Kieler Erinnerungstag:

4. August 1927
Einweihung der Ahlmannbank am Rathausplatz

Nur wenige Häuser in der Innenstadt Kiels haben die Luftangriffe im Zweiten Weltkrieg überstanden. Zu ihnen gehört das Gebäude der ehemaligen Ahlmannbank am Rathausplatz. 1925-1927 wurde es auf Initiative von Karl Eltze, Schwiegersohn von Ludwig Ahlmann und Teilhaber des Bankhauses Ahlmann, für 1,25 Millionen Goldmark gebaut.

Der viergeschossige Backsteinbau, dessen Mitteltrakt zum Kleinen Kiel ausgerichtet ist und Seitenflügel zur Willestraße und zum Rathausplatz hat, liegt in exponierter Lage, in direkter Nachbarschaft zum Rathaus (1911) und zum Theater (1907). Stadtbaurat Willy Hahn hatte 1925 einen Ideen-Wettbewerb für die „Neugestaltung des Kieler Zentrums um den Kleinen Kiel“ ausgeschrieben. Daher nahm er Einfluss auf die Gestaltung des Bankgebäudes von Ahlmann, das auf einem bisher brach liegenden Grundstück auf der Südostseite des Rathausplatzes entstand. Der repräsentative Bau sollte das Gegenstück zum Theater bilden. „Mit der neuen Ahlmannbank nahm die au fond barocke Ehrenhof-Idee für den Rathausplatz, die bis dahin eher einhüftig, Torso, geblieben war, schließlich städtebaulich signifikante Gestalt an“ (Hans-Günther Andresen). Daher griffen die Architekten H. Jaacks und Ludwig Stapf auch die Form- und Materialmerkmale von Rathaus und Theater auf, was z. T. auf Kritik stieß. Der Bau sei nicht mehr zeitgemäß, zu historisch, stehe „in falscher Verbeugung“ vor der architektonischen Vergangenheit von Theater und Rathaus. Für Stadtbaurat Hahn war aber am Kleinen Kiel die Einheitlichkeit des Baustils um den Rathausplatz und die „städtebaulich glückliche Abrundung des Platzes“ wichtiger als ein Bekenntnis zur modernen Architektur.

Der hellrote Backsteinbau ruht auf dekorativem Sockel aus Sandsteinquadern. Auch die Fensterrahmungen, Portale und Reliefs an der Hauptfassade sind aus Sandstein geformt. Die Reliefs versinnbildlichen Handel, Gewerbe und Industrie in Schleswig-Holstein. Vor den Oberlichtern der seitlichen Portale sind figurale Bekrönungen mit Wappen zu sehen, links unterschrieben „Treu und wahr“, rechts „up ewig ungedeelt“. Mit diesem Bau stellten sich die Ahlmanns als ein Bankhaus mit schleswig-holsteinischer Tradition dar. Die in der Attika angebrachte Inschrift „1852/Wilh. Ahlmann/1927“ erinnert an den Gründer des Bankhauses und zeigt, dass dieses 1927 schon ihr 75jähriges Firmenjubiläum feierte.


Wilhelm Ahlmann: Politiker, Wissenschaftler und Bankier



Gegründet wurde die Bank 1852 von Wilhelm Ahlmann. Er wurde 1817 als Sohn eines Kaufmanns in Grafenstein/Nordschleswig geboren. Auf Wunsch seines Vaters absolvierte er eine Kaufmannslehre in der Kieler Getreidefirma Schneekloth & Sohn und volontierte anschließend in Hamburg. Sein wissenschaftliches Interesse war für ihn entscheidend, den Kaufmannsberuf aufzugeben. Obwohl Wilhelm Ahlmann schon 23 Jahre alt war, trat er in das Hamburger Johanneum Gymnasium ein, bestand nach zwei Jahren das Abitur und ging dann von 1842-1846 zum Studium der Staatswissenschaften und Volkswirtschaft nach Berlin und Tübingen. Nach der Promotion wechselte er an die philosophische Fakultät der Kieler Universität, wo er 1847-1848 als Privatdozent staatswissenschaftliche Vorträge hielt. Gleichzeitig war er in der schleswig-holsteinischen Frage aktiv.

Im Revolutionsjahr 1848 wurde Wilhelm Ahlmann Politiker. Während der schleswig-holsteinischen Erhebung gegen Dänemark konstituierte sich in Kiel eine provisorische Regierung, die Ahlmann neben dem Historiker Prof. G. Droysen zu ihrem Sekretär berief. Im Laufe des Jahres zum Abteilungschef im Departement des Inneren ernannt, übernahm er in den Herzogtümern die Leitung des Postwesens, das er gründlich reformierte. 1848 war Ahlmann Beobachter beim Paulskirchen-Parlament und 1848/49 Abgeordneter der Landesversammlung. Außerdem war er Eigentümer und Herausgeber der „Schlewig-Holsteinischen Zeitung“.

Nach dem Scheitern der schleswig-holsteinischen Erhebung wurde Ahlmann aus der Kieler Universität entlassen. Um sich nicht von seiner Heimat zu trennen und an einer anderen Universität die Lehrtätigkeit wieder aufzunehmen, entschloss sich Wilhelm Ahlmann, seine akademische Laufbahn aufzugeben und in Kiel erstmals eine Bank zu gründen.


Ein Bankhaus für Kiel



1852 hatte Kiel 16 000 Einwohner, die vorwiegend von Handel, Gewerbe und Handwerk lebten. Der Bau der Chaussee Kiel-Altona 1832 und die Eisenbahnverbindung auf dieser Strecke 1844 belebten den Handel in Kiel; zumeist wurden landwirtschaftliche Produkte und Holz umgeschlagen. Trotz des verhältnismäßig hohen Handelsvolumens gab es in Kiel keine Bank. Die größeren Firmen erledigten ihre Bankgeschäfte in Hamburg oder Altona, das damals zu Schleswig-Holstein gehörte. Die kleineren Geschäfte fanden in finanziellen Angelegenheiten Hilfe bei den größeren Firmen. Handwerker und Kleingewerbetreibende wandten sich an die schon 1796 gegründete Kieler Spar- und Leihkasse.

Dass Wilhelm Ahlmann nach der gescheiterten Revolution von 1848 eine Bank gründete, war damals nicht so ungewöhnlich. Es gibt einige Beispiele in Deutschland, dass enttäuschte Liberale sich damals den Bankgeschäfte zuwandten. Die finanziellen Mittel für die Errichtung seiner Firma bekam Ahlmann von der Familie. Am 5. November 1852 machte er durch ein Rundschreiben in Kiel und anderen Städten des Landes die Gründung seiner Bank bekannt:

„Ich beehre mich Ihnen hiermit anzuzeigen, daß ich am heutigen Tage hierselbst, unter der Firma

Wilh. Ahlmann

ein Handlungshaus errichtet habe.

Meine Tätigkeit werde ich vorzugsweise Geldgeschäften, als Beleihung von Hypotheken, An- und Verkauf von Staatspapieren, Eisenbahn-Actien, Coupons und anderen Werthpapieren, Depositen, Vorschuß auf Sicherheiten, An- und Verkauf von Wechseln, Inkasso und Auszahlungen, hier und auf auswärtigen Handelsplätzen, Geldwechseln, Contoführung usw. zuwenden...“

Die Bank befand sich in der Holstenstraße/Ecke Holstenbrücke. Hier stand der ehemalige Brockdorff’sche Adelshof, den Ahlmann vom Hofapotheker Rüdel gekauft hatte und in dessen erster Etage er am 6. November 1852 seine Bankgeschäfte aufnahm. Unter den vielen adeligen Freihäusern in Kiel war das frühbarocke Brockdorff’sche von 1692 eines der stattlichsten. 1890 ließ Ahlmann das Haus entscheidend umbauen, dem Stil der Zeit anpassen. Das Gebäude zeigte sich jetzt im Neorenaissancestil, wie er für viele Bankhäuser in damaliger Zeit üblich war, nur das barocke Portal blieb erhalten. 1898 erfolgte dann ein weiterer Umbau der Geschäftsräume, die eine große Stahlkammer für die Wertsachen der Kunden erhielten.

Ahlmann hatte keine Fachkenntnisse als Bankier. Aber seine Ausbildung, seine Tätigkeit als Kaufmann und Gelehrter gaben ihm Zuversicht. Und seine Geschäfte liefen gut, waren doch die Kieler Geschäftsleute froh, ihre Geldangelegenheiten jetzt in der Stadt selbst erledigen zu können. Auch auf dem Lande konnte Ahlmann Kunden gewinnen. Sogar Herzog Karl von Schleswig-Holstein-Glücksburg und seine vier Brüder, auch der Prinz Friedrich von Schleswig-Holstein-Augustenburg hatten Konten bei der Ahlmannbank. Dazu kamen Rittergutsbesitzer, Gutsbesitzer, Pächter und Verwalter von Adelsdomänen.


Tonnen voller Silbermünzen: die Bank im „Kieler Umschlag“



Eines der wichtigsten Geldgeschäfte Ahlmanns war der Geldhandel und die Betreuung des „Kieler Umschlags“. In Schleswig-Holstein und ganz Deutschland gab es die verschiedensten Währungen, die den Zahlungsverkehr sehr erschwerten. In Schleswig-Holstein galt u. a. der Speziestaler, der vor allem in Grundstücksgeschäften verwendet wurde. Die fehlenden Münzen besorgte man sich in Hamburg. Hauptaufgabe der Ahlmannbank war, für den „Kieler Umschlag“, wenn der Adel des Landes seine Geldgeschäfte in Kiel tätigte, genügend Speziestaler bereit zu halten, die dann mit einem Aufgeld abgegeben wurden. Interessant war die Abwicklung des baren Zahlungsverkehrs. Bis zu 1000 Speziestaler wurden in Säcken, größere Mengen in kleinen Tonnen verpackt, die auf Karren und Wagen von denjenigen durch die Stadt transportiert wurden, die Zahlungen zu leisten oder Geld bekommen hatten. Manch einer beauftragte jetzt die Firma Ahlmann, Umschlagzahlungen und -einnahmen für sie vorzunehmen. Der Kassenraum der Ahlmannbank stand in diesen Tagen voller Säcke und Tonnen mit Silbermünzen. Zusätzliche Zähler mussten eingestellt werden. Neben der geldlichen Betreuung des „Kieler Umschlags“ war die Hypothekenvermittlung ein wichtiger Zweig der Ahlmannbank.

1867 wurde Schleswig-Holstein, sehr zur Enttäuschung Ahlmanns, preußische Provinz. Mit der Gründung des Deutschen Reiches 1871 und der Einführung einer einheitlichen Währung 1873 verloren die Privatbanken das einträgliche Geldwechselgeschäft, das in Kiel vor allem zum Umschlag getätigt wurde. Ahlmann verstand es, für die Bank andere Betätigungsfelder zu erschließen, so z. B. das Wertpapiergeschäft und die Hypothekenvermittlung. Hinzu kam, dass Kiel als Reichskriegshafen einen enormen Bevölkerungszuwachs und eine rasante industrielle Entwicklung, insbesondere des Schiffbaus, aufzuweisen hatte. Die Ahlmannbank finanzierte in dieser Zeit öffentliche Bauten, Industrie, Gewerbe, Handwerker, Bauunternehmer und Hausbesitzer. Außerdem war das Bankhaus von 1873 bis 1917 gewissermaßen die Landesbank der Provinz Schleswig-Holstein, d.h. sie erledigte alle Bankgeschäfte der Provinzialverwaltung.


Kommunalpolitiker und Förderer des Gemeinwohls



Trotz der regen Geschäftstätigkeit war die Bank nicht alles im Leben Ahlmanns. 1858 hatte er an seinen Vater geschrieben: „Ich würde den Zweck meines Lebens für verfehlt erachten, wenn ich nicht die Zeit und die Kräfte, welche die Erwerbung der Mittel für den Unterhalt und die Zukunft meiner Familie mir übrig lassen, für höhere Zwecke als für meine persönlichen anwendete. Ich würde die eine und mir wertheste Seite meines Seins hingeben, ohne welche die andere nur einen geringeren Reiz für mich haben würde. Freilich muß alles sein Maß haben.“

Ahlmann blieb immer der liberale Politiker. 1864 gründete er die „Kieler Zeitung“, das führende liberale Blatt in Schleswig-Holstein. 1862 bis 1888 war er Stadtverordneter in Kiel und 1867 bis 1873 Abgeordneter des Preußischen Landtages. Er gehörte der Fortschrittpartei an. Gleichzeitig war er Mitglied des Kreistages des ehemaligen Kreises Kiel, Mitglied der Kommission für die Förderung des Schulwesens und des Kieler Kirchenkollegiums. Ahlmann wurde auch an die Spitze des Kieler Handels- und Industrievereins berufen und war Mitarbeiter im Kieler Gewerbeverein, in der Gesellschaft für Kieler Stadtgeschichte und in der Gesellschaft der freiwilligen Armenfreunde.

Bis 1889 führte Wilhelm Ahlmann die Bank allein, dann wurde sein Sohn Ludwig Teilhaber. 1894 schied der Gründer aus der Firma aus. Im September 1910 starb Dr. Wilhelm Ahlmann im hohen Alter von 93 Jahren in Kiel. Auf dem Südfriedhof wurde er beigesetzt.


Das Bankhaus in wirtschaftlich schwierigen Zeiten



Der verlorene Erste Weltkrieg und der Versailler Friedensvertrag hatten für Deutschland erhebliche wirtschaftliche Folgen. Die Finanzierung des Krieges durch Anleihen und die Reparationszahlungen und Kriegsfolgekosten ebenfalls z. T. bezahlt durch Vermehrung der Geldmenge führten 1923 zur Hyperinflation. Die Währungsreform vom November 1923 verursachte einen allgemeinen Kapitalschwund, der dazu führte, dass viele Privatbanken in Konkurs gingen. Die Ahlmannbank wusste sich aber zu behaupten und erlebte nach der Inflation einen neuen Aufstieg. Dazu trug auch bei, dass sich die Kieler Wirtschaft, die einseitig auf den Kriegsschiffbau konzentriert gewesen war, auf Friedenproduktion umstellen musste. Die Banken gewährten dafür Kredite, so auch die Ahlmannbank, die ihr Kapital erhöhen und ihren Kundenkreis erweitern konnte. 1927 verließ sie ihren alten Firmensitz in der Holstenstraße und zog in das neue Gebäude am Rathausplatz.

Unter Schwierigkeiten konnte dann die Ahlmannbank die Weltwirtschaftskrise überstehen. 1941 gehörte sie zu den 30 größten Privatbanken Deutschlands, die in der Zeit des Nationalsozialismus nicht zuletzt Rüstungsausgaben zu finanzieren hatte.

Nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges und der Währungsreform konnte die Bank ihre üblichen Geschäfte wieder aufnehmen. Die Inhaber waren jetzt Dr. Otto Knapp, der bis 1940 die Kieler Spar- und Leihkasse geführt hatte, und Werner Pfeiffer, der Schwiegersohn von Frau Gabriele Eltze, geb. Ahlmann. Das Bankhaus gehörte 1952, im Jahr des 100jährigen Bestehens, zu den größeren der noch verbliebenen 218 Privatbanken.


Von der Ahlmannbank zur Deutschen Bank



Seit 1954 strebte die Deutsche Bank die Zusammenarbeit mit der Ahlmannbank an, um gegenüber den anderen Großbanken in Schleswig-Holstein nicht ins Hintertreffen zu geraten. Als sich 1957 die Finanzlage der Ahlmannbank verschlechterte, der Seniorchef Otto Knapp schwer erkrankte und im März starb, trat die Deutsche Bank am 1. April 1957 in die offene Handelsgesellschaft Wilh. Ahlmann ein. Mit dem 1. Januar 1967 wurde das Bankhaus in eine Filiale der Deutschen Bank umgewandelt. Der Name des Gründers, Dr. Wilhelm Ahlmann, blieb jedoch in der Firmenbezeichnung bestehen. Seit dem 1. Januar 1974 wurde der Name Ahlmann aufgegeben. So lautet der Name der ehemaligen Ahlmannbank heute: Deutsche Bank AG Filiale Kiel.


Christa Geckeler


Literatur



Andresen, Hans-Günther

Ahlmanns Häuser, in: Wilhelm Ahlmann, 1817-1910. Ein Schleswig-Holsteiner aus Nordschleswig, Nordschleswiger Hefte, Heft 4, hrsg. von Jürgen Oswald, Aabenraa 1998

Bankhaus Wilhelm Ahlmann

, Kiel 1852-1927, Festschrift Kiel (1927)

Freyer, Hans

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Hagenah, Hermann

Wilhelm Ahlmann. Das Lebensbild eines Schleswig-Holsteiners, Verlag der Familienstiftung von Dr. Wilhelm Ahlmann, 1930

Hahn, Willy

Die städtebauliche Gestaltung des Kleinen Kiel, in: Deutsche Bauzeitung Nr. 45/46, Berlin 4. Juni 1927, S. 65-72

Hoffmann, Georg

Wilhelm Ahlmann. Ein Gedenkblatt zu seinem 100. Geburtstag: 13. Juli 1917, in: Die Heimat, Monatsschrift des Vereins zur Pflege der Natur- und Landeskunde in Schleswig-Holstein, Hamburg, Lübeck und dem Fürstentum Lübeck, 27. Jahrgang, 1917, S. 113-121

Kieler Nachrichten

vom 5. November 1952, vom 8. April 1970

Kieler Zeitung

vom 16. und 17. September 1910

Kleyser, Friedrich

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Mehlhorn, Dieter-J.

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Pohl, Manfred

und Martin L. Müller: Das Bankhaus Wilh. Ahlmann und die Deutsche Bank in Kiel 1852-2002, Historische Gesellschaft Deutsche Bank e. V., Franfurt am Main 2002

Schleswig-Holsteinische Landeszeitung

vom 6. Oktober 1998

Wilde, Lutz

Denkmaltopographie. Landeshauptstadt Kiel, Sonderveröffentlichung der Gesellschaft für Kieler Stadtgeschichte, Band 29, Neumünster 1995, S. 226

Wilhelm Ahlmann

1817-1910. Ein Schleswig-Holsteiner aus Nordschleswig, Nordschleswiger Hefte, Heft 4, hrsg. von Jürgen Oswald, Aabenraa 1998

100 Jahre Wilhelm Ahlmann

in Kiel, 1852-1952 (Kiel 1952)


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