kiel GmbH & Co KG.

 

Kinder- und Familienfreundlichkeit ist einer der wichtigsten Bausteine für gute Zukunftschancen unserer Stadt war der gemeinsame Nenner der Teilnehmerinnen und Teilnehmer.

 

Eine Dokumentation der Veranstaltung (6,4 MB !) können Sie hier herunterladen weiter

 

 

 


 

2. Kieler Demografie-Konferenz, 8. Juni 2005

Kommunale Lebenswelten im Wandel: Älter werden in Zukunft

 

Themenbereiche der 2. Kieler Demografiekonferenz am 8. Juni 2005, an der rund 120 Vertreterinnen und Vertreter aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft - darunter insbesondere Vertreterinnen und Vertreter aus Sozialen Organisationen - teilgenommen haben, waren

Die ReferentInnen Cornelia Daheim (Z_Punkt GmbH, Essen) und Carsten Große Starmann (Bertelsmann Stiftung, Gütersloh) führten in Trends und Szenarien zu Lebenswelten der Zukunft und in die Chancen für die Zukunft der Stadt ein und trugen damit zum Gelingen der anschließenden Arbeitsgruppenarbeit bei.

 

Hanne Rosner vom Amt für Familie und Soziales stellte die Konsequenzen der Fortschreibung der Pflegebedarfsplanung für Kiel dar.

Eine Dokumentation der Veranstaltung (3,8 MB) können Sie hier herunterladen. weiter

 

 

 


 

1. Kieler Demografie-Konferenz, 26. Januar 2005

Auftaktveranstaltung

Rund 180 Vertreterinnen und Vertreter aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft - darunter auch die Bürgermeister vieler Kieler Umlandgemeinden - haben am 26. Januar 2005 an der Auftaktveranstaltung für die Reihe „Kieler Demografie-Konferenzen“ teilgenommen.

„Wie werden wir in 10, 20 oder 30 Jahren leben, welche Folgen hat die Bevölkerungsentwicklung für die kommunalen Finanzen und für die Infrastrukturen, wie werden die Generationen zusammenleben?“, gab Oberbürgermeisterin Angelika Volquartz die Themen vor, die in einem „gemeinsamen Zukunftsdialog“ beantwortet werden sollen.

Die Referenten Ralf Duckert (dsn-Projekte Kiel), Nienke van Olst (Berlin-Institut für Bevölkerung und Entwicklung) und Klaus Mensing (Convent GmbH Hamburg) gaben erste Ausblicke und skizzierten die Aufgaben, die Stadt und Region zukünftig bewältigen müssen.

Eine Dokumentation der Veranstaltung (3,0 MB) können Sie hier herunterladen. weiter

Links
Kommunale deutsche Demografieprojekte
Schleswig-Holstein im demografischen Wandel
Projekt Dokumentation der Verwaltungsmodernisierung: Demografischer Wandel