Infos zum Coronavirus

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Der Stand in Kiel am 29. Juli - 23 Uhr

Gesamtzahl aller Fälle: 5.613. Davon wieder genesen: 5.385 Personen. 123 Personen sind aktuell positiv getestet. Im Vergleich zum Vortag gibt es 12 neue Positivfälle. Verstorben sind 105 Kieler*innen. 236 Kieler*innen sind in Quarantäne. Die Kieler Sieben-Tage-Inzidenz liegt nach Angaben des RKI bei 38,1.

 

 

Verlaufsgrafik

7-Tage-Inzidenz laut RKI für Kiel, Land SH und Bund

 

Ringdiagramm - Anteile der Infektionsquellen - Gesamt im Juni: 68 | Familiärer Zusammenhang / privater Haushalt 57,9% (36) | Arbeitsplatz	1,5%	(1) |  Transportmittel 1,5%	(1) | Nicht ermittelbar 44,1 % (30)

Covid-19-Fälle in Kieler Ortsteilen, Juni 2021 - Mitte 6 | Gaarden 17 | Schilksee <3 | Pries / Friedrichsort <3 | Holtenau <3 | Steenbek / Projensdorf <3 | Suchsdorf <3 | Wik 6 | Ravensberg / Brunswik / Düsternbrook 7 | Schreventeich / Hasseldieksdamm <3 | Mettenhof 7 | Russee / Hammer / Demühlen <3 | Hassee / Vieburg 6 | Meimersdorf / Moorsee <3 | Wellsee / Kronsburg / Rönne 4 | Elmschenhagen / Kroog <3 | Neum.-Dietrichsdorf / Oppendorf <3 | Ellerbek / Wellingdorf 9
 
 
Basis-Tipps
  • Mund-Nasen-Schutz ist wirksamAn sehr vielen Orten sind qualifizierte Schutzmasken Pflicht. In viel besuchten Bereichen (zum Beispiel der Kiellinie oder der Promenade in Schilksee) wird eine Maske dringend empfohlen, sobald viele Leute unterwegs sind.
  • Reduzieren Sie Ihre Kontakte - Sie senken damit Ihr persönliches Risiko und helfen, die Infektionszahlen zu senken.
  • Denken Sie an Händehygiene. Fassen sie sich nicht ins Gesicht. Die ansteckenderen Virusmutationen sind wahrscheinlich auch auf diesem Übertragungsweg aggressiver.
  • Vermeiden Sie nicht notwendige Aufenthalte in geschlossenen Räumen mit Publikumsverkehr und nicht notwendige Fahrten mit öffentlichen Verkehrsmitteln.
  • Wo auch immer Sie Menschen begegnen: Ihre Sorgfalt ist mit Abstand der beste Schutz. Und: Ein Lächeln reicht weiter als zwei Meter.
 

  •  Beachten Sie die Test-Regeln. Einmal pro Woche können Kieler*innen kostenlos einen Schnelltest machen lassen. Hier finden sie Adressen.
  • Wenn Sie aus einem Risikogebiet nach Hause zurückkehren, müssen Sie in Quarantäne (es gibt Ausnahmen). Informieren Sie das Gesundheitsamt.
  • Wenn Sie Kontakt zu einer infizierten Person hatten, lassen Sie sich telefonisch unter 116 117 beraten, ob eine diagnostische Abklärung sinnvoll ist. In anderen Fällen, zum Beispiel bei Erkältungssymptomen ohne diese Risikofaktoren, wenden Sie sich bitte per Telefon an Ihre Hausärzt*innen. 
  • Lassen Sie sich bei Atemwegs-Erkrankungen telefonisch krankschreiben. Bleiben Sie zuhause, bis die akuten Symptome abklingen. Die Ärzt*innen besprechen mit Ihnen, ob die Krankheitszeichen eine Testung, Untersuchung oder eine weitergehende Behandlung erforderlich machen. 


Häufige Fragen

In Kiel sind kostenlose Schnelltests möglich. Der Bund übernimmt die Kosten für einen Corona-Schnelltest pro Woche für jede*n.

Testmöglichkeiten für Kieler*innen sind unter anderem:

  • Bootshafen - Testmobil Labor Krause, täglich 8 - 18 Uhr;
  • Vinetaplatz - Testmobil Labor Krause, täglich 8 - 18 Uhr;
  • Steenbeker Weg 23, Kassenärztliche Vereinigung Schleswig-Holstein KVSH in Zusammenarbeit mit dem Labor Krause, täglich 13 - 18 Uhr;
  • Bürgerhaus Mettenhof - Testmobil Labor Krause, täglich 8 - 18 Uhr;
  • Testzentrum - Ladengeschäft Eggerstedtstraße , Belurra GmbH, täglich 10 - 18 Uhr, Freitag und Sonnabend sogar bis 20 Uhr.
  • Pavillons auf dem Europaplatz, in Zusammenarbeit mit dem Labor Krause; täglich 8 - 18 Uhr;
  • Holtenauer Straße 243, Das Tour Team,  10 - 19 Uhr
  • Testzentrum des Malteser Hilfsdienstes, Jägersberg 7-9, Montag bis Freitag 17 - 19 Uhr, Samstag und Sonntag 12 - 18 Uhr.

Die Testzentren nehmen die Daten der zu Testenden auf und lassen sich schriftlich bestätigen, dass sie den kostenfreien Test in der aktuellen Woche nur einmalig nutzen.

Außerdem können zum Beispiel Arztpraxen und Apotheken Testmöglichkeiten anbieten. 

Was passiert, wenn der Schnelltest ein positives Ergebnis zeigt?

  • Sie müssen sich unverzüglich in Quarantäne begeben.
  • Sie müssen sich für einen PCR-Test unmittelbar mit Ihre*r betreuenden Haus*ärztin in Verbindung setzen und diesen Test schnellstmöglich machen.
  • Die Daten der mit einem Schnelltest positiv getesteten Personen werden dem Amt für Gesundheit unmittelbar zur Verfügung gestellt.

Wichtig bleibt: Das Schnelltest-Ergebnis ist nur eine Momentaufnahme. Die Einhaltung der Hygienemaßnahmen bleibt ein wichtiges Mittel im Kampf gegen das Corona-Virus. 

 
  • Abstand rettet Leben. Masken retten Leben. Jedes einzelne Ihrer Ausweichmanöver macht es dem Virus ein kleines bisschen schwerer. Das hilft, den Anstieg der Infektionen zu bremsen. Bis ausreichend viele Menschen geimpft sind, wird noch eine längere Zeit vergehen. 
     
  • Auch zweimal geimpfte Personen müssen alle geltenden Regeln beachten. Denn auch geimpfte Personen können zwar selbst symptomfrei bleiben, aber das Virus an noch nicht geschützte Menschen übertragen. Das Land gibt Informationen für genesene, gestestete und geimpfte Personen auf seiner Webseite.
     
  • Direkte Kontakte zu anderen Personen sind auf ein Minimum zu reduzieren, und Sie müssen den Mindestabstand einhalten. 
     
  • Innerhalb und außerhalb geschlossener Räume dürfen sich maximal zehn Personen aus bis zu zehn verschiedenen Haushalten treffen. Kinder unter 14 Jahre aus einem dieser Haushalte zählen nicht mit. Weitere Regelungen dazu hat das Land auf seiner Webseite veröffentlicht.
     
  • Achten Sie noch genauer auf den richtigen Sitz Ihrer Maske und auf den Mindestabstand von 1,5 Metern, besser noch 2 Metern. Halten Sie sich nicht länger als nötig im Geschäft auf, denn drinnen kann man in der Regel schlechter ausweichen als draußen, besonders wenn es voller wird.
     
  • Maskenpflicht: Im Einzelhandel, in öffentlichen Verkehrsmitteln, Pflegeheimen oder bei religiösen Veranstaltungen und Versammlungen sind qualifizierte Mund-Nasen-Bedeckungen (sogenannte OP-Masken oder viren-filternde Masken der Standards N95, KN95 oder FFP2) zu verwenden. Nicht zulässig sind dort Alltagsmasken zum Beispiel aus Stoff, ebensowenig zulässig sind Masken mit Auslassventilen oder Face-Shields.
     
    Maskenpflicht gilt in geschlossenen Räumen, die öffentlich oder im Rahmen eines Berufs- und Kund*innenverkehrs zugänglich sind.
     
    Maskenpflicht gilt grundsätzlich auch am Arbeitsplatz in geschlossenen Räumen. Arbeitgeber*innen müssen Homeoffice ermöglichen, wo immer es geht.
     
  • In Bereichen, die viel besucht werden, wird eine Maske dringend empfohlen, zum Beispiel am Bahnhof, an der Kiellinie, an der Promenade in Schilksee oder in der Holstenstraße und am Holstenfleet.
 

Fußgänger*innen müssen auch draußen eine Mund-Nasen-Bedeckung tragen, und zwar an Bahnhöfen und in folgenden Bereichen:

    • Am 23. Mai 2021, 12 - 24 Uhr am Holstein-Stadion
    • Holtenauer Straße südlich der Kreuzung Esmarchstraße, bis einschließlich Dreiecksplatz (Montag bis Samstag, 10 - 20 Uhr) 
    • Holstenplatz, Holstenstraße, Alter Markt, Dänische Straße (Montag bis Samstag, 10 - 20 Uhr)
    • Elisabethstraße (südlich der Kreuzung Norddeutsche Straße bis nördlich der Kreuzung Karlstal), Alfons-Jonas-Platz, Vinetaplatz (Montag bis Samstag, 10 - 20 Uhr)
    • Kurt-Schumacher-Platz, (Montag bis Samstag, 8 - 19 Uhr)
    • Rund um den Hauptbahnhof (Bahnhofsvorplatz, Sophienblatt von Ringstraße bis Herzog-Friedrich-Straße, Platz der Kieler Matrosen, Übergang zur Hörnbrücke, Hörnbrücke, Am Germaniahafen - Abschnitt nördlich des Hafenbeckens) (alle Tage, ganztägig).
       
      Diese Regelung richtet sich nach der Landesverordnung: In Fußgängerzonen, Haupteinkaufsbereichen und anderen innerörtlichen Bereichen, Straßen und Plätzen mit vergleichbarem Publikumsverkehr, in denen typischerweise das Abstandgebot nicht eingehalten werden kann, müssen Alltagsmasken getragen werden. Essen, Trinken und Rauchen ist ohne Maske erlaubt, wenn es im Sitzen oder im Stehen geschieht.
       
    • In Bereichen, die vor allem am Wochenende viel besucht werden, wird eine Maske dringend empfohlen, zum Beispiel an der Kiellinie, an der Promenade in Schilksee oder am Holstenfleet.
Bereiche mit Maskenpflicht
Karte Holtenauer Straße mit Bereich und Plakat-Plätzen
Karte Holstenstraße mit Bereich und Plakat-Plätzen
Karte Bahnhof mit Bereich und Plakat-Plätzen
Karte Elisabethstraße mit Bereich und Plakat-Plätzen
Karte Kurt-Schumacher-Platz
 

Auch zweimal geimpfte Personen müssen alle geltenden Regeln beachten. Denn noch ist nicht klar, inwieweit geimpfte Personen zwar selbst symptomfrei bleiben, aber das Virus an noch nicht geschützte Menschen übertragen.

Das Land gibt Informationen für genesene, gestestete und geimpfte Personen auf seiner Webseite.


Organisatorisch ist das Land Schleswig-Holstein für die Durchführung der Corona-Schutzimpfung zuständig.
Alle wichtigen Informationen dazu finden Sie auf www.impfen-sh.de.

Auf den Seiten der schleswig-holsteinischen Landesregierung gibt es außerdem eine Zusammenfassung der am häufigst gestellten Fragen zu den Themen Impfung und Impfzentren.

Das Land hat eine zusätzliche kostenlose Hotline geschaltet: 0800 455 655 0.

Darüber hinaus informiert das Bundesministerium für Gesundheit auf einer eigenen Seite über die Corona-Schutzimpfung.

Für einen Termin im Impfzentrum benötigen Sie

  • den Buchungscode oder das Ticket für den Impftermin
  • einen gültigen Personalausweis, Reisepass, Führerschein oder eine Krankenkassenkarte. Alternativ - wenn nicht anders möglich - ist auch ein kürzlich abgelaufener Personalausweis ausreichend. Wichtig ist die Identifizierbarkeit der Person, die zum Termin erscheint - inklusive Bild und Geburtsdatum.
  • gegebenenfalls Angabe der beruflichen Tätigkeit über Bescheinigung des Arbeitsgebers oder ärztlicher Überweisungsschein / ärztliches Attest bei Vorerkrankungen
  • sowie den Impfpass zur Dokumentation der Impfung (falls vorhanden).

Kieler Senior*innen, die mindestens 80 Jahre alt sind, erhalten von der Landeshauptstadt Kiel Taxi-Gutscheine für die Fahrt zum Impfzentrum


Über den Impf-Fortschritt in Deutschland informiert die Seite impfdashboard.de.

Auch das Robert Koch-Institut führt Impfstatistiken. Häufige Fragen zur Corona-Impfung beantwortet das Robert Koch-Institut ebenfalls.

The Robert Koch-Institut provides information sheets for the vaccination against COVID-19 in the following languages for download: Albanian, Arabic, Bulgarian, Croatian, Dari, English, Farsi, French, Kurmanji, Paschto, Persian, Polish, Romanian, Russian, Serbian, Spanish, Tigrin, Turkish, Urdu, and Vietnamese.

 


Wenn Sie typische Krankheitszeichen für COVID-19 aufweisen und auf ein Testergebnis warten oder sogar schon ein positives Testergebnis vorliegen haben,

  • bleiben Sie bitte zu Hause
  • trennen Sie sich räumlich und zeitlich von anderen Personen in der Wohnung (essen Sie zum Beispiel zu unterschiedlichen Zeiten)
  • warten Sie auf einen Anruf durch das Gesundheitsamt.
  • Bitte stellen sie in der Zwischenzeit bereits eine Liste mit den Personen zusammen, zu denen Sie zwei Tage vor Krankheitsbeginn bis heute Kontakt hatten. Erforderlich sind der vollständige Name, eine Telefonnummer, die Adresse sowie der Datum des letzten Kontaktes. Diese Liste spart wertvolle Zeit bei der späteren Kontaktrecherche durch das Gesundheitsamt.

Weitere Verhaltensmaßnahmen finden Sie (mehrsprachig) beim Robert Koch-Institut.

 

  • Das Bundes-Gesundheitsministerium hat Infos für Reisende zusammengestellt. 
     
  • Es werden werden Virusvariantengebiete und andere Risikogebiete bestimmt, die vom Robert Koch-Institut veröffentlicht werden
     
  • Das Land Schleswig-Holstein informiert aufwww.schleswig-holstein.de über die betreffenden inländischen und ausländischen Risikogebiete, die aktuell gültigen Regelungen und Ausnahmen von der Quarantänepflicht.
     
  • Bis eventuelle negative Testergebnisse vorliegen müssen Ein- oder Rückreisende in Quarantäne bleiben. Die Testergebnisse müssen für mindestens 14 Tage aufbewahrt werden. Sie können jederzeit vom zuständigen Gesundheitsamt angefordert werden.
     
  • Personen, die bereits mit Symptomen aus einem Risikogebiet einreisen, müssen sich in Quarantäne begeben und das Gesundheitsamt informieren. Wenn innerhalb von 14 Tagen nach Einreise Symptome auftreten gilt das Gleiche.
     
  • Wer sich in den 10 Tagen vor der Einreise in einem internationalen Risikogebiet aufgehalten hat, muss sich vor der Einreise digital anmelden: www.einreiseanmeldung.de. Diese Anmeldung ersetzt die Aussteigekarte. Die Gesundheitsämter werden online informiert, wer in ihrem Zuständigkeitsbereich aus einem Risikogebiet kommt und sich in Quarantäne begeben muss. Beförderungsunternehmen müssen Nachweis der Anmeldung kontrollieren.
     
    Wer aus einem Risikogebiet in die Bundesrepublik Deutschland einreist, muss bereits laut Bundes-Einreiseverordnung spätestens 48 Stunden nach Einreise nachweisen können, dass er nicht mit dem Coronavirus infiziert ist. Einreisende aus besonders betroffenen Regionen (besonders hohe Inzidenzen bestehen oder besonders ansteckende Virusvarianten) müssen schon vor der Einreise ein negatives Testergebnis vorlegen; gegebenenfalls bereits dem Beförderungsunternehmen oder bei der Einreisekontrolle. 
     
  • Grenzpendler*innen und Grenzgänger*innen müssen bei Voraufenthalt in einem Hochinzidenz- oder Virusvariantengebiet mindestens zweimal wöchentlich einen Testnachweis erneuern. Außerdem besteht weiterhin für sie die vereinfachte Möglichkeit der lediglich wöchentlichen Einreiseanmeldung.

  • Auch zweimal geimpfte Personen müssen diese Regeln beachten. Denn sie können zwar selbst symptomfrei bleiben, aber das Virus an noch nicht geschützte Menschen übertragen.

 

  1. Was muss ich tun, wenn ich Symptome habe?
     
    Wenden Sie sich per Telefon an ihre Hausärztliche Praxis oder an die Nummer 116 117 (ohne Vorwahl) der Kassenärztlichen Vereinigung Schleswig-Holstein (auch außerhalb der Sprechzeiten).
     
  2. Was muss ich tun, wenn ich Kontakt zu einer positiv getesteten Person hatte und nicht vom Gesundheitsamt angerufen wurde?

    In diesem Fall müssen Sie sich sofort in häusliche Quarantäne begeben und sich telefonisch oder per E-Mail an beim Amt für Gesundheit melden. Seit dem 20. Dezember gilt die sofortige Quarantänepflicht, alle Infos dazu können Sie der aktuellen Allgemeinverfügung der Stadt entnehmen. In der Mail an das Amt für Gesundheit nennen Sie bitte Ihren vollständigen Namen, das Geburtsdatum, Ihre Adresse und Telefonnummer. Das Amt für Gesundheit meldet sich dann bei Ihnen.
     
  3. Was muss ich tun, wenn ich Kontakt zu einer Person mit starken Symptomen hatte, der aber noch nicht positiv getestet wurde?
     
    Hier ist es sinnvoll, eine*n Ärzt*in oder die Telefon-Hotline 116 117 anzurufen.
     
  4. In welchen Fällen muss ich selbstständig in häusliche Isolation gehen? 
     
    Seit dem 20. Dezember müssen sowohl Personen in sofortige Quarantäne, die positiv auf das Virus getestet wurden als auch Kontaktpersonen, die nach den Vorgaben des Robert-Koch Institutes (RKI) als Kontaktpersonen der Kategorie I (hö̈heres Infektionsrisiko) einzustufen sind. Die Isolierung muss sofort nach Bekanntgabe des Testergebnisses erfolgen und nicht erst nach Anordnung des Gesundheitsamtes.

    Zu den Kontaktpersonen der Kategorie I zählen insbesondere Personen mit engem und/oder langem Kontakt zur positiv getesteten Person. Genaue Infos zu Kontaktpersonen der Kategorie I sind auf der Seite des RKIs zu finden.

    Die umfassende Allgemeinverfügung der Quarantäne-Regeln für Kiel

    Eine Isolation wird zusätzlich empfohlen, wenn man COVID-19-typische Symptome zeigt.
     
  5. Wo kann ich mich am Wochenende testen lassen?
     
    Vor einer Testung sollten Sie immer mit eine*r Ärzt*in oder der Telefon-Hotline 116 117 sprechen. Von dort wird dann auch eine Testung organisiert. Das Gesundheitsamt empfiehlt nicht, die Teststationen eigenständig aufzusuchen - außer, Sie sind Reiserückkehrer*in.  


Was geschieht nach einem Kontakt zu einem bestätigten COVID-19-Fall?

  • Nach Kontakt zu einem bestätigten COVID-19-Fall besteht ein Ansteckungsverdacht.
  • Bei einem Ansteckungsverdacht erfolgen sofortige und automatische Maßnahmen der Quarantäne.
  • Die Inkubationszeit, in der die Infektion in Erscheinung treten kann, beträgt bis zu 14 Tage. Das Auftreten von Symptomen wird während der Quarantäne abgewartet.
  • Bei Personen, die keine Symptome zeigen, ist in den ersten Tagen nach der Ansteckung eine Diagnostik nicht sinnvoll, da in diesen Fällen das Virus in der Regel noch nicht nachweisbar ist.
  • Bei Auftreten erster Symptome ist eine labordiagnostische Abklärung sinnvoll.
  • Die meisten Infektionen können etwa zwischen dem 4. und dem 7. Tag nach Ansteckung festgestellt werden. Ein Testen kurz nach erfolgtem Kontakt ist daher nicht sinnvoll.

 

Quarantäne dient Ihrem Schutz und dem Schutz aller anderen vor Ansteckung mit dem Coronavirus.

  • Nicht als Quarantäne-Ort geeignet sind beispielsweise Campingplätze, Jugendherbergen und alle sonstigen Einrichtungen mit sanitären Gemeinschaftseinrichtungen.
  • Wenn eine häusliche Quarantäne für Sie angeordnet wird oder sie nach den Vorschriften sich selbstständig in Quarantäne begeben haben, dürfen Sie für den vorgeschriebenen Zeitraum Ihr Haus oder Ihre Wohnung nicht verlassen.
  • Fragen Sie deswegen Freunde, Familie oder Nachbar*innen, ob sie für Sie einkaufen, und lassen Sie die Einkäufe vor der Tür abstellen.
  • Auch mit dem Hund Gassi gehen oder eventuell mit einem Haustier zur Tier*ärztin müssen für die Zeit andere Personen übernehmen.
  • Versuchen Sie nach Möglichkeit eine zeitliche und räumliche Trennung der Kontaktperson von anderen Haushaltsmitgliedern.
    • Eine zeitliche Trennung kann zum Beispiel dadurch erfolgen, dass Sie die Mahlzeiten nicht gemeinsam, sondern nacheinander einnehmen.
    • Eine räumliche Trennung kann zum Beispiel dadurch erfolgen, dass sich die Kontaktperson in einem anderen Raum als die anderen Haushaltsmitglieder aufhält.
  • Alle Personen, die sich in angeordneter Quarantäne befinden, werden täglich vom Gesundheitsamt angerufen, um nach dem Befinden zu fragen.
  • Wenden Sie sich bei auftretenden Symptomen oder wenn sich bestehende Symptome verschlimmern an den*die behandelnde Hausärzt*in oder den Kassenärztlichen Bereitschaftsdienst.
  • Verstöße gegen Quarantäneanordnungen sind Straftaten. Im Falle einer Verurteilung drohen Freiheitsstrafen von bis zu zwei Jahren oder eine Bußgeldstrafe von bis zu 25.000 Euro. 
  • Entschädigungen bei Quarantäne, Tätigkeitsverbot oder Schließung von Schulen und Betreuungseinrichtungen
    nach §56 Abs. 1 und §56 Abs. 1a des Infektionsschutzgesetzes (IfSG) - Informationen dazu finden Sie hier. Sie haben hier auch die Möglichkeit einen Online-Antrag zu stellen.

Quarantäne wird zum Schutz angeordnet, wenn Sie

 
Besondere Abfallentsorgung bei häuslicher Quarantäne

Für private Haushalte mit infizierten Personen und begründeten Verdachtsfällen in häuslicher Quarantäne gelten besondere Vorsichtsmaßnahmen:

  • Neben dem normalen Restmüll sollen auch Verpackungsabfälle (gelber Sack), Altpapier und Biomüll zusammen in der Restmülltonne entsorgt werden. Diese werden gemeinsam in einen stabilen, möglichst reißfesten und fest verschlossenen Sack in die graue Tonne gepackt.
  • Einzelgegenstände wie Taschentücher dürfen nicht lose in Abfalltonnen geworfen werden.

Aktuelle Informationen veröffentlicht der ABK auch im Internet unter abfall-a.de.

 

 

 

  • Wenn bei medizinisch oder pflegerisch tätigen Personen oder bei Menschen aus einer Risikogruppe Symptome auftreten.
  • Wenn jemand Kontakt zu einem bestätigten Fall hatte und Symptome auftreten.
  • Wenn bei einer Person der Verdacht auf eine durch einen Virus ausgelöste Lungenentzündung besteht.
  • Wenn jemand in einem Risikogebiet war und Symptome auftreten.
  • Wenn ein Schnelltest ein positives Ergebnis zeigt.

 

Ein Test wird immer nur dann durchgeführt, wenn Symptome auftreten oder ein weniger empfindlicher Test ein positives Ergebnis ausweist. Ein Verdacht reicht nicht aus.

Die Kapazitäten für Tests sind begrenzt. Deswegen wenden die Gesundheitsämter diese Kriterien an.

Die Berliner Charité bietet eine Web-App an, die Sie mit Ihrem normalen Browser nutzen können.

Die CovApp kann dabei helfen, die Notwendigkeit eines Arztbesuches oder Coronavirus-Tests besser einzuschätzen. Die medizinisch relevanten Informationen für ein etwaiges Arztgespräch werden am Ende für Sie zusammengefasst.

Die CovApp stellt keine Diagnose. Die Nutzung dieser App ersetzt keine ärztliche Behandlung. Wenn Sie sich aktuell schwer krank fühlen, suchen Sie bitte umgehend medizinische Hilfe.

 

Fragen und Antworten rund um die Kindertagesbetreuung finden Familien auf den Seiten der Landesregierung.

Fragen und Antworten rund um das Thema Schule gibt es ebenfalls auf den Seiten der Landesregierung.

Eltern bekommen Unterstützung zum Beispiel von der Erziehungs- und Familienberatung. Jugendliche können dort auch ohne die Eltern anrufen. Sie finden ein offenes Ohr unter 0431 94232.

Der Allgemeine Sozialdienst in den Kieler Sozialzentren ist ebenfalls telefonisch erreichbar. 

Entschädigungen bei Quarantäne, Tätigkeitsverbot oder Schließung von Schulen und Betreuungseinrichtungen nach §56 Abs. 1 und §56 Abs. 1a des Infektionsschutzgesetzes (IfSG) - Informationen dazu finden Sie hier. Sie haben hier auch die Möglichkeit einen Online-Antrag zu stellen.

 

Ausführliche Informationen erhalten Sie auf den Seiten der Landesregierung. Dafür klicken Sie bitte hier.

Dürfen Volkshochschulen, Musikschulen und Bildungseinrichtungen öffnen? Antworten dazu finden Sie hier.


Die Landeshauptstadt Kiel hat auf Basis der Landes-Reglungen ein Hygienekonzept für die Spielplätze erstellt:

  • Kinder dürfen nur in Begleitung Erwachsener auf dem Spielplatz spielen.
  • Es wird eine Anzahl der maximalen Nutzer*innen für jeden Spielplatz auf einem Hinweisschild vermerkt. Die erwachsenen Begleiter*innen der Kinder sind dafür verantwortlich, dass diese Anzahl nicht überschritten wird.
  • Um mehr Kindern den Zutritt zu ermöglichen, wird darum gebeten, dass möglichst nur ein Erwachsener das Kind oder die Kinder begleitet.
  • Grundsätzlich gelten die bekannten Abstandsregeln von 1,5  - 2 Metern.
  • In Gruppen sollten nur Kinder spielen, die regelmäßigen Kontakt untereinander haben (wie z.B. Geschwisterkinder, gemeinsam betreute Kinder).
  • Beachten Sie das Abstandsgebot bitte auch bei der Nutzung von Spielgeräten und Sitzgelegenheiten.
  • Erwachsene oder Jugendliche sollen sich nicht in Gruppen auf dem Spielplatz ansammeln.
  • Kinder wie Erwachsene mit Atemwegserkrankungen dürfen den Spielplatz nicht betreten.
  • Die Spielflächen werden regelmäßig überprüft, gegebenenfalls gereinigt und instandgesetzt. Bei Verunreinigungen rufen Sie uns bitte an unter 0431 901-3125.
  • Wir empfehlen Ihnen, Desinfektionsmittel dabei zu haben, um je nach Situation zum Beispiel die Hände des Kindes oder mitgenommene Gegenstände desinfizieren zu können.
  • Zum Schutz aller kleinen und großen Besucher*innen und zur Vorbeugung weiterer Infektionsausbrüche wird es Kontrollen geben. Werden die Regeln nicht eingehalten, müssen wir die Spielflächen wieder schließen, denn wir können nicht alle 160 städtischen Spielplätze gleichzeitig beaufsichtigen.
  • Auf dem Spielplatz Ihrer Kinder ist es zu voll? Nutzen Sie dann bitte auch die Parks, Grünflächen und die Strände in unserer Stadt und Umgebung, damit es keine größeren Menschenansammlungen auf den Spielplätzen gibt. Alle diese Flächen bieten den Kindern ebenfalls einen großen Freizeitwert.
  • Brauchen Sie mehr Ideen? Schauen Sie mal rein in die Kieler Familien-App. Da finden Sie viele brauchbare Tipps: #stayathome #allesstehtkopf #survivalkit.

 

  • Maskenpflicht: Fahrgäste müssen beim Betreten eines Verkehrsmittels eine medizinische Maske tragen. Fahrgäste ohne entsprechenden Gesichtsschutz werden vom Fahrpersonal aufgefordert, das Fahrzeug zu verlassen. Alltagsmasken reichen nicht aus.
  • Fördefähren: Auf den Schiffen gilt der Grundsatz „Abstand halten“. Die Fahrgäste sollen mindestens einen Sicherheitsabstand von 1,50 Meter einhalten. Auch beim ÖPNV zu Wasser ist das Tragen einer medizinischen Maske vorgeschrieben. Die Maskenpflicht gilt während der gesamten Fahrt an Bord der Fördeschiffe, auch auf dem Außendeck. Auf den Fördeschiffen gibt es außerdem eine Zugangsbeschränkung. Um das Platzangebot pro Fahrgast zu verbessern, wird die Fahrgastzahl auf 200 reduziert. SFK-Mitarbeiter*innen kontrollieren den Einstieg.
     
  • Die KVG fährt die volle Leistung gemäß Fahrplan mit allen Linien. Es gibt keine Einschränkungen. Bei Bedarf setzt die KVG für den Fall, dass es zu eng im Fahrgastraum wird, nach ihren Möglichkeiten Einsatzwagen ein.
     
  • Die Haltegriffe werden in den Bussen werden seit längerem bereits jede Nacht desinfiziert. Mit einem Heizdampfgerät kann die KVG zusätzlich die Sitzflächen in den Bussen desinfizieren. Fahrzeuge können des Weiteren mit Ozongeneratoren behandelt werden.
     
  • Zum Schutz der Fahrer*innen werden die Busse mit einem Hygieneschutz ausgestattet. In den Bussen mit Hygieneschutz dürfen Sie vorne einsteigen. Der gültige Fahrausweis ist beim Betreten vorzuzeigen. Bei den Fahrer*innen gibt es außerdem wieder Fahrscheine zu kaufen. 

 

Die Landeshauptstadt Kiel hält ihr Dienstleistungs-Angebot aufrecht, allerdings mit Einschränkungen. Außerdem ist jederzeit sichergestellt, dass elementare Grund- und Versorgungsfunktionen aufrecht erhalten werden (zum Beispiel soziale Leistungen, Sicherheit und Ordnung oder Versorgung).

  • Zugang zu den Rathäusern weitgehend nur mit Termin: Bitte klären Sie vorher per Telefon oder E-Mail, ob Sie persönlich ins Rathaus kommen können oder ob es eine andere Lösung gibt.
  • Eine vorherige Terminabsprache ist in vielen Fällen notwendig.  

  • Der Mindestabstand von 1,5 Metern ist jederzeit einzuhalten.
  • Bringen Sie eine medizinische Maske zum Termin mit. Sie müssen sie in den Gebäuden tragen, denn es gilt die Maskenpflicht. Besucher*innen müssen bereits beim Betreten des Gebäudes den Mund-Nasen-Schutz tragen. 
  • Jedes Amt hat ein Hygienekonzept. Der Zugang wird gesteuert, um alle möglichen Kontakte auf ein Minimum zu begrenzen.
       
  • Wer für was zuständig ist, finden Sie unter www.kiel.de/service. Bitte haben Sie Verständnis, wenn Sie auf später vertröstet werden müssen, weil es kein dringendes Anliegen ist.  
  • Für Fragen im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie und deren Auswirkungen in Kiel ist die E-Mail-Adresse eingerichtet.
  • Für Einwohner*innen-Angelegenheiten, bei der Kfz-Zulassungsstelle und der Führerscheinstelle in der Saarbrückenstraße gibt es Sprechstunden ohne Termin. Sie können aber auch online Termine buchen. 
  • In unaufschiebbaren Notfällen für Kfz-Zulassungsangelegenheiten melden Sie sich bitte unter .  
  • In unaufschiebbaren Notfällen für Einwohner*innen-Angelegenheiten melden Sie sich bitte unter 0431 901-904
  • Die Zuwanderungsabteilung („Immigration Office“) nur per Terminvereinbarung E-Mail an erreichbar. Bitte kommen Sie nicht persönlich ohne Termin.
     
  • Das Standesamt arbeitet weitgehend schriftlich oder mit Terminen: 

    • Geburten werden möglichst schriftlich bearbeitet. Für die Beurkundung von Vaterschafts- und Mutterschaftsanerkennungen sowie Namenserklärungen für Kinder können unter 0431 901-1021 und Termine vereinbart werden.
    • Sterbefälle werden im schriftlichen Verfahren bearbeitet. In dringenden Fällen ist ein persönlicher Termin nach vorheriger telefonischer Anmeldung möglich: 0431 901-2369, .
    • Bereits reservierte Trautermine finden wie vereinbart statt. Allerdings können zurzeit nur noch das Brautpaar und Kinder des eigenen Haushaltes (und falls nötig ein*e Dolmetscher*in) an den Trauungen teilnehmen.
    • Anmeldungen zur Eheschließung werden schriftlich bearbeitet: .
    • Trautermine können bis Ende 2021 reserviert werden unter unter Angabe einer Telefonnummer.
    • Termine für Namensänderungen bei Ehegatten können Sie unter vereinbaren.  
    • Öffentlich-rechtliche Namensänderungen nach dem Namensänderungsgesetz sowie Angleichungserklärungen werden schriftlich bearbeitet: . Wenn Sie einen Termin vereinbaren möchten, schicken Sie uns dazu auch eine Telefonnummer, wir rufen Sie dann an.
    • Erklärungen zum Kirchenaustritt werden nach vorheriger Terminvereinbarung entgegengenommen: .
    • Urkundenanforderungen werden schriftlich bearbeitet: . Bitte fügen Sie Ihrer Anforderung einen Scan des Personalausweises oder Reisepasses bei.

  • In den Elternberatungsstellen des Gesundheitsamtes für Kinder- und Jugendärztliche Gutachten sowie für schulärztliche Untersuchungen finden zur Zeit ausschließlich über Terminvergabe wieder einzelne schulärztliche Untersuchungen und kinder- und jugendärztliche Begutachtungen statt.
     
  • Wenn Sie eine Auskunft aus dem Bauaktenarchiv brauchen, beschreiben Sie Ihr Anliegen bitte so konkret wie möglich per E-Mail an . Wir geben Ihnen dann eine Rückmeldung, ob eine Terminvereinbarung notwendig ist. 
     
  • Die persönliche Bauberatung im Amt für Bauordnung, Vermessung und Geoinformation wird in eingeschränkter Form wieder angeboten. Der Zutritt zur Bauberatung ist aber nur möglich, wenn über die E-Mail-Adresse ein Termin vereinbart worden ist. 
     
  • Fischereischeine und Fischereimarken sind beim Hafenamt weiter zu bekommen, aber ausschließlich auf dem Postweg. Kontakt:
        
  • Das bisherige Beratungsangebot des Amtes für Soziale Dienste kann nur eingeschränkt angeboten werden. Das Stephan-Heinzel-Haus am Wilhelmplatz ist vorerst nur noch wie folgt erreichbar: Montag, Dienstag, Donnerstag und Freitag in der Zeit von 8.30 Uhr bis 12 Uhr. Sollte eine persönliche Ansprechperson im Amt bekannt sein, nehmen Sie bitte vor Betreten des Hauses telefonisch Kontakt auf.

  • Für Grundstücke sowie Immobilien der Landeshauptstadt Kiel ist eine Stundung von Mieten, Pachten, Nutzungsentgelten für zwei Monate auf Antrag möglich. 

 


  • Alle regulären Termine der Müllabfuhr bleiben bestehen. 

  • Ab sofort können Bürger*innen zunächst auch ohne Termin die Abgabestellen des Abfallwirtschaftsbetriebs Kiel (ABK) aufsuchen. Auch das Kundenzentrum am Kleinen Kiel sowie das Kundenzentrum in der Daimlerstraße sind wieder geöffnet. 

  • Die Öffnungszeiten im Detail:

    Wertstoffzentrum Kiel in Wellsee:Montag bis Freitag: 9 bis 17 Uhr, Samstag: 9 bis 14.30 Uhr

    Wertstoffhof Daimlerstraße: Montag bis Freitag: 8 bis 16 Uhr

    Schadstoffsammelstelle: Montag bis Donnerstag: 8 bis 16 Uhr, Freitag: 8 bis 14 Uhr sowie jeden 1. Samstag im Monat: 9 bis 12 Uhr

    Kundenzentrum Daimlerstraße: Montag bis Donnerstag von 8 bis 16 Uhr sowie Freitag von 8 bis 13 Uhr geöffnet,
    telefonisch unter 0431 / 58 54 0 erreichbar: Montag bis Donnerstag von 7 bis 16 Uhr sowie am Freitag von 7 bis 13 Uhr.

    Kundenzentrum Kleiner Kiel: Montag bis Freitag jeweils von 9 bis 13 Uhr, Montag bis Mittwoch zusätzlich von 14 bis 16 Uhr sowie Donnerstag von 14 bis 18 Uhr.

  • Der ABK bittet darum, dass vorrangig eine Kontaktaufnahme per Telefon oder E-Mail genutzt wird, um auch weiterhin persönliche Kontakte möglichst auf ein Mindestmaß zu reduzieren.

  • Telefonisch erreichbar ist der ABK unter 0431 / 58 54 0 oder per E-Mail: .

  • Weitere Informationen gibt es auf der ABK-Internetseite www.abfall-a.de.
     
  • An den geöffneten Stellen gelten folgende Regeln:
    • Bezahlen ausschließlich bargeldlos mit EC-Karte.
    • Kleinkinder sollten im Auto bleiben.
    • Alle Personen müssen einen medizinischen Mund-Nasen-Schutz (OP- oder FFP2-Maske) tragen. Es gibt auf den Plätzen Situationen, in denen der Mindestabstand zu Mitarbeiter*innen oder anderen Personen eventuell unterschritten werden muss. Da hilft der Schutz gegen eine Ansteckung.
    • Es ist ausreichend Abstand (mindestens 1,5 Meter) einzuhalten.

Aktuelle Regeln für Krankenhäuser auf schleswig-holstein.de

Aktuelle Regeln für Pflegeeinrichtungen auf schleswig-holstein.de

Derzeit gibt es noch an allen Krankenhäusern Einschränkungen bei den Besuchsmöglichkeiten. Außerdem können noch Betretungsverbote für besonders sensible Bereiche möglich sein. Erkundigen Sie sich bitte vorher, welche Regelungen in dem Krankenhaus gelten, in dem Sie jemanden besuchen möchten (z. B. auf der Internetseite oder telefonisch).

Städtisches Krankenhaus

Die Corona-Regeln im Städtischen finden Sie stets aktuell unter krankenhaus-kiel.de/corona-liveticker

Halten Sie auch vor den Eingängen Abstand! Kontakte zwischen Patient*innen und Besucher*innen sind auch dort ein Risiko. Patient*innen schleppen so womöglich Viren ein. 


Inzidenz über 50: Der Einzelhandel muss auf Click & Meet umstellen. Für Besuche im Geschäft muss ein Termin vereinbart werden. Das kann allerdings auch auf Zuruf vor der Tür geschehen. Wichtig ist, dass maximal ein*e Kund*in je 20 Quadratmeter im Geschäft sind und die Kontaktdaten erhoben werden.

Inzidenz über 100: Click & Meet & Test: Besuche im Geschäft nur mit Termin, Registrierung der Kontaktdaten & negativem Testergebnis.

Kund*innen müssen beim Betreten eines Geschäftes einen qualifizierten Mund-Nasen-Schutz tragen. Auch Beschäftigte müssen die Masken aufhaben. Für die offenen Geschäfte gibt es weitere Auflagen wie Hygiene-Regeln, Möglichkeiten zur Händedesinfektion oder gegebenenfalls eine Begrenzung der Besucher*innenzahl.

Einkaufszentren müssen ein mit der Stadt abgestimmtes Zugangs- und Hygienekonzept haben, damit die Sicherheitsregeln eingehalten werden. Auch vor geöffneten Geschäften sind mindestens 1,50 Meter Abstand zu halten, das gilt in der Mall im Sophienhof oder im Citti-Park ebenso wie in den Einkaufsstraßen.

Regelungen für den Einzelhandel finden Sie auf den Seiten des Landes

 

Alle Einzelhandelsgeschäfte können auch Abhol- und Lieferservices anbieten.

Bei Dienstleistungen mit Körperkontakt müssen Dienstleister*innen sowie die Kund*innen qualifizierte Mund-Nasen-Bedeckung tragen.

Dienstleistungen mit Körperkontakt, bei denen der*die Kund*in keine Maske tragen kann, sind verboten, außer wenn

  • der*die Dienstleister*in eine Maske ohne Ausatemventil der Standards FFP2, FFP3, N95, KN95, P2, DS2 oder KF94 sowie ein Gesichtsvisier oder eine Schutzbrille trägt,
  • der*die Kund*in eine Bescheinigung über ein negatives Testergebnis vom selben Tag oder vom Vortag in Bezug auf eine Infektion mit dem Coronavirus vorlegt oder vor Ort einen solchen Test durchführt und
  • der*die Dienstleister*in oder der Dienstleister über ein schriftliches Testkonzept für das Personal verfügt und es umsetzt.

Prostitution (keine Straßenprostitution in Fahrzeugen) und sexuelle Dienstleistungen mit Körperkontakt sind unter Auflagen wie Kontaktdatenerfassung, Hygienekonzept und Testpflicht wieder zulässig.
 

Gastronomie: Für Innen- und Außenbereiche gelten Verhaltens- und Hygieneregeln. Detailierte Informationen erhalten Sie auf den Seiten der Landesregierung.

Beherbergungsbetriebe dürfen unter Einhaltung bestimmter Vorgaben wieder für touristische Übernachtungen öffnen und Tourist*innen aus allen Bundesländern beherbergen. Lediglich in Kreisen und kreisfreien Städten, in denen die Regelungen der Bundesnotbremse greifen, ist die touristische Beherbergung untersagt. Genaue Informationen finden Sie auf den Seiten der Landesregierung. 

Hinweiszeichen Hygienemaßnahmen in Geschäften
Bitte beachten Sie die Hygieneregeln.


Welche Geschäfte und Betriebe öffnen dürfen, erfahren Sie auf der Website des Landes Schleswig-Holstein.

Alle Sportanlagen können geöffnet werden. 

Unter anderem gilt

  • Bei Sport mit mehr als 10 erwachsenen Personen in Innenräumen besteht die Pflicht, negative Test vorzulegen. Bei Kindern und Jugendlichen greift die Testpflicht erst ab 25 anwesenden Personen. 
  • Die Testpflicht gilt generell für Schwimmhallen und Fitness-Studios.

Alle aktuellen Regeln für den Sport auf schleswig-holstein.de

Welche Regeln gelten in Bibliotheken, Archiven, Gedenkstätten, Museen, Ausstellungen, Ausstellungshäusern und Galerien?

Infos dazu finden Sie auf der Webseite der Landesregierung.


Unter Auflagen dürfen Museen, Gedenkstätten, Bibliotheken und andere Kultureinrichtungen wie Archive, Botanische Gärten, Tierparks, Wildparks, Aquarien, Angelteiche, Sonnenstudios und Zoos wieder öffnen. Zu den Auflagen gehören Hygienekonzepte, eine begrenzte Besucher*innenzahl und das  Erheben der Kontaktdaten. Auch Freizeit- und Spaßbäder dürfen - inklusive Saunen und Dampfbädern - unter Auflagen wieder offenhaben. Mehr Infos zu Freizeit und Tourismus gibt das Land auf seiner Webseite.

Bei einer Inzidenzlage über 50 ist ein Museumsbesuch nur mit Termin möglich. Außerdem müssen Test- oder Impfnachweise vorgelegt werden. Die aktuellen Vorgaben finden Sie auf den Webseiten der Häuser:

Gewerbliche Umzugsunternehmen dürfen Ihre Dienstleistungen weiterhin erbringen; Umzüge mit Unternehmen sind daher unter Beachtung der Hygienevorschriften weiter zulässig. Die Unternehmer*innen sind ihrerseits für die Einhaltung ihrer Vorschriften verantwortlich. Die praktische Umsetzung besprechen Sie bitte mit dem Dienstleister.

Für private Umzüge gelten die gleichen Kontaktbeschränkungen wie für private Treffen.

Bitte denken Sie daran: So ein Umzug ist nicht leicht. Da wird schwer gearbeitet und schwer geatmet. Denken Sie deshalb - auch bei den Pausen - an das Tragen von Masken, an genügend Abstand und an gute Hygiene (nicht ins Gesicht fassen, häufig die Hände waschen, Räume viel lüften). Schützen Sie Ihre Helfer*innen und schützen Sie die Kieler*innen.

Veranstaltungen - privat und öffentlich - sind und unter bestimmten Bedingungen erlaubt. Ausführliche Informationen erhalten Sie auf den Seiten der Landesregierung.

 

Veranstaltungen - privat und öffentlioch - sind wieder in größerem Umfang erlaubt. Ausführliche Informationen erhalten Sie auf den Seiten der Landesregierung.

Für alle Veranstaltungen gilt: Die Veranstalter*innen müssen die Kontaktdaten der Teilnehmer*innen aufnehmen, für vier Wochen aufbewahren und anschließend vernichten. Wer das nicht tut, begeht eine Ordnungswidrigkeit. Wer falsche Kontakdaten angibt, begeht ebenfalls eine Ordnungswidrigkeit. 

Rituelle Veranstaltungen der Religions- und Weltanschauungsgemeinschaften sind unter Einhaltung der allgemeinen Abstands- und Hygieneregelungen mit maximal 125 Teilnehmer*innen in Räumen, außerhalb geschlossener Räumlichkeiten mit 250 Teilnehmer*innen möglich.  Während der gesamten Dauer der Gottesdienste müssen qualifizierte Mund-Nasen-Bedeckungen getragen werden, mit Ausnahme des*der Leiter*in der Veranstaltung. Die Kontaktdaten der Teilnehmer*innen müssen registriert werden.

Für Bestattungen sowie Trauerfeiern auf Friedhöfen und in Bestattungsunternehmen gelten die Vorgaben entsprechend mit der Einschränkung, dass höchstens 250 Personen außerhalb geschlossener Räume und höchstens 125 Personen innerhalb geschlossener Räume teilnehmen dürfen.

Verstöße gegen Veranstaltungsverbote sind Straftaten. Bei einer Verurteilung drohen Freiheitsstrafen von bis zu zwei Jahren oder eine Bußgeldstrafe von bis zu 25.000 Euro.  

 

 


Gewerbliche Umzugsunternehmen dürfen Ihre Dienstleistungen weiterhin erbringen; Umzüge mit Unternehmen sind daher unter Beachtung der Hygienevorschriften weiter zulässig. Die Unternehmer*innen sind ihrerseits für die Einhaltung ihrer Vorschriften verantwortlich. Die praktische Umsetzung besprechen Sie bitte mit dem Dienstleister.

Für private Umzüge gelten die gleichen Kontaktbeschränkungen wie für private Treffen. Regelungen für Umzüge und Wohnungsbesichtigungen finden Sie auf der Webseite des Landes.

Bitte denken Sie daran: So ein Umzug ist nicht leicht. Da wird schwer gearbeitet und schwer geatmet. Denken Sie deshalb - auch bei den Pausen - an das Tragen von Masken, an genügend Abstand und an gute Hygiene (nicht ins Gesicht fassen, häufig die Hände waschen, Räume viel lüften). Schützen Sie Ihre Helfer*innen und schützen Sie die Kieler*innen.

  • Menschen, die Sozialleistungen beziehen und mittellos sind, wenden sich bitte an den jeweiligen Sozialträger.
  • Diejenigen, die SGB II Leistungen (Hartz IV) beziehen, wenden sich bitte per Mail an oder telefonisch an 0431 709-1525.
  • Wer Grundsicherung im Alter und bei Erwerbsminderung nach SGB XII erhält, kann sich per Mail an oder telefonisch über die 115 an das Amt für Wohnen und Grundsicherung wenden.
  • Für Studierende hat das Studentenwerk Schleswig-Holstein Informationen zu die Themen wie BAföG, Studentisches Wohnen, Studienkredit und Jobsuche zusammengestellt: Finanzen während der Corona-Pandemie. BAföG-Anträge werden normal weiterbearbeitet. Für Studierende, die durch die Corona-Pandemie ihren Nebenjob verloren haben, lohnt sich möglicherweise eine Antragstellung. Wenn sich aktuell am Elterneinkommen etwas ändert, rät das Studentenwerk zu einem Aktualisierungs- oder Vorausleistungsantrag.

    Bis zum 31. März 2021 kann die BMBF-Überbrückungshilfe für Studierende in pandemiebedingter Notlage unter www.ueberbrueckungshilfe-studierende.de beantragt werden.
  • Schüler*innen können wieder Termine beim BAföG-Amt vereinbaren. Wer eine Zusage von der Schule erhalten hat und einen Antrag auf Ausbildungsförderung stellen möchte, sollte den Antrag jetzt beim BAföG-Amt Kiel einreichen. Nur so kann der Antrag fristgerecht zum kommenden Schuljahr bearbeitet werden. Dies gilt sowohl für Neu- als auch für Weiterbewilligungsanträge. 
    Das Amt für Schulen, Sachbereich BAföG berät bei Fragen.
  • Hilfe zur Pflege: Neuanträge können Sie jetzt auch online stellen.
  • Entschädigungen bei Quarantäne, Tätigkeitsverbot oder Schließung von Schulen und Betreuungseinrichtungen nach §56 Abs. 1 und §56 Abs. 1a des Infektionsschutzgesetzes (IfSG) - Informationen dazu finden Sie hier. Sie haben hier auch die Möglichkeit einen Online-Antrag zu stellen.

 


  • Das Wirtschaftsministerium des Landes hat auf seiner Webseite Informationen für Unternehmen zusammengestellt.
     
  • Sie arbeiten in Kiel im Kultur- oder Kreativbereich? Wir haben für eine Übersicht erstellt, wo Sie Infos und finanzielle Hilfe bekommen können, wenn Sie wegen des Coronavirus nicht mehr auftreten können. Infos gibt es auf www.kiel.de/kreativkiel.

    Bei institutionellen Förderungen im Kulturbereich kann zur Sicherung der Liquidität der Zuwendungsbetrag für die zweite Jahreshälfte vorzeitig ausgezahlt werden.
     
  • Die Kieler Wirtschaftsförderung hat auf ihrer Website aktuelle Informationen und Tipps für Unternehmen, Start-ups und Freiberufler*innen zum Umgang mit Corona gesammelt.
     
  • Aktuelle Informationen für Unternehmen stellt die IHK unter www.ihk-sh.de/corona-virus bereit. Die Hotline ist über 0431 5194-455 zu erreichen.
     
  • Anträge auf Corona-Soforthilfe-Zuschuss bei der Investitionsbank Schleswig-Holstein (IB.SH) können nur direkt über das Online-Formular unter www.ib-sh.de/antragsupload eingereicht werden. Informationen zum Programm und FAQ: www.ib-sh.de/produkt/corona-soforthilfe-programm.

  • Die WTSH bietet Informationen und Unterstützung für Unternehmen in Schleswig-Holstein.
     
  • Das Wirtschaftsbüro Gaarden berät kostenlos und unterstützt Selbständige auf dem Kieler Ostufer, deren unternehmerische Existenz durch das Coronavirus bedroht ist. Es hilft weiter bei Fördermöglichkeiten, Kreditlösungen, Antragstellungen und bei sonstigen wirtschaftlichen Fragen. Sie erreichen das Wirtschaftsbüro Gaarden telefonisch Dienstag bis Donnerstag (9 - 16 Uhr) unter 0431 97 99 53 41 oder per Mail an .

    Hilfreiche Links und weitere Infos finden Sie auf kieler-ostufer.de 
      
  • Wer hat Anspruch auf Entschädigungen bei beruflichem Tätigkeitsverbot oder Quarantäne? Und wie verhält es sich bei Betriebsschließungen, Veranstaltungsverboten und sonstigen Schutzmaßnahmen? Dazu hat das Kieler Referat für Wirtschaft ein Merkblatt zusammengestellt.
  • Der Landeskulturverbandes Schleswig-Holstein hat einen Nothilfefonds für Künstler*innen und freie Kulturschaffende eingerichtet.

 

 

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Die NDR Wissenschaftsredakteurin Korinna Hennig spricht im Wechsel mit Christian Drosten, Leiter der Virologie in der Berliner Charité, und mit Sandra Ciesek, Leiterin des Instituts für Medizinische Virologie am Universitätsklinikum Frankfurt über die Pandemie. Im Podcast "Coronavirus-Update" des Norddeutschen Rundfunks beantworten die Forscher*innen Fragen zur aktuellen Situation und erklären Zusammenhänge.


Wie vermeide ich eine Ansteckung?

Um die Ausbreitung von Infektionskrankheiten der Atemwege zu vermeiden, beachten Sie Folgendes:

  • Abstand immer und überall 2 Meter
  • kein Händeschütteln
  • regelmäßiges, sorgfältiges Händewaschen
  • sich nicht ins Gesicht fassen
  • Medizinische Mund-Nasen-Schutze tragen (OP- oder FFP2-Masken) - damit schützen Sie vor allem Ihre Mitmenschen, falls Sie selber auch ohne es zu wissen ansteckend sein sollten.
  • Husten und Niesen in ein Einwegtaschentuch oder in die Armbeuge; Taschentücher sofort sicher entsorgen 

Damit beugen Sie auch einer Ansteckung mit anderen Krankheitserregern vor.

Allgemeine Hygienetipps zum Schutz vor Infektionskrankheiten

Hände mit Seife über einem Waschbecken