Mobilitätswende jetzt.Die Stadtbahn kommt
Mit der Stadtbahn bekommt Kiel ein modernes und zukunftsfähiges, flexibles und komfortables Verkehrsmittel, von dem nicht nur die Menschen, sondern auch das Stadtbild auf vielfältige Weise profitieren.
Schnell gefunden
- Darum eine Stadtbahn
- Zum Team gehören: Freie Stellen
- Der Weg zur Bahn
- Letter of Intent
- Dokumentation & Unterlagen zur bisherigen Stadtbahnplanung
- Die Ausbaustufen
- Die Beschlüsse
Kontakt
Stabsstelle Stadtbahn
Holstenstraße 108, 24103 Kiel
Adresse im Stadtplan anzeigen
0431 901-3077
stadtbahn@kiel.de
Darum eine Stadtbahn
Die Stadtbahn ist ein unverzichtbarer Faktor, um die Straßen in Kiel zu entlasten. Denn die Kfz-Zulassungen stiegen in der Vergangenheit kontinuierlich, auch die Zahl der Pendler*innen nimmt stetig zu. Staus und lange Wartezeiten an Bushaltestellen sind die Folge - insbesondere in den Kieler Stadtteilen, in denen die Stadtbahn geplant ist.
Aufgrund der großen Kapazität und einer eigenen Fahrspur kann nur die Stadtbahn zu einer wirklichen Entlastung führen und eine komfortable Alternative zur Fahrt mit dem Auto sein. Das bedeutet auch: Diejenigen, die weiterhin auf das Auto angewiesen sind, kommen schneller voran.
Gleichzeitig bietet die Stadtbahn die Chance für eine Neugestaltung des öffentlichen Raums. In den Straßen, in denen sie zukünftig fährt, muss der Straßenraum neu aufgeteilt werden, damit Autos, Fahrradfahrer*innen und Fußgänger*innen weiter ihren Platz finden. Auch Parkplätze und Lieferzonen brauchen ihren Raum. Im Rahmen der Planung werden die Bereiche entlang der Trasse neu gedacht.
Es sollen Straßen- und Stadträume geschaffen werden, die nicht zuerst als Verkehrsräume wahrgenommen werden. Sie können stattdessen zu Orten werden, an denen man gerne bleibt. Sie bieten Platz für Grün- und Spielflächen, Außengastronomie oder Auslagen für Geschäfte. Außerdem können sie mit Grünanlagen und neuen Baumpflanzungen an die Anforderungen des Klimawandels angepasst werden.
2025 beginnt die Entwurfs- und Genehmigungsplanung.
Mit dem Bau der Stadtbahn geht eine für Kiel historisch einmalige Neugestaltung des öffentlichen Raumes an der Trasse und den anliegenden öffentlichen Räumen einher.
In den Straßen, durch die die Stadtbahn zukünftig fährt, muss der Straßenraum neu aufgeteilt werden, damit Autos, Fahrradfahrer*innen und Fußgänger*innen weiter ihren Platz finden.
Auch Parkplätze, Lieferzonen, Aufenthalts-, Grün- und Spielflächen brauchen ihren Raum.
In der Vorplanung wurde genau das getan: Die Planungen eröffnen die Chance, neue Versiegelungen zu minimieren, eine hohe Aufenthaltsqualität sicherzustellen und ein integriertes, ökologisches und freiraumplanerisches Gesamtkonzept zu entwickeln.
Priorität hat dabei die Schaffung von Straßen- und Stadträumen, die nicht zuerst als Verkehrsräume wahrgenommen werden. Die Räume können dann Orte zum Bleiben werden. Sie bieten Platz für Außengastronomie oder Auslagen für Geschäfte. Außerdem können sie mit Grünflächen oder neuen Baumpflanzungen an die Anforderungen des Klimawandels angepasst werden.
Die Grafik zeigt die ideale Aufteilung des Straßenraums, bei der alle Verkehrsbeteiligten ausreichend Platz haben. In der Realität steht jedoch meist nicht genügend Platz zur Verfügung, sodass Kompromisse notwendig sind, um den begrenzten Raum bestmöglich auf alle Nutzer*innen zu verteilen.
Die Holtenauer Straße beispielsweise ist auf Höhe der Schauenburgerstraße nur knapp 33 Meter breit; 53 Meter ständen im idealen Straßenraum zur Verfügung. Um bei der Stadtbahnplanung zu einer geeigneten Lösung zu kommen, muss also abgewogen werden.
Gleichzeitig bietet die Stadtbahn die Chance für eine Neugestaltung des öffentlichen Raums. In den Straßen, in denen sie zukünftig fährt, muss der Straßenraum neu aufgeteilt werden, damit Autos, Fahrradfahrer*innen und Fußgänger*innen weiter ihren Platz finden. Auch Parkplätze und Lieferzonen brauchen ihren Raum. Im Rahmen der Planung werden die Bereiche entlang der Trasse neu gedacht.
Es sollen Straßen- und Stadträume geschaffen werden, die nicht zuerst als Verkehrsräume wahrgenommen werden. Sie können stattdessen zu Orten werden, an denen man gerne bleibt. Sie bieten Platz für Grün- und Spielflächen, Außengastronomie oder Auslagen für Geschäfte. Außerdem können sie mit Grünanlagen und neuen Baumpflanzungen an die Anforderungen des Klimawandels angepasst werden.
Der Weg zur Stadtbahn
Stadtbahn: Bewerben Sie sich jetzt auf die aktuelle Stelle – bis 8. Februar
Die erste Ausschreibungsphase für die Tramplanung ist beendet. In späteren Phasen findest Du hier auf www.kiel.de/anheuern weitere Stellenangebote.
Projektkoordinator*in
zur Stadtbahnplanung
Sie übernehmen die Leitung und Strukturierung der Einbringung fachlicher Belange des Stadtplanungsamtes bei der Einführung des neuen Stadtbahn-Systems.
Hier bewerbenZoomen Sie mit uns am Freitag, 23. Januar um 16 Uhr
Sie haben noch Fragen oder möchten mehr zur Stelle und dem Team dahinter erfahren?
Dann schauen Sie bei unserer digitalen Infoveranstaltung vorbei und lernen Sie uns kennen.
Klicken und schnackenStadtbahn: Bewerben Sie sich jetzt auf aktuelle Stellen – bis 16. November
Die erste Ausschreibungsphase für die Tramplanung ist beendet. In späteren Phasen findest Du hier auf www.kiel.de/anheuern weitere Stellenangebote.
Teilprojektleiter*in Verkehrsanlagenplanung für die Stadtbahn
Vergütet nach EG13 / A13 | Voll - oder Teilzeit
Sie übernehmen die Teilprojektleitung der Inbetriebnahmestufe 1 mit dem Schwerpunkt Verkehrsanlagen.
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Projektkoordinator*in
Vergütet nach EG13 / A13 | Voll- oder Teilzeit
Sie übernehmen die Leitung und Strukturierung der Einbringung fachlicher Belange des Stadtplanungsamtes bei der Einführung des neuen Stadtbahn-Systems.
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Koordinator*in für die
Entwurfsplanung
Vergütet nach EG13 / A13 | Voll- oder Teilzeit
Sie sind für verschiedene Themen im Rahmen der Entwurfsplanung, Genehmigungsplanung der Verkehrsanlagen/Verkehrstechnik und/oder Entwässerungsanlagen zuständig.
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Projektcontroller*in
Vergütet nach EG11 / A11 | Voll- oder Teilzeit.
Sie übernehmen die Projektcontrollingaufgaben, wie die Haushalts,- Budget- und Fördermittelbetreuung in der Stabsstelle Mobilität zur Einführung des neuen Stadtbahn-Systems.
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Projektcontroller*in
Vergütet nach EG11 / A11 | Voll- oder Teilzeit.
Sie übernehmen die Projektcontrollingaufgaben, wie die Haushalts,- Budget- und Fördermittelbetreuung in der Stabsstelle Mobilität zur Einführung des neuen Stadtbahn-Systems.
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Teilprojektleiter*in Regenwasser- und Schmutzwasserplanung
Vergütet nach EG13 / A13 | Voll- oder Teilzeit
Sie steuern Vergaben sowie Bauherrenaufgaben und koordinieren alle Beteiligten. Dabei stellen Sie eine nachhaltige, qualitäts- und termingerechte Planung und Umsetzung des Projektes sicher.
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Teilprojektleiter*in
Umweltgutachten
Vergütet nach EG 12/A12 | Voll- oder Teilzeit
Sie steuern die fachgerechte Planung sowie Ausschreibungs- und Genehmigungsprozesse und sorgen für eine nachhaltige Integration der Entwässerungsinfrastruktur in das Stadtbahn-Projekt.
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Teilprojektleiter*in
Betriebshofplanung
Vergütet nach EG 12/A12 | Voll- oder Teilzeit
Sie steuern die Planung, Ausschreibung und Umsetzung des Betriebshofes für die Stadtbahn. Dabei koordinieren Sie alle Gewerke, stellen die technische Schnittstelle zur Infrastrukturplanung sicher und unterstützen bei der Kosten- und Organisationsplanung.
Hier bewerbenZoomen Sie mit uns am Donnerstag, 24. April um 18 Uhr
Sie wollen mehr zum Projekt wissen? Oder das Team der Stadtbahn kennenlernen?
Steigen Sie ein. Fragen Sie uns. Sagen Sie uns, was Sie denken.
Klicken und schnackenEin Netz in Stufen
Das Netz der Stadtbahn soll insgesamt 35,8 km lang sein. Fänden die Arbeiten an allen geplanten Streckenverläufen gleichzeitig statt, käme der Verkehr in Kiel über Monate hinweg zum Erliegen. Es wäre planerisch und auch finanziell eine große Herausforderung. Deshalb wird das Netz der Stadtbahn abschnittsweise in jeweils einzelnen Planungs- und Bauphasen umgesetzt – den Inbetriebnahmestufen (IBS).
Neben der Stadtbahn werden auch weiterhin Busse fahren. Das Busnetz wird ergänzend zur Stadtbahn neu geplant. Das ÖPNV-Angebot soll so insgesamt verbessert werden und alle von den neuen Verbindungen profitieren.
IBS 1: von der CAU bis Wellingdorf
Die erste Stufe umfasst die Verbindung von der Christian-Albrechts-Universität (CAU) ab Bremerskamp über die Holtenauer Straße, die Innenstadt, den Hauptbahnhof und Gaarden ins Zentrum von Wellingdorf.
Fahrtdauer zum Beispiel
- Andreas-Gayk-Straße bis Alfons-Jonas-Platz 11 Minuten
- Wellingdorf bis Bremerskamp 35 Minuten
- Seefischmarkt bis Ansgarkirche 26 Minuten
- CAU-Audimax bis Hauptbahnhof 13 Minuten
Die Kosten für die IBS 1
Der Bau der Kieler Stadtbahn kann über das Gemeindeverkehrs-Finanzierungsgesetz (GVFG) gefördert werden. Voraussetzung für eine Förderung von Bund und Land ist, dass der volkswirtschaftliche Nutzen des Projektes größer ist als die Kosten. Dafür muss der sogenannte Nutzen-Kosten-Indikator (NKI) größer als 1 sein. Für die IBS 1 wurde ein NKI von 1,4 nachgewiesen. Für jeden Euro, den die öffentliche Hand in die Stadtbahn investiert, wird also ein volkswirtschaftlicher Nutzen von 1,4 Euro generiert.
Somit ist die Kieler Stadtbahn vorteilhaft und damit förderfähig. Die geplanten Kosten verteilen sich auf 8 bis 10 Jahre. In die Endsumme eingerechnet sind eine jährliche inflationsbedingte Preissteigerung und ein Risikozuschlag für Unvorhersehbares.
Häufige Fragen zur Finanzierung| Anlagenteile | Förderung | Stadt | Gesamt |
|---|---|---|---|
| Infrastruktur | 189 Mio. | 63 Mio. | 252 Mio. |
| Fachplanung | 25 Mio. | 21 Mio. | 46 Mio. |
| Betriebshof | - | 44 Mio. | 44 Mio. |
| Fahrzeuge | - | 75 Mio. | 75 Mio. |
| Städtebau | - | 24 Mio. | 24 Mio. |
| Summe Preise 2024 | 214 Mio | 227 Mio. | 441 Mio. |
| Summe + Risiko und Inflation | 292 Mio | 272 Mio | 564 Mio. |
Gemeinsam für Kiel
Eine zentrale Rolle bei der Planung der Stadtbahn nahmen und nehmen die Kieler*innen ein.
Sie können bereits seit 2019 im Rahmen zahlreicher Informations- und Beteiligungsformate individuelle Perspektiven, Anregungen und Wünsche einbringen und damit entscheidend zur Entwicklung einer fairen und allgemein akzeptierten Vision der Mobilität in ihrer Stadt beitragen, unter anderem in Planungswerkstätten, bei Trassenspaziergängen oder in Online-Dialogen.
Ein Überblick über die bisherigen Formate und Ergebnisse
Für die digitale Beteiligung setzt die Landeshauptstadt Kiel auf das Partizipationssystem Dipas. Auch die Stadtbahnplanung nutzt die Software.
In Dipas finden Sie alle Beiträge und Kommentare aus den bisherigen Online-Dialogen zur Stadtbahnplanung nun kartenbasiert aufbereitet. Neben detaillierten Informationen zu jedem der 11 Planungsabschnitte stehen Ihnen alle Präsentationen aus den öffentlichen Planungswerkstätten zum Herunterladen zur Verfügung.
zur Beteiligung an der Stadtbahnplanung in DipasDie Beschlüsse – Inbetriebnahme
Das Netz der Stadtbahn soll insgesamt 35,8 Kilometer lang sein. Ein solches Netz kann nur in Stufen und einzelnen Planungs- und Bauphasen umgesetzt werden, sogenannten Inbetriebnahmestufen (IBS). Die erste Stufe umfasst die Strecke zwischen Christian-Albrechts-Universität zu Kiel (CAU) und dem Stadtteil Wellingdorf.
Die Ratsversammlung hat der Entwurfs- und Genehmigungsplanung für diese Stufe zugestimmt. Damit können die Planungen in die nächste Phase eintreten. Zudem hat die Ratsversammlung die Gründung der Stadtbahn Planungs- und Baugesellschaft mbH und die Einrichtung eines Stadtbahnbeirates beschlossen.
2025
Stadtbahnplanung: Einleitung der Entwurfs- und Genehmigungsplanung für die erste Inbetriebnahmestufe (IBS 1) | Beratungsvorlage 0206/2025-01 Gründung der Stadtbahn Planungs- und Baugesellschaft mbH | Beratungsvorlage 0207/2025-01 Einrichtung eines Stadtbahnbeirats | Beratungsvorlage 0208/2025Anlagen: Stadtbahnplanung: Einleitung der Entwurfs- und Genehmigungsplanung für die erste Inbetriebnahmestufe (IBS 1)
- Anlage 01: Bericht Verkehrsanlagen LPH 1 Grundlagenermittlung
- Anlage 02: Bericht Verkehrsanlagen LPH 2 Vorplanung
- Anlage 03: Bericht Kostenschätzung IBS 1 VP11
- Anlage 04: Anlagen Bericht Kostenschätzung IBS 1 VP11
- Anlage 05: Executive Summary Standardisierte Bewertung IBS 1
- Anlage 06: Bericht Standardisierte Bewertung IBS 1
- Anlage 07: Letter of Intent mit dem Land SH
- Anlage 08: Bericht Förderantrag und Realisierungszeitplan IBS 1 VP 12
- Anlage 09: Anlagen Bericht Förderantrag und Realisierungszeitplan IBS 1 VP 12
- Anlage 10: Letter of Intent mit dem UKSH
- Anlage 11: Broschüre Zukunft der Mobilität_Die Stadtbahnplanung in Kiel
Anlagen: Gründung der Stadtbahn Planungs- und Baugesellschaft mbH
- Anlage 01: Gesellschaftsvertrag SPBG Entwurf
- Anlage 02: Wirtschaftsplan 2025-2029 SPBG
- Anlage 03: Abwägungsbericht SPBG
- Anlage 04: Checkliste KA SPBG
- Anlage 05: Organisationsstudie Civity
Anlagen: Einrichtung eines Stadtbahnbeirats
2024
Stadtbahnplanung: Festlegung einer ersten Inbetriebnahmestufe und Vorplanung für die Abschnitte 1 bis 4 | Beratungsvorlage 0740/2024- Anhang 4.1 | Abschnitt 1 Variantenfindung
- Anhang 4.2 | Abschnitt 1 Variantenfindung Kurzdarstellung
- Anhang 4.3 | Abschnitt 2 Variantenfindung
- Anhang 4.4 | Abschnitt 2 Variantenfindung Kurzdarstellung
- Anhang 4.5 | Abschnitt 3 Variantenfindung
- Anhang 4.6 | Abschnitt 3 Variantenfindung Kurzdarstellung
- Anhang 4.7 | Abschnitt 4 Variantenfindung
- Anhang 4.8 | Abschnitt 4 Variantenfindung Kurzdarstellung
- Anhang 5.1.1 | GIS-Karte 52: Kreuzungen mit / ohne LSA entlang des Kernnetzes inkl. Detailuntersuchungen (VISSIM und HBS)
- Anhang 5.1.2 | GIS-Karte 16: Streckenkilometrierung 500 Meter, Kernnetz
- Anhang 6.1.1 | Verkehrskonzept Gaarden für die Vorzugsvariante
- Anhang 6.2.1 | Abschnitt 1 Variantenbewertung
- Anhang 6.2.2 | Abschnitt 1 Abwägung der Vorzugsvariante
- Anhang 6.2.3 | Abschnitt 2.1 Variantenbewertung
- Anhang 6.2.4 | Abschnitt 2.1 Abwägung der Vorzugsvariante
- Anhang 6.2.5 | Abschnitt 2.2 Variantenbewertung
- Anhang 6.2.6 | Abschnitt 2.2 Abwägung der Vorzugsvariante
- Anhang 6.2.7 | Abschnitt 3 Variantenbewertung
- Anhang 6.2.8 | Abschnitt 3 Abwägung der Vorzugsvariante
- Anhang 6.2.9 | Abschnitt 4.1 Variantenbewertung
- Anhang 6.2.10 | Abschnitt 4.1 Abwägung der Vorzugsvariante
- Anhang 6.2.11 | Abschnitt 4.2 Variantenbewertung
- Anhang 6.2.12 | Abschnitt 4.2 Abwägung der Vorzugsvariante
Häufige Fragen & die Antworten
Die Stadtbahn ist ein zentrales Projekt für die Mobilitätswende in Kiel. Aber aus welchen Gründen? Hat die Stadtbahn Vorteile gegenüber dem heutigen Bussystem? Und wie lange dauert es, bis die erste Bahn fährt? Wir haben Antworten auf die häufigsten Fragen.
Direkt zu den FAQGerne können Sie sich auch die Planungsunterlagen vor Ort im Projektbüro anschauen. Bitte melden Sie sich vorher per E-Mail an.
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Der bisherige Planungsprozess ist umfassend und transparent dokumentiert.
Ob begleitende Untersuchungen und Analysen im Rahmen der Trassenstudie, eine Übersicht der zugehörigen Beschlüsse oder erste Ergebnisse der Vorplanung – im Archiv können Sie alle Dokumente einsehen und bequem herunterladen.
Die Unterlagen zur Stadtbahnplanung
Immer in Bewegung Infos und Geschichten zur Mobilität in Kiel
Archiv & Dokumentation
Alle Unterlagen auf einen Blick.
Der Planungsprozess wurde von Beginn an transparent dokumentiert. Ob Grundlagenstudie, die umfangreichen Untersuchungen und Analysen im Rahmen der Trassenstudie oder eine Übersicht aller Beschlüsse – im Archiv können Sie alle Unterlagen und Materialien einsehen und bequem herunterladen.
Die Unterlagen zur Stadtbahnplanung


