Kiel auf dem Weg zur Zero.Waste.City.

Abfall vermeiden, Ressourcen schonen - Kiel macht sich auf den Weg Zero.Waste.City zu werden.

Abfälle zu vermeiden ist das wichtigste Ziel aller abfallwirtschaftlichen Planungen. Es muss gelingen, die Verschwendung von natürlichen Ressourcen als Abfall zu minimieren. Darum hat die Ratsversammlung im Jahr 2018 beschlossen, dass die Landeshauptstadt Zero.Waste.City werden soll und im November 2019 das Konzept dafür festgelegt. 

Als erste Stadt Deutschlands hat sich Kiel dem Netzwerk „Zero Waste Europe“ angeschlossen. Nun sollen gemeinsam mit den Kieler*innen, der Stadtverwaltung, den Abfallentsorgern, dem Gewerbe, der Politik, den Vereinen und Initiativen Maßnahmen zur Abfallvermeidung definiert und in einem Zero-Waste-Konzept festgehalten werden. Dadurch sollen Abfälle in Kiel zukünftig deutlich weniger werden.

Zero Waste bedeutet dabei auf keinen Fall nur Verzicht. Es kann das Leben einfacher machen und einen wichtigen Beitrag zum Umwelt- und Klimaschutz leisten. Ob im Haushalt, Büro oder auch in der Industrie: Abfälle lassen sich auf allen Ebenen einsparen. 
 

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Zero Waste Aktuell


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Unsere Schwerpunkte

Zero.Waste.City Kiel
Zero.Waste.City Schwerpunkt Müllvermeidung und Klimaschutz
Zero.Waste.City Schwerpunkt Bildungseinrichtungen
Zero.Waste.City Schwerpunkt Haushalte
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Zero.Waste.City Schwerpunkt Gewerbe, Handel & Events
Grafik Icon Glühbirne mit Zahnrad und Text

Was bedeutet Zero Waste?

Zero Waste, wörtlich übersetzt „Null Abfall“, zielt auf den Erhalt aller Ressourcen durch verantwortungsvolle/n Produktion und Konsum sowie auf die Wiederverwendung und stoffliche Verwertung von Produkten, Verpackungen und Materialien hin.

Nach dem Zero Waste-Prinzip werden keine Ressourcen verbrannt und es werden keinerlei Abfälle in Land, Wasser oder Luft eingetragen, die der Umwelt oder der menschlichen Gesundheit schaden könnten (Zero Waste International Alliance, 2018).

Bei der Zero Waste-Strategie wird das Abfallmanagement entlang der sogenannten Abfallhierarchie ausgerichtet, die unter anderem auch im deutschen Kreislaufwirtschaftsgesetz verankert ist.

 

Auf der Spitze stehendes Dreieck mit den Stufen der Abfallhierarchie

Maßnahmen zur Abfallvermeidung stehen hier an oberster Stelle. Diese Maßnahmen verhindern, dass Abfall überhaupt erst anfällt, indem zum Beispiel auf unnötige Verpackungen verzichtet wird, das Produktdesign verpackungs- und verschnittarm ausgerichtet wird oder Einwegprodukte gar nicht erst hergestellt werden.

An zweiter Stelle der Abfallhierarchie folgt die „Wiederverwendung“. Dabei werden Gegenstände oder Materialien, die eigentlich noch gar kein Abfall sind, aber dennoch häufig in der Tonne landen, für denselben Zweck weiterverwendet. Gemeint ist hiermit zum Beispiel die Reparatur der kaputten Kaffeemaschine oder auch das Weitergeben von Kleidung als Second Hand Produkt.

Nach der „Wiederverwendung“ folgt in der Abfallhierarchie das „Recycling“. Bei dem Recycling werden Abfallprodukte so aufbereitet, dass sie anschließend für denselben oder auch für einen anderen Zweck weiterhin genutzt und somit dem Kreislauf zurückgeführt werden. Da Recyclingprozesse aber Energie und teils auch den Einsatz von Primärrohstoffen erfordern, steht dies erst an dritter Stelle der Abfallhierarchie.

An vierter Stelle steht die Verwertung. Hierbei ersetzen Abfallprodukte die Funktion von anderen Produkten, sodass sie weiterhin einen bestimmten Zweck erfüllen. Ein Beispiel hierfür ist die thermische Verwertung (Verbrennung) von Abfällen zur Energie- und Wärmeerzeugung.

An unterster Stelle der Abfallhierarchie steht die Beseitigung, bei der Abfallprodukte weder von Anfang an vermieden, noch wiederverwendet, recycelt oder verwertet werden können. Zu den Maßnahmen der Beseitigung zählt beispielsweise die Deponierung.

Eine Zero.Waste.City verpflichtet sich dazu, diesen Weg der Abfallvermeidung und Ressourcenschonung einzugehen und das Abfallmanagement nach der Abfallhierarchie auszurichten. Sie entwickelt konkrete Maßnahmen, um dem Zero Waste-Ziel in den kommenden Jahren immer näher zu kommen, kommuniziert Maßnahmen und Ziele an die breite Öffentlichkeit und evaluiert die Erreichung der Teilziele.

 

Zero Waste, wörtlich übersetzt „Null Abfall“, zielt auf den Erhalt aller Ressourcen durch verantwortungsvolle/n Produktion und Konsum sowie auf die Wiederverwendung und stoffliche Verwertung von Produkten, Verpackungen und Materialien hin.

Nach dem Zero Waste-Prinzip werden keine Ressourcen verbrannt und es werden keinerlei Abfälle in Land, Wasser oder Luft eingetragen, die der Umwelt oder der menschlichen Gesundheit schaden könnten (Zero Waste International Alliance, 2018).

Hierbei ist hervorzuheben, dass Zero Waste keineswegs wörtlich genommen werden darf, denn dann dürften in einer Zero.Waste.City überhaupt keine Abfälle mehr anfallen. Die Vorstellung, dass gar keine Abfälle mehr generiert werden, ist zwar überaus wünschenswert, aber aus heutiger Perspektive leider ebenso utopisch. Zero Waste bildet daher die Vision einer Zero.Waste.City, mit dem Ziel dieser Vision so nah wie möglich zu kommen und kontinuierlich an einer Reduzierung der Abfallmengen zu arbeiten.

Bei der Zero Waste-Strategie wird das Abfallmanagement entlang der sogenannten Abfallhierarchie ausgerichtet, die unter anderem auch im deutschen Kreislaufwirtschaftsgesetz verankert ist.  

Auf der Spitze stehendes Dreieck mit den Stufen der Abfallhierarchie

Maßnahmen zur „Abfallvermeidung“ stehen hier an oberster Stelle. Diese Maßnahmen verhindern, dass Abfall überhaupt erst anfällt, indem zum Beispiel auf unnötige Verpackungen verzichtet wird, das Produktdesign verpackungs- und verschnittarm ausgerichtet wird oder Einwegprodukte gar nicht erst hergestellt werden.

An zweiter Stelle der Abfallhierarchie folgt die „Wiederverwendung“. Dabei werden Gegenstände oder Materialien, die eigentlich noch gar kein Abfall sind, aber dennoch häufig in der Mülltonne landen, für denselben Zweck weiterverwendet. Gemeint ist hiermit zum Beispiel die Reparatur der kaputten Kaffeemaschine oder auch das Weitergeben von Kleidung als Second-Hand Produkt.

Nach der „Wiederverwendung“ folgt in der Abfallhierarchie das „Recycling“. Bei dem Recycling werden Abfallprodukte so aufbereitet, dass sie anschließend für denselben oder auch für einen anderen Zweck weiterhin genutzt und somit dem Kreislauf zurückgeführt werden. Ein Beispiel ist die Verwendung von recycelten PET-Flaschen für die Herstellung neuer Bekleidung, wie beispielsweise Fleecepullover. Da Recyclingprozesse aber Energie und teils auch den Einsatz von Primärrohstoffen erfordern, steht dies erst an dritter Stelle der Abfallhierarchie.

An vierter Stelle steht die sonstige Verwertung. Hierbei ersetzen Abfallprodukte die Funktion von anderen Produkten, sodass sie weiterhin einen bestimmten Zweck erfüllen. Ein Beispiel hierfür ist die thermische Verwertung (Verbrennung) von Abfällen zur Energie- und Wärmeerzeugung.

An unterster Stelle der Abfallhierarchie steht die Beseitigung, bei der Abfallprodukte weder von Anfang an vermieden, noch wiederverwendet, recycelt oder verwertet werden können. Zu den Maßnahmen der Beseitigung zählt beispielsweise die Deponierung.
Eine Zero.Waste.City verpflichtet sich dazu, diesen Weg der Abfallvermeidung und Ressourcenschonung einzugehen und das Abfallmanagement nach der Abfallhierarchie auszurichten. Sie entwickelt konkrete Maßnahmen, um der Vision Zero Waste in den kommenden Jahren immer näher zu kommen. Neben der Umsetzung von direkten Maßnahmen zur Reduzierung der Abfälle, spielt auch die Öffentlichkeitsarbeit und die Bewusstseinsbildung eine wichtige Rolle. Eine Zero.Waste.City informiert, sensibilisiert und schafft Anreize zum Mitmachen.

 

412.000.000

Tonnen Abfall in Deutschland - jedes Jahr

Ihre Ansprechpartnerin

Tatjana Allers M.Sc.
Projektleiterin Zero.Waste.City.

Landeshauptstadt Kiel, Umweltschutzamt

0431 901-3705


Das Zero Waste-Szenario

Um das Potenzial des Zero Waste-Konzepts zu ermitteln, wurde ein Zero Waste-Szenario entwickelt. Dieses zeigt, wie viel Restabfall in Tonnen (t) bis zum Jahr 2050 eingespart werden kann. Als Basis dafür dient ein Business-as-usual (Bau-)Szenario, also ein Szenario darüber, wie sich das Abfallaufkommen möglicherweise entwickeln würde, wenn keine Maßnahmen zur Abfallreduzierung bzw. -vermeidung ergriffen würden.

Gerade die Reduzierung des Restabfalls nimmt neben der Reduzierung der Gesamtabfallmenge eine Schlüsselrolle im Zero Waste-Konzept ein, da dieser thermisch verwertet wird. Durch eine bessere Trennung der Abfallsorten, die oft über den Restmüll entsorgt werden, können Wertstoffe erhalten und dadurch wiederverwendet werden.

Als Datenbasis für das Zero Waste-Szenario wurden auf die Ausgangswerte der Abfallbilanz für Schleswig-Holstein 2017 zurückgegriffen. Die Zielhorizonte sind die Jahre 2035 und 2050. Im Zero Waste-Konzept wurden diverse Maßnahmen entwickelt, die sich unterschiedlich auf die Abfallmengen auswirken.

Um die Effekte einzelner Maßnahmen abschätzen zu können, wurden bestehende Erfahrungen, Angaben in der Literatur und Expert*inneneinschätzungen einbezogen. Die Abschätzungen der konkreten Abfallreduktion im Zeitverlauf der jeweiligen Maßnahmen wurden im Zero Waste-Szenario zusammengefügt.

Das Zero Waste-Szenario bis 2050

Das Zero Waste-Szenario zeigt, dass durch die konsequente Umsetzung der Maßnahmen der Haus- und Geschäftsabfall bis zum Jahr 2035 um rund 50 % und bis 2050 um 70 % gegenüber 2017 gesenkt werden kann. Demnach kann das selbstgesteckte Ziel einer Halbierung der Haus-und Geschäftsabfälle bis 2035 - unter Berücksichtigung aller damit verbundenen Unsicherheiten - erreicht werden.

 

Darstellung einer Grafik zum Zero Waste-Szenario

Wir haben ein Konzept: Schauen Sie rein!


Zero Waste und die 17 nachhaltigen Entwicklungsziele der Vereinten Nationen

Im Jahr 2015 haben die Mitgliedstaaten der Vereinten Nationen die Agenda 2030 mitsamt 17 sogenannten Sustainable Development Goals (SDGs) beschlossen. Diese umfassen sowohl ökologische als auch soziale und wirtschaftliche Ziele und sollen eine nachhaltige Entwicklung weltweit fördern.

Gerade Städte und Kommunen spielen für die Umsetzung dieser Ziele eine wichtige Rolle. So hat sich auch die Landeshauptstadt Kiel 2017 zu den 17 SDGs verpflichtet. und trägt mit dem Zero Waste-Konzept nun noch weiter zur Erreichung verschiedener SDGs in Kiel bei.
 

Zero.Waste.City Kiel_SDG-12_Nachhaltiger Konsum und Produktion

Das wichtigste Nachhaltigkeitsziel für das Kieler Zero Waste-Konzept ist SDG 12, Nachhaltige/r Konsum und Produktion.

Durch unsere Konsumentscheidungen tragen wir maßgeblich dazu bei, wie viel Abfall letztendlich anfällt. Oft kaufen wir Dinge, die wir gar nicht benötigen oder entsorgen Produkte, anstatt sie zu reparieren.

Einen weiteren großen Anteil an den Abfallmengen bilden die Verpackungen von Produkten. Deutschland schnitt 2016 als trauriger Europameister ab und produziert die meisten Verpackungsabfälle in ganz Europa.

Um dies zu vermeiden, regen Zero Waste-Maßnahmen zu nachhaltigeren Konsum- und Produktionsformen an. Zum Beispiel durch die Förderung von Projekten zum Leihen, Teilen, Tauschen und Reparieren, der Reduzierung von Lebensmittelverschwendung und dem Einsatz von Mehrwegverpackungen.

Zero.Waste.City Kiel_SDG-11_Nachhaltige Steadte und Gemeinden

Auch das SDG 11, Nachhaltige Städte und Gemeinden, profitiert von dem Kieler Vorhaben. Durch die Abfallvermeidung und Ressourcenschonung trägt das Zero Waste-Vorhaben zur nachhaltigen Stadtstrategie Kiels bei und knüpft direkt an die bestehenden Nachhaltigkeitsaktivitäten, wie den Masterplan 100% Klimaschutz, an.

Auch das partizipative Vorgehen der Konzepterstellung durch die Einbindung von Bürger*innen und Expert*innen erfüllt die Zielvorgaben von SDG 11.

Und auf dem Weg zur ersten Zero.Waste.City Deutschlands dient die Landeshauptstadt Kiel als Vorreitern für andere Städte, sich ebenfalls diesem wichtigen Thema im Bereich „Nachhaltige Städte und Gemeinden“ zu widmen.

Zero.Waste.City Kiel_SDG 15_Leben an Land

Das SDG 15, Leben an Land, verfolgt das Ziel, die Ökosysteme an Land zu schützen und zu erhalten.

Kernaspekt des Zero Waste-Konzepts der Landeshauptstadt Kiel ist der Schutz von Ressourcen. Sowohl der An- als auch der Abbau von (natürlichen) Ressourcen stellen einen Eingriff in unsere Ökosysteme dar und gefährden die biologische Vielfalt.

Dies geschieht oft nicht unmittelbar in Kiel und der Umgebung, sondern weltweit. Doch die Konsum- und Produktionsentscheidungen vor Ort haben einen direkten Einfluss auf die weltweiten Ökosysteme und deren biologische Vielfalt.

Genauso wie die Lebensräume unter Wasser wird auch das Leben an Land durch die Vermüllung beeinträchtigt. Unsachgemäße Entsorgung von Abfällen in die Umwelt schadet den Ökosystemen. Da die auf diesem Weg entsorgten Abfälle nicht dem Recycling zugeführt werden, gehen zudem wertvolle Ressourcen verloren.

Zero.Waste.City Kiel_SDG 13: Massnahmen zum Klimaschutz

Zero Waste spart CO2-Emissionen ein, indem beispielsweise mehr Ressourcen stofflich verwertet und im Kreislauf geführt werden oder weniger Abfall verbrannt wird.

Doch auch bei der Gewinnung, Verarbeitung und dem Transport von Rohstoffen werden CO2-Emissionen freigesetzt. Veränderte Konsum- und Produktionsmuster gemäß dem Zero Waste-Prinzip können dazu beitragen, den Bedarf an Ressourcen und somit auch die CO2-Emissionen zu senken.

Das Zero Waste-Konzept knüpft damit auch direkt an den Masterplan 100% Klimaschutz der Landeshauptstadt Kiel an.

Zero.Waste.City Kiel_SDG-14_Leben unter Wasser

Mit der Ostsee vor der Haustür und der Förde inmitten der Stadt ist der Meeresschutz ein wichtiges Thema für die Kieler*innen. Auch das Kieler Zero Waste-Konzept trägt einen Teil zu SDG 14, Leben unter Wasser, bei.

Hauptziel auf dem Weg zur Zero.Waste.City ist die Vermeidung von Abfällen und der Schutz von Ressourcen. Doch auch die Problematik des „Littering“, also das achtlose Wegwerfen von Müll in die Umgebung, wird angegangen.

Abfälle, die unkontrolliert in der Umwelt landen und nicht vermieden, wiederverwendet oder recycelt werden, sind eine Bedrohung für unsere Ökosysteme. Dabei wird das Leben unter Wasser insbesondere durch Plastikabfälle und entstehendes Mikroplastik gefährdet. Durch Zero Waste-Maßnahmen soll auch der zunehmenden Vermüllung der Meere und Ozeane entgegengewirkt werden.

Zero.Waste.City Kiel_SDG-4: Hochwertige Bildung

Einer der fünf Sektoren des Zero Waste-Konzepts, für die Maßnahmen erarbeitet wurden, sind Bildungseinrichtungen. Doch auch bei den Maßnahmen der anderen Sektoren Abfallsystemumstellung, Öffentliche Verwaltung, Haushalte, Gewerbe, Handel und Events gibt es eine Verknüpfung zu SDG 4, Hochwertige Bildung.

Eine der wichtigsten Aufgaben zur Erreichung von Zero Waste ist nämlich die Bewusstseinsbildung. Im Rahmen des SDG 4 wird auch der Bereich der Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) gefördert. BNE thematisiert gezielt den Ressourcenschutz, verdeutlicht dabei die Auswirkungen der eigenen Handlungen und stärkt die Eigenverantwortung.

Durch die erarbeiteten Maßnahmen im Sektor Bildungseinrichtungen werden schon die Kleinsten in der Gesellschaft zu Multiplikator*innen für Zero Waste und tragen das Gelernte in ihr Umfeld.

 

Tipps und aktuelle Zero-Waste-Projekte in Kiel

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Förderung

Die Erstellung des Zero Waste-Konzeptes wird unter dem Titel KSI: Innovatives Klimaschutzteilkonzept „Zero Waste für die Landeshauptstadt Kiel“ im Rahmen der Nationalen Klimaschutzinitiative von dem Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit gefördert.
 

Nationale Klimaschutzinitiative
 

Mit der Nationalen Klimaschutzinitiative initiiert und fördert das Bundesumweltministerium seit 2008 zahlreiche Projekte, die einen Beitrag zur Senkung der Treibhausgasemissionen leisten. Ihre Programme und Projekte decken ein breites Spektrum an Klimaschutzaktivitäten ab: Von der Entwicklung langfristiger Strategien bis hin zu konkreten Hilfestellungen und investiven Fördermaßnahmen. Diese Vielfalt ist Garant für gute Ideen. Die Nationale Klimaschutzinitiative trägt zu einer Verankerung des Klimaschutzes vor Ort bei. Von ihr profitieren Verbraucher*innen ebenso wie Unternehmen, Kommunen und Bildungseinrichtungen.

Weitere Informationen zu der Projektförderung sind auf der Webseite des Projektträgers Jülich unter folgendem Link zu finden: www.ptj.de/klimaschutzinitiative-kommunen
Laufzeit des Projektes: 1. Mai 2019 bis 31. August 2020, Förderkennzeichen: 03K11012