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Masken retten Leben. Abstand rettet Leben. Impfen rettet Leben.

 

Medizinische Fragen

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Fragen zu Corona-Regelungen

0431 901-3333

Montag - Donnerstag 8 - 16 Uhr, Freitag 8 - 14 Uhr

Wir können hier nur nichtmedizinische Fragen zu Kiel beantworten. Fragen zum Beispiel zu Tourismus oder Ferienhäusern stellen Sie besser an die Infokanäle des Landes

Meldeformular für Kontaktpersonen

Das Meldeformular gilt nur noch für Kontaktpersonen, die den letzten Kontakt vor dem 15. Januar hatten.

 

 


Die aktuellen Quarantäneregelungen

Stand: 15. Januar 2022

Für Kontaktpersonen gilt:

  • Ungeimpfte, die mit einer auf Corona positiv getesteten Person in engeren Kontakt gekommen sind, müssen sich selbst sofort in Quarantäne begeben. Die Quarantäne endet nach 10 Tagen automatisch, sollte die Kontaktperson symptomfrei bleiben. Nach sieben Tagen kann sich die Person mit einem negativen PCR- oder Schnelltest (kein Selbsttest) aus der Quarantäne entlassen. 
  • Beschäftigte in Krankenhäusern, Pflegeeinrichtungen etc. können sich nach sieben Tagen mit einem negativen Schnelltest (kein Selbsttest) oder PCR-Test "freitesten".   
  • Kinder und Jugendliche in Kitas, Schulen etc. können sich als Kontaktperson nach fünf Tagen mit einem  negativen Schnelltest (kein Selbsttest) oder PCR-Test "freitesten". 

  • AUSNAHME: Doppelt geimpfte, geboosterte und frisch genesene Personen (Erkrankung darf weniger als drei Monate zurückliegen) müssen nicht in Quarantäne. 
     

Für Positivgetestete/Infizierte gilt:

  • Personen, bei denen das Coronavirus nachgewiesen wurde, müssen sich sofort in Isolation begeben. Die Isolation endet nach 10 Tagen. Auch Infizierte können sich nach sieben Tagen mit einem negativen  Schnelltest (kein Selbsttest) oder PCR-Test aus der Isolation entlassen. 
  • Beschäftigte in Krankenhäusern, Pflegeeinrichtungen etc. können sich nach sieben Tagen mit einem verpflichtenden PCR-Test aus der Isolation "freitesten", aber auch nur dann, wenn seit 48 Stunden keine Symptome mehr vorliegen.
  • Kinder und Jugendliche in Kitas, Schulen etc. können sich als Infizierte nach sieben Tagen mit einem negativen Schnelltest (kein Selbsttest) oder PCR-Test "freitesten".  
     
Die Testergebnisse zur "Freitestung" müssen Sie behalten und auf Verlangen dem Gesundheitsamt vorzeigen. 
Wann muss ich in Quarantäne? Schaubild, das neue Quarantäneregeln abbildet. Keine weiteren Infos, als im Textblock.

 
Es wird vom Gesundheitsamt keine Bescheinigungen mehr für Infizierte und Kontaktpersonen geben.

Dokumentieren Sie als enge Kontaktperson eines Positivgetesteten den Zeitpunkt des Kontakts und behalten Sie die Testergebnisse zur "Freitestung". Auf Verlangen müssen sie diese dem Gesundheitsamt vorlegen.


Häufige Fragen

Wenn Sie typische Krankheitszeichen für COVID-19 aufweisen und / oder auf ein PCR-Testergebnis warten, oder wenn Sie sogar schon ein positives Testergebnis vorliegen haben (das gilt auch bei Schnelltests bis zum Vorliegen der PCR-Nachtestung):

 

Meldeformular für Kontaktpersonen

Das Meldeformular gilt nur noch für Kontaktpersonen, die den letzten Kontakt vor dem 15. Januar hatten.  

 

  1. Was muss ich tun, wenn ich Kontakt zu einer positiv getesteten Person hatte? 
     
    Geboostere, doppelt Geimpfte und frisch genesene Personen müssen NICHT in Quarantäne. 

    Ungeimpfte und nicht frisch Genesene müssen sich sofort 10 Tage in häusliche Quarantäne begeben.
    Die Quarantäne endet automatisch ohne Test nach Ablauf von 10 vollen Kalendertagen nach dem Kontakttag, wenn keine Symptome auftreten. Beispiel: Wer am 1. Januar einen Kontakt hatte,  darf ohne Symptome am 12. Januar die Quarantäne eigenständig wieder verlassen.

    Nach
    sieben Tagen können Sie sich mittels negativem Antigen-Schnelltest (kein Selbsttest) oder PCR-Test selbst aus der Quarantäne entlassen.

  2. Was muss ich tun, wenn ich Kontakt zu einer Person mit starken Symptomen hatte, der aber noch nicht positiv getestet wurde?

    Hier ist es sinnvoll, eine*n Ärzt*in oder die Telefon-Hotline
    116 117 anzurufen.
     
  3. In welchen Fällen muss ich selbstständig in Quarantäne gehen? 
     
    Es müssen sich aktuell Personen in sofortige Isolation begeben, die positiv auf das Virus getestet wurden.  Ebenso müssen auch ungeimpfte und nicht frisch genesene Kontaktpersonen in Quarantäne, die nach den Vorgaben des Robert-Koch Institutes (RKI) als enge Kontaktpersonen (hö̈heres Infektionsrisiko) einzustufen sind.

    Die Isolierung muss sofort nach Bekanntgabe des Testergebnisses erfolgen und nicht erst nach Anordnung des Gesundheitsamtes. Die 10 Tage Quarantäne zählen ab dem Folgetag des letzten Kontakts.
     
    Zu den engen Kontaktpersonen zählen insbesondere Personen mit engem und / oder langem Kontakt zur positiv getesteten Person. Genaue Infos, wer als enge Kontaktperson gilt,  sind auf der
    Seite des RKIs zu finden. 
     
    Die umfassende Allgemeinverfügung der Quarantäne-Regeln für Kiel 
     
  4. Muss ich mich während der Quarantäne selbst testen?
     
    Das ist natürlich möglich, aber nicht vorgeschrieben. Sinnvoll sind Selbsttests, wenn COVID19-typische Symptome auftreten.
     

Was geschieht nach einem Kontakt zu einem bestätigten COVID-19-Fall?

  • Nach Kontakt zu einem bestätigten COVID-19-Fall besteht ein Ansteckungsverdacht.
  • Bei einem Ansteckungsverdacht erfolgen sofortige und automatische Maßnahmen der Quarantäne.
  • Das Auftreten von Symptomen wird während der Quarantäne abgewartet.
  • Bei Personen, die keine Symptome zeigen, ist in den ersten Tagen nach der Ansteckung eine Diagnostik nicht sinnvoll, da in diesen Fällen das Virus in der Regel noch nicht nachweisbar ist.
  • Bei Auftreten erster Symptome ist eine labordiagnostische Abklärung sinnvoll.
  • Die meisten Infektionen können etwa zwischen dem 4. und dem 7. Tag nach Ansteckung festgestellt werden. Ein Testen kurz nach erfolgtem Kontakt ist daher nicht sinnvoll.
     

Merkblätter finden Sie (mehrsprachig) beim Robert Koch-Institut.
 

 

 

  • Das Bundes-Gesundheitsministerium hat Infos für Reisende zusammengestellt. 
     
  • Es werden werden Virusvariantengebiete und andere Risikogebiete bestimmt, die vom Robert Koch-Institut veröffentlicht werden
     
  • Das Land Schleswig-Holstein informiert aufwww.schleswig-holstein.de über die betreffenden inländischen und ausländischen Risikogebiete, die aktuell gültigen Regelungen und Ausnahmen von der Quarantänepflicht.
     
  • Reisende ab sechs Jahren müssen unabhängig von der Art des Verkehrsmittels grundsätzlich bei Einreise über ein negatives Testergebnis, einen Impfnachweis oder einen Genesenennachweis verfügen. Der Nachweis kann bei der Kontrolle des grenzüberschreitenden Verkehrs nach Deutschland durch die Bundespolizei oder durch die zuständige Behörde verlangt werden. Flugreisende müssen dem Beförderer den Nachweis schon vor Abreise vorlegen.

  • Für Reisende aus Hochrisikogebieten gilt eine 10-tägige Quarantänepflicht für Nicht-Geimpfte/Nicht-Genesene, nach fünf tag ist ein Freitesten möglich

  • Reisende aus Virusvariantengebieten brauchen einen PCR-Testnachweis und müssen unabhängig vom Impf- oder Genesenenstatus in eine 14-tägige Quarantäne, die nicht verkürzt werden kann. 
      
  • Wer sich in den 10 Tagen vor der Einreise in einem internationalen Hochrisiko- oder Variantengebiet aufgehalten hat, muss sich vor der Einreise digital anmelden: www.einreiseanmeldung.de. Diese Anmeldung ersetzt die Aussteigekarte. Die Gesundheitsämter werden online informiert, wer in ihrem Zuständigkeitsbereich aus einem Virusvariantengebiet kommt und sich in Quarantäne begeben muss. Beförderungsunternehmen müssen Nachweis der Anmeldung kontrollieren.

    Wenn Sie Fragen zum Web-Formular haben oder technische Probleme auftauchen: Der Bund hat dafür eine Telefon-Hotline geschaltet: +49 30 2598 4363 (in deutscher und englischer Sprache, täglich von 7 bis 18 Uhr erreichbar, auch am Wochenende).
     
  • Für Grenzpendler*innen und Grenzgänger*innen gelten im Bezug auf Test- und Quarantänepflicht andere Bestimmungen. Alle Infos dazu finden Sie auf der Seite vom Bundesgesundheitsministerium.

Quarantäne dient Ihrem Schutz und dem Schutz aller anderen vor Ansteckung mit dem Coronavirus.

  • Nicht als Quarantäne-Ort geeignet sind beispielsweise Campingplätze, Jugendherbergen und alle sonstigen Einrichtungen mit sanitären Gemeinschaftseinrichtungen.
  • Wenn eine häusliche Quarantäne für Sie angeordnet wird oder sie nach den Vorschriften sich selbstständig in Quarantäne begeben haben, dürfen Sie für den vorgeschriebenen Zeitraum Ihr Haus oder Ihre Wohnung nicht verlassen.
  • Fragen Sie deswegen Freunde, Familie oder Nachbar*innen, ob sie für Sie einkaufen, und lassen Sie die Einkäufe vor der Tür abstellen.
  • Auch mit dem Hund Gassi gehen oder eventuell mit einem Haustier zur Tier*ärztin müssen für die Zeit andere Personen übernehmen.
     
  • Versuchen Sie nach Möglichkeit eine zeitliche und räumliche Trennung der Kontaktperson von anderen Haushaltsmitgliedern.
    • Eine zeitliche Trennung kann zum Beispiel dadurch erfolgen, dass Sie die Mahlzeiten nicht gemeinsam, sondern nacheinander einnehmen.
    • Eine räumliche Trennung kann zum Beispiel dadurch erfolgen, dass sich die Kontaktperson in einem anderen Raum als die anderen Haushaltsmitglieder aufhält.
       
  • Kein enger körperlicher Kontakt zu Familienangehörigen oder anderen Personen.
  • Abstand von mehr als 1,50 Meter zu allen Personen einhalten.
  • Tragen Sie einen eng anliegenden Mund-Nasen-Schutz, wenn es unvermeidlich ist, dass sie den Raum mit Dritten teilen müssen. Diese Maske müssen Sie bei Durchfeuchtung, spätestens aber nach zwei Stunden wechseln.
     
  • Führen Sie ein Tagebuch mit Symptomen, Körpertemperatur (zweimal täglich messen), allgemeinen Aktivitäten und Kontakten zu anderen Personen.
  • Wenden Sie sich bei auftretenden Symptomen (zum Beispiel Fieber, erhöhte Temperatur, Husten, gereizter Rachen, Schnupfen) oder wenn sich bestehende Symptome verschlimmern an den*die behandelnde Hausärzt*in oder den Kassenärztlichen Bereitschaftsdienst.
  • Die Absonderung für Infizierte endet ohne Anordnung automatisch nach 10 Tagen.
    Weitere Infos auf den Seiten der Landesregierung
  • Nach sieben Tagen können Sie sich mit einem negativen PCR- oder Schnelltest selbst aus der Quarantäne entlassen.
  •  Verstöße gegen Quarantäneanordnungen sind Straftaten. Im Falle einer Verurteilung drohen Freiheitsstrafen von bis zu zwei Jahren oder eine Bußgeldstrafe von bis zu 25.000 Euro. 
  •  Entschädigungen bei Quarantäne, Tätigkeitsverbot oder Schließung von Schulen und Betreuungseinrichtungen
    nach §56 Abs. 1 und §56 Abs. 1a des Infektionsschutzgesetzes (IfSG) - Informationen dazu finden Sie hier. Sie haben hier auch die Möglichkeit einen Online-Antrag zu stellen.

Sie müssen sich in Quarantäne/Isolation begeben, wenn Sie...

  • an Covid-19 erkrankt sind
  • Kontakt zu einem Covid-19-Erkrankten hatten und ungeimpft oder nicht frisch genesen sind
  • aus einem Risikogebiet eingereist oder zurückgekehrt sind und keinen negativen Test nachweisen. Mehr Informationen

 
Besondere Abfallentsorgung bei häuslicher Quarantäne

Für private Haushalte mit infizierten Personen und begründeten Verdachtsfällen in häuslicher Quarantäne gelten besondere Vorsichtsmaßnahmen:

  • Neben dem normalen Restmüll sollen auch Verpackungsabfälle (gelber Sack), Altpapier und Biomüll zusammen in der Restmülltonne entsorgt werden. Diese werden gemeinsam in einen stabilen, möglichst reißfesten und fest verschlossenen Sack in die graue Tonne gepackt.
  • Einzelgegenstände wie Taschentücher dürfen nicht lose in Abfalltonnen geworfen werden.

Aktuelle Informationen veröffentlicht der ABK auch im Internet unter abfall-a.de.

 

 

  • Wenn bei medizinisch oder pflegerisch tätigen Personen oder bei Menschen aus einer Risikogruppe Symptome auftreten.
  • Wenn jemand Kontakt zu einem bestätigten Fall hatte und Symptome auftreten.
  • Wenn bei einer Person der Verdacht auf eine durch einen Virus ausgelöste Lungenentzündung besteht.
  • Wenn jemand in einem Risikogebiet war und Symptome auftreten.
  • Wenn ein Schnelltest ein positives Ergebnis zeigt.

Ein Test wird immer nur dann durchgeführt, wenn Symptome auftreten oder ein weniger empfindlicher Test ein positives Ergebnis ausweist. Ein Verdacht reicht nicht aus.

Die Kapazitäten für Tests sind begrenzt. Deswegen wenden die Gesundheitsämter diese Kriterien an.

Die Berliner Charité bietet eine Web-App an, die Sie mit Ihrem normalen Browser nutzen können.

Die CovApp kann dabei helfen, die Notwendigkeit eines Arztbesuches oder Coronavirus-Tests besser einzuschätzen. Die medizinisch relevanten Informationen für ein etwaiges Arztgespräch werden am Ende für Sie zusammengefasst.

Die CovApp stellt keine Diagnose. Die Nutzung dieser App ersetzt keine ärztliche Behandlung. Wenn Sie sich aktuell schwer krank fühlen, suchen Sie bitte umgehend medizinische Hilfe.

 


  • Abstand rettet Leben. Masken retten Leben. Impfen rettet Leben. Jedes einzelne Ihrer Ausweichmanöver macht es dem Virus ein kleines bisschen schwerer. Das hilft, einen Anstieg der Infektionen zu bremsen. 
     
  • Auch zweimal oder dreimal geimpfte sowie genesene Personen müssen alle geltenden Regeln beachten. Denn auch sie können das Virus an noch nicht geschützte Menschen übertragen, obwohl sie selber keine Syptome haben. 
     
    Das Land gibt Informationen für genesene, gestestete und geimpfte Personen auf seiner Webseite.
     
  • Regelungen zu Kontakten hat das Land auf seiner Webseite veröffentlicht.
     
  • Tragen Sie konsequent wo immer es möglich ist FFP2-Masken. Untersuchungen zeigen, dass FFP-2-Masken viel besser schützen als einfache als OP-Masken.

    An vielen Orten gilt ohnehin Maskenpflicht
    Im Einzelhandel, in öffentlichen Verkehrsmitteln, Pflegeheimen oder bei Veranstaltungen sind qualifizierte Mund-Nasen-Bedeckungen (sogenannte OP-Masken oder viren-filternde Masken der Standards N95, KN95 oder FFP2) zu verwenden.  Nicht zulässig sind Alltagsmasken zum Beispiel aus Stoff, ebensowenig zulässig sind Masken mit Auslassventilen oder Face-Shields. 
     
  • 2G- und 3G-Regeln, zum Beispiel im Einzelhandel: Die Geschäfte sind verpflichtet, die Anforderungen mehrmals täglich stichprobenartig zu kontrollieren und bei Verstößen auch durchzusetzen. Datum und Uhrzeit der Kontrollen sowie die jeweils ausführende Person müssen sofort dokumentiert und gegebenenfalls nachgewiesen werden. Das bedeutet aber auch, dass nicht sämtliche Kund*innen kontrolliert werden müssen.
     
  • Seit dem 28. Dezember gelten für private Zusammenkünfte folgende Kontaktbeschränkungen:
    Sofern alle teilnehmenden Personen ab 14 Jahren vollständig geimpft (mindestens 14 Tage Abstand zur letzten erforderlichen Einzelimpfung) oder genesen sind, dürfen an der Zusammenkunft im privaten Raum maximal zehn Personen teilnehmen. Eine zusätzliche Beschränkung der Anzahl der beteiligten Haushalte besteht nicht. Kinder unter 14 Jahre werden dabei unabhängig von ihrem Impf- oder Genesenenstatus nicht mitgezählt. Falls alle Teilnehmenden einem gemeinsamen Haushalt angehören, gilt keine Obergrenze.

    Wenn mindestens eine Person ab 14 Jahren teilnimmt, die weder vollständig geimpft noch genesen ist, greifen über die allgemeinen Kontaktbeschränkungen hinaus (grundsätzlich maximal zehn Personen) zusätzlich verschärfte Kontaktbeschränkungen. Die Teilnehmer*innen der Zusammenkunft dürfen dann höchstens zwei unterschiedlichen Haushalten angehören. Neben den Angehörigen eines gemeinsamen Haushalts dürfen höchstens zwei volljährige Personen aus einem weiteren gemeinsamen Haushalt teilnehmen (Minderjährige der teilnehmenden Haushalte sind nicht zu berücksichtigen).
     
    Zu beachten ist, dass Paare mit getrennten Wohnsitzen als ein Haushalt gelten. Falls alle Teilnehmenden einem gemeinsamen Haushalt angehören, gilt auch hier keine Obergrenze.

 

Was passiert, wenn der Schnelltest ein positives Ergebnis zeigt?

  • Sie müssen sich unverzüglich in Quarantäne begeben.
    Beachten Sie die Hinweise zur Quarantäne und zu Ihren Kontaktpersonen.
  • Sie müssen sich für einen PCR-Test unmittelbar mit Ihre*r betreuenden Haus*ärztin in Verbindung setzen und diesen Test schnellstmöglich machen.
  • Die Daten der mit einem Schnelltest positiv getesteten Personen werden dem Amt für Gesundheit unmittelbar zur Verfügung gestellt.

Wichtig bleibt: Das Schnelltest-Ergebnis ist nur eine Momentaufnahme. Die Einhaltung der Hygienemaßnahmen bleibt ein wichtiges Mittel im Kampf gegen das Corona-Virus. 

 

Wenden Sie sich per Telefon an ihre Hausärztliche Praxis oder an die Nummer 116 117 (ohne Vorwahl) der Kassenärztlichen Vereinigung Schleswig-Holstein - auch außerhalb der Sprechzeiten.  

Zusätzlich wird empfohlen, dass Sie sich bis zur Abklärung der Symptome von anderen isolieren. Hinweise finden Sie im Abschnitt Quarantäne.


Auch zweimal geimpfte Personen müssen alle geltenden Regeln beachten. Denn auch sie können das Virus an andere übertragen.

Das Land gibt Informationen für genesene, gestestete und geimpfte Personen auf seiner Webseite.
 

Ein Großer Teil der Schutzimpfungen findet in den Praxen der niedergelassenen Ärzt*innen statt. Es gibt zusätzlich Impf-Aktionen und mobile Impfteams. Außerdem gibt es stationäre Impfstellen mit Terminbuchungs-Möglichkeit. 

Es gibt viele offene Impfangebote landesweit – auch für die 3.Impfung. Alle wichtigen Informationen dazu finden Sie auf www.impfen-sh.de.

Wer mindestens 80 Jahre alt ist, einen Impftermin und keine andere Möglichkeit hat, in das Kieler Impfzentrum zu gelangen, hat die Möglichkeit, Taxigutscheine für die Fahrt zum Impfzentrum zu erhalten. Voraussetzung dafür ist, dass der Wohnort in Kiel ist. Mehr Infos zu den Gutscheinen
 

Auf den Seiten der schleswig-holsteinischen Landesregierung gibt es außerdem eine Zusammenfassung der am häufigst gestellten Fragen zum Thema Impfung

Das Land hat eine zusätzliche kostenlose Hotline geschaltet: 0800 455 655 0.

Darüber hinaus informiert das Bundesministerium für Gesundheit auf einer eigenen Seite über die Corona-Schutzimpfung.


Über den Impf-Fortschritt in Deutschland informiert die Seite
impfdashboard.de.

Auch das Robert Koch-Institut führt Impfstatistiken. Häufige Fragen zur Corona-Impfung beantwortet das Robert Koch-Institut ebenfalls.

The Robert Koch-Institut provides information sheets for the vaccination against COVID-19 in the following languages for download: Albanian, Arabic, Bulgarian, Croatian, Dari, English, Farsi, French, Kurmanji, Paschto, Persian, Polish, Romanian, Russian, Serbian, Spanish, Tigrin, Turkish, Urdu, and Vietnamese.

Das digitale COVID-Zertifikat der EU soll den freien Personenverkehr innerhalb der EU erleichtern. 

Der digitale Impf-oder Genesenennachweis wird in der Arztpraxis, in einem Impfzentrum oder in einer Apotheke generiert. Nach Eingabe oder Übernahme der Daten wird ein 2D-Barcode (QR-Code) erstellt, den die Nutzer*innen auf einem Papierausdruck mitbekommen und später mit der CovPass-App oder der Corona-Warn-App einscannen und nutzen können. Die App speichert die Bescheinigung nur lokal auf dem Smartphone.

Das Gesundheitsministerium des Bundes gibt hier Antworten auf häufige Fragen zum digitalen Impfnachweis und zum Genesenen-Nachweis.

Wenn Sie eine Apotheke suchen, die digitale Zertifikate ausstellt: www.mein-apothekenmanager.de

Genesenen-Zertifikat: Kieler*innen, die ihre Infektion nicht nachweisen können, können eine Kopie des Labornachweises vom Amt für Gesundheit erhalten. Kontakt bitte per E-Mail an . Diese Kopie können Sie dann in der Praxis oder Apotheke vorlegen. 


In Kitas, in der Grundschule und im Ganztag sollen die Kinder laut Empfehlung des Sozial- und Bildungsministeriums möglichst wieder in Kohorten betreut und unterrichtet werden. Die Fachkräfte sind dann ebenfalls den Kohorten fest zugeordnet. Im letzten Jahr wurden 40 weitere befristete Mitarbeiter*innen in den Kindertagesstätten eingestellt, in diesem Jahr sollen noch mehr hinzukommen, um Engpässe zu verhindern. 

Wenn in den Kitas und im Ganztag dennoch nicht genügend Fachkräfte zur Aufrechterhaltung der von Ihnen mit uns vertraglich vereinbarten Betreuung verfügbar sind, wird das Betreuungsangebot eingeschränkt: Es gibt weniger oder keine Früh- und Spätdienste, es wird Betreuung nicht den ganzen Tag angeboten, es werden Eltern gefragt, ob sie ihre Kinder tageweise selbst betreuen oder anders betreuen lassen können, oder Einrichtungen werden tageweise geschlossen. 

Wenn aufgrund von Personalengpässen das Betreuungsangebot eingeschränkt oder Einrichtungen gar geschlossen werden müssen, sollen Sie als Eltern eine Gebührenerstattung für diese Zeit bekommen. Geplant ist einmalige Erstattung über den gesamten Zeitraum nach Abschluss des Kita- beziehunsgweise Schuljahres . Das bedeutet, Sie bekommen die Gebühren erstattet, aber nicht sofort für jeden Monat. Bitte entrichten Sie die Gebühren also weiter wie bisher und warten Sie auf unser abschließendes Schreiben. Wir bitten Sie daher, die Gebühren weiter wie bisher zu entrichten.

Der ganze elfte Elternbrief

Das RKI informiert in einem Flyer zum Thema "Welches Risiko gehe ich bei Treffen mit 2G- oder 3GRegelung diesen Winter ein?"

Städtisches Krankenhaus Kiel

Das Städtische Krankenhaus Kiel hat seine Zugangsregelungen für Angehörige, Begleitpersonen und ambulante Patient*innen gemäß Infektionsschutzgesetz angepasst. Im Städtischen gelten ab 29. November folgende Regelungen:

  • Für Besucher*innen und Begleitpersonen gilt die 2G+ Regelung, d.h. das Städtische kann nur mit einem Nachweis über eine vollständige Impfung oder Genesung sowie zusätzlich einem maximal 24 Stunden alten Antigenschnelltest beziehungsweise maximal 48 Stunden alten PCR-Test betreten werden. 
  • Die Besucheranzahl reduziert sich täglich auf eine*n Besucher*in je Patient*in. Die Besuchszeit beträgt maximal eine Stunde für das Zeitfenster 15 bis 19 Uhr.
  • Für Patient*innen, die geplant ambulant oder zu Terminabsprachen ins Städtische Krankenhaus müssen, gilt ab Montag, 29. November, die 3G+ Regelung. Damit ist, egal ob die Person geimpft, genesen oder ungeimpft ist, zusätzlich ein maximal 24 Stunden alter negativer Antigenschnelltest oder auch ein maximal 48 Stunden alter PCR-Test vorzulegen.
  • Diese Regelungen gelten nicht für Notfallpatient*innen und Schwangere, die zur Entbindung kommen.
Städtische Verwaltungsgebäude

In städtischen Verwaltungsgebäuden gilt die 3G-Regel. Nur geimpft, genesen oder mit negativem Testnachweis (nicht älter als 24 Stunden) haben Sie Zutritt und dürfen die Serviceleistungen in Anspruch nehmen. Das wird stichprobenartig vor Ort kontrolliert.

Die Zugangsregeln gelten für die Rathäuser, aber auch für alle anderen Gebäude wie die Zulassungsstelle oder das Stephan-Heinzel-Haus.

Davon ausgenommen sind Kinder bis zur Einschulung und minderjährige Schüler*innen, die während der Schulzeit regelmäßig getestet werden sowie Menschen, die aufgrund schwerwiegender körperlicher, geistiger oder psychischer Beeinträchtigungen nicht geimpft und getestet werden können (das Attest muss vorlegt werden).

Stadt- und Schifffahrtsmuseum & Stadtgalerie & KulturForum

Sie benötigen einen der aufgeführten Nachweise nach dem 2G-Prinzip:

  • über Ihre Zweifach-Impfung, die mindestens 14 Tage zurückliegen muss
    oder
  • über Ihre Genesung - der dem Nachweis zugrunde liegende PCR-Test muss zwischen 28 Tage und sechs Monate zurückliegen.

Minderjährige Schüler*innen müssen anhand einer Bescheinigung der Schule nachweisen, dass sie regelmäßig zweimal pro Woche getestet werden. Kinder bis zur Vollendung des siebten Lebensjahres benötigen keinen Nachweis.

Stadtbücherei & Musikschule

3G-Regelung beim Besuch einer Bücherei oder der Musikschule:

  • Es ist ein Impf-, Genesenen-, oder Testnachweis vorzulegen. Ab dem 16. Lebensjahr ist zusätzlich ein Lichtbildausweis notwendig.
  • Schüler*innen müssen anhand einer Bescheinigung ihrer Schule nachweisen, dass sie im Rahmen eines verbindlichen schulischen Schutzkonzeptes regelmäßig zweimal pro Woche getestet werden.
  • Kinder bis zur Einschulung müssen keinen Nachweis erbringen
  • Zugang nur mit medizinischer- oder FFP2-Maske
Förde-vhs

Grundsätzlich gilt die 2G-Regelung und in Ausnahmen die 3G-Regelung beim Besuch von Kursen bei der Förde-vhs. Wo genau was gilt, finden Sie hier 

Lesesaal im Stadtarchiv

3G-Regelung beim Besuch des Lesesaals im Stadtarchiv. Der Lesesaal ist geöffnet, kann aber nur mit Termin betreten werden. Die Terminvergabe erfolgt per E-Mail an mit Angabe Ihrer Telefonnummer oder per Telefon unter 0431 901-3422. Ohne einen Termin ist keine Benutzung möglich.

  • Es ist ein Impf-, Genesenen-, oder Testnachweis zusammen mit einem amtlichen Lichtbildausweis vorzulegen
  • Schüler*innen müssen anhand einer Bescheinigung ihrer Schule nachweisen, dass sie im Rahmen eines verbindlichen schulischen Schutzkonzeptes regelmäßig zweimal pro Woche getestet werden.
Kieler Bäder

2G-Regelung beim Besuch der städtischen Schwimmhallen:

  • Es ist ein Impf- oder Genesenennachweis zusammen mit einem amtlichen Lichtbildausweis vorzulegen
  • Schüler*innen müssen anhand einer Bescheinigung ihrer Schule nachweisen, dass sie im Rahmen eines verbindlichen schulischen Schutzkonzeptes regelmäßig zweimal pro Woche getestet werden. Ab dem 16. Lebensjahr ist zusätzlich ein Lichtbildausweis vorzulegen. Kinder sind bis zur Einschulung von dieser Regelung ausgenommen.

Das Land hat umfangreiche Antworten auf weitere häufige Fragen zusammengestellt.   

 

 

 
Der Stand in Kiel am 27. Januar - 23 Uhr

Gesamtzahl aller Fälle: 19.749 Im Vergleich zum Vortag gibt es 345 neue Positivfälle. Verstorben sind 140 Kieler*innen. Die aktuelle Sieben-Tage-Inzidenz vom RKI für Kiel liegt bei 974,0.

7-Tage-Inzidenz laut RKI für Kiel, Land SH und Bund
 
Basis-Tipps
  • Mund-Nasen-Schutz ist wirksamAn sehr vielen Orten sind qualifizierte Schutzmasken Pflicht. In viel besuchten Bereichen (zum Beispiel der Kiellinie oder der Promenade in Schilksee) wird eine Maske dringend empfohlen, sobald viele Leute unterwegs sind.
  • Reduzieren Sie Ihre Kontakte - Sie senken damit Ihr persönliches Risiko und helfen, die Infektionszahlen zu senken.
  • Denken Sie an Händehygiene. Fassen sie sich nicht ins Gesicht. Die ansteckenderen Virusmutationen sind wahrscheinlich auch auf diesem Übertragungsweg aggressiver.
  • Vermeiden Sie nicht notwendige Aufenthalte in geschlossenen Räumen mit Publikumsverkehr und nicht notwendige Fahrten mit öffentlichen Verkehrsmitteln.
  • Wo auch immer Sie Menschen begegnen: Ihre Sorgfalt ist mit Abstand der beste Schutz. Und: Ein Lächeln reicht weiter als zwei Meter.
 
  • Wenn Sie aus einem Risikogebiet nach Hause zurückkehren, müssen Sie in Quarantäne (es gibt Ausnahmen). Informieren Sie das Gesundheitsamt.
  • Wenn Sie Kontakt zu einer infizierten Person hatten, beachten Sie die Hinweise. Lassen Sie sich zusätzlich telefonisch unter 116 117 beraten, ob eine diagnostische Abklärung sinnvoll ist. In anderen Fällen, zum Beispiel bei Erkältungssymptomen ohne diese Risikofaktoren, wenden Sie sich bitte per Telefon an Ihre Hausärzt*innen.
  • Lassen Sie sich bei Atemwegs-Erkrankungen telefonisch krankschreiben. Bleiben Sie zuhause, bis die akuten Symptome abklingen. Die Ärzt*innen besprechen mit Ihnen, ob die Krankheitszeichen eine Testung, Untersuchung oder eine weitergehende Behandlung erforderlich machen.
 

 

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Podcast mit den Virolog*innen Christian Drosten und Sandra Ciesek
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Die NDR Wissenschaftsredakteurin Korinna Hennig spricht im Wechsel mit Christian Drosten, Leiter der Virologie in der Berliner Charité, und mit Sandra Ciesek, Leiterin des Instituts für Medizinische Virologie am Universitätsklinikum Frankfurt über die Pandemie. Im Podcast "Coronavirus-Update" des Norddeutschen Rundfunks beantworten die Forscher*innen Fragen zur aktuellen Situation und erklären Zusammenhänge.