Führung der A 21
& der Südspange in Kiel

Die Verwaltung wurde im Jahr 2010 mit der Erarbeitung einer Machbarkeitsstudie zur Anbindung der A 21 an Kiel auf der Trasse der B 404 und ihre Verknüpfung mit der B 76 beauftragt.

Dabei war die Berücksichtigung der Südspange Gaarden in einigen Varianten ("Planfällen") vorgegeben. Darauf aufbauend waren Varianten zur Führung der übergeordneten Verkehre im Verknüpfungsbereich der B404 / A21 mit der B76 zu untersuchen Drucksache 0778/2010.

Bei der Planung waren die Schwerpunkte „Umwelt und Landschaft“, „Städtebau“ und „Verkehr“ aus Sicht der Verwaltung der Landeshauptstadt Kiel zu berücksichtigen.

Die Ergebnisse der Machbarkeitsstudie wurden 10. März 2016 in einer gemeinsamen Sitzung des Verkehrsmarketings und der Ortsbeiräte Mitte, Hassee / Vieburg, Meimersdorf / Morsee, Wellsee / Kronsburg / Rönne, Gaarden, Ellerbek / Wellingdorf und Elmschenhagen / Kroog vorgestellt.

Die Kurzerläuterung der Studie mit anschließender Zusammenstellung der Bewertung für die untersuchten Planfälle sind in der Datei enthalten. Der weitere Planungsprozess wird von dem zuständigen Landesbetrieb Straßenbau und Verkehr, Niederlassung Rendsburg, durchgeführt.


Untersuchte Varianten

In der Machbarkeitsstudie wurden folgende Varianten untersucht:

Planfall 1

Bedarfsplanung des Bundes (Bundesverkehrswegeplan 2003 vordringlicher und weiterer Bedarf) - Führung der A21 über die Neue Hamburger Straße bei vierstreifigem Ausbau der Südspange als Bundesstraße B202
Hier können Sie sich den Lageplan: Planfall 1 anschauen


Planfall 2

VEP-Lösung 2008 - Führung der A21 über die Südspange Gaarden bei möglichst geringen Ausbauerfordernissen im Bereich der Neuen Hamburger Straße gemäß Verkehrsentwicklungsplan der Landeshauptstadt Kiel 2008
Hier können Sie sich den Lageplan: Planfall 2 anschauen.


Planfall 3

Wellseedamm - Führung der A21 über die Neue Hamburger Straße unter Verzicht auf den Bau der Südspange, mit Ertüchtigung des bestehenden Straßensystems, insbesondere des Wellseedammes als Eckverbindung zwischen der A21 und dem Ostufer.
 


Planfall 4

Null beziehungsweise Null+ Variante
Hier können Sie sich den Lageplan: Planfall NULL+ anschauen.
 


Erläuterungsbericht & Verkehrsuntersuchung

Die komplette Verkehrsuntersuchung der Planfälle (Varianten) sowie den gesamten Erläuterungsbericht für die Machbarkeitsstudie finden Sie hier:
 

Kontakt

Dr. Roman Edel, städtischer Projektleiter

0431 901-4517

 

Harald Schwind, Leiter der Abteilung Verkehr im Tiefbauamt

0431 901-4553