Fragen zu Corona in Kiel: Alles außer Medizin

0431 901-3333

Montag - Freitag 8 - 18 Uhr
Samstag & Sonntag 10 - 14 Uhr

Wir können hier nur Fragen zu Kiel beantworten. Fragen zum Beispiel zu Tourismus oder Ferienhäusern stellen Sie besser an die Infokanäle des Landes

 

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Medizinische Fragen

116 117

und Ihre hausärztliche Praxis

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OB Ulf Kämpfer: Konsequent und besonnen handeln, auch privat

„Seien Sie solidarisch“, sagt OB Ulf Kämpfer. „Helfen Sie sich gegenseitig. Wir stehen vor großen Herausforderungen - so wie wir schon vieles gemeinsam geschafft haben, werden wir auch diese Krise bewältigen.“

 

 

 

Für gehörlose und
sprachgeschädigte Menschen

Die Faxnummer finden Sie im Formular.

 

 

Basis-Tipps
  • Ärztliche Krankschreibungen bekommen Sie auch telefonisch, ohne in die Praxis zu müssen.
  • Wenn Sie in einem Risikogebiet waren oder Kontakt zu einer infizierten Person hatten, lassen Sie sich telefonisch unter 116 117 beraten, ob eine diagnostische Abklärung sinnvoll ist.
  • In anderen Fällen, zum Beispiel bei Erkältungssymptomen ohne diese Risikofaktoren, wenden Sie sich bitte telefonisch an Ihre Hausärzt*innen.
  • Halten Sie den Notruf 112 unbedingt für lebensbedrohliche Not- und Unfälle frei.
  • Besuche von Angehörigen in Kliniken und Pflegeeinrichtungen sind nur noch ausnahmsweise erlaubt.
  • Achten Sie noch sorgfältiger auf die Grundregeln der Hygiene.
  • Ein Lächeln reicht weiter als zwei Meter.
  • Zusammenhalt ist mit Abstand die beste Medizin.
Der Stand in Kiel

Mit Stand 2. April, 13 Uhr, liegt die Gesamtzahl aller bisher in Kiel gemeldeten Corona-Fälle bei 136. Davon sind 25 inzwischen genesen. 21 werden zur Zeit stationär behandelt. 453 sind in häuslicher Quarantäne. (Regel­mäßige Info des Gesundheits­ministeriums Schleswig-Holstein und des Gesundheits­amtes Kiel)

 


Häufige Fragen

 

Wenn es zuhause schwer wird

Alles ist gerade anders. Tagesabläufe sind auf den Kopf gestellt. Menschen machen sich Sorgen. Es ist eine harte Zeit.

Wenn Ihnen die Dinge über den Kopf wachsen, wenn Sie sogar häusliche Gewalt erleiden: Sie sind nicht allein.

Hier ist eine Liste mit Angeboten, bei denen Sie schnelle und kostenlose Hilfe bekommen.

 

Kann ich im Krankenhaus helfen?

 

  • Sie sind medizinisch ausgebildet (Ärzt*in, Krankenpfleger*in etc.)?
    Bitte schicken Sie eine E-Mail an das UKSH  oder an das Städtische Krankenhaus: 
  • Sie studieren Humanmedizin, Zahnmedizin oder Pharmazie? Die Fachschaft Medizin der CAU zu Kiel hat die Organisation der studentischen Unterstützung aus diesen Studiengängen zentral übernommen. Sie erreichen die Fachschaft unter . Auch Einrichtungen bei der Suche nach Unterstützung können hier Kontakt aufnehmen. 
     
    Auf einer Registrierungsplattform können sich hilfsbereite Studierende in der Region registrieren, werden von der Fachschaft in einen abrufbaren Studierendenpool aufgenommen und dann an die jeweiligen Institutionen weitervermittelt. 
     
  • Unabhängig von einer medizinischen Ausbildung brauchen auch das Städtische Krankenhaus und die Uni-Klinik freiwillige Helfer*innen.
    Beim Städtischen Krankenhaus können Sie sich hier melden, beim UKSH  schreiben Sie einfach eine Mail an .

 

 
Nachbarschaftshilfe

Wer Hilfe anbieten möchte, wendet sich bitte an das nettekieler Ehrenamtsbüro unter . Hier werden alle Angebote koordiniert. 

Das Team arbeitet dabei eng mit den Anlaufstellen Nachbarschaft - kurz: anna - zusammen. Die sind in den Kieler Ortsteilen zu finden und bringen die Angebote mit denen zusammen, die Hilfe brauchen.

Wer Hilfe benötigt sollte sich deshalb an die Anlaufstellen in der Nachbarschaft wenden. Einen Überblick gibt es unter www.kiel.de/anna.

Was derzeit nicht vermittelt wird, sind Angebote zur Kinderbetreuung. Hier gelten die Richtlinien der Stadt zur Notbetreuung. Zu finden sind sie unter www.kiel.de/coronvirus#betreuung.

 
Kieler*innen kaufen bei Kieler*innen - und regional

„Viele Kieler Geschäfte und Restaurants sind wegen der Corona-Krise geschlossen oder haben gravierende Umsatzrückgänge. Viele fürchten um ihre Existenz. Aber wir können ihnen helfen”, sagt OB Kämpfer.

Sein Appell: „Kauft lokal! Bestellt Essen bei lokalen Restaurants, die einen Lieferservice eingerichtet haben. Ordert Bücher in heimischen Buchläden online, bestellt Geschenkgutscheine in Kieler Geschäften - eingelöst werden sie später. Macht mit und lasst uns so Kiel gemeinsam durch die Krise bringen.”

Auf kiel-hilft-kiel.de finden Sie Infos über und für Geschäfte & Unternehmen, die Sie unterstützen können.

 
stadt.mission.mensch hilft Wohnungslosen und Bedürftigen

Die Kieler Stadtmission ruft die Kampagne „satt.mission“ ins Leben.

„Dann werden wir unsere Wohnungslosen mit einer warmen Mahlzeit täglich versorgen können“, sagt Karin Helmer, Geschäftsführerin der stadt.mission.mensch gGmbH.

Die Stadtmission hat kurzfristig schon zwei Restaurants und eine Kantine gefunden, die kochen. Weitere Betriebe sind herzlich willkommen. 

Das Essen wird dort portionsweise in Einwegverpackung abgefüllt. Anfangs werden Mitarbeiter*innen der Stadtmission fahren und das Essen liefern. Nach und nach können ehrenamtliche Helfer*innen in den Transportdienst eingebunden werden - natürlich unter Vorgabe der Hygiene-Richtlinien.

Um den Helfer*innen und Gastronom*innen wenigstens die Kosten zu erstatten, gibt es einen Spendenaufruf unter dem Motto „satt.mission“. 

 

Hilfspakete

Die Kieler Stadtmission verteilt nun außerdem Hilfspakete an Obdachlose, wohnungslose Personen und gemeinnützige Vereine.

Geben Sie die Spendenpakete für Menschen in Not bitte von 9 - 13 Uhr ab im Sozialkaufhaus Echt.Gut, Hasseer Straße 49, 24113 Kiel, an der Rampe.
 
Die Pakete müssen gut verpackt und von außen mit Hinweisen beschriftet sein, für wen sie gedacht sind. Außerdem muss der Inhalt des Paketes außen angegeben werden. Benötigt werden vor allem Hygieneartikel, haltbare Lebensmittel und Kleinspielzeug für Kinder. Aus hygienischen Gründen spenden Sie bitte ausschließlich Neuware.

Dieses Hilfsangebot erstetzt den sogenannten Versorgungs- oder Gabenzaun an der Hörnbrücke. Dort gab es leider häufig Menschenansammlungen und es lag viel Müll herum.

Organisationen und Vereine, die einen Bedarf an Hilfspaketen haben, können sich von 9 bis 13 Uhr an die Telefonnummer 0431 26044570 wenden oder per E-Mail an .
 

 

Kiel näht zusammen

Mundschutz wird im Kieler Gesundheitswesen knapp. Jeder Mundschutz ist besser als kein Mundschutz. Nähen Sie mit, damit alle dort wenigstens einen Behelfs-Mund-Nasen-Schutz (MNS) tragen können!

Die Initiative "Kiel näht zusammen" wird koordiniert von Studierenden der Fachhochschule Kiel, unterstützt vom Amt für Soziale Dienste der Landeshauptstadt und der Bäckerei Steiskal .

Bitte legen Sie Ihre Spende sauber in einem Umschlag oder einem Plastikbeutel verpackt in die Sammelbehälter bei der Bäckerei Steiskal. Alle Spender*innen werden mit je einem Muffingebäck belohnt.

Weitere Infos und Kontakt: www.fh-kiel.de/kielnähtzusammen

So kann ich mitmachen - zum Herunterladen

Schulkinder und Kitakinder bleiben seit dem 16. März zu Hause. Bürgermeisterin Renate Treutel hat dazu den Eltern geschrieben. Hier finden Sie die aktuelle, 2. Fassung des Elternbriefes an die Kieler*innen vom 20. März.
 

  • Die Landeshauptstadt versucht, die Familien in dieser schweren Zeit zu unterstützen. Ein Fokus liegt dabei auf der Notbetreuung für Kinder - diese wird, auf Grundlage eines Landeserlasses, auch nach dem 23. März weiter bestehen bleiben.
     
    Der Notdienst besteht für Kinder von Mitarbeitenden bestimmter Berufsgruppen. Er gilt für diejenigen Personen, die für die Aufrechterhaltung wichtiger Infrastruktur erforderlich sind, wie zum Beispiel Personal in Kliniken, Pflege, Energieversorger, Polizei, Rettungskräfte usw. Die genauen Details können Sie der Allgemeinverfügung entnehmen.

    Auch aus Gründen des Kinderschutzes können einzelne Kinder in die Notbetreuung aufgenommen werden. 
     
    Der Notdienst ist auf alle Kitas beziehungsweise Schulen verteilt, um die Kinderzahl je Kita überschaubar zu halten und größere Gruppen zu vermeiden.
     
  • Das Land hält die Notbetreuung für Schüler*innen in den kommenden Wochen - auch in den Ferien - aufrecht. 
     
  • Kindertagespflegepersonen können jetzt selbst entscheiden, ob sie die vollumfängliche Betreuung oder Notdienst anbieten. Tagespflegepersonen, die selbst zur Risikogruppe gehören oder aufgrund ihrer Lebenssituation keine Betreuung anbieten können, sind nun auch abgesichert. Grundlage dafür ist ein Erlass des Landes. Die Personen können nun verantwortlich entscheiden, ohne finanzielle Einbußen hinnehmen zu müssen.
     
  • Für alle Eltern gilt: Die Gebühren von Betreuungsplätzen, die nicht in Anspruch genommen wurden, sollen zurückerstattet werden. Für den Monat April wird die Stadt keine Gebühren einziehen. Bei Daueraufträgen können Sie den Auftrag für April aussetzen.
     
  • Außerdem arbeitet die Landeshauptstadt bereits an einer Notbetreuung für die kommenden Osterferien.
     
  • Eltern bekommen auch Unterstützung zum Beispiel von der Erziehungsberatung. Jugendliche können dort auch ohne die Eltern anrufen. Sie finden ein offenes Ohr unter 0431 94232.
     
    Der Allgemeine Sozialdienst in den Kieler Sozialzentren ist ebenfalls telefonisch erreichbar.
     

Eine Bitte: Greifen Sie bei der häuslichen Betreuung Ihrer Kinder nicht auf die Großeltern zurück. Ältere Menschen gehören zu den Risikogruppen.

 

  • Wenn es Möglichkeiten gibt, von Zuhause aus zu arbeiten, nutzen Sie sie. Stimmen Sie mit Ihren Arbeitgeber*innen das weitere Vorgehen ab.
     
  • Arbeitsausfall bei vom Gesundheitsamt angeordneter Isolation
    Das Land Schleswig-Holstein teilt mit: Zuständig für Entschädigungen bei Arbeitsausfall wegen angeordneter Isolation ist in Schleswig-Holstein das Landesamt für soziale Dienste (LAsD). Es ist am zuständigen Standort Neumünster zu den normalen Dienstzeiten des LAsD (ab Montag) erreichbar unter 04321 9135
    und
     
    Wichtig: Diese Regelung gilt nur für Personen, denen von Gesundheitsamt die häusliche Isolation auferlegt wurde.
     
  • Wer hat Anspruch auf Entschädigungen bei beruflichem Tätigkeitsverbot oder Quarantäne? Und wie verhält es sich bei Betriebsschließungen, Veranstaltungsverboten und sonstigen Schutzmaßnahmen? Dazu hat das Kieler Referat für Wirtschaft ein Merkblatt zusammengestellt.
      
  • Kann ich zuhause bleiben? Muss ich ins Büro, wenn die Kolleg*innen husten? Diese und andere Fragen beantwortet das Bundesministerium für Arbeit und Soziales in seinen FAQs zu den arbeitsrechtlichen Auswirkungen des Coronavirus.

In den Jobcentern:  

  • Sie können sich sowohl telefonisch als auch online arbeitslos melden.
  • Alle persönlichen Gesprächstermine entfallen automatisch, ohne Rechtsfolgen.
  • Alle Auszahlungen sind unabhängig von Terminen sichergestellt.
  • Die neue Sammelrufnummer 0431 -709 1000 der Agentur für Arbeit Kiel ist zu den bisherigen Öffnungszeiten besetzt:
    Montag - Freitag 7.30 - 12.30 Uhr, Donnerstag zusätzlich 14 - 18 Uhr
  • Arbeitgeber*innen nutzen die gebührenfreie Telefonnummer 0800 4 5555 20,  Montag - Freitag 8 - 18 Uhr. Zum Thema Kurzarbeit / Arbeitsverträge können sich auch Arbeitnehmer*innen hierhin wenden.
  • Schriftliche Unterlagen einreichen können Sie in digitaler Form über den Onlinedienst www.jobcenter-digital.de oder per Mail an das Postfach oder in Papierform
    auf dem Postweg an Jobcenter Kiel, Postfach 7007, 24170 Kiel oder durch Einwurf in die Briefkästen vor Ort.

Mehr Infos auf arbeitsagentur.de


 

  • Menschen, die Sozialleistungen beziehen und mittellos sind, wenden sich bitte an den jeweiligen Sozialträger.
  • Diejenigen, die SGB II Leistungen (Hartz IV) beziehen, wenden sich bitte per Mail an oder telefonisch an 0431 709-1525.
  • Wer Grundsicherung im Alter und bei Erwerbsminderung nach SGB XII erhält, kann sich per Mail an oder telefonisch über die 115 an das Amt für Wohnen und Grundsicherung wenden.
  • Für Studierende hat das Studentenwerk Schleswig-Holstein Informationen zu die Themen wie BAföG, Studentisches Wohnen, Studienkredit und Jobsuche zusammengestellt: Finanzen während der Corona-Pandemie



 

 
Damit alle Patient*innen bestmöglich versorgt werden können,
wird in allen Krankenhäusern und Pflegeeinrichtungen Folgendes umgesetzt:
 

  • 190 zusätzliche Krankenhausbetten werden derzeit für die Behandlung möglicher Corona-Patient*innen eingerichtet. Daran beteiligen sich auch die Belegkliniken.
     
  • Planbare Aufnahmen von Patient*innen (z.B. für Operationen) werden reduziert oder verschoben.
     
  • Täglich wird die Versorgungssituation überprüft.
     
  • Pro Krankenhaus gibt es eine Einsatzleitung.
     
  • In geriatrischen (altersmedizinischen) Tageskliniken gibt es einen Aufnahmestopp.
     
  • Kapazitäten auf Intensivstationen werden erhöht.
     
  • Es werden Ersatzmaßnahmen für die Quarantäne geplant.
     
  • Das Betreten der Einrichtungen ist verboten, außer 
     
    • für die zu behandelnden oder zu pflegenden Menschen, 
    • für Personen, die für die pflegerische, therapeutische oder medizinische Versorgung zwingend erforderlich sind,
    • für Personen, die für die Aufrechterhaltung des Betriebes zwingend erforderlich sind, wie beispielsweise Handwerker*innen für nicht aufschiebbare bauliche Maßnahmen am Gebäude sowie Reparaturen an Infrastruktureinrichtungen und
    • für Personen, die Waren von Lieferant*innen an einen fest definierten Punkt in der Einrichtung übergeben. 
       
      Das Land hat die Bestimmungen noch einmal strenger gefasst.
       
  • Auf Besuche muss weitestgehend verzichtet werden. 
     
  • Wenige Ausnahmen können zum Beispiel auf Kinderstationen und Palliativstationen gemacht werden, oder bei anderen medizinisch oder ethisch-sozial angezeigten Besuchen.
     
  • Auch in solchen Ausnahmefällen ist zu gewährleisten, dass jede*r Besucher*in registriert wird und die Einrichtung für maximal eine Stunde betritt. Nur bei Kindern unter 14 Jahren und während einer Geburt dürfen Einzelpersonen auch länger bleiben. 
     
  • Alle Besucher*innen müssen über persönliche Schutz- sowie Hygienemaßnahmen aufgeklärt werden. Sie werden angehalten, diese Regeln dringend einzuhalten. 
     
  • Grundsätzlich gibt es keine Besuche von Personen mit akuten Erkrankungen der Atemwege.
     
  • Kantinen, Cafeterien und andere der Öffentlichkeit zugänglichen Einrichtungen werden geschlossen.
     
  • Sämtliche öffentlichen Veranstaltungen wie Vorträge, Lesungen, Informationsveranstaltungen etc. sind abgesagt.
     
Städtisches Krankenhaus

 

  • Behandelt werden weiterhin Tumorpatient*innen und Notfälle. Chemotherapien finden statt. Die Geburtshilfe und die Klinik für Kinder- und Jugendmedizin sind geöffnet.
     
  • Besuchsverbot und Ausnahmen: Das Städtische folgt den Empfehlungen des Landes und setzt Vorsichtsmaßnahmen um. Dazu gehört auch ein Besuchsverbot. Ausnahmen gelten für die Kinderklinik (nur Eltern!), die Geburtshilfe (nur Eltern!), die Palliativstation sowie besondere Härtefälle wie sterbende Patient*innen oder die Festlegung von Behandlungskonzepten. Hierfür muss eine Besuchserlaubnis des*der Chefärzt*in oder der Vertretung vorliegen.
     
  • Halten Sie auch vor den Eingängen Abstand! Kontakte zwischen Patient*innen und Besucher*innen sind auch dort ein Risiko. Patient*innen schleppen so womöglich Viren ein.
     
  • Eine Isolierstation eingerichtet. Außerdem ist in Containern außerhalb des normalen Klinikbetriebes zusätzlich Diagnostik möglich. 
     
  • Auch auf dem Parkdeck stehen in Kürze Container. Deswegen darf die Hauptzufahrt Chemnitzstraße 33 nur noch von den Rettungswagen und Patient*innenanfahrten genutzt werden. Sie halten in der Parkbucht für die Taxen vor dem Haupteingang. Parken ist dort verboten. Leider müssen auch die Fahrradstellplätze vor dem Haupteingang gesperrt werden. Taxen parken künftig in der Chemnitzstraße vor der ehemaligen Krankenhaus-Wäscherei. 
     
  • Bis Ende April sind alle externen Veranstaltungen im Städtischen Krankenhaus abgesagt, zum Beispiel Kreißsaalführungen, Stillgruppentreffen, Kurse und  Infoveranstaltungen für Patient*innen.
     
  • Für die Beschäftigten des "Städtischen" wird jetzt ein Teil des Wilhelmplatzes zum Parken freigehalten.

 

  • Ja, natürlich.
     
    Allerdings am besten nur noch alleine; zum Beispiel um zur Arbeit, zur Notbetreuung oder in die Arztpraxis zu kommen, um andere zu unterstützen und zu versorgen, einzukaufen, an erforderlichen Sitzungen, Terminen oder Prüfungen teilzunehmen, draußen Sport zu treiben oder spazierenzugehen. 
     
  • Abstand rettet Leben. Jedes einzelne Ihrer Ausweichmanöver macht es dem Virus ein kleines bisschen schwerer. Das hilft, den Anstieg der Infektionen zu bremsen. Das verschafft der Forschung Zeit.
     
  • Zulässig ist es, mit höchstens einer weiteren Person unterwegs zu sein, die nicht aus dem eigenen Haushalt kommt.
     
  • Es bleibt erlaubt, auch mit mehreren anderen Mitgliedern des eigenen Haushalts unterwegs zu sein.
     
  • Wenn Sie zum Beispiel einkaufen, achten Sie noch genauer auf den Mindestabstand von 1,5 Metern, besser noch 2 Metern. Halten Sie sich nicht länger als nötig zum Beispiel im Lebensmittelgeschäft auf, denn drinnen kann man in der Regel schlechter ausweichen als draußen, besonders wenn es voller wird.
     
  • Mit dem öffentlichen Nahverkehr zu fahren und sich an einer Arbeitsstätte aufzuhalten ist weiterhin erlaubt.
     
  • Generell müssen Sie nach dem gültigen Recht die Kontakte zu anderen Personen auf ein absolut notwendiges Minimum reduzieren. Auch der Mindestabstand ist keine Empfehlung, sondern eine Vorschrift.
 

Gewerbliche Umzugsunternehmen dürfen Ihre Dienstleistungen weiterhin erbringen; Umzüge mit Umzugsunternehmen sind daher unter Beachtung der Hygienevorschriften weiter zulässig. Die Unternehmer*innen sind ihrerseits für die Einhaltung ihrer Vorschriften verantwortlich. Die praktische Umsetzung besprechen Sie bitte mit dem Dienstleister.

Private Umzüge können stattfinden, wenn ausschließlich Personen aus demselben Haushalt (auch Wohngemeinschaft) mithelfen.
Ansonsten dürfen private Umzüge nur stattfinden, wenn zwingend eine mietrechtliche Pflicht zur Räumung besteht (zum Beispiel wenn das Mietverhältnis am 31. März 2020 endet). Diese Pflicht ist im Einzelfall nachzuweisen. Alle anderen bis zum 19. April 2020 nicht zwingend notwendigen Umzüge müssen verschoben werden.

Generell: Wenn Umzüge stattfinden müssen, gelten scharfe Vorschriften, egal ob ein Unternehmen den Umzug macht oder der Umzug privat organisiert ist.

Die Helfer*innen sollen nicht in Gruppen auf der Straße oder im Hausflur stehen und maximal zu zweit beim Beladen helfen.

Machen Sie auch keine gemeinsamen Pausen mit Essen und Trinken, sondern nur einzeln.

Die geltenden, verschärften Hygieneregeln sind zu beachten (nicht ins Gesicht fassen, häufig die Hände waschen).

Das ist bei einem Umzug nicht gerade leicht umzusetzen. Aber es ist auch hier wichtig. Ihnen wird das Richtige einfallen. Schützen Sie Ihre Helfer*innen und schützen Sie die Kieler*innen.


 

  • Zum Schutz der Fahrer*innen bleiben in den Bussen die vorderen Türen gesschlossen und der vordere Bereich wird abgesperrt. Kein Fahrscheinverkauf in den Bussen.

  • Die KVG fährt ab dem 23. März nach dem Samstagsfahrplan. Die Nachtbusse fahren weiter, um zum Beispiel Schichtarbeitenden den Arbeitsweg zu ermöglichen.
  • Die VKP hat am 19. März auf den Ferienfahrplan umgestellt.
  • Die Autokraft fährt im Großraum Kiel nach Sonderfahrplänen.
  • Die Fördeschiffe fahren bis auf weiteres auf der Linie F1 weiter das Dreieck Friedrichsort, Möltenort, Laboe nach dem Winterfahrplan. Der Winterbordzuschlag für Zeitkarteninhaber*innen entfällt auf der F1 ab 23. März 2020.
    Auf der Schwentinelinie F2 endet der Fahrplan bereits um 18.06 Uhr. 

  • Buslinien und Personentransfers zum Flughafen Hamburg sind eingestellt. Das gilt für:

    KielExx (von Vineta), Linie: Kiel - NMS - HH Airport
    Kielius (Deutsche Bahn) Linie: Kiel - NMS - HH Airport und
    Flixbus, Linie: Kiel - NMS - HH Aiport - HH ZOB - Bremen, G575 

 

Für die offenen Geschäfte gibt es strenge Auflagen wie Hygiene-Regeln und eine Begrenzung der Besucher*innenzahl. Familien gelten in Supermärkten als eine Person. Sie müssen nicht Ihre Kinder bei der Security oder vor der Tür lassen. Das heißt aber nicht, dass jetzt eine Großfamilie komplett einkaufen gehen muss, wenn es sich anders einrichten lässt. Denn jede*r, der zu Hause bleibt, hilft.

 

Folgende Geschäfte dürfen auch sonntags zwischen 11 und 17 Uhr öffnen:

  • Einzelhandel für Lebensmittel
  • Wochenmärkte
  • Abhol- und Lieferdienste mit telefonischer oder elektronischer Bestellung
  • Getränkemärkte
  • Apotheken (dürfen jetzt auch Karfreitag, Ostermontag und Ostersonntag öffnen)
  • Sanitätshäuser
  • Drogerien
  • Tankstellen (dürfen jetzt auch Karfreitag, Ostermontag und Ostersonntag öffnen)
  • Poststellen
  • Zeitungsverkauf
  • Bau-, Gartenbau- und Tierbedarfsmärkte
  • Lebensmittelausgabestellen (Tafeln)
  • Großhandel

Für das Osterwochenende gilt: An Karfreitag und Ostermontag bleiben die Geschäfte geschlossen. Ausnahme: Apotheken und Tankstellen dürfen auch an diesen beiden Feieratgen öffnen. Am Ostersonntag hingegen dürfen alle oben genannten Geschäfte öffnen.

Bitte denken Sie daran: Diese Geschäfte dürfen sonntags öffnen, sie müssen es nicht. Die dort arbeitenden Menschen sind bereits jetzt extrem beansprucht und brauchen Ruhetage.

 

Diese Geschäfte und Betriebe dürfen weiterhin öffnen:

  • Abhol- und Lieferdienste einschließlich solche des Online-Handels
  • Apotheken
  • Augenoptiker
  • Außer-Haus-Verkauf von Gaststätten nach telefonischer oder elektronischer Bestellung
  • Bei Autobahnraststätten und Autohöfen ist eine telefonische oder elektronische Vorbestellung nicht erforderlich, ein Außerhausverkauf unter Einhaltung der Abstandsregeln und mit Verweis auf die Hygienestandards bleibt zulässig.
  • Autovermietung, Car-Sharing
  • Bäckereien
  • Banken und Sparkassen
  • Baumärkte
  • Baustoffhandel
  • Beherbergungsbetriebe, Ferienwohnungen, sofern sie nicht für touristische Zwecke genutzt werden.
  • Bestatter*innen
  • Brennstoffhandel
  • Denkmal-, Fassaden- und Gebäudereiniger
  • Drogerien
  • Ersatzteilverkauf in Werkstätten, Autoteile- und Zubehörverkauf
  • Fahrradwerkstätten
  • Fahrschulen für Lkw
  • Freie Berufe
  • Medizinische Fußpflege (stationär und mobil)
  • Gärtnereien
  • Gartenbaubedarf
  • Getränkemärkte
  • Großhandel
  • Hofläden
  • Hörgeräteakustiker*innen
  • Kfz-Werkstätten
  • Kioske
  • Landhandel mit Dünger, Pflanzenschutz, Saatgut, landwirtschaftlichen Maschinen, Ersatzteilen usw.
  • Landmaschinenreparatur, Landmaschinenersatzteile
  • Lebensmitteleinzelhandel
  • Metzgereien
  • Mischbetriebe des Handwerks, die daneben auch verkaufen
  • Personal Trainer, Ernährungsberater*innen und ähnliche Dienstleister*innen in Einzelberatung
  • Poststellen, Postagenturen und Paketstationen
  • Raiffeisenmärkte
  • Reisebüros, wenn kein direkter Kundenkontakt besteht
  • Sanitätshäuser
  • Schädlingsbekämpfer*innen
  • Schornsteinfeger*innenbetriebe
  • Schuh- und Schlüsselreparatur
  • Servicestellen von Telekommunikationsunternehmen
  • Spezialisierte Baustoffhändler*inenn für Farben, Bodenflächen usw.
  • Spezialisierter Lebensmitteleinzelhandel (z.B. Süßwaren, Tee, Kaffee, Wein, Spirituosen)
  • Stördienste aller Art, insbesondere Schlüsseldienste
  • Tankstellen
  • Textilreinigung
  • Tierbedarf
  • Verkauf von Jägereibedarf
  • Verkehrsdienstleistungen aller Art einschließlich Taxi
  • Warenlieferung und Montage
  • Waschsalons
  • Wochenmärkte
  • Zeitungs- und Zeitschriftenverkauf

Dienstleister*innen und Handwerker*innen können ihrer Tätigkeit nachgehen, sofern ein enger persönlicher Kontakt zu Kund*innen ausgeschlossen ist. Die Tätigkeiten des Gesundheitshandwerks sind trotz einer engen persönlichen Nähe aber erlaubt.

Neben dem Verkauf der notwendigen Produkte des Gesundheitshandwerks ist bei den erlaubten Betrieben ein Verkauf von Ersatzteilen und Zubehör zulässig. Tätigkeiten der Gesundheits- und Heilberufe mit enger persönlicher Nähe zu Patient*innen sind nur gestattet, wenn sie medizinisch akut geboten sind.
 

Ein Gesundheitshandwerk nach § 4 Absatz 2 der Landesverordnung üben aus:

  • Augenoptiker*innen
  • Hörakustiker*innen
  • Orthopädieschuhmacher*innen
  • Orthopädietechniker*innen
  • Zahntechniker*innen

Einen Gesundheitsberuf nach § 4 Absatz 2 der Landesverordnung üben aus:

  • Alle Berufe nach dem Heilberufekammergesetz
  • Altenpfleger*in
  • Diätassistent*in
  • Ergotherapeut*in
  • Gesundheits- und Kinderkrankenpfleger*in
  • Gesundheits- und Krankenpfleger*in
  • Hebamme / Entbindungspfleger
  • Logopäd*in
  • Masseur*in und medizinische Bademeister*in
  • Medizinisch-technische Laboratoriumsassistent*in
  • Medizinisch-technische Radiologieassistent*in
  • Medizinisch-technische*r Assistent*in für Funktionsdiagnostik
  • Orthoptist*in
  • Pharmazeutisch-technische Assistent*in
  • Physiotherapeut*in
  • Physician Assistant
  • Podolog*in
  • Notfallsanitäter*in / Rettungsassistent*
  • Heilpraktiker*in (beschränkt auf Psychotherapie oder Physiotherapie)

 

  • Wegen der bevorstehenden Ostertage holt der ABK den Müll früher.
      
    Die geänderten Zeiten stehen hier.
  • Alle weiteren regulären Termine der Müllabfuhr bleiben bestehen. 
  • Das Wertstoff-Zentrum in der Clara-Immerwahr-Straße 6 und die Schadstoffsammelstelle sind bis auf weiteres für Direktanlieferungen geschlossen. Ein Notbetrieb nach telefonischer Voranmeldung ist ausschließlich für Kieler Gewerbetreibende und für dringende Notfälle eingerichtet. Gartenabfälle werden nicht mehr angenommen. Anmeldung bitte am Vortag: Telefonisch ist das ABK-Kundenzentrum Montag bs Freitag 8 - 13 Uhr unter 0431 5854-0 erreichbar. 
  • Der ABK-Wertstoffhof in der Daimlerstraße 2 ist geschlossen.
  • Eingestellt werden die Schadstoffsammlungen mit dem Schadstoffmobil, die Grünabfallsammlungen und die Gebrauchtmöbelsammlungen.
  • Die ABK-Kundenzentren am Kleinen Kiel und in der Daimlerstraße sind für persönliche Kontakte geschlossen. Telefonisch ist das Kundenzentrum montags bis freitags von 8 bis 13 Uhr unter 0431 5854-0 erreichbar.
  • Sperrmüllsammlungen werden stark eingeschränkt, dringend notwendige Anträge sind ausschließlich nach telefonischer Beratung durch das Kundenzentrum möglich. Sperrmüll deswegen nicht einfach an die Straße stellen oder Gegenstände zu Sperrmüllsammlungen hinzulegen. Alle ABK-Kräfte werden gebraucht, damit die Abfalltonnen weiterhin geleert werden können.
  • Die ABK-Pförtnerei ist gesperrt. Den Kauf von Abfallsäcken sprechen Sie bitte mit dem ABK-Kundenzentrum telefonisch ab.
  • Infos gibt es auch auf der Webseite des ABK www.abki.de.

 


Bestätigte Fälle der Erkrankung an COVID-19 sind in sehr großer Zahl auch auf Kontakte von Rückkehrer*innen von Reisen aus Risikogebieten und besonders betroffenen Gebieten zurückzuführen. Daher hat die Landeshauptstadt in ihrer Allgemeinverfügung auch Regelungen für Rückkehrer*innen zu kontaktreduzierenden Maßnahmen in besonders relevanten Einrichtungen erlassen.

Für Reiserückkehrer*innen aus allen alpinen Skigebieten werden diese Einschränkungen ebenfalls dringend empfohlen. 

Das Bundesgesundheitsministerium empfiehlt bei Rückkehrer*innen aus der ganzen Schweiz und aus Österreich diese Vorsichtsmaßnahme.

Personen, die sich innerhalb der letzten 14 Tage in einem Risikogebiet oder einem besonders betroffenen Gebiet entsprechend der jeweils aktuellen Festlegung durch das Robert Koch-Institut (RKI) oder einem alpinen Skigebiet aufgehalten haben, dürfen für einen Zeitraum von 14 Tagen seit Rückkehr aus dem Gebiet folgende Einrichtungen nicht betreten:

  • Kindertageseinrichtungen und Kinderhorte, erlaubnispflichtige Kindertagespflegestellen, Schulen und Heime, in denen überwiegende minderjährige Personen betreut werden) sowie stationäre Erziehungshilfen
  • Krankenhäuser, Vorsorge- und Rehabilitationseinrichtungen, in denen eine den Krankenhäusern vergleichbare medizinische Versorgung erfolgt, Dialyseeinrichtungen, Tageskliniken); ausgenommen von dem Betretungsverbot sind behandlungsbedürftige Personen,
  • stationäre Einrichtungen der Pflege und der Eingliederungshilfe nach dem Selbstbestimmungsstärkungsgesetz (SbStG), ausgenommen von dem Betretungsverbot sind betreuungsbedürftige Personen,
  • Berufsschulen,
  • alle staatlichen und staatlich anerkannten Hochschulen des Landes
  • alle sonstigen öffentlichen Einrichtungen  
     

 

Personen mit Atemwegserkrankungen, die zuvor in einem Risikogebiet waren oder Kontakt mit einem bestätigten Fall hatten, sollten sich per Telefon an ihre Hausärztliche Praxis oder an die Nummer 116 117 (ohne Vorwahl) der Kassenärztlichen Vereinigung Schleswig-Holstein wenden (auch außerhalb der Sprechzeiten).


Was geschieht nach einem Kontakt zu einem bestätigten COVID-19-Fall?

  • Nach Kontakt zu einem bestätigten COVID-19-Fall besteht ein Ansteckungsverdacht.
  • Bei einem Ansteckungsverdacht erfolgen Maßnahmen der Quarantäne.
  • Die Inkubationszeit, in der die Infektion in Erscheinung treten kann, beträgt bis zu 14 Tage. Das Auftreten von Symptomen wird während der Quarantäne abgewartet.
  • Bei asymptomatische Personen ist in den ersten Tagen nach der Ansteckung eine Diagnostik nicht sinnvoll, da in diesen Fällen das Virus in der Regel noch nicht nachweisbar ist.
  • Bei Auftreten erster Symptome ist eine labordiagnostische Abklärung sinnvoll.
  • Die meisten Infektionen können etwa zwischen dem 4. und dem 7. Tag nach Ansteckung festgestellt werden. Ein Testen kurz nach erfolgtem Kontakt ist daher nicht sinnvoll.

 

Was sind Risikogebiete?

Risikogebiete sind laut Robert-Koch-Institut (RKI) Gebiete, in denen eine fortgesetzte Übertragung von Mensch zu Mensch vermutet werden kann.

Um dies festzulegen verwendet das RKI verschiedene Kriterien (unter anderem Erkrankungshäufigkeit, Dynamik der täglich gemeldeten Fallzahlen, Maßnahmen - zum Beispiel Quarantäne ganzer Städte oder Gebiete -, exportierte Fälle in andere Länder oder Regionen). Die Situation wird jeden Tag neu bewertet, bei Bedarf werden die Risikogebiete angepasst.


Übersicht des RKI über die Risikogebiete

Für Reiserückkehrer*innen aus allen alpinen Skigebieten ist gleiches Verhalten wie bei Risikogebieten dringend zu empfehlen.

 

Quarantäne dient Ihrem Schutz und dem Schutz aller anderen vor Ansteckung mit dem Coronavirus.

  • Wenn eine häusliche Quarantäne für Sie angeordnet wird, dürfen Sie 14 Tage Ihr Haus oder Ihre Wohnung nicht verlassen. Das gilt auch für weitere Personen im Haushalt, da sie ebenfalls erkrankt sein können.
  • Fragen Sie deswegen Freunde, Familie oder Nachbar*innen, ob sie für Sie einkaufen, und lassen Sie die Einkäufe vor der Tür abstellen.
  • Versuchen Sie nach Möglichkeit eine zeitliche und räumliche Trennung der Kontaktperson von anderen Haushaltsmitgliedern.
    Eine zeitliche Trennung kann zum Beispiel dadurch erfolgen, dass Sie die Mahlzeiten nicht gemeinsam, sondern nacheinander einnehmen.
    Eine räumliche Trennung kann zum Beispiel dadurch erfolgen, dass sich die Kontaktperson in einem anderen Raum als die anderen Haushaltsmitglieder aufhält.
  • Alle Personen, die sich in angeordneter Quarantäne befinden, werden täglich vom Gesundheitsamt angerufen, um nach dem Befinden zu fragen.
  • Wenden Sie sich bei auftretenden Symptomen oder wenn sich bestehende Symptome verschlimmern an den*die behandelnde Hausärzt*in oder den Kassenärztlichen Bereitschaftsdienst.
  • Verstöße gegen Quarantäneanordnungen sind Straftaten. Im Falle einer Verurteilung drohen Freiheitsstrafen von bis zu zwei Jahren oder eine Bußgeldstrafe von bis zu 25.000 Euro. 

Quarantäne wird zum Schutz angeordnet, wenn Sie

  • innerhalb der letzten 14 Tage in einem besonders betroffenen Gebiet in Deutschland waren
  • in einem internationalen Risikogebiet waren
  • an Covid-19 erkrankt sind
  • Kontakt zu einem Covid-19-Erkrankten hatten


 

  • Wenn jemand in einem Risikogebiet war und Symptome auftreten
  • Wenn jemand Kontakt zu einem bestätigten Fall hatte und Symptome auftreten
  • Wenn bei medizinisch oder pflegerisch tätigen Personen oder Menschen aus einer Risikogruppe Symptome auftreten
  • Wenn bei einer Person der Verdacht auf eine durch einen Virus ausgelöste Lungenentzündung besteht

Ein Test wird immer nur dann durchgeführt, wenn Symptome auftreten. Ein Verdacht reicht nicht aus.

Die Kapazitäten für Tests sind begrenzt. Deswegen wenden die Gesundheitsämter diese Kriterien an.

 

Die Berliner Charité bietet eine Web-App an, die Sie mit Ihrem normalen Browser nutzen können.

Die CovApp kann dabei helfen, die Notwendigkeit eines Arztbesuches oder Coronavirus-Tests besser einzuschätzen. Die medizinisch relevanten Informationen für ein etwaiges Arztgespräch werden am Ende für Sie zusammengefasst.

Die CovApp stellt keine Diagnose. Die Nutzung dieser App ersetzt keine ärztliche Behandlung. Wenn Sie sich aktuell schwer krank fühlen, suchen Sie bitte umgehend medizinische Hilfe.

 


Die Landeshauptstadt Kiel schränkt ihre Dienstleistungs- und Serviceangebote bis zum 19. April auf das absolut notwendige Maß ein, um den Dienstbetrieb aufrecht zu erhalten und die eigenen Beschäftigten zu schützen. Dabei wird sichergestellt, dass elementare Grund- und Versorgungsfunktionen aufrecht erhalten werden (zum Beispiel soziale Leistungen, Sicherheit und Ordnung oder Versorgung).

Nutzen Sie bitte immer zuerst die Kontakte per E-Mail und per Telefon.

Wer für was zuständig ist finden Sie unter www.kiel.de/service. Bitte haben Sie Verständnis, wenn Sie auf später vertröstet werden müssen, weil es kein dringendes Anliegen ist.
 

  • Das Einwohnermeldeamt im Rathaus sowie die Kfz-Zulassungsstelle und die Führerscheinstelle in der Saarbrückenstraße bleiben geöffnet - allerdings nur für sehr dringliche Fälle. Klären Sie bitte vorher unter den bekannten Telefonnummern und E-Mail-Adressen die Dringlichkeit. Die weiteren Außenstellen wie Stadtteilbürgerämter werden geschlossen.

    Anträge auf Ausstellung von Personalausweisen und Reisepässen werden zurückgestellt, soweit ein Ausweisdokument vorhanden ist (auch wenn bereits abgelaufen). Auch die Zulassung von Fahrzeugen und Ausfertigung von Führerscheinen erfolgt nur in unaufschiebbar dringlichen Fällen.

    Die vereinbarten Termine bis 19. April im Einwohnermeldeamt und bei der Kfz-Zulassung gelten ohne weitere Information an die Betroffenen als abgesagt. Sie müssen diese Termine nicht absagen, sie müssen deswegen auch nicht anrufen! Derzeit können wir zu neuen Terminen noch gar nichts sagen. Deswegen ist auch die Online-Terminvergabe vorübergehend ausgesetzt.

    In unaufschiebbaren Notfällen für Einwohnerangelegenheiten melden Sie sich bitte unter 0431 901-904.
    In unaufschiebbaren Notfällen für Kfz-Zulassungsangelegenheiten melden Sie sich bitte unter 0431 901-2700.  
     
     
  • Die Zuwanderungsabteilung („Immigration Office“) stellt auf einen Notbetrieb um und ist vorerst nur telefonisch und per E-Mail an erreichbar. Bitte kommen Sie nicht persönlich.
     
  • Das Standesamt wird für den regulären Betrieb geschlossen. Vereinbarte Trauungen werden mit reduzierter Besetzung durchgeführt. Geburten und Sterbefälle werden im schriftlichen Verfahren bearbeitet und beantwortet. Telefonisch erreichbar ist das Standesamt unter 0431 901-1021 und per E-Mail an sowie
     
  • Die Erziehungsberatung hilft Eltern, die Unterstützung und Austausch suchen. In den kommenden Wochen stehen die Expert*innen vor allem telefonisch zur Verfügung. Sie sind montags bis freitags von 8.30 bis 18 Uhr unter 0431 94232 erreichbar.

  • Vereinbarte Termine im Bauaktenarchiv werden abgesagt. Wenn Sie eine Auskunft aus dem Bauaktenarchiv brauchen, beschreiben Sie sie bitte so konkret wie möglich per E-Mail an .
     
  • Die Bauberatung erfolgt ebenfalls nicht persönlich. Fragen können Sie an stellen.
     
  • Das Rechtsamt nimmt Anträge auf Erteilung von Apostillen nur per Post oder per Einwurf in die Hausbriefkästen Haupteingang des Rathauses oder am Eingang Waisenhofstraße entgegen. Informationen unter Telefon 0431 901-2736.
     
  • Vergabeverfahren: Bitte verzichten Sie auf die Anwesenheit bei Angebotsöffnungen (die grundsätzlich nur bei nationalen Verfahren nach VOB zugelassen ist). Bitte geben Sie Ihre Angebote nicht mehr persönlich in der Zentralen Vergabestelle des Rechtsamtes ab, sondern nur per Post oder durch Einwurf in die Hausbriefkästen des Rathauses am Haupteingang des Rathauses oder am Eingang Waisenhofstraße. Diese Briefkästen werden vor den Angebotsöffnungen regelmäßig überprüft und geleert.
     
  • Die Büros der städtischen Friedhöfe werden ihre regulären Öffnungszeiten für den Publikumsverkehr einschränken. Aber die Friedhofsleitungen sind zu den gewohnten Sprechzeiten telefonisch oder per E-Mail erreichbar. Die Grabvergaben sind auch im persönlichen Termin nach vorheriger Absprache weiterhin möglich. Für Verwaltungsamgelegenheiten wie Bescheide, Rechnungen und Verlängerungen wenden Sie sich bitte an die Abteilung Friedhöfe
     

     
  • Für dringende Anliegen und Fragen im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie und deren Auswirkungen ist die E-Mail-Adresse eingerichtet. Hier werden Anfragen zu den erlassenen Allgemeinverfügungen (zum Beispiel Schließung bzw. Notbetrieb von Kitas und Schulen, Verbot von Veranstaltung, Auflagen für Betriebe oder ihre Schließung) und zum eingeschränkten Dienstleistungs- und Serviceangebot der Landeshauptstadt Kiel schnellstmöglich beantwortet.
     
  • Die Landeshauptstadt Kiel richtet ein Auskufts-Telefon für nichtmedizinische Fragen ein.  Von Montag bis Freitag von 8 - 18 Uhr und Sonnabend und Sonntag von 10 - 14 Uhr steht die Rufnummer 0431 901-3333 bereit. Eine medizinische Beratung kann hier grundsätzlich nicht gegeben werden.  Halten Sie den Notruf 112 ausschließlich für lebensbedrohliche Not- und Unfälle frei. 
     

  • Die Stadtkasse - ist Dienstag und Donnerstag jeweils von 8.30 bis 13 Uhr geöffnet.
     

  • Der Bereich Steuern und Abgaben im Amt für Finanzwirtschaft schließt vorübergehend für den Publikumsverkehr. Wichtige Anliegen und Anfragen können per E-Mail an gestellt werden. Von Rückfragen hierzu bitten wir vorerst abzusehen. Wir bedanken uns für Ihr Verständnis für die Verzögerungen in der Bearbeitung.
     
    Zur Zeit können unter anderem die folgenden Leistungen nicht oder nur eingeschränkt erbracht werden:
    Neufestsetzungen oder Änderungen Grundsteuer- und Abgabenbescheide, Neufestsetzungen oder Änderungen Hundesteuer, Zweitwohnungsteuer, Spielgerätesteuer, Wettlokalsteuer, Veränderungsanzeigen im Abgabenbereich (Müllbehälter etc.), Änderungen von Daten bei allen Steuerarten (wie beispielsweise Adressdaten, neue Bankverbindungen, Kontoauflösungen, Eigentumsänderungen), Widerspruchsverfahren.
     

  • Das bisherige Beratungsangebot des Amtes für Soziale Dienste kann nur noch stark eingeschränkt angeboten werden. Das Stephan-Heinzel-Haus am Wilhelmplatz ist vorerst bis zum 19. April nur noch wie folgt erreichbar: Montag, Dienstag, Donnerstag und Freitag in der Zeit von 8.30 Uhr bis 12 Uhr. Sollte eine persönliche Ansprechperson im Amt bekannt sein, nehmen Sie bitte vor Betreten des Hauses telefonisch Kontakt auf.
     

 

Alle öffentlichen Veranstaltungen sind untersagt.

Untersagt sind auch Zusammenkünfte in Sport- und Freizeiteinrichtungen und die Wahrnehmung von Angeboten in Volkshochschulen, Musikschulen und sonstigen öffentlichen und privaten Bildungseinrichtungen im außerschulischen Bereich.

Untersagt sind sonstige Zusammenkünfte, insbesondere in Kirchen, Moscheen, Synagogen und die Zusammenkünfte anderer Glaubens- und Weltanschauungsgemeinschaften.

Demonstrationen können nach Durchführung einer individuellen Verhältnismäßigkeitsprüfung zugelassen werden.

Weiterhin gestattet sind Veranstaltungen, die der Aufrechterhaltung der öffentlichen Sicherheit und Ordnung dienen. Insbesondere die Teilnahme an Sitzungen der staatlichen und kommunalen Gremien ist unter Beachtung der entsprechenden Hinweise des Robert-Koch-Institutes und der Hygienestandards gestattet. 

Davon betroffen sind auch folgende Veranstaltungen von Kiel Marketing e.V. 

Das Anbaden am Sonntag, 29. März 2020 in der Seebadeanstalt Düsternbrook ist abgesagt. 

Das Innenstadtfest Kiel blüht auf vom 25. bis 26. April 2020 fällt aus. Auch die Sonntagsöffnung der Kieler Geschäfte im Rahmen von Kiel blüht auf am 26. April ist abgesagt. 

Alle Stadtrundgänge und -rundfahrten sind bis zum 19. April abgesagt. 

Bis zum 19. April 2020 finden keine Trauungen in den von Kiel-Marketing angebotenen Trauungslocations statt. 

Bei Fragen zu bereits gekauften Tickets, getätigten Buchungen oder Reservierungen für Veranstaltungen im Kulturforum, für die Aktion Bettenwechsel sowie für Schiffstörns, Stadtführungen und Helikopter-Rundflüge im Juni 2020 wenden Sie sich bitte an Kiel-Marketing e.V. Das Team ist telefonisch erreichbar von Montag bis Freitag von 9 bis 15 Uhr und ab 1. April von 9 bis 11 Uhr unter 0431 -679 10 14 oder schriftlich per E-Mail .


Private Veranstaltungen sind grundsätzlich untersagt.

Die Kontakte zu anderen Personen als zu Angehörigen des eigenen Hausstandes sind auf ein absolut nötiges Minimum zu reduzieren.

Bestattungen sind auf das unbedingt notwendige Maß an Teilnehmer*innen zu beschränken.

 

Verstöße gegen Veranstaltungsverbote sind Straftaten. Im Falle einer Verurteilung drohen Freiheitsstrafen von bis zu zwei Jahren oder eine Bußgeldstrafe von bis zu 25.000 Euro.  

 

Ja.

  • Das Hörnbad und die Schwimmhalle Schilksee wurden bereits am 13. März geschlossen. Die städtischen Museen (Stadtmuseum Warleberger Hof, Schifffahrtsmuseum Fischhalle, Stadtgalerie Kiel) bleiben ebenfalls zu.
  • Dies gilt auch für die Stadtbücherei und ihre Außenstellen. Alle Leihfristen sind automatisch bis zum 21. April verlängert. Häufige Fragen beantwortet die Bücherei unter www.kiel.de/stadtbuecherei#faq. Übrigens: Die Onleihe ist bis 30. April für alle Kieler*innen kostenlos. Außerdem gibt es hier zahlreiche Ideen gegen Langeweile daheim.
  • Die Musikschule, die Förde-Volkshochschule und das Stadtarchiv sowie alle anderen Kultureinrichtungen sind geschlossen.
  • Eingestellt wird auch der Unterricht an der Musikschule.
  • Die Mädchen- und Jugendtreffs sind ebenfalls geschlossen.
  • Für den Publikumsverkehr bleiben die Tourist-Informationen Kiel und Heikendorf bis auf weiteres geschlossen. Das Team ist telefonisch erreichbar von Montag bis Freitag von 9 bis 15 Uhr und ab 1. April von 9 bis11 Uhr unter 0431 679 10 14 oder schriftlich unter . Kieler Souvenirs sind jederzeit im Online-Shop erhältlich.
  • Das Segelcamp 24/7 verschiebt aus gegebenem Anlass den Saisonstart. Für den Start der Buchungen kann aktuell kein neues Datum genannt werden.

 

Untersagt ist mit der Allgemeinverfügung der Landeshauptstadt und der Landesverordnung auch der Betrieb von:

  • Bars
  • Shisha-Bars
  • Kneipen
  • Clubs
  • Diskotheken
  • Theatern
  • Konzerthäusern
  • Kinos
  • Museen
  • Fitness-Studios
  • Schwimmbädern
  • öffentlichen wie privaten Spielplätzen (z.B. von Wohnungsbaugesellschaften)
  • sonstigen Sport- und Freizeiteinrichtungen (z.B. Freizeit- und Tierparks, Jugendzentren, Tanzschulen)
  • Zusammenkünften in Sportvereinen
  • Spielhallen
  • Prostitutionsbetrieben
  • Cafés (ohne Speisenzubereitung)
  • Tanzangebote
  • Büchereien & Bibliotheken
  • Wohnmobilstellplätze und Campingplätze (soweit nicht als erster Wohnsitz genutzt)
  • Spielbanken
  • Spielcafés
  • Wettannahmestellen und ähnliche Einrichtungen
  • Erotikangebote (einschließlich Sex-Kinos)
  • Messen
  • Ausstellungen
  • Spezialmärkten
  • Jahrmärkten
  • Volksfesten

Die Landesverordnung ordnet die Schließung bestimmter Einrichtungen an. Hierzu zählen - neben den dort explizit genannten - als „ähnliche Einrichtungen“ im Sinne der Verordnung vor allem

  • Saunen
  • Sonnenstudios,
  • kosmetische Fußpflege-, Körperpflege-und Kosmetiksalons,
  • Physio- und Massagepraxen (Ausnahme: medizinisch gebotene Behandlungen; eine ärztliche Verordnung ist hierfür vorzulegen),
  • Angebote in Volkshochschulen, in Musikschulen, in sonstigen öffentlichen und privaten Bildungseinrichtungen,
  • Bibliotheken,
  • Fahrschulen (theoretischer und praktischer Unterricht),
  • kommerziell organisierte Reiseveranstaltungen in Bussen und auf Schiffen,
  • Sportboothäfen,
  • Seniorentagesbetreuungsangebote und vergleichbare Freizeitangebote für Senioren,
  • Jugendzentren und vergleichbare Freizeitangebote für Jugendliche,
  • Geburtsvorbereitungskurse und Eltern und Kind-Freizeitangebote,
  • Spiel-, Boule-und Minigolfplätze,
  • Indoorspielflächen, Jumphäuser und vergleichbare Einrichtungen,
  • Reit-, Tennis-oder Golf/Swin-Golfunterricht,
  • Hundeschulen und Hundeausbildungsplätze,
  • Swingerclubs und vergleichbare Einrichtungen
  • Outlet-Center

 

Es dürfen auch innerhalb von Einkaufszentren nur diejenigen Geschäfte offen sein, die der Nahversorgung dienen. Einrichtungshäuser sind geschlossen.

 

  • Restaurants, Cafés (mit eigener Speisenzubereitung), Imbisse, Dönerbuden, Bistros, Eisdielen und so weiter dürfen ausschließlich außer Haus verkaufen, und das ausschließlich per Abholung nach telefonischer oder elektronischer Bestellung.
  • Verkauf oder auch nur Bestellung an der Theke sind nicht gestattet. Die eigentlichen Räume sind geschlossen zu halten. Auch wartende Gäste in den Räumlichkeiten sind nicht erlaubt.
  • Kund*innen sollen nach der Vorbestellung direkt zum Abholen kommen und ohne lange Wartezeiten das vorbestellte Essen abholen.
  • Die Abholung erfolgt direkt an der Tür oder einer anderen Stelle, die zur unmittelbaren Übergabe geeignet ist. Davor ist sicherzustellen, dass entsprechende Abstände eingehalten werden und sich keine Warteschlangen von Abholenden bilden.
  • Hinweise zur Hygiene sind auszuhängen.
  • Weitere Auflagen können vom Gesundheitsamt per Auflagenbescheid vorgegeben werden.
  • Schnellimbisse, die über einen „Drive in“ verfügen, dürfen ausschließlich über diesen Schalter die Speisen und Getränke abgeben.
  • Gastronomische Angebote, die dies nicht erfüllen können, müssen geschlossen bleiben.  

Zum Merkblatt Außer-Haus-Verkauf

 

 

 

 

Gewinnen Sie mit Ihrer Idee: Was ist ihr Ort, an dem Zusammenhalt, Soziales und Zusammenkommen trotz Abstand möglich ist?

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Der erste Gewinn ist ein Online-Brunch mit Oberbürgermeister Ulf Kämpfer. 
 

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Was jetzt wichtig ist

„Wir erstatten die Betreuungsgebühren, wenn Sie den Notdienst nicht in Anspruch nehmen können. Für April werden wir die Gebühren gar nicht erst abrufen“, sagt Bürgermeisterin und Bildungsdezernentin Renate Treutel.

„Innerlich müssen wir zusammenrücken, aber äußerlich müssen wir Abstand halten. Das ist die große Herausforderung dieser Corona-Krise“, sagt Gesundheitsdezernent Gerwin Stöcken. „Kontakte einschränken und trotzdem die Menschen in Alten- und Pflegeheimen nicht vergessen, Krankenhäuser nicht betreten und gleichzeitig Patienten nicht allein lassen - vor diesen Herausforderungen stehen wir.“

Topical news - Information in other languages
Was jetzt wichtig ist

„Wir erstatten die Betreuungsgebühren, wenn Sie den Notdienst nicht in Anspruch nehmen können. Für April werden wir die Gebühren gar nicht erst abrufen“, sagt Bürgermeisterin und Bildungsdezernentin Renate Treutel.

„Innerlich müssen wir zusammenrücken, aber äußerlich müssen wir Abstand halten. Das ist die große Herausforderung dieser Corona-Krise“, sagt Gesundheitsdezernent Gerwin Stöcken. „Kontakte einschränken und trotzdem die Menschen in Alten- und Pflegeheimen nicht vergessen, Krankenhäuser nicht betreten und gleichzeitig Patienten nicht allein lassen - vor diesen Herausforderungen stehen wir.“

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Allgemeine Informationen in anderen Sprachen

Die Johanniter-Unfallhilfe hat Informationsblätter in diversen Sprachen erstellt.

 


Meldungen


Hotlines und mehr Infos

Info-Links

Sie haben weitere Fragen?

Bürger*innentelefon des Landes Schleswig-Holstein unter 0431 79 70 00 01  (Montag - Freitag von 8 -18 Uhr)

 
Hotline des Bundesgesundheitsministeriums unter 030 346 465 100
(Montag - Donnerstag 8 -18 Uhr und Freitag 8 - 12 Uhr)

Hotline der Unabhängigen Patientenberatung Deutschland unter 0800 330 46 15 32
(Der Anruf ist kostenfrei.)

Podcast mit dem Virologen Christian Drosten
Professor Christian Drosten
Zum NDR-Podcast

Professor Christian Drosten ist Leiter der Virologogie an der Berliner Charité und forscht intensiv über das Coronavirus und seine Ausbreitung. Montag bis Freitag beantwortet er in einem täglichen Podcast "Coronavirus-Update" des Norddeutschen Rundfunks Fragen zur aktuellen Situation und erklärt Zusammenhänge.


Wie vermeide ich eine Ansteckung?

Um die Ausbreitung von Infektionskrankheiten der Atemwege zu vermeiden, beachten Sie Folgendes:

  • Abstand immer und überall 2 Meter
  • kein Händeschütteln
  • regelmäßiges, sorgfältiges Händewaschen
  • sich nicht ins Gesicht fassen
  • Husten und Niesen in ein Einwegtaschentuch oder in die Armbeuge; Taschentücher sofort sicher entsorgen 

Damit beugen Sie auch einer Ansteckung mit Grippeviren vor. Die Grippewelle ist ebenfalls noch nicht abgeebbt.

Allgemeine Hygienetipps zum Schutz vor Infektionskrankheiten

Hände mit Seife über einem Waschbecken