#KreativKiel

Das Referat Kreative Stadt ist erster Ansprechpartner der Landeshauptstadt für Kreative Köpfe und Initiativen in Kiel.

Wir unterstützen das kreative Potential in der Stadt durch Beratung, Vernetzung und Professionalisierung.

 
Schnell gefunden


Für Sie im Einsatz - das Referat Kreative Stadt

Wir koordinieren bereits bestehende und neu initiierte Aktivitäten in der Landeshauptstadt Kiel zur Förderung kreativer und innovativer Ansätze in Bildung, Kultur und Wirtschaft.


Wir vernetzen Sie mit der Stadtverwaltung, Kreative mit potentiellen Auftraggeber*innen und Kreativschaffende miteinander.


Wir beraten auf dem Weg zur Professionalisierung, bei der Umsetzung innovativer Ideen und der Präsentation in der Öffentlichkeit.


Wir initiieren und realisieren Projekte und Veranstaltungen zu den profilbildenden Schwerpunkten der Kieler Kultur- und Kreativwirtschaft. Dabei werden einerseits sowohl wirtschaftlich bereits relevante wie auch potentiell ökonomische Faktoren fokussiert. Andererseits ebenso rein kulturelle Wertschöpfungen, die nicht von vornherein kommerziell angelegt sind, in ihrer für die Stadt prägenden Funktion unterstützt.


 
Hier erreichen Sie uns

Landeshauptstadt Kiel
Dezernat für Bildung, Jugend, Kultur
und Kreative Stadt
Fleethörn 9, 24103 Kiel

Volker Sponholz
0431 901-3078
0152 34 10 12 81

 

Patricia Winter-Wardyn
0431 901-3086
0151 18 46 01 80
Patricia.Winter@kiel.de



Halb so wild! Orientierung im Fördermitteldschungel

Plakat Halb so wild!

Im August 2019 lud KreativKiel in den Räumen der Lille-Brauerei in Kiel zur Auftaktveranstaltung der Reihe "Halb so wild! Orientierung im Fördermitteldschungel" ein:

KreativKiel - das sind das Referat Kreative Stadt der Landeshauptstadt Kiel, die Muthesius Kunsthochschule und die Kieler Wirtschaftsförderung. Wir möchten die Kultur- und Kreativszene Kiels noch stärker voranbringen und Euch mit Euren Ideen und Projekten unterstützen. Wir möchten Euch, Eure Kompetenzen und Eure Ideen und Projekte für Kiel gewinnen.

KreativKiel - das steht für Information - Inspiration - Qualifizierung - Netzwerk.

Erfahrt in unserer Veranstaltungsreihe „Halb so wild! Orientierung im Fördermitteldschungel“, welche Möglichkeiten der Förderung es für Euch und Euer Projekt im Norden gibt und wie ihr an diese herankommen könnt.
Wo kann ich Fördermittel suchen und finden? Was muss ich bei Auswahl und Beantragung beachten? Warum soll ich überhaupt Fördermittel beantragen? Welche Förderungen gibt es für mich und meine Ideen in Kiel? An wen kann ich mich bei Fragen wenden?

Halb so wild!“ soll aber nicht nur über mögliche Förderungen informieren, sondern vor allem möchten wir Euch inspirieren und motivieren die Chancen dieser Förderungen zu nutzen und Euch unterstützen, diese erfolgreich zu beantragen.

Darüber hinaus bietet "Halb so wild!" die Gelegenheit, Eure Bedarfe an Förderung der Kultur- und Kreativszene zu kommunizieren und so die Förderlandschaft in Kiel mitzugestalten - schlaue Köpfe und direkte Kontakte zu Institutionen und Unterstützer*innen inklusive!

Für weitere Veranstaltungen werden wir demnächst einladen!

Ihr interessiert Euch für das Thema und konntet nicht kommen? Dann meldet Euch doch kurz unter sfriese@kiwi-kiel.de.

Eine Veranstaltung von KreativKiel: Referat für Kreative Stadt der Landeshauptstadt Kiel, Kieler Wirtschaftsförderung und Muthesius Kunsthochschule.

Richtlinie zur Förderung von Kreativzentren

Eine neue städtische Richtlinie soll ab Januar 2020 die Existenz der in Kiel angesiedelten Kreativzentren über eine Grundfinanzierung sichern, um ihnen so Planungssicherheit zu verschaffen. Sie basiert auf einem gemeinsamen Prozess der Landeshauptstadt Kiel (Referat für Kultur und Kreative Stadt, Referat für Wirtschaft) sowie der KiWi GmbH mit Open Campus, der Alten Mu und dem Anschar Campus, in dem die wesentlichen Bedarfe identifiziert wurden.
Denn: Die Bedeutung der Kreativwirtschaft in der Landeshauptstadt Kiel nimmt zu. Kultur- und Kreativwirtschaft bilden einen dynamischen Wirtschaftssektor. Kreativzentren bündeln und fördern kreative und innovative Energien und leisten so auf unterschiedliche Art und Weise einen Beitrag zur Erneuerung und Förderung von unternehmerischer Tätigkeit, Innovation, Beschäftigung und Nachhaltigkeit. Die Stadt hat daher ein erhebliches öffentliches Interesse an guten Rahmenbedingungen für die Entwicklung der Kreativwirtschaft.

Interessierte Kreativzentren können sich also ab sofort Gedanken machen über ihre Kernaufgaben und Budgets sowie die Ziele und Maßnahmen, die sie in den Jahren 2020 bis 2022 verfolgen bzw. umsetzen wollen!

Anträge können voraussichtlich ab Mitte August 2019 gestellt werden (dann sind die Antragsformulare verfügbar). Die Abgabefrist für die Jahre 2020 bis 2022 endet am 15. September 2019.

Wohin mit meinem Antrag?

Für inhaltliche Beratung wenden Sie sich bitte an das Referat Kreative Stadt.

Für Fragen, die das Förderverfahren und die Förderfähigkeit betreffen, wenden Sie sich bitte an das

Referat für Wirtschaft, EU-Regiestelle
Fleethörn 9, 24103 Kiel
Tina Hirschmann
0431 901-2374
eu-regiestelle@kiel.de

Sollten technische Probleme beim Ausfüllen der Antragsunterlagen aufkommen, wenden Sie sich bitte ebenfalls an die EU-Regiestelle.

1. Urban Cultural Planning Konferenz in Kiel

 Vom 4. bis zum 6. Juli 2019 fand in Kiel die erste Baltic UrbCultualPlanning Konferenz statt: Urban Transformation through Art and Culture. Sie war die Auftaktkonferenz für das Interreg-Projekt UrbCulturalPlanning und findet im Kontext des Verbundprojekts Shared Spaces  in Kiel statt. Veranstaltungsorte befinden sich im Anscharpark (Wik), in Kiel-Gaarden und an der Muthesius Kunsthochschule.

Mehr Information zur Konferenz gibt es unter www.cultural-planning-kiel.de 

Zwischennutzung

Pop-Up Pavillon eröffnet am Alten Markt

Pop-Up Pavillon - Bewerbungen Willkommen
Beteiligte der Kooperation halten das Schild Pop Up Pavillon
1/3
Pop Up Pavillon
2/3
Innenraum des Pop Up Pavillon
3/3

Neues Kreativlabor für temporäre Nutzungen bis Ende des Jahres

Eine feste Adresse für einen Pop-Up Store? Was sich im ersten Moment zu widersprechen scheint, kann durchaus zukunftsfähig sein. Bundesweit gibt es bereits mehrere Innenstädte, die ganz bewusst eine Fläche für temporäre Konzepte betreiben. Die Argumente liegen auf der Hand: Abwechslung, neue Besuchsanreize und nicht zuletzt die Förderung von regionalen Existenzgründer*innen und kulturellen Nutzungen. Kurzum von Konzepten, die sich vor allem in der Startphase keine Präsenz in der Innenstadt leisten könnten. Mit dem neuen Pop-Up Pavillon am Alten Markt schaffen Kiel-Marketing und das Referat für Kreative Stadt so einen Ort nun auch in Kiel.


„Kreative Menschen und Ideen gehören ins Herz von Kiel, also in die Innenstadt. Kreativität hat viele Facetten, das wird in diesem Kreativlabor in den nächsten Monaten sichtbar werden. Es lohnt sich, hier immer mal wieder reinzuschauen - wir freuen uns auf viele neugierige Gäste!“, erläutert Annette Wiese-Krukowska vom Referat Kreative Stadt das Gemeinschaftsprojekt. Innenstadt-Managerin Janine-Christine Streu ergänzt: „Neben den künstlerisch-kulturellen Nutzungen wünschen wir uns auch Start-ups und regionale Produzenten, die der Innenstadt einen frischen, neuen Anstrich verleihen. Fast alles ist erlaubt. Statisch ist nur der Ort, der dafür von dem Büro „Raumstation“ aus der Alten Mu äußerlich neu in Szene gesetzt wurde. Alles andere ist in Bewegung: Die Nutzungen, die Menschen, das Programm“.


Am 4. April um 18 Uhr fand die Eröffnungsveranstaltung statt. Volker Sponholz vom Referat Kreative Stadt und Innenstadtmanagerin Janine-Christine Streu standen in dieser Zeit Rede und Antwort, nahmen Bewerbungen entgegen und stießen mit allen Neugierigen an. Als krönender Abschluss wurde um 20 Uhr der Kieler Erfolgsfilm „Ich habe KIEL zu erzählen“ gezeigt, der seit Dezember in der PUMPE Furore macht. Die erste Nutzung startete am 18. April mit dem künstlerischen Rotationsprojekt „SNOWBALL“.

Wer mit seiner Idee in den Pop-Up Pavillon einziehen will, meldet sich im Referat Kreative Stadt oder  bei Kiel-Marketing.

Der Pop-up Pavillon ist zunächst bis zum 31. Dezember 2019 angemietet.