#KreativKiel

Das Referat Kreative Stadt ist erster Ansprechpartner der Landeshauptstadt für Kreative Köpfe und Initiativen in Kiel.

Wir unterstützen das kreative Potential in der Stadt durch Beratung, Vernetzung und Professionalisierung.

 

Pop-up Pavillon am Alten Markt auch in 2021 wieder Bühne für kreative Ideen - Bewerbungen ab sofort möglich

Wer die Möglichkeit ergreifen und im kommenden Jahr sein Projekt im Pop-up Pavillon umsetzen möchte, kann eine entsprechende Bewerbung ab sofort an sowie senden. Hier finden Sie ein Bewerbungsformular. Bewerbungsfrist ist der 9. November 2020.


Für Interessierte bieten Kiel-Marketing e. V. und das Referat Kreative Stadt ein „Bewerbungsbüro“ an. Zu folgenden Zeiten werden Anne Czichowski vom Referat Kreative Stadt oder Innenstadt-Manager Jonas Godau von Kiel-Marketing vor Ort Rede und Antwort stehen:


Bewerbungsbüro vom 20. bis zum 30. Oktober im Pop-up Pavillon (Alter Markt 17)

Dienstag, 20. Oktober 10 bis 12 Uhr
Donnerstag, 22. Oktober 10 bis 12 Uhr und 14 bis 16 Uhr
Dienstag, 27. Oktober 10 bis 12 Uhr
Mittwoch, 28. Oktober 10 bis 12 Uhr und 14 bis 16 Uhr
Freitag, 30. Oktober 10 bis 13 Uhr


Kommen Sie gern vorbei!
Noch mehr Informationen finden Sie hier Der Pop-up Pavillon

Leider ist der Eingang des Pop-up Pavillons nur über flache Stufen erreichbar und nicht barrierefrei zugänglich. Eine Anpassung der Gegebenheiten ist auf Grund des Denkmalschutzes nicht möglich.

Pop-up Pavillon
Schild des Pop-up Pavillons

Um in Zukunft noch mehr Innenstadtbesucher*innen auf den Pop-up Pavillon aufmerksam zu machen, haben das Referat Kreative Stadt und der Kiel-Marketing e. V. den Eingangsbereich über das Kieler Unternehmen „raumstation“ neugestalten lassen. Ab sofort wird ein Banner den Eingang zieren sowie eine Infostehle am Treppenaufgang Informationen über den Pop-up Pavillon im Generellen als auch über die jeweilige aktuelle Nutzung bereitstellen.

Der Pavillon liegt mitten in der Kieler Altstadt am Alten Markt und bietet auf 82m² Raum für regionale Kreativschaffende, ob als Ausstellungsraum, Eventlocation oder Reallabor für neue Einzelhandelskonzepte - der Pavillon kann und darf alles! Durch den stetigen Wandel kann und soll sich der Pavillon immer wieder neu erfinden.

Die Kieler*innen sind kreative Köpfe, voller Erfindergeist und Tatendrang. Das zumindest vermitteln uns die zahlreichen Anfragen und konkreten Projektideen. Noch übertrifft die Nachfrage das Angebot, umso mehr lohnt sich ein Blick auf unsere Kriterien:

In dem Pop-up Pavillon sollte sich also eine Vielfahlt wiederspiegeln, die es in dieser Form an keinem anderen Ort gibt. Als Zwischennutzungskonzept dient der Pop-up Pavillon diversen Kreativschaffenden, die in einem bestimmten Zeitraum und zu regelmäßigen Öffnungszeiten die Fläche nutzen. Hier besteht die Möglichkeit, dass Kreativität zu einem Handlunsgspielraum inmitten der Stadt wird. Des Weiteren wird darauf geachtet, dass es sich um Nutzungen und Sortimente handelt, die der Innenstadt bisher fehlen oder zu selten vorhanden sind. Kiel ist eine Stadt, die wächst und sich im Wandel befindet. Die Gestaltung und Bespielung des Pavillions sollte deshalb ein breites Spektrum an Zielgruppen ansprechen können.

Mit dem Pop-up Pavillon soll das kreative Potential, welches in Kiel und seien Ideengeber*innen steckt, gefördert werden. Und dazu Aufmerksamtkeit, Raum und Zeit bekommen. Dementsprechend bevorzugen wir Produzierende und Betreibende aus der Region.

Die Kriterien rücken die Erwartungen und Wünsche der Passant*innen in den Fokus und sind wichtige Bausteine der Entscheidungsfindung, welches Konzept umgesetzt wird.

Informationen und Bewerbung finden Sie hier


Kultur und Corona - Informationen und Hilfen für
Kultur- und Kreativschaffende

Die Verbreitung des neuartigen Corona-Virus ist eine Herausforderung für die gesamte Gesellschaft. Die Absage aller Kulturveranstaltungen wird einschneidende Auswirkungen auf die gesamte Kultur- und Kreativwirtschaft haben. Dies gilt besonders für Kultur- und Kreativschaffende, deren wirtschaftliche Existenz durch ausbleibende Aufträge gefährdet ist.

Mit den nachfolgenden Links möchten wir Sie auf verschiedene Informationsangebote und finanzielle Unterstützungen aufmerksam machen. Die Listen werden fortlaufend ergänzt und aktualisiert.

 

Hier sind Informationen öffentlicher Stellen, Verbände und Medien sowie privater Initiativen für Kultur- und Kreativschaffende in der Corona-Krise aufgeführt.

Zum erhalt der kulturellen Vielfalt im Land und um bisherige Förderungslücken zu schließen hat die schleswig-holsteinische Landesregierung ein Hilfspaket für die Kultur in Höhe von 33 Millionen Euro zusammengestellt. Auch ehrenamtliche Kultur- und Bildungseinrichtungen sowie Einrichtungen der Minderheiten und Volksgruppen können aus dieser Soforthilfe Kultur finanzielle Hilfen erhalten. Die Förderichtlinie, das Antragsformular sowie weitere Informationen erhalten Sie auf der Seite des Ministeriums für Bildung, Wissenschaft und Kultur des Landes Schleswig-Holstein.
Kulturförderpaket der Landesregierung

Ausführliche Informationen und Hinweise zur Soforthilfe Kultur und weiteren Förder- und Unterstützungsmöglichkeiten für Kultur- und Kreativschaffende sowie Kultureinrichtungen bietet auch der Newsletter Kultur der Servicestelle Kulturförderung und der Servicestelle Kulturförderung des Landes Schleswig-Holstein.

Der Landeskulturverband Schleswig-Holstein e.V. hat unter #KulturhilfeSH einen Nothilfefonds für Künstler*innen der Veranstaltungsbranche und Freischaffende der Kulturwirtschaft ins Leben gerufen. Die #KulturhilfeSH teilt sich in einen Projektfonds und einen Nothilfefonds. Der Projektfonds beinhaltet 3 Millionen Euro die das Land Schleswig-Holstein der #KulturhilfeSH zur Verfügung gestellt. Der Nothilfefonds wird durch die nachwievor benötigten Spenden von Stiftungen, Privatpersonen etc. finanziert. Über den Projektfonds kann bis zum 31. August 2020 eine Projektförderung in Höhe von bis zu 2.500 Euro beantragt werden. Nähere Informationen und das Antragsformular finden Sie hier. Künstler*innen und Kulturschaffende, die die Voraussetzungen für den Projektfonds nicht erfüllen können kleinere Fördersummen aus dem Nothilfefonds erhalten. Die Mittel werden je nach Verfügbarkeit im Spendentopf ausgezahlt. 

Nothilfefond des Landeskulturverbandes

Projektfonds des Landeskulturverbandes

Hilfestellung für den Förderantrag

Das Zentrum für Digitalsierung und Kultur an der Schleswig-Holsteinischen Landesbibliothek hat ein Förderprogramm zur  Unterstützung von Digitalisierungsmaßnahmen in Kultureinrichtungen mit Mitteln im Umfang von 5 Mio. Euro eingerichtet. Kulturanbieter und Anbieter von Fort- und Weiterbildung erhalten Förderung, um sowohl mit neuen digitalen Vermittlungsangeboten künstlerisch-kulturelle Präsentationen im Internet zu forcieren als auch Online-Bildungsangebote zu stärken. Weitere Informationen zu Rahmenbedingungen, Richtlinie und das Antragsformular finden Sie unter Angebote des Digitalen Zentrums.


Förderprogramme des Bundes
Mit dem Programm NEUSTART KULTUR hat die Bundesregierung ein milliardenschweres Rettungs- und Zukunftsprogramm für den Kultur- und Medienbereich aufgelegt. Gefördert werden unter anderem pandemiebedingte Investitionen und Projekte verschiedener Kultursparten. Alle Informationen gibt es unter NEUSTART KULTUR.


Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) hat im aktuellen Förderaufruf zum Innovationsprogramm für Geschäftsmodelle und Pionierlösungen (IGP) Konzepte aus dem Design-, Mode- und Architekturbereich sowie der Kunst, aus dem musik-, rundfunk- und filmwirtschaftlichen Bereich in den Fokus gerückt. Bewerbungen in Form von Skizzen sind bis 11. August 2020, 15.00 Uhr möglich. Weitere Informationen zum Programm und regelmäßigen Webinaren zu Inhalt und Aufbau des IGP sowie zu Teilnahmebedingungen gibt es auf der Website des BMWI.

 

Als Service für betroffene Künstler*innen, kulturwirtschaftliche Unternehmen, öffentliche und private Kultureinrichtungen und weitere Interessierte fasst der Deutsche Kulturrat mehrmals wöchentlich die aktuellen Ereignisse, Positionen, Handreichungen, Maßnahmen und weiteres in einem Newsletter zusammen. Den „Corona versus Kultur“-Newsletter erhalten alle Abonnent*innen des regulären Newsletters des Deutschen Kulturrats. Auf der Seite des Deutschen Kulturrats findet sich die Anmeldemöglichkeit.
Deutscher Kulturrat

 

Der NDR bietet mit "Kultur trotz Corona" Kulturschaffenden eine digitale Plattform, auf der Musiker*innen, Autor*innen, Schauspieler*innen, Poetry Slammer u.v.m. ihre Arbeit präsentieren können. Die Clips sind online abrufbar und werden auszugsweise auch im Fernsehen gezeigt und im Hörfunk gesendet.
Kultur trotz Corona

Das Netzwerk Elinor hat die Kunstnothilfe ins Leben gerufen, um Kulturschaffenden, die Mitglieder der Künstlersozialkasse sind, zu unterstützen.
Kunstnothilfe Elinor


Die Hamburg Kreativgesellschaft informiert über die Auswirkungen der Corona-Krise auf die Kreativwirtschaft (inklusive Servicehotline für Kreativschaffende) und veröffentlicht weitergehende Informationen.
Informationen Hamburger Kreativgesellschaft
Servicehotline Hamburger Kreativgesellschaft


Die Deutsche Orchester-Stiftung hat einen Nothilfefonds für freiberufliche Musiker*innen eingerichtet.
Nothilfefonds der Deutschen Orchester-Stiftung

Kultur.Gemeinschaften engagieren sich insbesondere für kleinere, auch ehrenamtlich geführte, gemeinnützige Kultureinrichtungen sowie Projektträger mit eindeutig kultureller Ausrichtung. Sie können Förderung beantragen, um ihre Arbeit sowie die Ergebnisse ihrer Arbeit digital zu dokumentieren, ggf. inhaltlich sowie technisch aufzubereiten und in ansprechender Form im Internet und in den sozialen Medien zu veröffentlichen. Unterstützt werden der Erwerb von Technikausstattung für die Content-Produktion, externe Dienstleistungen (Contentplanung, Design, Kulturkommunikation, Kulturvermittlung) sowie Beratung, Schulung und Weiterbildung. 5.000 bis 50.000 Euro können beantragt werden, 10 % Eigenanteil sind erforderlich. 11 Millionen Euro stehen insgesamt zur Verfügung. Anmeldungen laufen ab dem 15. September 2020.
Website Kultur.Gemeinschaften

 

Fonds Soziokultur: AUFTAKT fördert Projekte, die rasche Unterstützung benötigen, um die Realisierung mit den eingeplanten Teams zu ermöglichen. Hierunter fallen zum Beispiel Projekte, die bereits geplant waren, jedoch aufgrund fehlender Fördermittel oder pandemiebedingt „in der Warteschleife“ stecken. Dabei ist das Ziel, mit den bisher eingeplanten Teams, insbesondere den freien Mitarbeiter*innen rasch arbeiten zu können. Möglicher Projektstart ab Ende Oktober 2020, antragsberechtigt sind Einrichtungen und Träger der Soziokultur, Kulturarbeit, der Kulturellen Bildung, der Medienbildung und Kulturpädagogik, Antragssumme 5.000-30.000 Euro, in der Regel Förderung von bis zu 80% des Gesamtbudgets. Gefördert werden zeitlich befristete partizipative Kulturprojekte, soziokulturelle Projekte, insbesondere mit Teams aus freien und ggf. festen Mitarbeiter*innen.
Fonds von Soziokultur

 



Hier finden Sie Hilfen für Freiberufler*innen.

Die schleswig-holsteinische Landesregierung hat ein Soforthilfeprogramm gestartet, in dem Solo-Selbständige und Kleinunternehmer, die von der Corona-Pandemie betroffen sind, Zuschüsse erhalten können. Solo-Selbständige können bis zu 2.000 Euro beantragen, Unternehmen mit bis zu fünf Beschäftigten 5.000 Euro sowie Unternehmen mit bis zu zehn Beschäftigten 10.000 Euro.
Soforthilfeprogramm der Landesregierung

Die Kieler Wirtschaftsförderung hat auf ihrer Website aktuelle Informationen und Tipps für Unternehmen, Start-ups und Freiberufler*innen zum Umgang mit Corona zusammengestellt.
Informationen der Kieler Wirtschaftsförderung

Die Gesellschaft zur Verwertung von Leistungsschutzrechten mbH (GVL) bietet Inhaber*innen eines Wahrnehmungsvertrags aus der freien Szene, die durch virusbedingte Veranstaltungsabsagen Honorarausfälle erlitten haben, eine einmalige Soforthilfe in Höhe von 250 Euro.
Soforthilfe der GVL

Wer auf Grund des Corona-Virus einen Verdienstausfall erleidet, kann eine Entschädigung beantragen. Nach dem Infektionsschutzgesetz erhalten auch Selbstständige und Freiberufler*innen den Verdienstausfall ersetzt, wenn ihre Auftritte abgesagt werden. Die Anträge sind innerhalb von drei Monaten nach Tätigkeitsunterbrechung an das Landesamt für soziale Dienste Schleswig-Holstein zu stellen.
Landesamt für soziale Dienste Schleswig-Holstein

 
Weitere Informationen zum Thema erhalten Sie auch beim Bundesverband der freien Berufe.
Bundesverband der freien Berufe
 Im Falle einer Erkrankung kann ein Anspruch auf Lohnerstattungen bestehen. Informationen dazu erhalten Sie beim zuständigen Gesundheitsamt.

Bei der Initiative "FAIRzichten" der Industrie- und Handelskammern (IHK), können besonders kleine und mittelständische Unternehmen sowie Solo-Selbstständige in Zeiten der Corona-Krise unterstützt werden. Mit digitalen Vordrucken dieser Seite können Gutscheine erworben oder auf einen bestehenden Erstattungsanspruch verzichtet werden.
FAIRzichten

Alliance of German Designers: Einfach helfen ist eine Projektförderung für Designer*innen, die aufgrund der Corona-Krise in ihrer Selbstständigkeit gefährdet sind.
Weitere Informationen zu Einfach helfen

Stiftung Kunstfonds: Projektförderung für kunstvermittelnde Akteure Kunstvermittelnde Akteure können sich für eine Projektförderung bewerben, die die Vermittlung und den Konsum von bildender Kunst nachhaltig mit innovativen und unkonventionellen Ideen anregen und an der Kunst vorzugsweise niederschwellig teilhaben lassen. Die Projekte sollen im Zeitraum zwischen Oktober 2020 und Dezember 2021 stattfinden, ein Zuschuss bis max. 50.000 Euro (Vollfinanzierung, kein Eigenanteil erforderlich) kann beantragt werden. Bis zu 3 Millionen Euro stehen zur Verfügung, entsprechend werden mindestens 60 Förderungen vergeben.
Stiftung Kunstfonds



An dieser Stelle haben wir Hinweise auf Hilfsangebote für kleine und Mittelständische Unternehmen, Start-Ups und Gründer*innen zusammengefasst.

Die WTSH bietet Informationen und Unterstützung für Unternehmen in Schleswig-Holstein.
Unterstützung WTSH

 
leeres Auditorium


Wir koordinieren bereits bestehende und neu initiierte Aktivitäten in der Landeshauptstadt Kiel zur Förderung kreativer und innovativer Ansätze in Bildung, Kultur und Wirtschaft.

Wir vernetzen Sie mit der Stadtverwaltung, Kreative mit potentiellen Auftraggeber*innen und Kreativschaffende miteinander.

Wir beraten auf dem Weg zur Professionalisierung, bei der Umsetzung innovativer Ideen und der Präsentation in der Öffentlichkeit.

Wir initiieren und realisieren Projekte und Veranstaltungen zu den profilbildenden Schwerpunkten der Kieler Kultur- und Kreativwirtschaft. Dabei werden einerseits sowohl wirtschaftlich bereits relevante wie auch potentiell ökonomische Faktoren fokussiert. Andererseits ebenso rein kulturelle Wertschöpfungen, die nicht von vornherein kommerziell angelegt sind, in ihrer für die Stadt prägenden Funktion unterstützt.
 

 
Hier erreichen Sie uns

Landeshauptstadt Kiel
Dezernat für Bildung, Jugend, Kultur
und Kreative Stadt
Fleethörn 9, 24103 Kiel

Anne Czichowski
0431 901-3086
 (Mittwoch & Freitag 9-13 Uhr)
Anne.Czichowski@kiel.de
 

Lysann Parpart
0431 901-3078 (Montag 9-13 Uhr)


Pop-Up Pavillon eröffnet am Alten Markt

Pop-Up Pavillon - Bewerbungen Willkommen
Beteiligte der Kooperation halten das Schild Pop Up Pavillon
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Pop Up Pavillon
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Innenraum des Pop Up Pavillon
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Neues Kreativlabor für temporäre Nutzungen bis Ende des Jahres

Eine feste Adresse für einen Pop-Up Store? Was sich im ersten Moment zu widersprechen scheint, kann durchaus zukunftsfähig sein. Bundesweit gibt es bereits mehrere Innenstädte, die ganz bewusst eine Fläche für temporäre Konzepte betreiben. Die Argumente liegen auf der Hand: Abwechslung, neue Besuchsanreize und nicht zuletzt die Förderung von regionalen Existenzgründer*innen und kulturellen Nutzungen. Kurzum von Konzepten, die sich vor allem in der Startphase keine Präsenz in der Innenstadt leisten könnten. Mit dem neuen Pop-Up Pavillon am Alten Markt schaffen Kiel-Marketing und das Referat für Kreative Stadt so einen Ort nun auch in Kiel.


„Kreative Menschen und Ideen gehören ins Herz von Kiel, also in die Innenstadt. Kreativität hat viele Facetten, das wird in diesem Kreativlabor in den nächsten Monaten sichtbar werden. Es lohnt sich, hier immer mal wieder reinzuschauen - wir freuen uns auf viele neugierige Gäste!“, erläutert Annette Wiese-Krukowska vom Referat Kreative Stadt das Gemeinschaftsprojekt. Innenstadt-Managerin Janine-Christine Streu ergänzt: „Neben den künstlerisch-kulturellen Nutzungen wünschen wir uns auch Start-ups und regionale Produzenten, die der Innenstadt einen frischen, neuen Anstrich verleihen. Fast alles ist erlaubt. Statisch ist nur der Ort, der dafür von dem Büro „Raumstation“ aus der Alten Mu äußerlich neu in Szene gesetzt wurde. Alles andere ist in Bewegung: Die Nutzungen, die Menschen, das Programm“.


Am 4. April um 18 Uhr fand die Eröffnungsveranstaltung statt. Volker Sponholz vom Referat Kreative Stadt und Innenstadtmanagerin Janine-Christine Streu standen in dieser Zeit Rede und Antwort, nahmen Bewerbungen entgegen und stießen mit allen Neugierigen an. Als krönender Abschluss wurde um 20 Uhr der Kieler Erfolgsfilm „Ich habe KIEL zu erzählen“ gezeigt, der seit Dezember in der PUMPE Furore macht. Die erste Nutzung startete am 18. April mit dem künstlerischen Rotationsprojekt „SNOWBALL“.

Wer mit seiner Idee in den Pop-Up Pavillon einziehen will, meldet sich im Referat Kreative Stadt oder  bei Kiel-Marketing.

Der Pop-up Pavillon ist zunächst bis zum 31. Dezember 2019 angemietet.