Automatisierte Verfahren zur Bearbeitung personenbezogener Daten

Für jedes von ihr betriebene "automatisierte Verfahren zur Bearbeitung personenbezogener Daten" ist die Landeshauptstadt Kiel gesetzlich verpflichtet, ein so genanntes Verfahrensverzeichnis zu führen.

Ein Verfahren in diesem Sinn ist aber nicht jedes von der Stadtverwaltung genutzte Softwareprodukt (wie beispielsweise „Microsoft Word“). Nach den gesetzlichen Bestimmungen ist für jedes von der Landeshauptstadt Kiel mit Hilfe von informationstechnischen Geräten (Hardware) sowie Programmen (Software) und Dateien betriebene automatisierte Verfahren (zur Regelung von Arbeitsabläufen) ein Verfahrensverzeichnis zu erstellen, wenn damit personenbezogene Daten verarbeitet werden .

Verfahrensverzeichnisse sind bis auf wenige Ausnahmen öffentliche Dokumente, die von jeder Person kostenfrei und ohne Angabe von Gründen eingesehen werden können. Die Ausnahmen von der Einsichtnahme und Veröffentlichung regelt § 7 Absatz 4 des Landesdatenschutzgesetzes.


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Kontakt

Bei Fragen oder Anregungen wenden Sie sich bitte an den

Behördlichen Datenschutzbeauftragten
der Landeshauptstadt Kiel

Andreas Amann

0431 901-2771