KulturForum

Das KulturForum in der Stadtgalerie Kiel bietet Veranstaltungen aller Sparten.

Ein multifunktional ausgestatteter Saal mit Bühne, Flügel und entsprechender Technik steht für Konzerte, Lesungen, Vorträge, Filme und Theater zur Verfügung. Rund 250 Besucher*innen finden in dem barrierefreien Veranstaltungssaal Platz.

Infos für Künstler*innen | Infos for Artists

 

Wir sind für Sie da

0431 901 3400
 

Landeshauptstadt Kiel 
KulturForum
Andreas-Gayk-Straße 31, 24103 Kiel

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Das Programm im KulturForum


JAZZ-CAFÉ im STATT-CAFÉ

 

Montag, 2. September 2024, 20.00 Uhr

KulturForum in der Stadtgalerie, Andreas-Gayk-Straße 31

STATT-QUARTETT pur!
 
Seit vielen Jahren ein Garant für eine gute Jazz-Session, die die vier Musiker des STATT-QUARTETTS leben und lieben und mit ganz viel Gefühl, aber auch mit Wucht die breite Palette des Jazz in Szene setzen.
 
Axel Riemann (p)
Jens Tolksdorf (sax)
Wolfram Nerlich (b)
Peter Weise (dr)
 
Eintritt frei – Spende erbeten
 

Ende ca. 22.00 Uhr


Henning Venske erinnert an Erich Mühsam

 

Dienstag, 3. September 2024, 20.00 Uhr

KulturForum in der Stadtgalerie, Andreas-Gayk-Straße 31

Liebe Gäste des metro-Kinos,
die Renovierungsarbeiten in Kino 1 werden fortgeführt, daher können wir derzeit keinen Spielbetrieb in unserem großen Saal anbieten.
Unsere Veranstaltung mit Henning Venske wird in das Kulturforum in der Stadtgalerie verlegt. Tickets behalten ihre Gültigkeit. 
Tickets im metro, Citti-Park Kiel, Bücherei Liesegang sowie Print@Home: 30,70.- € (inkl. VVK) (Tickets nur im Verkauf – keine Reservierung – freie Platzwahl).
Die Ticketrückgabe erfolgt an der jeweiligen Vorverkaufsstelle.

Sich fügen heißt lügen – von meiner Hoffnung lass ich nicht

Die Literatur Erich Mühsams ist Ausdruck einer unangepassten Lebensweise, die sich gegen die repressiven Normen und Werte einer patriarchalisch-autoritären Gesellschaft zur Wehr setzt:
„Ich habe mir so eine Weltanschauung zurechtgelegt, bei der Tolstoi und Epikur gleichmäßig zu ihrem Recht kommen … Die Menschen brauchen keinen Staat … Es lebe die Freiheit.“

Vor 90 Jahren wurden in Deutschland Bücher verbrannt, so auch die Werke des Schriftstellers Erich Mühsam. Und am 10.Juli 1934 haben Nazis diesen Kämpfer für ein besseres Leben im KZ Oranienburg ermordet.

Der Schauspieler, Kabarettist und Autor Henning Venske liest Texte von Erich Mühsam, die heute immer noch – und gerade wieder besonders – aktuell sind, eingebunden in die Erzählung des wechselvollen Lebens dieses unbeugsamen Anarchisten und Antimilitaristen.


Diese Veranstaltung wurde vom metro-Kino verlegt. Tickets erhalten Sie im metro, Citti-Park Kiel, Bücherei Liesegang sowie Print@Home: 30,70.- € (inkl. VVK) (Tickets nur im Verkauf – keine Reservierung – freie Platzwahl).

Ende ca. 22.00 Uhr


Irgendwas mit Möwen – Die Kieler Slam-Lesebühne!

 

Donnerstag, 5. September 2024, 19.30 Uhr

KulturForum in der Stadtgalerie, Andreas-Gayk-Straße 31

Dieses Format präsentiert Slam-Poetry, literarisches Kabarett, Kurzgeschichten und Liedermaching aus eigener Aufzucht, erzeugt von freilaufenden Autor*innen und gefüttert mit den Absurditäten des Alltags. Poetisches und Prosaisches, Komisches und Kurioses, Tragisches und Temperamentvolles wird expressiv auf die Bühne gebracht.

Veranstalter: assemble ART

Eintritt: 8 Euro zzgl. Vvk-Gebühr

Ende ca. 21.30 Uhr

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Sineb El Masrar: Heult leise, Habibis! Wie Ignoranz und Dauerempörung unsere Gesellschaft spalten

 

Freitag, 6. September 2024, 19.00 Uhr

KulturForum in der Stadtgalerie, Andreas-Gayk-Straße 31

Die größte diverse Minderheit sind die vernünftigen Stillen. Es ist an der Zeit, sie in unserer Gesellschaft mitzudenken und zu berücksichtigen. Dieses Buch richtet sich gegen alle ignoranten Dauerempörten, die getrieben von ihren Komplexen ihre eigene Perspektive als Nabel der Welt verstehen und nicht einsehen wollen, dass sie vernunftbegabte Stimmen mit ihrem Egoismus mundtot machen und damit unsere Demokratie gefährden.
Höchste Zeit, die vernünftigen Stillen in den Fokus unserer Gesellschaft zu rücken, genau jene, die unsere Gesellschaften überhaupt erst zusammenhalten. Von ihren Ideen, Vorschlägen, Wissen und Eindrücken mehr zu erfahren, sollte oberste Priorität in unserer Gesellschaft sein.
Es braucht dringend ein neues Gleichgewicht der Stimmen, wenn wir unsere Gesellschaft nicht in den Abgrund führen wollen.
 
Sineb El Masrar ist als langjährige Publizistin und Autorin für Print, Online, TV und Theater tätig. Zu ihren langjährigen Themenfeldern gehören u.a. Feminismus, Migration, Islam, Radikalisierung, Medien und Antisemitismus in unserer postmigrantischen Gesellschaft.
 
Kiel ist 2024 eine „Perle der Ostseekultur“. Zentrales Thema des Projektjahres ist, was Kultur für den sozialen Zusammenhalt unserer Stadt leisten kann. Darüber spricht die städtische Projektleiterin Annette Wiese-Krukowska mit der Autorin und dem Publikum im Anschluss.
 
Veranstaltung in Kooperation mit der Partnerschaft für Demokratie Kiel und dem ZBBS e.V. im Rahmen des Interregprogramms BSR Cultural Pearls.

Der Eintritt ist frei. Für eine bessere Planung würden wir uns über eine Anmeldung unter: 0431-901-3400 oder veranstaltungen@kiel.de freuen.

Ende ca. 21.00 Uhr


Quartett Querbeet

 

Samstag, 7. September 2024, 20.00 Uhr

KulturForum in der Stadtgalerie, Andreas-Gayk-Straße 31

Nomen est Omen: „Quartett Querbeet“ bietet ein musikalisches Repertoire aus den unterschiedlichsten Musikgenres. Ob Soul, Pop, Jazz, Musik-Kabarett, Chansons, Liedermacher-Lieder auf Deutsch, Englisch oder Dänisch. Die beiden Sängerinnen Lene Krämer und Kathleen Riemann ergänzen sich mit ihren Stimmen, sowohl in ihren Solodarbietungen als auch im Duett, perfekt. Sie werden dabei kongenial vom Pianisten Axel Riemann und Bassisten Joachim Roth begleitet.
Veranstalter: Quartett Querbeet


Eintritt: Vvk 18 Euro zzgl. Gebühr / AK 20 Euro

Ende ca. 22.00 Uhr

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Folk-Bühne live & unplugged im STATT-CAFÉ

 

Montag, 9. September 2024, 20.00 Uhr

KulturForum in der Stadtgalerie, Andreas-Gayk-Straße 31

Eingeladen sind alle - vom Solisten bis zur "Bigband" - etwas aus der Welt des internationalen Folks darzubieten.
Je nach Andrang können 3 Stücke gespielt werden.
 
Eintritt frei – Spende erbeten

Ende ca. 22.00 Uhr


FilmFörde #71 zeigt: An Hour from the Middle of Nowhere

(D 2023, 83 Min., Dokumentarfilm (OV m. dt. UT), Regie: Ole Elfenkämper, Kathrin Seward)

Mittwoch, 11. September 2024, 19.00 Uhr

KulturForum in der Stadtgalerie, Andreas-Gayk-Straße 31

Im tiefen Süden der USA verflechten sich das Leben des Asylanwalts Marty Rosenbluth, einer Gemeinde und einer Familie im Schatten eines der größten Abschiebegefängnisse des Landes. Dieses intime Porträt eines Menschenrechtsanwalts und seiner Klienten ist eine authentische Beobachtung der brutalen Abschiebungsmaschinerie und gewann beim Filmfest SH 2024 den Gesa-Rautenberg-Preis für den besten Langfilm.
 
Infos: www.filmfoerde.de

Ende ca. 21.00 Uhr


Bild: Poetry Slam - Björn Högsdal

Der Original Kieler Poetry Slam!

Der älteste Poetry Slam Schleswig-Holsteins.

Donnerstag, 12. September 2024, 19.30 Uhr

KulturForum in der Stadtgalerie, Andreas-Gayk-Straße 31

Auch 2024 präsentiert assemble ART jeden Monat wieder norddeutsche Hochkaräter und die Stars der deutschsprachigen und internationalen Slam-Szene.
Moderation: Björn Högsdal
Veranstalter: assemble ART

Ende ca. 21.30 Uhr

Eintritt: Eintritt: 12 Euro zzgl. Vvk-Gebühr / 9 Euro ermäßigt

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TanzBAR #48 mit DJ Benno Zucker im STATT-CAFÉ

 

Samstag, 14. September 2024, 21.00 Uhr

KulturForum in der Stadtgalerie, Andreas-Gayk-Straße 31

DJ Zucker spielt fröhliche, wilde und ehrliche Musik. Ohne Genregrenzen, für jedes  
Alter und mit viel guter Laune. Und das STATT-CAFÉ im Foyer des KulturForums wird zum gemütlichen Dancefloor.
 
All Styles – All Ages – All Together!
 
Eintritt frei – Spende erbeten
 

Ende ca. 23.00 Uhr


LandesJugendJazzOrchester: „HOMEGROWN“

 

Sonntag, 15. September 2024, 19.00 Uhr

KulturForum in der Stadtgalerie, Andreas-Gayk-Straße 31

Das LandesJugendJazzOrchester präsentiert in seinem diesjährigen Programm „Homegrown“ Kompositionen und Arrangements ehemaliger Bandmitglieder aus unserem Bundesland. Unter der Leitung des aus Lübeck stammenden Trompeters, Bandleaders und Arrangeurs Michel Schröder beschäftigen sich die jungen Musiker*innen mit anspruchsvollem Bigband-Jazz. Unterstützt wird er in der pädagogischen Arbeit u.a. von Profis aus der NDR Bigband. Das LJJO zählt mittlerweile zu den führenden Jugendbigbands in Deutschland. Auftritte bei internationalen Jazz-Festivals und verschiedene Rundfunk- und Fernsehmitschnitte zeugen von der bemerkenswerten Qualität und Spielfreude der Band.

Eintritt: Vvk 15 Euro zzgl. Vvk-Gebühr / AK 20

Ende ca. 21.00 Uhr

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Jazz-Café+ im STATT-CAFÉ

plus Stefan Seidel (sax)

Montag, 16. September 2024, 20.00 Uhr

KulturForum in der Stadtgalerie, Andreas-Gayk-Straße 31

Das STATT-QUARTETT spielt Jazz immer wieder anders, da sie stets andere Gäste mit ihren Instrumenten einladen, die ihren eigenen Sound in die Band bringen.
Jazzstandards, Improvisationen und eigene Stücke.
 
Eintritt frei – Spende erbeten

plus Stefan Seidel (sax)

Ende ca. 22.00 Uhr


Saša Stanišić: „Möchte die Witwe angesprochen werden, platziert sie auf dem Grab die Gießkanne mit dem Ausguss nach vorne“

 

Mittwoch, 18. September 2024, 19.30 Uhr

KulturForum in der Stadtgalerie, Andreas-Gayk-Straße 31

Er zählt zu den prägendsten Stimmen der Gegenwartsliteratur. Nachdem er zuletzt als Kinderbuchautor in Erscheinung trat, legt Saša Stanišić erneut einen großartigen Erzählband vor.
 
Was wäre, wenn man nicht diese eine Entscheidung getroffen hätte, sondern jene andere? Was wäre, hätte man der Erwartung getrotzt? Und dann ist da trotzdem die Furcht, feige gewesen zu sein und etwas verpasst zu haben, ein besseres Ich, ein größeres Glück, die lustigeren Haustiere und Partner.
Saša Stanišić widmet sich in seinem aktuellen Erzählband dem permanenten Grübeln an den Kreuzwegen unserer Biografie und erzählt Geschichten, in denen es noch möglich ist, die andere, unübliche Wahl zu treffen oder eine gute Lüge auszusprechen. So wie die Reinigungskraft, die beschließt, mit einer Bürste aus Ziegenhaar in der Hand, endlich auch das Leben in die eigenen Hände zu nehmen. So wie der Vater, der bereit ist zu betrügen, um endlich gegen den achtjährigen Sohn im Memory zu gewinnen. Und so wie der deutsch-bosnische Schriftsteller, der zum ersten Mal nach Helgoland reist, um in einem schummrigen Lokal festzustellen, dass er schon einmal auf Helgoland gewesen ist.
»Experimentell und komisch verbindet Saša Stanišić zwölf Geschichten über Träume und Schicksal zu einem Buch, das sich jeder Festlegung entzieht.« Marie Schmidt / Süddeutsche Zeitung (01. Juni 2024)
Saša Stanišić (»Herkunft«, »Vor dem Fest«) wurde 1978 in Višegrad (Jugoslawien) geboren und lebt seit 1992 in Deutschland. Seine Erzählungen und Romane wurden in über 40 Sprachen übersetzt und vielfach ausgezeichnet. Saša Stanišić lebt und arbeitet in Hamburg. Er ist dort Fußballtrainer einer F-Jugend.
 
Veranstalter: Literaturhaus Schleswig-Holstein


Eintritt: Vvk 12 Euro zzgl. Vvk-Gebühr / erm. 8 Euro zzgl. Vvk-Gebühr

Ende ca. 21.30 Uhr

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Aggregat

 

Donnerstag, 19. September 2024, 20.00 Uhr

KulturForum in der Stadtgalerie, Andreas-Gayk-Straße 31

Das Elektrotrio Aggregat ist bekannt für seine dynamischen und mitreißenden Performances. Mit dem Einsatz von Cello, Drumset, Marimbaphon, Vibraphon und Klavier gehen die drei Musiker neue Wege und präsentieren akustische Versionen ihrer Elektro-Tracks.

Die Transformation ihrer treibend-tanzbaren, gelegentlich aber auch meditativen Kompositionen in ein akustisches Gewand zeigt die Vielseitigkeit ebenso wie die musikalische Versiertheit der drei Lübecker, die alle eine klassische Ausbildung an ihren Instrumenten gemacht haben. Durch die Kombination von (klassischen) Saiten-, Tasten- und Schlaginstrumenten entsteht ein Klang, der die Energie und Emotionalität ihrer Tracks auf eine neue Ebene hebt.

Mit ihrer neuen akustischen Performance bleibt Aggregat ihrem kreativen Kern treu und zeigt gleichzeitig Weiterentwicklung und Experimentierfreude.

Veranstalter: Daniel Sorour
 

Eintritt: Vvk 10 Euro zzgl. Gebühr / AK 12 Euro

Ende ca. 22.00 Uhr

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Bild: Copyright: Bjoern Schaller - Schaller@Konzertfoto.de, Björn Schaller

Johnny Bob: The Glass Hotel Tapes + Support

 

Freitag, 20. September 2024, 20.00 Uhr

KulturForum in der Stadtgalerie, Andreas-Gayk-Straße 31

“The Glass Hotel Tapes” ist das 5. Studioalbum der Hamburger NeoProg-Band Johnny Bob.
Die Songs stammen allesamt erstmals von der kompletten Band. Sänger Carsten Diaz ist für die Texte verantwortlich. Dabei widmet sich das Album dem künstlerischen Vermächtnis Sofie Conrads.
Einen Tag, nachdem die USA aus dem Kyoto Protokoll aussteigen, beschließt Sofie Conrad, ehemaliges Mitglied der US-amerikanischen Kyoto Delegation, die Welt zu retten. Sie verlässt ihre Heimat und checkt im Berliner „Glass Hotel“ ein. Ein Koffer, ein Keyboard, ein Kassettenrekorder. Sie quittiert telefonisch ihren Job.
Nach drei Tagen verschwindet Sofie Conrad spurlos. Sie hinterlässt ein Chaos aus Grafiken, Texten und Tonbandaufzeichnungen. Das Werk, das in den drei Tagen in Conrads Zimmer im Glass Hotel entsteht, wird als Teil eines Art Nouveau Projektes der Hamburger Fachhochschule für bildende Künste ausgestellt, bevor man es auf dem Dachboden einlagert und vergisst.
21 Jahre später werden die Mitglieder der Band Johnny Bob durch einen anonymen Hinweis auf einer Zigarettenschachtel aufmerksam, die jemand im Backstage Bereich liegen gelassen hat. Neugierig geworden, sichten sie mit Erlaubnis der Familie Conrad die Fragmente aus dem „Glass Hotel“. Nach intensiver Auseinandersetzung mit dem Werk findet die Band heraus, dass Conrads Kunst den Schlüssel zu einer neuen Welt kreiert.
Die Musiker beschließen daraufhin, den „Glass Hotel Tapes“ eine Stimme zu geben.
Sofie Conrad ist bis zum heutigen Tag spurlos verschwunden.
 
Carsten Diaz (voice), Jorg Purfurst (bass, guitar, keyboards), Ole Schutzler (keyboards), Jurgen Ufer (guitar), Philip Mestwerdt (drums)
 
Veranstalter: Johnny Bob
 

Eintritt: 15 Euro zzgl. Vvk-Gebühr

Ende ca. 22.00 Uhr

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nur wir

 

Samstag, 21. September 2024, 20.00 Uhr

KulturForum in der Stadtgalerie, Andreas-Gayk-Straße 31

'nur wir' sind Hennu (Tenor I), Peer (Tenor II), Geppi (Bariton/Beatbox) und Frerk (Bass) und machen Musik ohne Instrumente.

Kein fester Stil. Alles querbeet. Alles a cappella. Vom klassischen Satzgesang bis zum durchchoreographierten Popsong. Von Coldplay bis King Singers. Von bekannten Songs bis zur Eigenkomposition. Von unplugged bis zum 14-stimmigen Loop-Arrangement.

Die schnieken Kieler Jungs und ihr Techniker Joa waren mit diesem Programm im Gepäck nicht nur auf den Bühnen Norddeutschlands unterwegs, sondern auch auf A cappella-Festivals in ganz Deutschland und bei Gelegenheit auch mal woanders in Europa. Mit "wie wir so sind" und "fette harmonien" haben sie bisher zwei Studioalben aufgenommen und u.a. mit Lukas Teske von Maybebop produziert.

Eintritt: 18 Euro zzgl. Vvk-Gebühr / AK 20 Euro

Ende ca. 22.00 Uhr

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theaterfimmel spielt: Misery

von William Goldman, nach dem Thriller von Stephen King

Sonntag, 22. September 2024, 19.00 Uhr

KulturForum in der Stadtgalerie, Andreas-Gayk-Straße 31

Nach einem beinahe tödlichen Autounfall kommt der bekannte Romanautor Paul Sheldon ausgerechnet in dem Haus seines „Fan Nr. 1“ zu sich.
Dieser kümmert sich hingebungsvoll um ihn. Zufall oder göttliche Fügung?
Als Paul wieder zu Kräften kommt, erkennt er, dass er seine größte Geschichte noch schreiben muss.
 
Diese Fassung wurde für den Broadway vom zweifachen Oscar®-Preisträger William Goldman adaptiert und basiert auf dem Klassiker von Stephen King.
Ab 16 Jahre.

Regie: Katharina Butting
Es spielen Carina und Christoph Kohrt

Veranstalter: Theater Zeitgeist e.V.
 
 

Ende ca. 21.00 Uhr

Eintritt: 14 Euro zzgl. Vvk-Gebühr

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SingBAR im STATT-CAFÉ

Die originelle und gut gelaunte Singparty mit Axel Riemann!

Montag, 23. September 2024, 20.00 Uhr

KulturForum in der Stadtgalerie, Andreas-Gayk-Straße 31

Das STATT-CAFÉ wird zu einer chorischen Karaokebar mit Spontanität, Experimentierfreude und Überraschungen! Alles geht, nix muss.
Wir freuen uns auf jede Stimme, ob hoch oder tief, jung oder alt, geübt, ungeübt oder eingerostet.
Hauptsache Singen ist dein Ding!
 
Eintritt frei – Spende erbeten

Ende ca. 22.00 Uhr


25-Jahre triosence – Große Jubiläumstour

 

Donnerstag, 26. September 2024, 20.00 Uhr

KulturForum in der Stadtgalerie, Andreas-Gayk-Straße 31

Auf ihrer großen Jubiläumstour präsentiert eines der erfolgreichsten Pianotrios Deutschlands ein Best-Of-Programm aus 25 Jahren Bandgeschichte. Mit 8 Studio-Alben und einem Live-Album blickt die Band zurück auf zahlreiche Auszeichnungen, Preise, top Jazz-Charts-Platzierungen und unzählige Konzerte und Festivals im In- und Ausland.
Hier gibt triosence mit vielen brandneuen Songs nun schon einen Ausblick auf das ersehnte 10te Album.
 
Anspruchvolles und Komplexes ganz einfach und eingängig klingen zu lassen – das ist ihr Markenzeichen. Die Melodie und der Song stehen immer im Fokus, weshalb ihre Musik auch als „Songjazz“ bezeichnet wird.
 
Jazz, Pop, Folk, Latin und World Music - Frei von Berührungsängsten vereint Bandleader Bernhard Schüler all dies in seinen Kompositionen und Arrangements zu unverwechselbaren Klanggemälden.
An seiner Seite: Omar Rodriguez Calvo am Kontrabass und Tobias Schulte an den Drums und Percussion.
 
Veranstalter: triosence

Eintritt: Vvk 30 Euro zzgl. Gebühr / AK 34 Euro

Ende ca. 22.00 Uhr

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Thalamus Theater zeigt: Sensemann und Söhne

Eine Komödie von Jan Neumann

Freitag, 27. September 2024, 20.00 Uhr

KulturForum in der Stadtgalerie, Andreas-Gayk-Straße 31

Kann ein Stück über den Tod und das Sterben unterhaltsam und lustig sein und noch dazu zum Nachdenken über das eigene Leben anregen?
Die Komödie Sensemann & Söhne von Jan Neumann nähert sich den unterschiedlichsten Facetten dieses Tabuthemas. Die neue Inszenierung des Thalamus Theaters handelt vom Tod und dem Sterben, aber noch vielmehr vom Leben. Sechs Spielerinnen und Spieler tauchen tief ein in das, was zwischen Leben und Sterben passiert. Da ist der Bestatter, der mit dem eigenen Sterben nichts zu tun haben will, seine Tochter, die in seine Fußstapfen treten möchte, sich aber vor Leichen fürchtet, der Pastor, der sich vor Verzweiflung beim Verfassen einer Trauerrede betrinkt, der Arzt, der routiniert den Totenschein ausfüllt, aber vom frühen Tod seiner Tochter traumatisiert ist, die Tanatopraktikerin, die Leichen fürs Jenseits besonders schön schminkt, die Leiterin einer Trauerrednerakademie, die sich mit ihren untalentierten Teilnehmern abquält und schließlich die ehemalige Hospiz Mitarbeiterin, die von ihrer Zeit dort nur Positives zu berichten weiß.
Der Tod ist unser aller kleinster gemeinsamer Nenner und doch gelingt es uns immer wieder, unsere eigene Endlichkeit zu ignorieren. Das Thalamus Theater hat einmal genau hingeschaut und dabei allerhand Komisches, Skurriles, Herzzerreißendes und Bedenkenswertes, eben zutiefst Menschliches, zu Tage gefördert. Die Zuschauerinnen und Zuschauer erwartet ein Theaterabend voller Leichtigkeit, Komik und gleichzeitigem Tiefgang. Beste Unterhaltung mit messerscharfen Dialogen und viel Wortwitz.
 

Ende ca. 22.00 Uhr

Eintritt: Eintritt: Vvk 16,50 Euro / AK 15 Euro, erm. 12 Euro

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Figurentheater Marc Schnittger zeigt: Peers Mondfahrt

Puppenspiel für Raumfahrer ab 5 Jahren und Erwachsene

Samstag, 28. September 2024, 16.30 Uhr

KulturForum in der Stadtgalerie, Andreas-Gayk-Straße 31

1969 - Der achtjährige Peer ist fasziniert von der Raumfahrt und dem schüchternem Nachbarsmädchen Solveig. Am 21. Juli sitzt die ganze Familie vor dem Fernseher, um die erste Landung eines Menschen auf dem Mond live zu verfolgen. Im entscheidenden Moment fällt der Fernseher aus. Bei dem Versuch das Gerät zu reparieren, zerreißt sich Peers Papa seinen neuen Pullover. Misslaunig gibt er seinem Sohn die Schuld.
In der kommenden Nacht fliegt Peer in seiner Fantasie mit seinem Hund Apollo in einer selbstgebauten Rakete zum Mond. Dort rettet er Solveig aus dem Mondhaus des zerstreuten Erfinders Dr. Knopf, der Peer aus Dankbarkeit eine ganz besondere Maschine schenkt.
 
»Peers Mondfahrt« ist eine bilderreiche, kindgerechte Geschichte für kleine und große Raumfahrer über die Erfüllung existentieller Sehnsüchte nach Selbstbestimmung, Aufbruch, Abenteuer, Entdeckung und Heldentum.

Regie: Gabriela Marques Bockholt
Text, Puppen, Bühne, Spiel: Marc Schnittger
Dauer: 50 Minuten


Veranstalter: Marc Schnittger

Ende ca. 17.30 Uhr

Eintritt: Eintritt: Kinder bis 12 Jahren: Vvk 6 Euro zzgl. Gebühr / Tageskasse 8 Euro Erwachsene: Vvk 9 Euro zzgl. Gebühr / Tageskasse TK 10 EUR

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Di Chuzpenics - Klesmer und jiddische Lieder im STATT-CAFÉ

Als Gast: „Di Chuzpenics“-Gründungsmitglied Danny Weiss (Querflöte, Gesang)

Sonntag, 29. September 2024, 11.30 Uhr

KulturForum in der Stadtgalerie, Andreas-Gayk-Straße 31

Reif fürs Museum? Jiddische Musik hat eine Tradition - aber zu der gehört es, lebendig und wandlungsfähig zu sein, alles aufzusaugen, was rundherum klingt, und in der kleinsten Mauerritze zu blühen. Eher also ein schlüpfriges Chamäleon als ein braves Ausstellungstück... Di Chuzpenics begeistern sich für die verschmitzten Geschichten, die erfrischenden Rhythmen und die wehmütigen Melodien der Klesmermusik. 2018 feierten sie ihr 20jähriges Bandjubiläum!
 
Di Chuzpenics sind eine Klesmer-"kapelje" mit einem wohlig schwingenden Quetschen-Fundament, auf dem Oboe und Geige gegeneinander zum Duell antreten - und Martin W. Luth gesellt sich mit seinem klaren Bariton als singender Geschichtenerzähler dazu. Doch immer wieder formieren die vier Kieler sich zu überraschenden Duetten, Trios oder auch zu einem klangvollen A-cappella-Chor. Diese farbigen, eigenwilligen Arrangements ergeben sich unmittelbar aus der vielschichtigen Tiefe der jiddischen Musik.
 
Klesmer ist eine weitgereiste Musik, die ihr bestes Zuhause im Herzen findet. Di Chuzpenics kombinieren frech jahrhundertealte Musik mit selbst ersponnenen und neu entdeckten Melodien, die ihnen zulaufen - so wie der bulgarische Tanz, der mit einem tschechischen Drehleierspieler nach Kiel wanderte, oder das jiddische Liebeslied, das ein amerikanischer Posaunist übers Meer an die Ostseeküste trug. Seit sich Martin Quetsche intensiv mit der jiddischen Sprache beschäftigt, kommen auch immer mehr Vertonungen bisher unentdeckter Schätze der jiddischen Literatur und inzwischen auch selbstverfasste Liedtexte "oyf yidish" hinzu.
 
Di Chuzpenics haben fünf CDs veröffentlicht. Auf den beiden ersten, „Chuzpe“ (leider vergriffen) und „bejmelech“ (Restexemplare), ist Danny Weiss mit der Gruppe zu hören. Alle CDs (und die drei von „Schmarowotsnik“) sind bei der Band erhältlich.
 
http://www.chuzpenics.de

Ende ca. 13.30 Uhr


Figurentheater Marc Schnittger zeigt: Peers Mondfahrt

Puppenspiel für Raumfahrer ab 5 Jahren und Erwachsene

Sonntag, 29. September 2024, 14.00 Uhr

KulturForum in der Stadtgalerie, Andreas-Gayk-Straße 31

1969 - Der achtjährige Peer ist fasziniert von der Raumfahrt und dem schüchternem Nachbarsmädchen Solveig. Am 21. Juli sitzt die ganze Familie vor dem Fernseher, um die erste Landung eines Menschen auf dem Mond live zu verfolgen. Im entscheidenden Moment fällt der Fernseher aus. Bei dem Versuch das Gerät zu reparieren, zerreißt sich Peers Papa seinen neuen Pullover. Misslaunig gibt er seinem Sohn die Schuld.
In der kommenden Nacht fliegt Peer in seiner Fantasie mit seinem Hund Apollo in einer selbstgebauten Rakete zum Mond. Dort rettet er Solveig aus dem Mondhaus des zerstreuten Erfinders Dr. Knopf, der Peer aus Dankbarkeit eine ganz besondere Maschine schenkt.
 
»Peers Mondfahrt« ist eine bilderreiche, kindgerechte Geschichte für kleine und große Raumfahrer über die Erfüllung existentieller Sehnsüchte nach Selbstbestimmung, Aufbruch, Abenteuer, Entdeckung und Heldentum.

Regie: Gabriela Marques Bockholt
Text, Puppen, Bühne, Spiel: Marc Schnittger
Dauer: 50 Minuten


Veranstalter: Marc Schnittger

Ende ca. 15.00 Uhr

Eintritt: Eintritt: Kinder bis 12 Jahren: Vvk 6 Euro zzgl. Gebühr / Tageskasse 8 Euro Erwachsene: Vvk 9 Euro zzgl. Gebühr / Tageskasse TK 10 EUR

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Figurentheater Marc Schnittger zeigt: Peers Mondfahrt

Puppenspiel für Raumfahrer ab 5 Jahren und Erwachsene

Sonntag, 29. September 2024, 16.30 Uhr

KulturForum in der Stadtgalerie, Andreas-Gayk-Straße 31

1969 - Der achtjährige Peer ist fasziniert von der Raumfahrt und dem schüchternem Nachbarsmädchen Solveig. Am 21. Juli sitzt die ganze Familie vor dem Fernseher, um die erste Landung eines Menschen auf dem Mond live zu verfolgen. Im entscheidenden Moment fällt der Fernseher aus. Bei dem Versuch das Gerät zu reparieren, zerreißt sich Peers Papa seinen neuen Pullover. Misslaunig gibt er seinem Sohn die Schuld.
In der kommenden Nacht fliegt Peer in seiner Fantasie mit seinem Hund Apollo in einer selbstgebauten Rakete zum Mond. Dort rettet er Solveig aus dem Mondhaus des zerstreuten Erfinders Dr. Knopf, der Peer aus Dankbarkeit eine ganz besondere Maschine schenkt.
 
»Peers Mondfahrt« ist eine bilderreiche, kindgerechte Geschichte für kleine und große Raumfahrer über die Erfüllung existentieller Sehnsüchte nach Selbstbestimmung, Aufbruch, Abenteuer, Entdeckung und Heldentum.

Regie: Gabriela Marques Bockholt
Text, Puppen, Bühne, Spiel: Marc Schnittger
Dauer: 50 Minuten


Veranstalter: Marc Schnittger

Ende ca. 17.30 Uhr

Eintritt: Eintritt: Kinder bis 12 Jahren: Vvk 6 Euro zzgl. Gebühr / Tageskasse 8 Euro Erwachsene: Vvk 9 Euro zzgl. Gebühr / Tageskasse TK 10 EUR

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Paydost im STATT-CAFÉ

akustik-türkisch-mediterran

Montag, 30. September 2024, 20.00 Uhr

KulturForum in der Stadtgalerie, Andreas-Gayk-Straße 31

PAYDOST lassen mit ihrem eigenen Sound und eigenwilligen Arrangements die türkische Pop-, Rock- und Folkmusik der 60er Jahre bis heute in neuem Gewand erscheinen.
Stimme/Gitarre: Murat May
Gitarre: Sven Böge
Bass: René Vierk
Schlagzeug: Laslo Vierk
 
Eintritt frei – Spende erbeten

Ende ca. 22.00 Uhr


BAUER HADER „GIBT SICH DIE ÄHRE“ - NILS LOENICKER (EX ALMA HOPPE)

Veranstaltung verlegt vom metro-Kino.

Dienstag, 1. Oktober 2024, 20.00 Uhr

KulturForum in der Stadtgalerie, Andreas-Gayk-Straße 31

Liebe Gäste des metro-Kinos,
die Renovierungsarbeiten werden fortgeführt, daher können wir derzeit keinen Spielbetrieb in unserem großen Saal anbieten.
Unsere Veranstaltung mit Nils Loenicker alias Bauer Hader wird in das Kulturforum in der Stadtgalerie verlegt. Tickets behalten ihre Gültigkeit. Die Ticketrückgabe erfolgt an der jeweiligen Vorverkaufsstelle.

Es sind Haders „Hei-Leits“ – „Hadermania“. Er hat immer einen auf Tasche, denn immer is was. Und das mittlerweile schon seit 20 Jahren! Haders Bestes – ein Landmann packt aus. Man könnte auch sagen, Haders Bauernschmaus. Ein echtes Bauernfrühstück für Ausgeschlafene.
Denn, der Bauer geht so lange zum Krug bis er bricht. Es heißt zwar die Expansionen der Knollengewächse sind reziprok proportional zur Intelligenz eines Agrariers. Also: Die dümmsten Bauern haben die dicksten Kartoffeln. In Wirklichkeit muss es jedoch lauten: Die dicksten Bauern haben die dümmsten Verbraucher! Geschichten zwischen Knicklandschaften und Ackerfurchen, Milchquoten und Schweinepreisen. Pures Agrarkabarett. Bauer Haders Ackergold ist ein wahres Best of – Programm. Er ist der Macker vom Acker, der Power-Bauer. Er gibt Butter bei die Kühe und hadert bis die Schwarte kracht. Zum Dank ein kabarettistisches Erntefest. Kabarett Pur! Direkt vom Erzeuger. Immer frisch. 


Veranstaltung verlegt vom metro-Kino. 

Ende ca. 22.00 Uhr

Eintritt: Tickets im metro, Citti-Park, Bücherei Liesegang sowie online: 27,40 € (inkl. VVK) (Tickets nur im Verkauf – keine Reservierung – freie Platzwahl).

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Treets

 

Sonntag, 6. Oktober 2024, 19.00 Uhr

KulturForum in der Stadtgalerie, Andreas-Gayk-Straße 31

TREETS widmet sich den Perlen der Rock- und Pop-Geschichte. In warmen und dichten Vokal-Sätzen wird Künstlern wie Talk Talk, David Bowie, Elton John, Paul Young, Nik Kershaw und vielen anderen die Ehre erwiesen. All das unterstützt durch virtuoses Spiel an Gitarre, Bass und Schlagzeug. Da kann’s dann schon mal passieren, dass Paul Youngs „Come back and stay“ im New-Orleans-Jazz-Style daher kommt oder „Here comes the rain again“ von The Eurythmics entspannt im Reggae-Feel groovt. Alles denkbar. Und alles Musik-Leckerli für Ohren und Seele. Echte TREETS eben.

Arne Lübbert (Gitarre), Heinz Lichius (Schlagzeug), Lars Hansen (Bass), Jan Bürger (Gesang, Tenor), Kathrin Carbow (Gesang, Sopran), Linus Kasten (Gesang, Bariton), Stephanie Hundertmark (Gesang, Alt)

Mehr Infos unter: www.treets
Eintritt: 20 Euro zzgl. Vvk-Gebühr / AK 22 Euro

Ende ca. 21.00 Uhr

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JOSEFINE LINDSTRAND: „For The Dreamers”

 

Mittwoch, 9. Oktober 2024, 20.00 Uhr

KulturForum in der Stadtgalerie, Andreas-Gayk-Straße 31

Eine Stimme, die die kristalline Klarheit skandinavischer Seen und die dunkle Mystik schwedischer Wälder widerhallen lässt - Musik, die zum Eintauchen verlockt.
Nach dem hochgelobten und Grammy-nominierten Album „Mirages By the Lake“ (O-tone Music/Edel Kultur) veröffentlicht die schwedische Sängerin und Komponistin Josefine Lindstrand ihr fünftes Soloalbum „For The Dreamers“. Die Musik wurde in dem spektakulären norwegischen Studio „Ocean Sounds" aufgenommen.
Josefine Lindstrand ist eine hochgelobte Jazzsängerin, Komponistin und Pianistin, die in Stockholm lebt und seit mehr als 15 Jahren eine der führenden Vokalistinnen der skandinavischen Jazzszene ist. Im Laufe der Jahre erhielt sie zahlreiche Auszeichnungen, darunter die Titel "Beste Jazzkünstlerin Schwedens" und "Beste Jazzkomponistin" des Schwedischen Rundfunks. In Schweden wurde sie für einen Jazzgrammy nominiert, in Dänemark erhielt sie einen Grammy. Seit über 15 Jahren tourt Josefine mit ihrer Band durch Skandinavien, Europa, die USA, China und Japan.
 
Josefine Lindstrand – Vocals,
Jonas Östholm - Piano
Gunnar Halle – Trumpet & Effects
Pär-Ola Landin –Double Bass
Fredrik Myhr – Drums, Pad, Computer
 
Eintritt: 20 Euro zzgl. Vvk-Gebühr / AK 22 Euro

20 Euro zzgl. Vvk-Gebühr / AK 22 Euro

Ende ca. 22.00 Uhr

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Ein Fall für die drei Herren: Die toten Frauen von Westminster (Premiere)

 

Freitag, 11. Oktober 2024, 20.00 Uhr

KulturForum in der Stadtgalerie, Andreas-Gayk-Straße 31

Der neueste Fall für die drei Herren führt ebendiese nach London. Isaak Weinstein wird von einem ehemaligen Detektivkollegen in die britische Hauptstadt gerufen, um einer entsetzlichen Mordserie auf die Spur zu gehen. Es wurden bereits drei Frauen mit umgedrehtem Hals im Londoner Stadtbezirk City of Westminster aufgefunden. Die Spur des dritten Opfers führt bis in die höchsten Kreise der Gesellschaft. Hier müssen gewitzte Profis die Ermittlungen übernehmen: Die Drei Herren sind bereit. Ein klassischer Hörspielkrimi, selbst geschrieben, komponiert und produziert, mit Hilfe wunderbarer Sprecherinnen und Sprecher vertont.

Veranstalter: Die drei Herren


Eintritt: Vvk 12 Euro zzgl. Gebühr / AK 15 Euro (erm. 10 Euro)

Ende ca. 22.00 Uhr

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Nighthawks: Road Trip

 

Mittwoch, 23. Oktober 2024, 20.00 Uhr

KulturForum in der Stadtgalerie, Andreas-Gayk-Straße 31

Die Nighthawks haben sich in den vergangenen 25 Jahren von einem nur im Studio arbeitenden Duo zu einem Kollektiv entwickelt. Eine fünfköpfige Band, die dabei dennoch von den individuellen Stimmen ihrer Mitglieder gefüttert wird. Die Band atmet einen gemeinsamen Geist, der mit zwei großen Füßen im Jazz und im Rock steht.
Alle Musiker sind Klangtüftler, denen es gelingt, in einer Art filmmusikalischen Ansatz, visuelle Vorstellungen zu vertonen. Von nassen, nächtlichen Asphaltstraßen New Yorks bis hin zu in flirrender Hitze stehenden Kirchtürmen in einsamen mexikanischen Wüstendörfern. Jeder Song der Band ist quasi ein Spotlight auf ein imaginäres Filmsetting.
Nur wenige deutsche Bands haben derart klar einige wenige ästhetische Parameter – Melodie, Groove und Sound – stilisiert und so an ihrer Wiedererkennbarkeit gearbeitet. Allen voran ist es sicherlich die einfühlsam gespielte Trompete von Reiner Winterschladen. Das spannungsreiche und perkussive Geflecht verschiebt permanent die Aufmerksamkeit von Gitarrist Jörg Lehnardt zu Drummer Thomas Alkier und von Jürgen Dahmen am Rhodes hin zu Bandchef Dal Martino am Bass. Die sich entwickelnden Soundskulpturen leben vom exzellenten Klangbild des Tontechnikers Arnulf Muhl. Dieses wache und stilsichere Soundbewusstsein hat die Band schon auf etliche Festivals im Ausland getragen.
 
Veranstalter: Herzog Records

Eintritt: Vvk 22 Euro zzgl. Gebühr / AK 25 Euro

Ende ca. 22.00 Uhr

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Standort Stadtgalerie Kiel

KulturForum Kiel

Andreas-Gayk-Straße 31, 24103 Kiel 

 
0431 901-3400

Online-Stadtplan Stadtgalerie Kiel

Barrierefreiheit im KulturForum:

  • ebenerdiger Eingang mit Automatiktür
  • rollstuhlgerechte Toilette im Besucher*innen- und Künstler*innenbereich
  • zwei Parkplätze für Menschen mit Beeinträchtigungen im Innenhof des Neuen Rathauses (Zufahrt Kaistraße/Querparkplätze) und sechs in der Fabrikstraße (Querparkplätze)
Ausstellungen und Führungen Stadtgalerie Kiel

Filip Markiewicz Liquid Poem
In den installativen Arbeiten verbinden sich Bildende Kunst, Musik und Theater.

Laufzeit:
Samstag, 10. Juni 2023 bis Sonntag, 27. August 2023

Öffentliche Führungen 
i. d. R. donnerstags um 17 Uhr

Sondertermine nach Vereinbarung
Für Gruppen: 0431 901 3411
Für Schulklassen und Kunstaktionen zur Ausstellung: 0431 901 3409

 
Öffnungszeiten Stadtgalerie Kiel

Dienstag und Mittwoch 10–17 Uhr
Donnerstag 10–19 Uhr
Freitag 10–17 Uhr
Samstag und Sonntag 11–17 Uhr

 
Preise Stadtgalerie Kiel

  • Empfangstresen in der Stadtgalerie
    während der Öffnungszeiten

    • Dienstag und Mittwoch, 10 –17 Uhr
    • Donnerstag, 10 –19 Uhr
    • Freitag, 10 –17 Uhr
    • Samstag und Sonntag, 11–17 Uhr

     An der Abendkasse ist leider keine Kartenzahlung möglich.

  • Welcome Center Kieler Förde

    Stresemannplatz 1-3, 24103 Kiel 

    0431 6791024

  • Karten online:
    kiel-souvenirs.de/kulturforum

 
 

Mehr Infos

Landeshauptstadt Kiel
Amt für Kultur und Weiterbildung
Andreas-Gayk-Straße 31, 24103 Kiel

0431 901-3400


Fax 0431 901-63484

Das KulturForum ist ein nicht kommerzieller Veranstaltungssaal in der Stadtgalerie Kiel. Kuratiert von der Veranstaltungsleitung können Künstler*innen unter künstlerischen und inhaltlichen Voraussetzungen das KulturForum für ihre Veranstaltungen nutzen.

Als modern ausgestatteter, barrierefreier Saal steht Ihnen das KulturForum Kiel für Konzerte, Lesungen, Vorträge, Filmbeiträge und Theateraufführungen zur Verfügung. Wenn Sie den Veranstaltungssaal mieten, treten Sie beziehungsweise das Management selbst als Veranstalter*in auf. Insofern übernimmt das KulturForum weder Gagen noch Reise- und Übernachtungskosten.

Ausstattung des Kulturforums

  • Bühne (ca. 20 m2)
  • Schimmel-Flügel
  • moderne Veranstaltungstechnik
  • Sitzplätze für rund 250 besuchende Gäste

Leistungen des Kulturforums

 

  • Unterstützung bei Durchführung und Organisation der Veranstaltung
  • Nutzung der vorhandenen Licht- und Tontechnik
  • Erstellung und Vertrieb der Eintrittskarten
  • Pressearbeit (Social Media, Veröffentlichung im Internet, monatlicher Programmflyer, wöchentlicher Newsletter und lokaler Presseversand). Für die Bewerbung Ihrer Veranstaltung benötigen wir digitales Bildmaterial, das wir uneingeschränkt im Internet auf kiel.de, in den sozialen Medien und für den Informationsversand an die Presse nutzen dürfen. Sie müssen zusichern, dass die Bildrechte geklärt sind und die Rechte Dritter nicht verletzt werden.
  • Innenstadtplakatierung über Ströer/DSM möglich – Kosten werden in Rechnung gestellt (ca. 180 Euro)

Die Gesamteinnahmen der jeweiligen Veranstaltung gehen zu 100 Prozent an den*die Künstler*in abzüglich:

  • einer Pauschale in Höhe von 1,50 Euro bis 2,50 Euro pro Besucher*in (die Pauschale ist abhängig vom vereinbarten Eintrittspreis)
  • bei Bedarf an zusätzlichen technischen oder organisatorischen Personalkapazitäten betragen die Mehrkosten 18 Euro pro Stunde

A location for artistically events: The KulturForum is a multifunctional indoor event location equipped with a stage, a piano and common required light and sound devices. It is used for concerts, readings and performances. The room offers seats for about 250 visitors.

Curated by the event management artists fulfilling formal and content requirements of the KulturForum, can use it for their events.

Neither travel costs nor fees for accommodation for the artists will be paid by the KulturForum.

Equipment of Kulturforum

  • stage (app. 20 m2)
  • Schimmel grand piano
  • modern stage equipment
  • seats for about 250 visitors

Services provided by the Kulturforum

  • Support with the implementation and organisation of the event
  • use of the provided lighting and sound technology (please see details here)
  • printing and sale of tickets
  • press relations (e.g. publication on the internet, social media, monthly flyer, weekly newsletter, local press). To promote your event it is necessary that you provide the KulturForum with digital pictures which can be used without any restriction for internet promotion on kiel.de and may be handed out to the local press. The artist has to warrant that the reproduction rights of the pictures are settled and rights of a third party are not conflicted nor infringed.
  • posting in the city center with our partner STRÖER/DSM (cost app. 180 Euro)

Except the following listed deductions the artist will gain the complete proceeds of the event: 

  • according to the agreed entrance fee 1,50 Euro to 2,50 Euro will be raised for each guest and goes to the KulturForum
  • if additional technical or organizational personnel capacities are required, the additional costs are 18 Euro per commenced hour

 

Kopfbild von Jens Thekkeveettil auf Unsplash